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Informatikstudium für Lehramt


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Hallo Leute,

Ich hab vor nach meiner Ausbildung zum FISI Informatik zu studieren, wo ich eventuell doch sehr gerne auf Lehramt studieren würde.

hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, vielleicht ist ja einer dabei, der Info auf LA studiert hat oder sich damit auskennt.

Hauptsächlich würde mich der Unterschied vom LA Studium zum normalen Informatikstudium interessieren, was Schweregrad etc angeht.

Was wäre zB wenn man mit einem Bachelor Informatik auf Lehramt abbricht, dann steht man mit einem Infobachelor da, halt auf LA. Macht das einen Unterschied im Bezug auf Berufschancen oder

sehen die Arbeitgeber da keinen großen Unterschied?

 

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Lehramtsstudiengänge unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland und nach Schulart. Pauschal kann man deine Fragen also nicht beantworten. Ich denke auch nicht, dass man NUR Informatik auf Lehramt studieren kann. Ja nach Schulart kommen mindestens ein erziehungswissenschaftlicher Teil und ein weiteres Fach dazu.

Im Gegensatz zu einem reinen Informatikstudium ist der fachliche Umfang also schon deutlich geringer (in Bayern mit Schulart Gymnasium wären das z.B. grob 40% ). Je nach Zweitfach (z.B. Mathematik) kann der Unterschied auch geringer ausfallen.

Was du in welchem Studiengang lernst kannst du ungefähr abschätzen, wenn du dir die Studienpläne/Modulhandbücher (oder wie auch immer das an den jeweiligen Unis heißt) ansiehst.

Mit einem Staatsexamen/Lehramtsbezogenen Bachelor (Bachelor of Education) kannst du dich sicherlich auch erfolgreich abseits des Lehramts bewerben (das tun ja viele Lehrams-Absolventen gezwungenermaßen). Ich schätze den Wert gegenüber einem einschlägigen Bachelor/Master of Science aber als geringer ein.

Bearbeitet von Jana309
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vor 10 Stunden schrieb johnerowid:

Macht das einen Unterschied im Bezug auf Berufschancen oder sehen die Arbeitgeber da keinen großen Unterschied?

Das ist so individuell wie der Entscheider beim Arbeitgeber, im Rahmen der Firmenvorgaben...

 

Welchen allgemeinbildenden Schulabschluss hast du?

In welchem Bundesland willst du studieren?

Für welche Schulart willst du auf Lehramt studieren?

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Für viele Fragen sind, wie andere schon geschrieben haben Bundesland und Schulform wichtig.

vor 19 Stunden schrieb johnerowid:

Hauptsächlich würde mich der Unterschied vom LA Studium zum normalen Informatikstudium interessieren, was Schweregrad etc angeht.

Meine 5 Cent: Eher leichter, da man idR nicht so tief in die Materie geht (idR hat man ja 2 Fächer,).
Wobei die "knackigsten" ja idR auch die Grundlagenmodule sind.

Ansonsten wie man mit einem BA als Beispiel in Inf/Mathe oder Inf/Physik beim privaten AG ankommt, kommt halt drauf an. Wenn man nur die Grundlagen gemacht hat, privat nix, kein Praktikum usw sicher schlechter als ein normaler BSc in Informatik. Aber auch nicht 0.

 

Bearbeitet von Graustein
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Ich bin selbst Berufsschullehrer und kann dir ein paar Eindrücke schildern (ganz stark Bundeslandabhängig). 

Da du eine Ausbildung in dem Bereich hast gehe ich jetzt einfach mal davon aus, du möchtest an ein Berufskolleg/Berufsschule. Dann ist die Aufteilung nicht 50/50, sondern häufig 70/30 (Hauptfach/Nebenfach). Lehramt Informatik ist kein Stück leichter als der M.Sc, da die Prüfungsordnungen häufig derart dämlich "umgebogen" wurden, dass man in Veranstaltungen sitzt, deren Voraussetzungen man nicht hat, da diese in dem Teil liegen, der gekürzt wurde.

Vom Schwierigkeitsgrad ist Informatik Lehramt schwierig und besitzt eine sehr hohe Abbruchsquote. Ich war der einzige im gesamten Jahrgang, der abgeschlossen hat. Alle anderen sind mit der Zeit abgegangen. Häufig ist das Problem, dass Informatik mit Mathematik als Zweitfach kombiniert wird. Mathematik Grundlagenscheine sind extrem schwer, wenn man nicht gerade ein geistiger Überflieger ist. 

Außerdem solltest du bedenken, dass das Studium MINDESTENS 5 Jahre geht. Viele Informatikstudenten benötigen 1-2 Semester länger. Also oft 6 Jahre Studium. Danach kommt ein 18 bis 24 monatiges Referendariat was nicht umsonst als menschenverachtend verschrien wird. 

Du verdienst im Referendariat nicht mehr als 1000-1100€ netto (nach Abzug der PKV) und hast eine 60 Stundenwoche, wenn nicht sogar mehr. Solltest du durch das Examen fallen (ja, das geht und man hat nur 2 Versuche), dann bist du in ganz Deutschland für immer und ewig gesperrt. 

Der Druck der auf den Referendaren lastet ist enorm. Krank werden darfst du ebenfalls nicht,  da eine ungünstige Diagnose vom Arzt dein Verbeamtung kosten kann.


Überlege dir sehr, sehr, sehr, sehr gut ob du dir das antun möchtest. Das sind mindestens 8 Jahre pure Schinderei für einen Hungerlohn bzw. überhaupt keinen Lohn. Danach musst du erstmal eine Planstelle finden, die häufig nach Vitamin B vergeben werden. Einige meiner Kollegen sind seit zig Jahren Vertretungslehrer und haben keine Planungssicherheit. 

Solltest du dann eine Planstelle irgendwann bekommen, bist du 3 JAHRE auf PROBE angestellt. In dieser Zeit wirst du besser auch nicht krank oder bekommst Probleme im "System", sonst wirst du gegangen. Einen Kündigungsschutz hast du als Beamter auf Probe nicht. Du zahlst NICHT in die Arbeitslosenkasse ein und fällst im Ernstfall sofort in H4.

 

Nachtrag: 
Ich habe jedes Jahr Azubis die mir sagen, sie möchten Berufsschullehrer werden, da der Job ja so locker ist. 80 Tage Urlaub, 4-5k netto, PKV, Pension und co. Die Schüler sehen aber nicht, was für ein immenser Verwaltungsaufwand im Hintergrund lauert und das es noch ganz andere Klasen gibt als die lieben, nerdigen Fachinformatiker. 

Tu dir selbst ein Gefallen und geh für eine Woche als Praktikant in eine Schule und seh dir die "Problemklassen" von innen an. Versuch dort eine Stunde selbst zu unterrichten und schau was passiert. 
Das kann nicht jeder.

Bearbeitet von skylake
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Noch ein paar Worte zum Referendariat, dass gerne unterschätzt wird. Ich habe keine Ahnung wie alt du bist. Solltest du tatsächlich erfolgreich studieren und das Referendariat beginnen, bist du vermutlich 30+ Jahre alt, hast eine abg. Berufsausbildung, Lebenserfahrung, vielleicht Kinder + Frau/Mann.

Dann landest du in einem System, in dem du innerhalb der Nahrungskette ganz unten bist (mit einem MASTERabschluss). Du bist von jeder Partei abhängig und hilflos ausgeliefert. Sowohl von den Schülern, die dich in einer Lehrprobe hängen lassen können; von den Kollegen, von dem Fachleitern, von der Schulleitung. 
Alle wollen etwas von dir und du wirst sehr wahrscheinlich ausgenutzt werden. Ein "Nein" kennen die einzelnen Parteien nicht, da du lediglich "der Referendar" bist und alle wissen ganz genau, dass derart viel Druck auf dir lastet, dass du versuchen wirst unter dem Radar zu fliegen um zu überleben. 
Finanziell verdienst du weniger als mancher Azubi und wirst auch behandelt wie ein Azubi von den anderen Lehrern. Es gibt da einige Kandidaten, die lassen sich von dir siezen, da du "nur" der Referendar bist. Vielleicht musst du sogar im Lehrerzimmer am Praktikantentisch sitzen. 

Unter Lehrern gibt es auch noch die Sorte "sadistische A******". Wenn du an so einen als Mentor gerätst, dann wirst du lernen was mobbing wirklich heißt. 

Du hast absolut niemanden, dem du dich im System anvertrauen kannst weil dich JEDER bewerten wird. Gehst du wegen Problemen mit Lehrer A zu Mentor B, kann der Schuss nach hinten losgehen. Die Schulleitung ist Tabu, wie auch das Seminar. Alle informieren sich gegenseitig. In meinem Referendariat kam ein Referendar 2x zu spät. Beim zweiten Mal wurde die Schulleitung + Mentor + Seminar in einer E-Mail in CC gesetzt, anstatt das erstmal mit dem Referendar alleine zu besprechen. Das System dort lautet "maximaler Druck bis er/sie bricht".

Falls du es nicht glaubst, Youtube auf und "Referendariat" eingeben oder mal 1-2 Artikel lesen. Kaum einer fand die Zeit lehrreich oder schön. 

Bevor jemand einwendet "Aber aber ... es muss doch einen Betriebsrat/Personalrat geben ...:". Ja, den gibt es aber die sind nicht für Referendare zuständig, da die Zuständigkeit im Seminar liegt. Die wollen oder könne nicht helfen. Gegen sadistische, bösartige Mentoren kannst du dich auch nicht wehren. Die sind Lebzeit-verbeamtet und juckt es nicht, ob du dich irgendwo beschweren könntest. Danach werden die alles tun, damit man gegangen wird. Diese Sorte gibt es leider an absolut jeder Schule. Mit Glück hat man mit denen nichts zu tun.

Ich möchte dich nicht von der Idee abbringen aber mir ist es wichtig, dass die Schattenseite dargelegt und benannt werden. Nicht immer nur die Sonnenseiten sehen, die irgendein alter Beamter hat, der seine Zeit evtl. in der Klasse absitzt und euch erzählt, dass ihm keiner mehr was kann. Die gibt es auch.

Bearbeitet von skylake
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Kommt aber, wie er auch gesagt hat, sehr stark auf das Bundesland an. Es gibt auch Bundesländer wo die Seminarleiter und Dozenten/Betreuer der Refendare "nur" Workaholics sind und ansonsten umgänglich und vertrauenswürdig. 

Es ist auf jeden Fall ein langer Weg, egal wo man das macht, aber durchaus lohnenswert.

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Für Bayern:
Wenn du an die Berufsschule willst um FI zu unterrichten musst du hier Elektrotechnik! oder MetallTechnik! studieren.
Macht Sinn oder? Als zweites Fach nimmst du dann Informatik. Da hat man dann halt nur ein paar Gundlagenmodule, den Rest bringt man sich halt selber bei.
Ich weiß nicht wer sich das ausgedacht hat.
Es macht sicher Sinn wenn man an eine Techniker Schule will um danach Elektrotechniker und Informatik Techniker zu unterrichten, aber allein für FI ist 50% des Studiums für " die Tonne".

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vor 6 Stunden schrieb Graustein:

Für Bayern:
Wenn du an die Berufsschule willst um FI zu unterrichten musst du hier Elektrotechnik! oder MetallTechnik! studieren.
Macht Sinn oder? Als zweites Fach nimmst du dann Informatik. Da hat man dann halt nur ein paar Gundlagenmodule, den Rest bringt man sich halt selber bei.
Ich weiß nicht wer sich das ausgedacht hat.
Es macht sicher Sinn wenn man an eine Techniker Schule will um danach Elektrotechniker und Informatik Techniker zu unterrichten, aber allein für FI ist 50% des Studiums für " die Tonne".

Zumal man i.d. R. als neuer Kollege nicht die Fachinformatiker bekommen wird. Ältere Lehrer lieben die Klassen, da diese unproblematisch sind. Als neuer Kollege darf man (wieder mit wenigen Ausnahmen) in die ganz "speziellen" Klassen für ein paar Jahre, bis wieder Nachwuchs kommt an die man diese Klassen abtreten kann. 

Ich selbst muss (Gott sei Dank) nur noch Informatik in den Luxusklassen unterrichten, aber das ist einer Verkettung glücklicher Umstände geschuldet. Der Regelfall ist das wirklich nicht. 

Falls es wirklich nur um das Geld geht, kann man die 8 Jahre auch nutzen um in eine Führungsposition aufzusteigen. Dort verdient man nicht unbedingt weniger, hat keine Schüler/Ausbilder/Eltern am Hals und kann dort auch sein (Finanz. Glück) finden.

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vor 33 Minuten schrieb Graustein:

Wen untereichtet man denn dann?
ich mein wenn man EIT und Inf. hat in Bayern, kann man ja nicht viel anderes unterrichten, Elektriker vielleicht. Aber jetzt nix Fachfremdes.

Elektriker im 1. Lehrjahr können auch ziemlich asozial sein, je nach Standort. Allerdings läuft es eher auf Gespräche hinaus wie "Ah sie haben Elektrotechnik studiert, das ist ja wie Mathe ... dann unterrichten Sie im nächsten Jahr mal Mathe im Vorbereitungsjahr, da möchte sonst keiner mehr rein".

Oder "Informatik ist ja quasi wie Physik ... Und außerdem kann jeder studierte Informatiker auch genug englisch, um mal eine Klasse in englisch zu unterrichten, wir haben gerade Not am Mann".

*lacht*

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Auch sehr "fair"gegenüber den Schülern wenn der Info Lehrer dann Mathe oder Englisch machen muss....

Wobei Mathe hat er fachlich vielleicht noch drauf, Physik als ET auch?
Aber am Ende ja "Bullshit", man studiert zig Jahre und dann soll man fach-fremd unterrichten was man nie auf LA gelernt hat, aber gescheite Fachinformatiker oder Techniker dürfen idR nicht unterrichten obwohl sie fachlich vermutlich mehr auf der Pfanne haben als so manche Berufsschullehrer. haben ja nicht LA studiert.

Bearbeitet von Graustein
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vor 50 Minuten schrieb Graustein:

Fachinformatiker oder Techniker dürfen idR nicht unterrichten

Es gibt ide Möglichkeit ohne Studium an Berufsschulen zu unterrichten (der Notstand, bsonders in IT, ist groß). Dann muss man "nur" das Staatsexamen halten und afaik Referendariatskram in einer gewissen Form. Dann KANN man aber nicht verbeamtet werden, dementsprechend uninteressant und keine Sau machts^^

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Am 13.6.2021 um 21:25 schrieb johnerowid:

Was wäre zB wenn man mit einem Bachelor Informatik auf Lehramt abbricht, dann steht man mit einem Infobachelor da, halt auf LA. Macht das einen Unterschied im Bezug auf Berufschancen oder

Dann wäre evtl. "Lehramt Plus" für dich evtl. interessant (am besten mal danach suchen).

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vor 5 Minuten schrieb Bitschnipser:

@Grausteinhatte uns eine BS-Lehrerin halt erzählt. Kann sein, dass das für Info nicht geht, aber sie selbst hat Bankkauffrau gelernt, machte dann WiSo Kram in der BS und hat "umgeschult" auf IT.

Ich glaube allerdings die besagt Frau hat LA entweder zusätzlich noch studiert oder ist nicht verbeamtet. Da bin ich mir aber nichtmehr ganz sicher :)

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Es ist immer schwierig hier eine Pauschalantwort zu liefern (Föderalismus). Umso größer der Lehrermangel in einem Bundesland, umso extremer die Maßnahmen.

Es gibt Bundesländer die derart verzweifelt sind, dass man als (bereits studierter Lehrer) in einem 30 Tage Crashkurs die Lehrbefähigung für Informatik erhält (kein Scherz; macht mich ebenfalls fassungslos). Diese Lehrer stehen dann teilweise vor Fachinformatikern. Vergleicht man diese mit anderen Lehrkräften, die evtl. 10 Jahre Wirtschaftserfahrung + 5 Jahre Studium + 2 Jahre Inf-Ref hinter sich haben kann man sich vorstellen, wie die Qualität dort dann sein muss.

Es gab auch schon Maßnahmen, als Berufsschullehrer in Grundschulen übernommen wurden, als die Not dort noch größer war. Das ist genauso Schwachsinn und fatal für Schüler als auch für Lehrer. 

In jedem Bundesland, in dem ich halbwegs firm bin mit den Regelungen macht es keinen Sinn ohne Masterabschluss in die Schule zu wechseln. Entweder die Verbeamtung fehlt völlig ODER man wird wesentlich niedriger eingruppiert. Bei uns ist das dann E11 vs A13 Einstieg. Das heißt netto (Steuerklasse 1):
E11: 2209€  vs
A13: 3500€ (jeweils Einstiegsstufe).

Der Unterschied wird dann mit Kindern und nach einigen Jahren noch wesentlich extremer. Gleiche Arbeit, 1,5k netto weniger Gehalt. 

 

Bearbeitet von skylake
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Wow danke für die vielen Antworten auf das Thema!

Zu meiner Person ich bin Anfang 20 und mein Ziel wär es tatsächlich, entweder auf Real, oder Gymnasiumlehramt zu studieren.
Klar hat man 2 "Fächer" + die Pädagogik. Hab natürlich allg. Hochschulreife.

Natürlich bin ich mir bewusst, dass 5 Jahre Studium + 2 Jahre Referendariat kein Zuckerschlecken sind. Deswegen meine Frage auch mit dem Bachelor, ob der mir als Lehramtstudent auch etwa soviel bringen könnte, wie ein normaler Infobachelor, falls ich z.B eine Pause zwischen Bachelor und Master machen würde, oder doch eine andere Richtung einschlagen will.

@skylake Kurze Frage, hast du etwa ein Studium der Art gemacht, denn du malst ja den Teufel ganz schön an die Wand :D Mein Berufsziel ist es, Zeug das ich gut verstehe, zu erklären. Ich hab mir gedacht, dass des sich halt als Lehrer am Besten auszahlt.

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Am 17.6.2021 um 10:47 schrieb Bitschnipser:

@Grausteinhatte uns eine BS-Lehrerin halt erzählt. Kann sein, dass das für Info nicht geht, aber sie selbst hat Bankkauffrau gelernt, machte dann WiSo Kram in der BS und hat "umgeschult" auf IT.

Wenn man erstmal drin ist geht idR mehr, man kann ja auch schon Beamter für Verwaltung sein und wenn man dann einen IT Beamten sucht mit paar Wochen Kurs "umschulen" macht vermutlich genau so viel Sinn.

Denke aber die Dame hat schon irgendwas gemacht, derzeit sind die Fachlehrer Beschreibungen nicht da, aber soweit ich weiß war das Handwerk oder oft halt Chemie usw. Kann ggf auch kaufmännisch sein, will ich jetzt nicht ausschließen.
Wenn man direkt IT unterrichten will geht nur Studium.

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vor einer Stunde schrieb johnerowid:

Natürlich bin ich mir bewusst, dass 5 Jahre Studium + 2 Jahre Referendariat kein Zuckerschlecken sind.

Bei 7 Jahren fallen 1,5 Jahre für einen Master doch auch nicht mehr ins Gewicht ;)

Wie gesagt: schau dir mal "Lehramt Plus" an, soweit ich weiß macht man da z. B. ein Informtikstudium + Module an PHs und ist dann relativ flexibel ob man weiter in Richtung Lehramt oder eher in die Industrie möchte. Aber ganz genau kann ichs nicht sagen, da ich mich damit nicht tiefer befasst hab (weiß nur, dass das einer aus meiner Berufsschulklasse machen wollte). Evtl. wie bei Bildung immer auch abhängig vom Bundesland.

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