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Neue Anstellung und Wechselkriterium

Arbeitsumfeld  

54 Stimmen

  1. 1. Hallo Community, mich würde interessieren, was Euch bei einem neuen Arbeitgeber wichtig wäre und was für Euch ein Wechselkriterium wäre. Oder geht es ausschließlich um mehr Geld?

    • Es geht fast ausschließlich um Geld
    • Flache Hierarchien / Angenehmes Arbeitsklima
    • Standort des Unternehmen (kurzer Arbeitsweg)
    • Möglichst keinen Kundenkontakt
    • Flexible Arbeits- und Pausenzeiten


Empfohlene Beiträge

vor 3 Minuten schrieb Errraddicator:

@simons

Das macht für mich auch nur Sinn. Ein Wechsel 30 -> 40 entspricht einem Anstieg von 33%. Das ist natürlich reizvoller, als ein Wechsel 70 -> 80, was 14% entspricht. Der Wechsel von 70 -> 93k (~33%) wäre wahrscheinlich vergleichbar verlockend wie 30 -> 40.

Arbeitskollegen und Co. würde ich übrigens nicht überschätzen. Kollegen, Klima, Kunden und Vorgesetzte wechseln ständig. Erst recht, wenn wir über Jahre reden. Nur, weil es heute total super ist, heißt es nicht, dass es das auch in 2 oder 5 Jahren noch so ist. Somit sind "nette Kollegen" für mich ein weicher Faktor, welcher wenig verlässlich ist. Ausserdem habe ich, in unserer Branche, bis dato selten wirklich schlimme Kollegen erlebt. Die allermeisten sind doch recht umgänglich.

Geld hingegen ist ein harter Faktor. Das nimmt dir so schnell keiner weg, wenn man es dir erst einmal gegeben hat.

Was ich damit eigentlich nur sagen möchte ist, dass ab einer bestimmten Gehaltsgrenze Geld nicht mehr die höchste Priorität haben wird/muss/kann. Jeder ist da etwas anderes, bei Kollegen geht es oft auch um Kultur eines Unternehmens. Wenn eine Firma ein bestimmten Kultur hat und die Kollegen nach dieser Kultur auswählt hat man auch auf lange Sicht immer recht umgängliche Kollegen.

Wir haben eine hervorragende Kultur und diese führt dazu das 95% der Kollegen sehr sehr freundlich und umgänglich sind. Hatte ich früher auch anderes, und bin damals auch deswegen gegangen ohne eine große Gehaltssteigerung.

Wer behauptet Geld wäre der einzige Parameter der zählt, ist scheinbar sehr monetär fixiert. Man darf nämlich nicht vergessen, dass es dabei auch immer um Motivation geht. Geld ist extrinsisch und verliert schnell seine Wirkung.

Gefällt einen aber die Firma wegen den, Kollegen, der Atmosphäre, den Möglichkeiten, den Produkten usw. bliebt man länger und ist länger motiviert. Jeder hat da seine eigenen Präferenzen, dem einen ist das wichtiger dem anderen das.

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vor 5 Minuten schrieb Kwaiken:

So sehe ich das auch. 

Ich habe mir mal die Stelle bei der NetStream angesehen. Sieht mir nach einer klassischen Netzwerk-Support-Stelle aus.

Gefordert wird

  • Ausbildung + 1 Jahr BE
  • Erfahrung in Netzwerktecnik
  • Sozialkompetenz, selbstständig, flexibel, belastbar
  • Reisebereitschaft

Geboten wird (ich streiche mal subjektives)

  • flachen Hierarchien (nicht immer gut)
  • hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten (wohin? bei flachen Hierarchien)
  • leistungsgerechte Bezahlung (d. h. hoher variabler Anteil? Nach bearbeiteten Tickets?)
  • Ein Firmenfahrzeug steht zur Verfügung mit der Möglichkeit zur privaten Nutzung (d. h. Firmenwagen?).
  • fließendes Deutsch

Meine Vermutung: Der Stellenmarkt ist gerade ein AN-Markt, d. h. man bekommt für 1800 EUR / Monat niemand mehr. Und da die Firma auf fließendes Deutsch angewiesen ist, wird es mit dem Import aus Ungarn und Co. relativ eng. Zudem sind Stellen im Support nicht besonders begehrt ... wenn ich die Wahl hätte, wäre das wohl nicht meine erste.

In diesem Fall zählt dann meistens nur Geld als Schmerzensgeld um die Stelle interessante zu machen oder die wenigen Bewerber die diese Stelle toll finden in genau diese Firma wechseln.

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vor 4 Minuten schrieb simons:

In diesem Fall zählt dann meistens nur Geld als Schmerzensgeld um die Stelle interessante zu machen oder die wenigen Bewerber die diese Stelle toll finden in genau diese Firma wechseln.

Richtig.

Mein Tipp wäre bei solchen Stellen, wo die MA i. d. R. sowieso nie länger als 3 Jahre drauf sitzen:

  • Gehalt (1 Jahr relevante BE = XXX, 2 Jahre ...)
  • Anzahl Urlaubstage
  • Reiseaufkommen? Ist Fahrzeit = Arbeitszeit? 
  • Benefits (Firmenwagen? Autokategorie?)
  • Überstunden: Ausgleich, Auszahlung oder abgegolten (ganz schlecht!)
  • Relevante, angebotene Schulungen pro Jahr

in der Ausschreibung angeben. Dann erleben beide Seiten keine Überraschungen beim Vorstellungsgespräch und es bewerben sich nur die, die schon mit den Rahmenparametern einverstanden sind.

Aber meist sind die Firmen hier so zugeknöpft, in der Hoffnung ein Schnäppchen zu machen, dass man lieber gegenseitig die Zeit in VGs verschwendet, um am Ende festzustellen, dass der Bewerber nicht für 24.000 EUR p. a. arbeiten möchte.

Am Ende führt sowas dann zu Neid und Missgunst innerhalb der Support-Abteilung, denn alle machen den gleichen Job, aber verdienen teils sehr, sehr unterschiedlich.

bearbeitet von Kwaiken

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Gast Arvi

“Leistungsgerechte Bezahlung“ ...  Wenn schon jemand darauf hinweise muss, dass etwas gerecht ist, dann heisst das im Regelfall, dass es nicht gerecht ist. Eine adäquate Vergütung richtet sich nach dem Marktwert und der ist individuell. Wenn man gut bezahlen würde dann schreibt man maximal, dass die Vergütung attraktiv ist. Das würde aber bedeuten, dass man attraktiv in Vergleich zur Konkurrenz bezahlt.

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vor 47 Minuten schrieb david.peterson:

Von netten Kollegen und flachen Hierarchien kann ich mir nichts zu Essen kaufen.

Ab einer gewissen Grenze gibt man das Geld aber nicht mehr für Essen aus, sondern Luxusartikel. ^^

Und an dem Punkt muss ich ganz ehrlich sagen, dass Geld zwar sicher schön ist und einem auch Sorgen nimmt, aber mir dann Zeit für mich (und Familie) wesentlich wichtiger ist.

Sprich: Ich arbeite z.B. dann lieber ein paar Stunden weniger oder habe mehr Urlaub statt 200€ mehr im Monat. :)

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vor 58 Minuten schrieb Rienne:

Ab einer gewissen Grenze gibt man das Geld aber nicht mehr für Essen aus, sondern Luxusartikel. ^^

Und an dem Punkt muss ich ganz ehrlich sagen, dass Geld zwar sicher schön ist und einem auch Sorgen nimmt, aber mir dann Zeit für mich (und Familie) wesentlich wichtiger ist.

Sprich: Ich arbeite z.B. dann lieber ein paar Stunden weniger oder habe mehr Urlaub statt 200€ mehr im Monat. :)

Nur was ist die Grenze, je nach Stadt, für jeden individuell? Und was sind Luxusartikel?

Bei mir mit 2400 Netto denke ich noch an "kann ich mir damit eine vernünftige Wohnung in Köln leisten oder bleibe ich im Umland und fahre ich dafür ein etwas besseres Auto?" Und eine Familie damit zu ernähren würde mir auch noch lange nicht einfallen.

Das ist von Luxus noch ziemlich weit entfernt finde ich.

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vor 43 Minuten schrieb Showtime86:

Nur was ist die Grenze, je nach Stadt, für jeden individuell? Und was sind Luxusartikel?

Diese Argumentation kann man dann ausdehnen auf London, New York, San Francisco und Singapur. Damit wären wir alle per Definition wohl weit weg von Luxus.

Persönlich finde ich, dass eine (vernünftige - was ist vernünftig?) Wohnung in einer Großstadt bereits Luxus ist. Wenn wir vom Median ausgehen, so gilt per Definition der als reich, wer das Doppelte vom Median verdient: derzeit sind das ca. 3.500 EUR. Ab hier würde ich sagen: dieser Mensch kann sich Luxus gönnen, wo andere noch passen müssen. 

Zwar sind mit 3500 EUR Netto nicht gleichzeitig eine Penthousewohnung in der Kölner Innenstadt plus ein neuer A6 drin, aber wenigstens hat die Person die Wahl. Die Krankenpflegerin mit 1.750 EUR Monatsgehalt hat diese nicht.

Edit: wobei mir die Definition am besten gefällt: "Reich ist, wer nicht arbeiten muss"

bearbeitet von Kwaiken

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Am 9.4.2018 um 08:24 schrieb allesweg:

Eine Firma (mit Firmenlogo als Avatar) eröffnet einen Umfragenthread bzgl. Wechselkriterien.

Und äusserst schade dass die Firma sich überhaupt nicht an einer Diskussion beteiligen will. Hat ein Gschmäckle.

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vor 8 Stunden schrieb Kwaiken:

Zwar sind mit 3500 EUR Netto nicht gleichzeitig eine Penthousewohnung in der Kölner Innenstadt plus ein neuer A6 drin, aber wenigstens hat die Person die Wahl. Die Krankenpflegerin mit 1.750 EUR Monatsgehalt hat diese nicht.

Ker, da hätte man eben Arzt oder Anwalt werden sollen. A6 oder Penthauswohnung. Schwere Entscheidung. Wir verdienen schon ganz ordentlich als FIs. Vor allem wenn man kein Studium in der Tasche hat. Von daher ist das teilweise Jammern auf hohem Niveau. Ja. Ich hätte auch gerne mehr als 3k Netto im Monat. Komme aber trotzdem gut klar. 

Meine Eltern haben zusammen gerade mal 1k mehr im Monat als ich alleine. Haben aber Eigentum, bezahlen ihre Jahreswage bar (kein Audi aber wer brauch das schon), zwei Kinder groß gezogen und durchgefüttert und fahren bzw Fliegen drei mal im Jahr in den Urlaub. Wenn man will geht alles. Unsere Gesellschaft oder der größte Teil hat eben nicht gelernt auch mal auf was zu verzichten. Wenn man immer alles braucht ist es klar dass das Geld nicht reicht. 

bearbeitet von r4phi

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Gast Arvi

@r4phi

Verstehe ich dich richtig, dass du es meckern auf hohem Niveau findest weil du 3k netto ordentlich findest?

Sorry aber in NRW verdienen 3k netto Stk.1 teilweise nicht mal Akademiker mit 5-10 Jahren Berufserfahrung. Das ist ein Jahresbrutto von ca. 65.000€. Du gehörst hier schon zu den Gewinnern wenn du als FISI mit der Hälfte einsteigen kannst und dann in 5 Jahren 10k zulegst. Und dann wird es meistens schon eng. 

Ich kenn so unendlich viele FISis für die schon 2k Netto mit Stk.1 kaum erreichbar scheint.

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vor 7 Stunden schrieb r4phi:

Ker, da hätte man eben Arzt oder Anwalt werden sollen. A6 oder Penthauswohnung. Schwere Entscheidung. Wir verdienen schon ganz ordentlich als FIs. Vor allem wenn man kein Studium in der Tasche hat. Von daher ist das teilweise Jammern auf hohem Niveau. Ja. Ich hätte auch gerne mehr als 3k Netto im Monat. Komme aber trotzdem gut klar. 

Meine Eltern haben zusammen gerade mal 1k mehr im Monat als ich alleine. Haben aber Eigentum, bezahlen ihre Jahreswage bar (kein Audi aber wer brauch das schon), zwei Kinder groß gezogen und durchgefüttert und fahren bzw Fliegen drei mal im Jahr in den Urlaub. Wenn man will geht alles. Unsere Gesellschaft oder der größte Teil hat eben nicht gelernt auch mal auf was zu verzichten. Wenn man immer alles braucht ist es klar dass das Geld nicht reicht. 

Deine Eltern haben sich das Haus vermutlich aber auch nicht erst gestern gekauft. Kann man ja mal versuchen heute Haus plus Jahreswagen plus drei Urlaube plus zwei Kinder von 4000 (eher dann 3000 weil Halbtags wegen Kinder) zu stemmen.

Die haben sicher auch Abstriche gemacht bzw Glück gehabt dass es früher halt billig war. 

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vor 17 Stunden schrieb Showtime86:

Nur was ist die Grenze, je nach Stadt, für jeden individuell? Und was sind Luxusartikel?

Natürlich sind solche Grenzen individuell. Aber ich denke, dass kein Fachinformatiker, der sich halbwegs zu verkaufen weiß, wirklich Sorge darum haben müsste, am Ende des Monats kein Geld mehr für etwas zu essen zu haben. Von daher finde ich die Aussage "von xy kann ich mir nix zu Essen kaufen" um zu Begründen, dass Geld der Wechselgrund #1 ist, ein wenig scheinheilig. Dann wohl eher "von netten Kollegen und flachen Hierachien kann ich mir keinen A6 kaufen" :D

vor 17 Stunden schrieb Showtime86:

Bei mir mit 2400 Netto denke ich noch an "kann ich mir damit eine vernünftige Wohnung in Köln leisten oder bleibe ich im Umland und fahre ich dafür ein etwas besseres Auto?" Und eine Familie damit zu ernähren würde mir auch noch lange nicht einfallen.

Du musst dich also entscheiden, ob du Mitten in einer Großstadt leben möchtest ODER ein "besseres Auto" fährst? Luxus ist also nur, wenn man beides hat? Ich denke auch hier ist die Sichtweise individuell.

Ich habe weniger und ernähre damit noch eine Familie und würde trotzdem sagen, dass es uns nicht schlecht geht. Und ich habe mich bewusst dazu entschieden nur in Teilzeit zu arbeiten.

vor 33 Minuten schrieb Arvi:

Das ist ein Jahresbrutto von ca. 65.000€. Du gehörst hier schon zu den Gewinnern wenn du als FISI mit der Hälfte einsteigen kannst und dann in 5 Jahren 10k zulegst. Und dann wird es meistens schon eng.

43k € nach 5 Jahren, sehe ich nicht als "Gewinner" an für FISIs. Dann machen sie mMn etwas falsch.

Und gerade NRW kannst du nicht pauschalisieren. In der Eifel mag das vielleicht der Fall sein, in Düsseldorf sollte das schon direkt als Einstieg nach der Ausbildung realisierbar sein.

bearbeitet von Rienne

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vor einer Stunde schrieb Arvi:

@r4phi

Verstehe ich dich richtig, dass du es meckern auf hohem Niveau findest weil du 3k netto ordentlich findest?

Sorry aber in NRW verdienen 3k netto Stk.1 teilweise nicht mal Akademiker mit 5-10 Jahren Berufserfahrung. Das ist ein Jahresbrutto von ca. 65.000€. Du gehörst hier schon zu den Gewinnern wenn du als FISI mit der Hälfte einsteigen kannst und dann in 5 Jahren 10k zulegst. Und dann wird es meistens schon eng. 

Ich kenn so unendlich viele FISis für die schon 2k Netto mit Stk.1 kaum erreichbar scheint.

Nein, da hast du mich falsch verstanden. Ich finde es nicht mecken auf hohem Niveau. Ich finde es nur nicht nachvollziehbar das man sich darüber beschwert das man zwischen einer Penthauswohnung und einem A6 wählen muss und nicht beides haben kann. Deswegen der Vorschlag einfach Arzt oder Anwalt zu werden. Allerdings ist nun mal jeder selbst dafür verantwortlich was am Ende des Monats auf dem Gehaltszettel steht. Hat bei mir (leider) auch lange gedauert bis ich das eingesehen habe und tätig geworden bin.

vor 42 Minuten schrieb Graustein:

Deine Eltern haben sich das Haus vermutlich aber auch nicht erst gestern gekauft. Kann man ja mal versuchen heute Haus plus Jahreswagen plus drei Urlaube plus zwei Kinder von 4000 (eher dann 3000 weil Halbtags wegen Kinder) zu stemmen.

Die haben sicher auch Abstriche gemacht bzw Glück gehabt dass es früher halt billig war. 

Selbstverständlich haben die Abstriche gemacht. Das ist aber eben auch der Punkt: Man möchte oder muss unbedingt alles haben und sieht nicht ein auch mal Abstriche zu machen. Dass das Geld dann am Ende nicht reicht ist nachvollziehbar. Man muss aber auch entsprechend seine Umstände leben und haushalten. Deshalb auch die Frage warum ist man FI geworden und nicht Arzt oder Anwalt? Dort gibt es die entsprechenden Gehälter. Zum anderen ist man eben auch selbst verantwortlich für das was am Ende des Monats auf dem Gehaltszettel steht. Vor ~ 6 Monaten bin ich auch mit ca. 2.200 € nach Hause gegangen. Sich darüber zu echauffieren das man zu wenig Geld bekommt oder meint das man zu wenig Geld bekommt hat die Zahl auch nicht steigen lassen.


Um auf das Beispiel zurück zu kommen: Warum "Penthaus oder A6" wenn man "gemütliche Wohnung und Ford" haben kann?

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vor 19 Stunden schrieb Rienne:

Ab einer gewissen Grenze gibt man das Geld aber nicht mehr für Essen aus, sondern Luxusartikel. ^^

Und an dem Punkt muss ich ganz ehrlich sagen, dass Geld zwar sicher schön ist und einem auch Sorgen nimmt, aber mir dann Zeit für mich (und Familie) wesentlich wichtiger ist.

Sprich: Ich arbeite z.B. dann lieber ein paar Stunden weniger oder habe mehr Urlaub statt 200€ mehr im Monat. :)

In München geht es mit einem Branchenüblichen Einstiegsgehalt als FiSi tatsächlich nur um die Grundbedürfnisse (Miete + Essen). Eine Wohnung unter 1000€ kalt (!) findet man eigentlich nichtmehr (zumindest nicht ohne Connections, und die hat man nunmal nicht, wenn man nicht schon ewig hier wohnt). Und wenn man dann mal eine Wohnung findet, kommt Clemens Mayer mit seinem Anwaltspapa mit 10k netto monatlich daher und dann kannst du die Wohnung natürlich auch wieder vergessen.

Dann bleiben dir noch 700€ im Monat für Internet, Handy, Essen, Auto, Medikamente, Hygieneartikel, Monatskarte.

Urlaub? Vergiss es. Familie gründen? Guter Witz. Mal ein neues Auto ? Nope. Wenn was im Haushalt kaputt geht? Pech gehabt.

So ist leider die Realität in der Landeshauptstadt Bayerns. Wenn man kein Anwalt / Arzt ist oder keine reichen Eltern hat, sieht es sehr, sehr schlecht aus.

bearbeitet von david.peterson

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Um das oben genannte Szenario aufzugreifen: 4k Netto und davon bezahltes Eigentum, bezahlte Jahreswagen, jährliche Urlaube und Kinder... Diesen Verzicht wäre ich gerne bereit, zu leisten. :D

Leider lässt mich das Leben nicht "verzichten", obwohl wir absolut betrachtet sogar mehr Netto haben.  Und selbst, wenn es damals auf Grund der Kinder keine 3 Jahresurlaube waren, sondern 0, bleiben immer noch Eigentum + Familie + Jahreswagen. So ein Leben rangiert heute für die meisten irgendwo zwischen "Idealzustand" und "unmöglich". Auch für uns FI´ler.

Ähnliches kenne ich ja auch von meinen Eltern und ihren Verwandten bzw. Bekannten. Da wird auch ständig von Verzicht, den knappen, harten Zeiten und den klammen Kassen fabuliert. Wenn ich mir diese Zeit in der Retrospektive anschaue, kann ich allerdings wenig von dem sehen, um ehrlich zu sein. Für die eigene Wohnung, die eigene Familie, das Alleinverdiener-Dasein und das Auto vor der Tür hat es auch damals bei so vielen gereicht. Egal, ob bei Selbstständigen, Angestellten, Handwerkern oder Beamten.

Deswegen verstehe ich sehr wohl das Gejammer, wenn auch Gutverdiener (wie wir) heute moppern, weil X und Y nicht mehr möglich sei. Denn, vor 20 oder 30 Jahren war es das noch und nur das ist für mich der entscheidende Punkt. Diesen kann, nein muss, man sehr wohl kritisieren und es spielt wenig Rolle, das Friseure noch schlechter dran sind oder in Afrika Kinder verhungern.

bearbeitet von Errraddicator

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vor 50 Minuten schrieb r4phi:

Um auf das Beispiel zurück zu kommen: Warum "Penthaus oder A6" wenn man "gemütliche Wohnung und Ford" haben kann?

Kwaiken hat ja explizit geschrieben, dass es für ihn eben schon "Luxus" ist sobald man sich die "vernünftige Wohnung in der City" leisten kann und man sich dafür NICHT noch den dicken Wagen dazu leisten können muss *. Sondern alleine die Wahl zwischen gute Wohnung und großer Wagen zu haben ist schon der Luxus.

Also, eigentlich seid ihr da ja auf einer Wellenlänge.

Von Gejammer lese ich hier wenig :>

*

Zitat

Persönlich finde ich, dass eine (vernünftige - was ist vernünftig?) Wohnung in einer Großstadt bereits Luxus ist.

 

vor 9 Stunden schrieb r4phi:

Unsere Gesellschaft oder der größte Teil hat eben nicht gelernt auch mal auf was zu verzichten. Wenn man immer alles braucht ist es klar dass das Geld nicht reicht.

Das halte ich für Unsinn. Bei den 20-Jährigen trifft das vielleicht noch zu, allerdings hatten die vielleicht auch nicht die Möglichkeit das Verzichten zu lernen, z.B. weil die Eltern zu viel oder zu wenig Geld hatten.

Sobald die 20-Jährigen aber mit dem eigenen Geld zurecht kommen müssen, werden die meisten auch lernen wie man mal verzichtet.

bearbeitet von PVoss

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vor 15 Stunden schrieb Arvi:

 

@r4phi

Verstehe ich dich richtig, dass du es meckern auf hohem Niveau findest weil du 3k netto ordentlich findest?

Sorry aber in NRW verdienen 3k netto Stk.1 teilweise nicht mal Akademiker mit 5-10 Jahren Berufserfahrung. Das ist ein Jahresbrutto von ca. 65.000€. Du gehörst hier schon zu den Gewinnern wenn du als FISI mit der Hälfte einsteigen kannst und dann in 5 Jahren 10k zulegst. Und dann wird es meistens schon eng.

 

Ach komm. Akademiker verdienen doch mit Sicherheit > 3k Netto pro Monat. Zudem bin ich AEler. Nicht FISI. 

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Gast Arvi
vor 2 Stunden schrieb r4phi:

Ach komm. Akademiker verdienen doch mit Sicherheit > 3k Netto pro Monat. Zudem bin ich AEler. Nicht FISI. 

Hier in NRW? Wäre toll aber ab 55k aufwärts musst du oft schon Personalverantwortung haben. Und 65k oder mehr sind schon eher Consulting Gehälter. 

Hier zahlt man FIAEs mit 5 Jahren Berufserfahrung teilweise nicht mal 3k Brutto. 3k Netto bei Stk1 ist für 99% mit Ausbildung völlig utopisch. Als normaler Softwareentwickler mit Studium ist es mindestens schwer. Du fängst hier nach dem Studium mit 42k an. Bis 3k netto dauerts eine Weile. Für viele endet die finanzielle Karriere abrupt wenn die 50k Marke überschritten ist.

bearbeitet von Arvi

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Am 16.4.2018 um 20:44 schrieb Chief Wiggum:

Und äusserst schade dass die Firma sich überhaupt nicht an einer Diskussion beteiligen will. Hat ein Gschmäckle.

Hallo Leute,

ich hatte einfach nicht die Zeit hier wieder reinzuschauen weil es gebrannt hat :o also servertechnisch gesehen und viele andere Aktivitäten um den Laden am laufen zu halten. Arbeite zwischen 10-12 Stunden Mo-Fr.

Aber ich möchte mich natürlich dennoch dazu äußern warum ich diesen Thread losgetreten habe:

Ich bin der technische Geschäftsführer der NetStream GmbH und habe noch einen Geschäftspartner. Als technischer Geschäftsführer stecke ich natürlich voll in der Thematik IT und rühre auch hier als "Fachinformatiker Systemintegration" mit - obwohl ich eigentlich im Vertrieb und bei ERP/CRM Projekten Hand anlege, aber momentan zu 80% Support.

Warum also habe ich diese kuriosen Fragen zur Diskussion gestellt: Ich wollte wissen, ob der Markt noch "normal" ist,  :rolleyes:  denn wir erleben momentan ein kleines bis mittelschweres Dilemma. Insgesamt waren wir acht Mitarbeiter. Vier davon aus dem technischen Bereich. 25 % davon (1 Fachinformatiker Systemintegration) hat bereits im Oktober 2017 zum Jahresende gekündigt und mit einem ehemaligen Kunden ein Konkurrenzunternehmen gegründet (!!!). Die nächsten 25 % fallen Ende Mai weg, da dieser Techniker weiter studieren wird, was ich sehr bedauere da wir ein richtig gutes Verhältnis haben.

Der längste bei uns beschäftigte Mitarbeiter (The Brain), seit mehr als 15 Jahren, sitzt im Home Office 130km von München entfernt und macht 3rd-Level Support, alle monatlichen Wartungen sowie Server Installationen/Konfigurationen hier in der Werkstatt per Remote und IP KVM. Bisher war alles gut. Aber jetzt kann ich erstmal keinen Urlaub machen, weil uns hier in München in der Werkstatt bald zwei Fachinformatiker Systemintegration fehlen werden. 

Nun sind wir Dienstleister, haben laufende Wartungsverträge somit auch ein definiertes begrenztes Einkommen und kontinuierliche Kosten. Das was ein Techniker kostet und leistet, muss mit einem entsprechenen Faktor den Kunden auch in Rechnung gestellt werden können. Mit anderen Worten: von jeder Stunde die der Kunde bezahlt, wird nicht nur der eine Techniker gezahlt, sondern ALLE Techniker und ALLE Kosten die anfallen. Bisher war das auch kein Problem. Aber jetzt haben wir das Problem keinen passenden Fachinformatiker zu bekommen. Warum?

Die Gehaltsvorstellungen liegen völlig außerhalb der Realität (zumindest in München), wobei das Fachwissen, praktische Erfahrungen, analytische Denkkraft, in keiner Relation dazu stehen. Daher die Frage ob nur noch das Geld wichtig ist. Wir leben doch auch in einem sozialen Umfeld miteinander. 

Wir suchen also ab sofort oder später Fachinformatiker-Systemintegration mit unterschiedlichen Skills (Also Batman oder Robin oder beide:)) Die Vergütung sollte eigentlich von folgenden Faktoren abhängen:

Arbeitsqualität, praktische Erfahrungen und fundierte Fachkenntnisse im Bereich:
Serversysteme (Windows Server 2016 / 2012 / 2008, MS SQL Server, MS Exchange, Terminalserver, Firewallsysteme / Firewall-Konfiguration und deren Auswirkungen verstehen,  Netzwerkprotokolle / ISO-OSI, PC System, Thin-Clients, Datenbanksysteme, CRM-Systeme (z. B. CAS genesisWorld), Customizing, ERP-System, Makroprogrammierung, Praktische Erfahrungen im Bereich VoIP (IP-TK-Anlagen), AGFEO / MiTel (ehem. Aastra/DeTeWe).

Ein Mitarbeiter sollte auch eine analytische Vorgehensweise / Professionalität / Ausdauer / Belastbarkeit / Flexibilität und optimierte Lösungen bei Notfallszenarien vorweisen können. Ein erforderliches Ausmaß an Bereitschaft sich einzubringen zu wollen mitbringen :) Solle auch Teamfähigkeit besitzen, und fähig sein mit Kunden professionell umzugehen, sich aber auch nicht zu erhaben zu fühlen einfache Dingen zu erledigen wie: First / Second Level Support, das Ticketsystem zu pflegen und Telefonisch/Remote, oder vor Ort beim Kunden erfolgreich die Abwicklung von Kundenprojekten abzuwickeln und ganz normalen Support zu machen. 

Natürlich kann Batman mehr als Robin! Und wenn Gehaltsvorstellungen zum individuellen Skill passen, ist alles gut. Wenn aber ein "Joker" oder ein "Pinguin" ein Zackatomski-Gehalt verlangt ohne Gegenleistung, ist es ein Dilemma. Ein Mitarbeiter der den Kunden nur zu 50% zufriedenstellt, weil er ein Ahnungsloser ist und andere Nacharbeiten müssen, kann nicht 100% Gehalt eines Spezialisten bekommen. Der Kunde zahlt das nicht und ein Unternehmen, das funktionieren soll, kann das ebensowenig. Geben und nehmen ist aus meiner Sicht aus dem Gleichgewicht geraten.

Da in 8-10 Jahren auch das Thema Unternehmensnachfolge aktuell wird, würden mein Geschäftspartner und ich auch gerne einen loyalen, langfristigen Mitarbeiter darauf einspielen.

Ich greif noch einmal das Thema auf: Neue Anstellung und Wechselkriterium! :-)) Wer jetzt den Wechselgedanken im Kopf und Herz hat, kann sich jetzt gerne bewerben. Wir haben auch eine Anzeige unter http://jobs.fachinformatiker.de 

Viele Grüße
NetStream GmbH
Armin Simon

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Wie immer, bei diesen Anfragen von Arbeitgeber-Seite: Pullermann auf den Tisch. Was Ihr verlangt, hast Du geschrieben. Was seid Ihr bereit zu zahlen? Eine Bis-Angabe reicht.

Ohne das wird es heute nix mehr. Der Markt ist, zumindest an guten Leuten, weitgehend leer gefegt und ob es Dir passt oder nicht, in München konkurrierst Du immer auch mit BMW, Google, Microsoft und Co.. Da kannst Du argumentieren, was Du willst. Eure Kosten und ob ihr damit über die Runden kommt jucken den Arbeitnehmer genauso wie Euch dessen Miete, nämlich gar nicht.

Ihr sucht einen Netzwerker mit Erfahrung in München. Was seid Ihr bereit zu zahlen? 30k, 50k, 70k, 100k? Wie sieht es mit Dienstwagen, Firmenhandy, Altersvorsorge und Co. aus? Dann vergleichst Du das mit anderen Angeboten und weißt, ob das noch mal was wird oder nicht. Und falls Ihr nicht so viel zahlen könnt wie BMW und Co., lasst Euch wahlweise etwas einfallen (Home-Office-Arbeitsplätze für Ostdeutsche z. B.) oder gesteht Euch ein, dass Ihr schlicht nicht konkurrenzfähig seid.

...

Ganz davon ab:
Du bist in einem Fachforum und hier laufen eine Menge potenzieller Kandidaten rum. Auch einige aus der Region Bayern/München. Warum verplemperst Du Deine Beiträge darauf, darüber zu lamentieren, dass Euch die Leute weglaufen, anstelle konstruktiv dran zu gehen und Werbung zu machen? Schlussendlich redest Du Euren Laden mit derartigen Beiträgen eher schlecht als dass Du proaktive Werbung machst und jemanden begeistert, bei Euch eine Werbung einzureichen.

Was bei mir als Arbeitnehmer ankommt ist: Uns rennen die Leute weg, wir müssen deshalb Neue haben, machen 08/15 Support-Tätigkeiten und können/wollen nicht marktgerecht bezahlen. Ist das der Eindruck, mit welchem Du Leute motivieren willst?

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vor 23 Minuten schrieb NetStream:

 

Die Gehaltsvorstellungen liegen völlig außerhalb der Realität (zumindest in München), ....

 

Was ist denn die Realität? München ist teuer.

Ich hatte auch schon Aussagen in NRW, dass für einen FISI 30k ja wohl genug sein sollten, und bei perfekter Eignung und allen Skills bei 36k schluss wäre. Weil ich nicht dieser Meinung bin habe ich eben weiter gesucht und hatte Erfolg damit.

vor 23 Minuten schrieb NetStream:

 

Wir suchen also ab sofort oder später Fachinformatiker-Systemintegration mit unterschiedlichen Skills (Also Batman oder Robin oder beide:)) Die Vergütung sollte eigentlich von folgenden Faktoren abhängen:

..

Und hier zählst Du so ziemlich alles auf, was in so einem Systemhaus vorkommen kann. Ich habe selber in einem gearbeitet, irgendwann kennt man seine Kunden, wiederkehrende Probleme und wird verdammt gut mir Google. Aber wenn man ehrlich ist Expertenkenntnisse kann man so kaum aufbauen.

Ihr wollt also eine eierlegende Wollmilchsau, die für möglichst wenig Endgelt arbeitet. Da wird man wohl eher Berufsanfänger finden, die man dann einlernt, als Berufserfahrene mit allen geforderten Skills die woanders eben einen nicht so stressigen Job für 20-30k mehr im Jahr finden.

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@NetStream

- Was sind Gehälter außerhalb der Realität? Ein paar konkrete Beispiele wären interessant

- Das Mitarbeiter kündigen und ein eigenes Unternehmen gründen ist doch auch nicht ungewöhnlich. Auch das man typischerweise damit startet ein paar ehemalige Kunden des Arbeitgebers abzuwerben ist wohl eher die Regel als die Ausnahme wenn es keine entsprechende Klauseln im Arbeitsvertrag gibt

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vor 31 Minuten schrieb NetStream:

Die Gehaltsvorstellungen liegen völlig außerhalb der Realität (zumindest in München), wobei das Fachwissen, praktische Erfahrungen, analytische Denkkraft, in keiner Relation dazu stehen. Daher die Frage ob nur noch das Geld wichtig ist. Wir leben doch auch in einem sozialen Umfeld miteinander. 

Ich gehöre genau zu den Fachkräften, die Sie suchen. Der Teil hört sich für mich so an: Wir suchen die eierlegende WollmichSau für Lau. Ich muss von meiner Arbeit auch leben können und nicht noch zusätzlich Hartz IV beantragen müssen. München ist ein teures Pflaster und die Gehälter entsprechend. Sie beschreiben den viel zitierten Fachkräftemangel: Es gibt zu wenig Leute, die bereit wären, für zu wenig Geld arbeiten zu wollen.

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