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Stand jetzt:

Der Grund für die letzte Absage im öD: "Es fehlt einfach noch die Berufserfahrung in einigen Bereichen"

Mein Plan sieht jetzt so aus:

Ich fange am nächsten Freitag meinen Alternativjob an. Leider ist die Lage ziemlich besch*, da hab ich leider nicht drauf geachtet. Ich habe mich jetzt bei einem Unternehmen beworben, welches näher oder eher gesagt besser zu erreichen ist und auch wo Bekannte gute Erfahrungen gemacht haben. Ist auch wieder Support. Ich werde erstmal ein bisschen im Support arbeiten, nebenbei sparen und dann nen paar Zertifikate machen. Dann kann ich entweder intern oder extern wechseln.

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Am 15.2.2019 um 09:37 schrieb Tearek:

Im ÖD ist netzwerk aber eig. garnicht so schlimm. Das meiste lässt man wohl von fremdfirmen übernehmen (hab ich mir sagen lassen).

Das halte ich für ein Gerücht. Ich stimme zu, Netzwerk ist nicht schlimm. Ich bin in dem Bereich sogar sehr glücklich, aber wenn es Externe übernommen haben, dann nur deshalb, weil die Behörde entweder zu klein ist oder für das Angebot kein passendes Personal gefunden wurde... i.d.R. passte das Gehalt wohl nicht.

Netzwerker werden derzeit etwas stärker gesucht und es ist dadurch leichter in dem Bereich einzusteigen.

Aber Netzwerk ist halt nicht jedermanns bzw. jederfraus Sache... 

Im übrigen muss ich auch der ganzen Zertifikatjagerei wiedersprechen.

Ich habe bisher nicht ein Zertifikat und es wurde darauf auch nie stärker eingegangen, sondern nur fachliches abgefragt. 

Von daher kann ich nur raten im Vorstellungsgespräch selbstbewusster aufzutreten.

Anscheinend traut man dir die Fähigkeit nicht zu das zu übernehmen.

Meiner Erfahrung nach entscheiden die Zertifikate nur bei absolutem Gleichstand zwischen den Kandidaten.

Das ist aber eher selten der Fall, sodass es insgesamt kein rundes Bild ergab.

 

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vor 10 Stunden schrieb tTt:

[...]Meiner Erfahrung nach entscheiden die Zertifikate nur bei absolutem Gleichstand zwischen den Kandidaten.[...]

Kann ich so nicht ganz bestätigen. Vor allem zum Berufseinstieg können Zertifikate erst einmal recht wichtig sein, oder einem zumindest den Einstige erleichtern, wobei die eine Firma mehr wert drauf legt als die andere. Hängt also immer viel von der Firma ab.

Hat man ein Zertifikat und dazu noch Berufserfahrung, dann ist das der Idealfall. Hat man nur ein Zertifikat, aber keine Berufserfahrung, dann ist das höchstens was für den Berufseinstieg. Hat man Berufserfahrung, aber kein Zertifikat, ist das auch OK, solange man fachlich relativ fit ist.

Öffentlicher Dienst sind sehr viele Paragraphenreiter noch dabei, von daher sind da Zertifikate oftmals das A und O.

bearbeitet von Crash2001

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vor 27 Minuten schrieb Crash2001:

Öffentlicher Dienst sind sehr viele Paragraphenreiter noch dabei, von daher sind da Zertifikate oftmals das A und O.

Offensichtlich war ich dann ausschließlich in Behörden, die das anscheinend anders handhaben. 

Grundsätzlich stimme ich dir zu, dass ein Zertifikat bei Gleichstand der entscheidende Türöffner sein kann.

Letztlich findet die Personalabteilung die Zertifikate immer recht klasse.

Ich kenne aber keine einzige fachliche Referats- oder Teamleitung, die sich blind darauf verlassen haben. Auch im öffentlichen Dienst nicht.

 

@Myoyaku

Vielleicht sei der Hinweis erwähnt, dass man dich fachlich für fit genug hält, sofern es eine Einladung zum Vorstellungsgespräch gab.

Aber offenbar hat die Chemie im Gespräch immer nicht gepasst.

Ich bleibe dabei, dass es im Gespräch zu wiedersprüchlichen Eindrücken kam, was letztlich zur Absage führte.

Vielleicht bist du zu verbissen? Je lockerer und unabhängiger ich von der Stelle war desto wahrscheinlicher wurde die Zusage.

Je klarer es wurde dass ich diesen Posten unbedingt haben wollte, desto unwahrscheinlicher wurde es. 

Irgendwie paradox, aber das sind meine bisher gemachten Erfahrungen.

Ein gut laufendes Gespräch wurde eigentlich immer nur von den Personalern unterbrochen oder beendet, meistens aus zeitlichen Gründen und Anschlussterminen. 

Bitte nicht die Flinte ins Korn werfen, sondern einfach weiter suchen!

Aus einer laufenden Beschäftigung ist es sowieso nochmals erheblich leichter.

Die Interpretationen von den Personalern sind manchmal echt abenteuerlich und gehen dann schnell ins negative, auch wenn es nicht so ist. 

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vor 4 Stunden schrieb tTt:

[...] Ich kenne aber keine einzige fachliche Referats- oder Teamleitung, die sich blind darauf verlassen haben. Auch im öffentlichen Dienst nicht.[...]

Das habe ich auch nirgends behauptet. Es kann aber ein Türöffner sein, ein Vorteil gegenüber anderen Bewerbern, oder aber unter Umständen auch eine höhere Besoldungsstufe rechtfertigen.

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Moin, wollte mich mal kurz melden: Ich hab ja meinen "Alternativjob" angefangen und ich werde dort wohl bleiben! Hab dort volle freie Hand, kann später in die anderen Abteilungen rutschen wenn ich Interesse habe (bin ja momentan Support) und hat sich mein Ersteindruck verbessert :) und das Umfeld ist natürlich mega interessant.

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Am 28.2.2019 um 08:19 schrieb tTt:

Vielleicht bist du zu verbissen? Je lockerer und unabhängiger ich von der Stelle war desto wahrscheinlicher wurde die Zusage.

Je klarer es wurde dass ich diesen Posten unbedingt haben wollte, desto unwahrscheinlicher wurde es. 

Irgendwie paradox, aber das sind meine bisher gemachten Erfahrungen.

Finde ich absolut nicht paradox. In einem Bewerbungsgespräch werden prinzipiell 2 Bedürfnisse vertreten: Das Bedürfnis, den Job zu bekommen und das Bedürfnis, eine Stelle zu besetzen. Wie in so vielen Bereichen des Lebens kann auch hier derjenige sein Bedürfnis umsetzen, der mehr Macht hat. Derjenige, dem das Gespräch tendenziell weniger wichtig ist, der hat automatische mehr Macht über das Gespräch... und folglich verhält man sich unterbewusst auch so: Man wird mehr "Ich selbst", lockerer, selbstbewusster - was letztlich dazu führt, dass man "mächtiger" wirkt und sein Gegenüber deutlich besser von einem überzeugen kann.

Soweit die Theorie. In der Praxis kann man sich leider oftmals nicht aussuchen, welche Stelle man "unbedingt will" - sehr wohl aber, welche Anzahl an Angeboten man noch im Peto hat... (korreliert ganz einfach mit dem Volumen der Bewerbungen + Qualität der Bewerbungen)

 

bearbeitet von Defneqon

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So, was soll ich sagen? Probezeit Ende rückt immer näher, gestern der Schock: Ich werde trotz sehr guter Leistungen nicht übernommen, weil ich nicht aufgeblüht bin (konnte ich auch kaum, wenn ich fast monatelang alleine in einer Abteilung arbeite und alle Projekte/Projektideen abgeschmettert wurden) .. naja, bin dann mal wieder am Suchen.

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