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Euer Finanzmodell - Versicherungen, Konten, Banken

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vor 6 Minuten schrieb PVoss:

Ich würde einfach mal für ein paar Monate die Ausgaben erfassen und darauf basierend ein Budget aufstellen. Dann merkt man recht schnell an welchen Stellen man unnötig viel Geld verballert.

This!

Vor allem jede einzelne Ausgabe erfassen, auch und vor allem die Kleinigkeiten die sonst untergehen. Dann man für XX€ essen war, daran denk man noch am Monatsende wenn das Konto zurück gähnt. Das "mal schnell was beim Bäcker mitnehmen", "ein bisschen Nervennahrung aus dem Automaten ziehen" oder den Kaffeeschlüssel eben doch für 10€ aufladen weil man es gerade nicht kleiner hatte fällt gerne untern Tisch. Spätestens wenn man dann feststellt, dass man diese Woche 3x für 50€ einkaufen war, oder für 30€ beim Bäcker etc. findet man seine Sparmöglichkeiten. :)

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Am 14.10.2019 um 00:05 schrieb Graustein:

Du hast also eine/n PartnerIn?
Was verdient der/die/das/es?
 

Ich habe eine Partnerin. Sie kommt mit ungefähr 2.600 EUR Netto nach Hause. Wobei sie das sparen nicht so ernst nimmt sie wie ich. Sie ist dabei auch komplett anders. Sie sieht meine 9.000 EUR auch schon als sehr viel Geld an, was es auch ist, bezogen aber auf meine bislang geleisteten Arbeitsjahre ist es lächerlich gering. 

@PVoss

Haushaltsbuch führe ich schon seit ca. Zwei Jahren. Im Prinzip weiß ich also wo mein Geld hin geht. Daraus aber eine entsprechende Handlung abzuleiten ist dann wieder das andere. 

Genau. Ich habe ca. 44% Fixkosten. Der größte Teil sind dabei der Wohnkosten Anteil. Sprich der Anteil an der gemeinsamen Wohnung mit 550 EUR (Miete, Strom, Internet, Versicherung), Unterhalt für meine Tochter mit 400 EUR sowie die Finanzierung meines Autos mit 250 EUR (ein Mal und nie wieder ist bei 30k km im Jahr leider so teuer). Dann kommt noch sowas wie KFZ Versicherung (70 EUR) und Handyvertrag (8 EUR) dazu. 

Für Nahrungsmittel, ausgehen etc. packt jeder 250 EUR auf ein Gemeinschaftskonto. 

960 EUR gehen direkt nach Lohneingang auf Seite. Wobei davon 175 in ein ETF Depot und der Rest auf ein Tagesgeldkonto. Das sind ca 33% an Sparvolumen. Ob das gut oder schlecht ist. Na ja. Könnte deutlich mehr sein wenn es nach mir geht. 

Mir bleiben dann 450 EUR für Tanken, Kippen und Klamotten im Monat. Wobei das Mal mehr Mal weniger reicht. 

Wenn Urlaub ansteht oder größere Einkäufe bspw. ein Anzug kaufen, Inspektion, Shoppen oder ähnliches dann geht es an das Tagesgeldkonto

Bearbeitet von r4phi

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vor 33 Minuten schrieb r4phi:

960 EUR gehen direkt nach Lohneingang auf Seite. Wobei davon 175 in ein ETF Depot und der Rest auf ein Tagesgeldkonto. Das sind ca 33% an Sparvolumen. Ob das gut oder schlecht ist. Na ja. Könnte deutlich mehr sein wenn es nach mir geht. 

Ich finde das ist eine gute Sparrate, aber das muss natürlich jeder selbst wissen. Die Frage ist, was du mit den restlichen 785€ machst, nachdem 175€ ins ETF Depot gewandert sind. Vielleicht ließe sich die ETF Rate erhöhen?

Ich habe in den letzten 3 Monaten einiges bei mir optimiert und danach sieht meine Sparrate ziemlich genau so aus wie deine. Ich habe:

  • Girokonto als Hauptkonto mit ca. 2-3 Monatsnettogehältern, damit ich bei Anschaffungen wie z.B. einem neuen Notebook nicht auf den Notgroschen zurückgreifen muss.
  • Tagesgeldkonto mit 6 Monatsnettogehältern als Notgroschen. Das ist für solche Dinge gedacht wie z.B. neue Möbel für eine Wohnung anschaffen wie bei dir vor kurzem.
  • Tagesgeldkonto für Urlaub. Darauf wandert das 13. Jahresgehalt. Das reicht i.d.R. für die 2 Urlaube im Jahr.
  • Girokonto bei einer zweiten Bank für Aktiengeschäfte. Hier läuft ein Dauerauftrag vom Hauptkonto aus.
  • Depot mit ETF. Nachgekauft wird manuell, wenn eine gewisse Summe auf dem Girokonto aufgelaufen ist.

Meine Sparrate fließt derzeit ins Depot, in eine private Altersvorsorge und in einen Bausparvertrag mit guten Konditionen. Sobald der Bausparvertrag voll ist, fließt das Geld sehr wahrscheinlich auch ins Depot.

Optimieren ließe sich hier wohl noch die Summe auf dem Tagesgeldkonto (derzeit zu viel), aber ich möchte momentan einfach flexibel sein und das Geld gibt mir die Sicherheit. 

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vor 1 Stunde schrieb r4phi:

Haushaltsbuch führe ich schon seit ca. Zwei Jahren. Im Prinzip weiß ich also wo mein Geld hin geht. Daraus aber eine entsprechende Handlung abzuleiten ist dann wieder das andere. 

Ich sehe bei deiner Auflistung keinen Handlungsbedarf. Wenn man es drauf anlegen möchte: "Rauch halt weniger" :D

Ich würde wahrscheinlich den Betrag fürs ETF-Depot erhöhen; davon ab sehen die Beträge grundsolide aus und sind für mich nachvollziehbar.

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Da ja einige hier ETF Sparen möchte ich mal auf die geplantent Gesetzesänderungen aufmerksam machen (betreffen auch ETF) Sparer. In Zukunft wird es teurer mit Wertpapieren zu sparen (betrifft auch Riester-Sparer):

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/abgaben-fuer-kleinanleger-olaf-scholz-der-anti-aktionaer/25108774.html

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vor 8 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Da ja einige hier ETF Sparen möchte ich mal auf die geplantent Gesetzesänderungen aufmerksam machen (betreffen auch ETF) Sparer. In Zukunft wird es teurer mit Wertpapieren zu sparen (betrifft auch Riester-Sparer):

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/abgaben-fuer-kleinanleger-olaf-scholz-der-anti-aktionaer/25108774.html

Ja, schon gesehen. Hoffen wir mal, dass es bei dieser moderaten Erhöhung bleibt und die Finanztransaktionssteuer nicht nur den Anfang darstellt.

Scholz ist mit seinen Aussagen zum Thema Geldanlage (Er legt Geld nur auf dem Girokonto an) natürlich der geborene Finanzminister. Ihm kann es bei seinen Bezügen und der zu erwartenden (garantierten) Pension natürlich auch am Hintern vorbei gehen welche Möglichkeiten man als Kleinanleger hat sich ein Vermögen für die Altersvorsorge aufzubauen. Die selben Idioten (also wir) zahlen am Ende sowieso seine Pension, also was kümmert es ihn?

Bearbeitet von TooMuchCoffeeMan

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Ich bin bei einer VR-Bank für Geldeingang und für Rücklagen für Urlaub/Versicherungen/Rücklagen angemeldet.

Für den Vermögensaufbau spare ich einen fixen Betrag von 200 € in ETFs. Ich besitze noch einen Bausparer mit alter Verzinsung (3,5 %) auf den ich 100 € im Monat einspare. Ich "spare" im Monat noch 200 € - 1000 € in Risikoanlagen (Crypto / Startups).

Für Urlaube lege ich mir einen festen Betrag von 400 Euro zurück (mache für ca. 4000 € im Jahr Urlaub, der Rest ist schön für weitere Rücklagen).

Fixausgaben habe ich Mieten (Wohnung in München ca. 1400 Euro warm / Wohnung mit Garage fürs Motorrad und die Hunde etwas ländlicher für ca. 800 € warm). Sowie einen Autokredit den ich mit 200 € pro Monat tilge.

Für Essen plan ich ca. 500 € pro Monat und für Spaß ca. 500 € pro Monat ein.

Bearbeitet von Tom1387

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Am 24.5.2019 um 11:15 schrieb Albi:

Also ich habe folgendes bei der Sparkasse:

- Girokonto: Gehaltskonto = Hauptkonto

- Cashkonto: Spaß sparen etc.

- Cashkonto: Auto da kommt alles was fürs Auto is (Geld für die Versicherung, Inspektion etc.)

- Sparbuch: Rücklagen, gibt zwar keine Zinsen drauf, aber das Sparbuch macht es mir schwerer mal eben was aus dem Konto zu nehmen, da ich erst zur Bank laufen müsste um Geld umzubuchen und da ich jetzt auch nicht mehr 5 minuten von der Bank entfernt wohne weil ich bei der SSB München bin und eigentlich mittlereile im Kreis der SSB FFB wohne, muss ich erst nach München rein um was von Sparkonto zu holen. Heißt das mach ich nur wenns wirklich nötig ist xD Tatsächlich muss ich aber gerade wieder aufbauen, weil Japan Reise und Auszug die Rücklagen sehr aufgebraucht haben ?

Ansonsten habe ich noch:

- Depot bei der Onvista Bank (Finanzen.net)

- Bausparer bei der LBS wo jeden Monat 43 Euro hingehen (den hab ich hauptsächlich noch weil ich den vor ca. 10 Jahren aufgemacht habe und der noch 1,5 % Zinsen bringt).

- Betriebliche Altersvorsorge in Form von Lebensversicherung bei der Allianz, kam von einer vorherigen Firma und hab ich mitgenommen.

- Private Rentenversicherung

- KFZ Versicherung

- Hausratversicherung

- Haftpflichtversicherung

- Unfallversicherung

- Rechtsschutzversicherung

- Zahnzusatzversicherung (finde ich sehr wichtig und spart geld, hab ich vor kurzem erst bei Füllungen gemerkt) 

- Augen/Brillen wie auch immer man das nennt Versicherung (brauch zwar keine Brille und hab gute Augen, aber das wird sich vll irgendwann ändern und Brillen sind teuer)

- 3 Kreditkarten, wobei 2 reine Urlaubskarten sind, werden also nur fürs Ausland zum Geldabheben im Urlaub verwendet Mastercard und Visa weil kostenlose Abhebung im Ausland und noch eine Miles and More Kreditkarte zum Meilen sammeln, damit Tanke ich meistens etc. Alle Kreditkarten werden im Folgemonat mit vollem Betrag vom Konto abgebucht.

 

Leider habe ich von früher auch noch einige Kredite die ich weil ich dumm und Jung war aufgenommen habe, die möchte ich nach der Probezeit mal alle in einen umschichten mit geringerer Verzinsung und den dann nach und nach mit Sonderzahlungen abbauen.

Überblick über meine Finanzen behalte ich schon seit ich 17 bin mit einem Excel Tabelle.

 

So bei mir wirds nächstes Jahr wohl mal etwas Änderung geben.

- Girokonto weiter bei der Sparkasse München (Kostenlos)

- DEKA Depot über die Sparkasse (das hatte ich das letzte mal vergessen) da geht jeden Monat 50 Euro rein. Das wird immer automatisch in einen Fond investiert, der dieses Jahr sogar echt gut lief, über 21 % Gewinn, da hier aber die letzten Jahre nur 25 Euro im Monat rein gingen, sind aktuell nur knapp 1000 Euro drin, aber waren doch über 16 Euro Dividende :D 

- Cashkonten der Sparkasse werde ich durch Tagesgeldkonten ersetzen, da muss ich noch schauen welchen Anbieter ich nehme. Auf dem Tagesgeld Konto werde ich dann erstmal den Notgroschen wieder aufbauen, da dieses Jahr definitiv kein gutes war und der großteil meines Liquiden Ersparten gefressen wurde aus diversen Gründen.

- Sparkonto wird denke ich in der Zukunft durch ein Festgeld Konto ersetzt

- Neues Depot bei Consorsbank habe ich vor ner weile eröffnet, da die Consorsbank auch Sparpläne auf einzelne Aktien anbietet (nicht nur Fonds und ETFs), man Sparpläne schon ab 25 Euro machen kann und sie auch eine ganz ordentliche Liste an kostenlos kaufbaren ETFs hat. Hier werde ich in Zukunft so 210 Euro im Monat auf verschiedene ETFs und Einzelaktien verteilen und das dann später auch nochmal anheben.

- 20 Euro im Monat gehen jetzt immer auf mein Bondora Go & Grow, das ist eine Plattform für P2P Kredite, hier starte ich erstmal langsam und es wird auch empfohlen nie mehr als 10% des Ersparten da reinzuinvestieren. Lustig finde ich hier, das die Zinsen teils Täglich gutgeschrieben werden, heißt aktuell mit meinen knapp 60 Euro die ich drin habe, krieg ich täglich 1 cent Zinsen xD Durchschnittliche Rendite so hier so 6,75 % sein laut Bondora. Na mal sehen.

- Meinen Bausparer werde ich auflösen, da ich für mich jetzt doch entschieden habe, ein Eigenheim steht nach wie vor bei mir nicht auf dem Plan und auch wenn der Bausparer noch mit 1,5 % Zinsen läuft, werde ich das Geld lieber anderweitig Investieren damit es besser arbeiten kann. Das Gleiche wie mit dem Bausparer habe ich mit der Allianz Lebensversicherung und der privaten Rentenversicherung gemacht.

- 3 Kreditkarten (2 rein für Urlaubsreisen & 1 Miles & More MC fürs tanken und Notausgaben sowie Meilen sammeln)

Versicherungen habe ich noch:

- KFZ Versicherung

- Hausratversicherung

- Haftpflichtversicherung

- Unfallversicherung

- Rechtsschutzversicherung

- Private Zusatz-Krankenversicherung die Zahnzusatz/Augen/Brillen etc. abdeckt

Durch die Jobswechsel im letzten Jahr und der dadurch dauerhaften Probezeit, werde ich im März meinen Autokredit, sowie einen anderen Konsumkredit in einen neuen Kredit mit geringerer Verzinsung umschichten. Einen 3. kleineren Kredit habe ich im laufe des Jahres bereits komplett mit einer Sonderzahlung getilgt.

Grundsätzlich möchte ich etwas mehr sparen fürs Alter, hierbei aber nicht übertreiben. Daher werde ich die Einzahlung in die ETFs, das Deka Depot und Bondora, bei knapp 300 Euro belassen und es mit der Zeit steigern.

Wenn der Umgeschichtete Kredit abbezahlt ist, dank aktuellem Job mit 2 (ab 2021 sogar 3) größeren Sonderzahlungen und weiter Pendelstrecke mit größerer Steuerrückzahlung im Jahr, sollte das hoffentlich schnell gehen, dann werden die ca. 250 Euro Rate auch noch in die Sparrate übergehen, das Geld habe ich aktuell ja auch nicht liquide zum Ausgeben von daher belasse ich das dann gleich so und investiere es dann auch in ETFs.

Aktueller Plan sieht für mich aus:

1. Schuldenfrei werden und Notgroschen von 3 Monatsgehältern wieder aufbauen

2. ETF/Aktien Portfolio besparen für die Altersvorsorge nach Buy and Hold Prinzip

3. Sobald Schuldenfrei auch mal Geld das ich nicht aktuell brauche und über den Notgroschen rausgeht, aber nicht für die nächsten 10-15 (oder länger) Jahre in ETFs anlegen will in ein Festgeld Konto zu parken das maximal 2-3 Jahre läuft.

Bei alle dem werde ich aber nicht in den "Ich leiste mir nix damit ich alles Sparen kann" Modus verfallen. Bei meiner Finanz-/Sparplanung halte ich monatlich eigentlich immer so 200 Euro raus die ich nicht Spare und die nicht zu den Fixen Kosten gehören, die ich also mal für Videospiele, Kino, gut Essen gehen etc. ausgeben kann bzw. auch mal für nen Urlaub auf die Seite lege wenn in dem Monat gerade nicht so viel anfällt.

 

Ich schau aktuell viel auf Youtube zum Thema finanzen, da mich das zurzeit doch sehr interessiert. Das sind so meine Favoriten:

Talerbox: https://www.youtube.com/channel/UCSzAsgKDpNkch1eRA9w5nww

Finanztip: https://www.youtube.com/channel/UC-muQylmRx61Mt6U1oDSEVA

Aktien mit Kopf: https://www.youtube.com/channel/UCpV9LpCg4uwYCQZ3qoEn_YQ

Homo Oeconomicus: https://www.youtube.com/channel/UC3vSoA532bQwBBKuJI9CjzQ

Gerade Talerbox und Finanztip sind aktuell wirklich meine Favoriten, aber alle 4 machen sehr informative Videos zum Thema investieren, Sparen etc. Vor allem oft in einer Sprache das sie auch jemand der nicht so viel Ahnung von Finanzen hat gut verstehen kann.

Bearbeitet von Albi

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Am 29.12.2019 um 17:16 schrieb Albi:

- 20 Euro im Monat gehen jetzt immer auf mein Bondora Go & Grow, das ist eine Plattform für P2P Kredite, hier starte ich erstmal langsam und es wird auch empfohlen nie mehr als 10% des Ersparten da reinzuinvestieren. Lustig finde ich hier, das die Zinsen teils Täglich gutgeschrieben werden, heißt aktuell mit meinen knapp 60 Euro die ich drin habe, krieg ich täglich 1 cent Zinsen xD Durchschnittliche Rendite so hier so 6,75 % sein laut Bondora. Na mal sehen.

Ich habe dort mittlerweile 2k€ drin stecken. Finde ich super das Portal! Mich motiviert es immer wenn ich jeden Tag sehen kann wie viel Zinsen es mal wieder gab..

Am 29.12.2019 um 17:16 schrieb Albi:

Meinen Bausparer werde ich auflösen, da ich für mich jetzt doch entschieden habe, ein Eigenheim steht nach wie vor bei mir nicht auf dem Plan und auch wenn der Bausparer noch mit 1,5 % Zinsen läuft, werde ich das Geld lieber anderweitig Investieren damit es besser arbeiten kann.

Da hapere ich noch mit mir selber. Ich denke ich werde dort weiterhin eine kleine Summe jeden Monat reinlegen, um die staatliche Förderung mitzunehmen. Irgendeine Position im Depot mit Sicherheit kann mMn nicht schaden.

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bzgl. Bondora Go & Grow: Bitte daran denken, dass hier die Einlagensicherung nicht greift. Im Zweifel ist das komplette Kapital verloren, das ist also keineswegs mit Tagesgeld zu verwechseln, obwohl es so rüberkommt und (teilweise) beworben wird.

Bearbeitet von Listener

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vor 3 Stunden schrieb treffnix:

Ich habe dort mittlerweile 2k€ drin stecken. Finde ich super das Portal! Mich motiviert es immer wenn ich jeden Tag sehen kann wie viel Zinsen es mal wieder gab..

Siehe Antwort weiter unten auf Listeners Kommentar deswegen. Also vorsicht.

vor 3 Stunden schrieb treffnix:

Da hapere ich noch mit mir selber. Ich denke ich werde dort weiterhin eine kleine Summe jeden Monat reinlegen, um die staatliche Förderung mitzunehmen. Irgendeine Position im Depot mit Sicherheit kann mMn nicht schaden.

Naja ich hab für mich selbst halt jetzt nochmal drüber nachgedacht und mir bringt der Bausparer halt nix, ich habe nicht vor in den nächsten 5-10 Jahren ein Haus zu kaufen, ich bin nicht mal sicher ob ich mir das jemals leisten kann (zumindest nicht in München und Umgebung) und dafür ist ein Bausparer nunmal da. Alle kosten für Sanierung etc. an der Wohnung wenn die Heizung usw. kaputt ist übernimmt die Genossenschaft und von daher brauch ich für sowas auch keinen Bausparer.

1,5% Zinsen vs. 5-6% (realistisch gesehen) in ETFs da fällt die Entscheidung nicht schwer.

vor 3 Stunden schrieb Listener:

bzgl. Bondora Go & Grow: Bitte daran denken, dass hier die Einlagensicherung nicht greift. Im Zweifel ist das komplette Kapital verloren, das ist also keineswegs mit Tagesgeld zu verwechseln, obwohl es so rüberkommt und (teilweise) beworben wird.

Genau deshalb immer maximal 10% vom Notgroschen auf Bondora Go & Grow halten. Hab mir dazu auch einige Videos von den Finanzyoutubern angeschaut und so werde ich es acuh halten. Da ich aber aktuell eben nur 20 Euro pro Monat reinspare geht das ganz gut. Ist halt nett das man die Zinsen sieht, aber im schlimmsten Fall ist wie du schon sagst das Geld futsch. Das Muss man sich auch immer bei P2P Krediten (nix anderes ist Bondora Go & Grow) in Erinnerung rufen, das Geld kann auch plötzlich weg sein und eben doch nicht sofort ausgezahlt werden, dafür bekommt man aber halt auch höhere Rendite, wegen größerem Risiko.

Hab jetzt auch ein Tagesgeldkonto bei der RaboDirekt angelegt, da gibts aktuell noch 0,30 % ab 20.01. dauerhauft 0,25% Zinsen für den Notgroschen. Besser als nix.

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Bei mir bleibt es simpel ... ich zahl jeden Monat 300€ in Blue Chips. Wenn eine Position Summe X erreicht hat, ändere ich den Sparer auf was anderes. Allerdings nix exotisches. 

Des Weiteren, wenn man eher ETFs mag, ist es oft vorteilhaft darauf zu achten, woher der ETF kommt. Irische ETFs, bzw. deren Fondsgesellschaften, haben z.B. den Vorteil bei der US Quellensteuer (siehe https://www.justetf.com/de/news/etf/us-quellensteuer-sparen-mit-den-richtigen-etfs.html)

Man muss sich also nicht wundern, dass diese meist besser performen. Allgemein würde ich mehr auf US-Werte legen, auch wenn man da mehr versteuern muss.

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vor 3 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Man muss sich also nicht wundern, dass diese meist besser performen. Allgemein würde ich mehr auf US-Werte legen, auch wenn man da mehr versteuern muss.

MSCI World ist mein GoTo ETF. Aber ich Teile das ganze auch verschiedene ETFs und Aktien Sparpläne auf (bei der Consorsbank kann man auch Sparpläne auf bestimmte Aktien machen). In einen DAX ETF würde ich nicht investieren, da hier nur Deutsche Unternehmen enthalten sind und auch nur 30 Aktien, die Diversifikation ist da ein Witz, zumal die Branchen der Unternehmen sich teils auch ähneln. Da ist der MSCI World viel Breitschichtiger Investiert in verschiedensten Branchen und Ländern.

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vor einer Stunde schrieb Albi:

Genau deshalb immer maximal 10% vom Notgroschen auf Bondora Go & Grow halten. 

Die Gefahr ist mir bewusst, mein eigentlicher Notgroschen liegt auf einem anderen Konto auch wenn es nicht nur 10% auf dem G&G Konto sind. Ursprünglich war meine Überlegung bei Bondora eine gewisse Summe anzusparen und von dort dann Happen für Happen Aktien Einzelkäufe zu tätigen, bin aber mittlerweile eigentlich soweit, das ich lieber über Sparpläne ein Aktienportfolio aufbauen möchte.

Momentan lege ich ca 40% meines Nettogehaltes jeden Monat zur Seite. Momentan bin ich am überlegen, ob ich nicht doch eine finanzielle Sünde begehen möchte und mir etwas Geld zusätzlich aufzunehmen, um mein nächstes Auto zu finanzieren, was dann eventuell etwas moderner ausfällt. Dann müsste ich A ) nicht jeden Tag meinen Oldtimer "verschwenden" um zur Arbeit zu kommen, B ) müsste ich nicht auf so "Luxus" wie Sitzheizung, Klima und Co verzichten und zu guter Letzt C ) müsste ich mich nicht mehr mit meinen knapp 2 Meter jeden Morgen in so ein kleines Auto falten.

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@KeeperOfCoffee Meine Eltern besitzen ein Stück Wald - aber weniger als direktes Investment, war halt beim Hauskauf dabei. Wird jetzt genutzt um Feuerholz für den Eigenbedarf zu gewinnen. Mein Vater besitzt noch einen Oldtimer, der mittlerweile wohl bei einem Verkauf eine gute Rendite abwerfen würde - ist aber nicht angedacht, solange nicht das Haus abrennt oder eine ähnliche finanzielle Tragödie eintritt ;)

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vor 5 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Gibt es hier auch Leute die in alternative Werte investieren? z.B. Wald, Whiskey, Wein, Uhren, Rohstoffe, Autos.........

Also in Autos würde ich nicht investieren, viel zu Gefährlich das die massiv an Wert verlieren können, Autos sind halt dann doch ein Gebrauchsgegenstand und die Autos die an Wert gewinnen sollten dann aber oft am besten nicht gefahren werden, weil jeder kleine Steinschlag den Wert ja wieder gefühlt mindert.

Also in Alkohol und Wald oder Uhren investiere ich nicht.

Aber ich habe mir jetzt einen Sparplan auf Gold und noch einen auf einen Rohstoff ETF erstellt. Hab auch überlegt mal einen Einzelkauf bei Shell Aktien oder so zu machen.

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vor 6 Stunden schrieb treffnix:

Da hapere ich noch mit mir selber. Ich denke ich werde dort weiterhin eine kleine Summe jeden Monat reinlegen, um die staatliche Förderung mitzunehmen. Irgendeine Position im Depot mit Sicherheit kann mMn nicht schaden.

Achso hierzu noch was, da mir das gerade noch eingefallen ist. Welche Staatliche Förderung? Ich verdien jedenfalls für jede Staatliche Förderung zu viel, die meisten bekommt man doch nur bis Gehälter <20k p.a..

Das Problem am Bausparer ist halt genau das es ist ein Bausparer, das Darlehen das du dafür bekommst kannst du nur für bestimmte Zwecke verwenden und wenn du eben nicht Bauen oder Immobilie Kaufen willst macht so ein Bausparer halt keinen Sinn bzw. sollte man sich gut überlegen ob man in der Zukunft wirklich eine Immobilie kaufen will oder nicht.

Wenn du natürlich noch einen Bausparer mit 3-4% Verzinsung hast, dann macht es sicher sinn den solange zu besparen bis dir die Bank den Hahn abdreht und von sich aus kündigt. Aber wenn er nur wie meiner 1,5 % Zinsen hat und du nicht vor hast in Zukunft eine Immobilie etc. zu erwerben, dann macht es keinen Sinn den zu besparen und das ganze ist in ETFs besser aufgehoben.

Oder vielleicht dann noch ins Festgeld, wenn man so 3 Jahre auf das Geld verzichten kann mit 1,2 oder 1,3 % Zinsen (länger sollte man Festgeld aktuell nicht machen, da man nicht weiß ob die Zinsen in 3 Jahren vll wieder gestiegen sind), hat weniger Kosten (ein Bausparer kostet ja schon immer eine gewisse Abschlussgebühr die ziemlich hoch ist) und kommst auch nicht gleich ran wenn einem das wichtig ist.

Auch diese ganzen privaten Rentenversicherungen, selbst wenn sie einen Teil des Geldes investieren, sind ja mittlerweile nicht mehr ganz so sinnvoll, weil die Kosten viel zu hoch sind als ein eigenes ETF Depot.

Eine vom AG bezuschusste oder komplett bezahlte bAV ist natürlich was anderes.

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vor 17 Stunden schrieb Albi:

Achso hierzu noch was, da mir das gerade noch eingefallen ist. Welche Staatliche Förderung? Ich verdien jedenfalls für jede Staatliche Förderung zu viel, die meisten bekommt man doch nur bis Gehälter <20k p.a..

Ich habe mich gestern nochmal durch meine Unterlagen gewühlt. Bei meinem Gehalt, was gute 40k sind, gibt es ungefähr 350€ Förderung pro Jahr, wenn ich jeden Monat ~45€ einzahle. Ist natürlich nicht die Welt, aber wie gesagt - der Bausparer soll meine sichere Position sein. Außerdem bin ich mir relativ sicher, später mal ein Haus zu kaufen oder zu bauen, daher profitiere ich von dem günstigen Kredit, den ich mit dem Bausparer bekomme.

 

vor 17 Stunden schrieb Albi:

Auch diese ganzen privaten Rentenversicherungen, selbst wenn sie einen Teil des Geldes investieren, sind ja mittlerweile nicht mehr ganz so sinnvoll, weil die Kosten viel zu hoch sind als ein eigenes ETF Depot.

Sehe ich genau so. Meine Freundin hat dort noch Altlasten. Jeden Monat ~ 110€ einzahlen, die nächsten >40 Jahre, um dann mit Eintritt in die Rente entweder 50k Einmalzahlung zu bekommen oder jeden Monat ungefähr 140€. Habe mit ihr mal schnell ausgerechnet was mit 100€ jeden Monat möglich ist, wenn man sie z.B. in ETFs oder ganz simpel in den DAX investieren würde..

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Ich habe auch noch Altlasten in Richtung Rentenversicherung. Eine davon wird im Rahmen der AVWL bespart, investiert wird (seit letztem Monat) ausschließlich in den MSCI World ETF von Comstage. Wie legt ihr die AVWL denn an, wenn ihr welche bekommt? Habe mich damit leider noch nicht so richtig beschäftigt (weil das natürlich unbequem ist, sowas umzustellen).

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vor 7 Minuten schrieb treffnix:

@Listener Ist AVWL das gleiche wie VWL?

Nicht das gleiche (ich habe hier aber unwissend das gleiche gemeint). 

Ich werde mal erörtern, inwieweit ich das umstellen kann, habe nämlich selbst auch noch einen Bausparvertrag, der eigentlich dafür geeignet wäre. Würde mich gerne von den Rentenversicherungen trennen, soweit möglich. Die Rentabilität stört mich dabei nicht wirklich, weil ich genug Mittel in ETFs und Aktien spare, aber die "Intransparenz" einer Versicherung ist für mich doch recht problematisch. 

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vor 33 Minuten schrieb treffnix:

Ich habe mich gestern nochmal durch meine Unterlagen gewühlt. Bei meinem Gehalt, was gute 40k sind, gibt es ungefähr 350€ Förderung pro Jahr, wenn ich jeden Monat ~45€ einzahle. Ist natürlich nicht die Welt, aber wie gesagt - der Bausparer soll meine sichere Position sein. Außerdem bin ich mir relativ sicher, später mal ein Haus zu kaufen oder zu bauen, daher profitiere ich von dem günstigen Kredit, den ich mit dem Bausparer bekomme.

Ok das wundert mich tatsächlich, bei mir stand da immer auf dem Wisch wo man die Beantragen kann das man nicht über 19k und ein paar zerquetschte verdienen darf.

edit: nochmal nachgeschaut:

Mit der Wohnungsbauprämie will der Staat den Bau neuer Wohnungen fördern. Meistens fließt das Geld in einen Bausparvertrag.

Die Förderung ist allerdings überschaubar: Sie erhalten als Single höchstens 45 Euro, als Ehepaar höchstens 90 Euro pro Jahr.

Außerdem gelten Einkommensgrenzen: Die Wohnungsbauprämie erhält nur, wer als Alleinstehender weniger als 25.600 Euro oder als Ehepaar weniger als 51.200 Euro im Jahr zu versteuern hat.

Quelle: https://www.finanztip.de/bausparvertrag/wohnungsbaupraemie/

klar wenn du ein Haus kaufen willst oder bauen willst, macht es auch Sinn den wegen dem Günstigen Darlehen zu behalten :) 

Zitat

Sehe ich genau so. Meine Freundin hat dort noch Altlasten. Jeden Monat ~ 110€ einzahlen, die nächsten >40 Jahre, um dann mit Eintritt in die Rente entweder 50k Einmalzahlung zu bekommen oder jeden Monat ungefähr 140€. Habe mit ihr mal schnell ausgerechnet was mit 100€ jeden Monat möglich ist, wenn man sie z.B. in ETFs oder ganz simpel in den DAX investieren würde..

ja deshalb hatte ich meine letztes Jahr auch gekündigt.

vor 8 Minuten schrieb Listener:

Ich werde mal erörtern, inwieweit ich das umstellen kann, habe nämlich selbst auch noch einen Bausparvertrag, der eigentlich dafür geeignet wäre. Würde mich gerne von den Rentenversicherungen trennen, soweit möglich. Die Rentabilität stört mich dabei nicht wirklich, weil ich genug Mittel in ETFs und Aktien spare, aber die "Intransparenz" einer Versicherung ist für mich doch recht problematisch. 

VWL bekomm ich nach der Probezeit, damit werde ich ein VL-Depot bei der Comdirect Bank eröffnen und besparen lassen (leider bietet die Consorsbank das nicht an).

https://www.comdirect.de/depot/comdirect-vl-fonds-depot.html

Naja die Rentabilität sollte dich schon auch stören, sie habe hohe Kosten die dich letztendlich Geld kosten. Da ist es Sinnvoller es selbst in einen ETF zu investieren. Die Intransparenz ist da nur noch ein zusätzliches Problem.

Bearbeitet von Albi

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vor 6 Minuten schrieb Albi:

Naja die Rentabilität sollte dich schon auch stören, sie habe hohe Kosten die dich letztendlich Geld kosten. Da ist es Sinnvoller es selbst in einen ETF zu investieren.

Das stimmt natürlich schon, es ist durch die Intransparenz allerdings auch schwierig festzustellen, wie rentabel der Vertrag ist. Das hängt zusammen. Ich muss da echt mal aufräumen.

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vor 12 Minuten schrieb Albi:

Ok das wundert mich tatsächlich, bei mir stand da immer auf dem Wisch wo man die Beantragen kann das man nicht über 19k und ein paar zerquetschte verdienen darf.

Die Wohnungsbauprämie bekomme ich auch nicht mehr, da bin ich drüber ;) Die Zulagen kommen wohl über eine Art Riesterförderung..

https://www.schwaebisch-hall.de/bauen-kaufen/bausparen/bausparfoerderung.html

vor 13 Minuten schrieb Albi:

ja deshalb hatte ich meine letztes Jahr auch gekündigt.

Ich habe zum Glück, als ich nach der Ausbildung mit meinen Eltern bei deren Finanzberater war, keine Altersvorsorge angedreht bekommen. Habe dann nach dem Termin angefangen meinen "Finanzplan" selber aufzustellen.

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