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cober_722

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  1. Also RDP (3389) öffentlich von außen zugänglich machen, ohne VPN, würde ich nur unter Schriftlicher Aufforderung tun. Ich halte es für grob fahrlässig. Natürlich kann es gut gehen, gehts aber in die Hose... wird im Schadensfall der Finger auf dich gerichtet, wenn externe sich das Konstrukt anschauen.
  2. Ich kann es nur von meiner jetzigen Stelle beschreiben, wo wir auch händeringend nach weiterem Personal suchen. Im Bewerbungsverlauf verkaufen die Personen sich ganz gut und das grob angeschnittene Fachwissen klingt auch sehr interessant (Man muss immer die Nervosität der Personen bedenken), aber sobald diese dann einen Schnuppertag haben und Teilaufgaben übernehmen sollen und/oder gewünschte Aufgabenstellungen übernehmen sollen, dass den Personen das Tiefgründige Wissen fehlt. Ich möchte niemand kleinreden oder ähnliches, aber wenn man aus dem Support kommt, muss man sich nebenher/privat noch weiterbilden. Ein Ansatz der mir spontan einfallen würde: Könntest du ein Kleinunternehmen selbstständig Betriebsbereit kriegen?
  3. Hab grade mal unsere HR daraufhin angesprochen, weil es mich selber interessiert... Laut deren Aussage: Ist es unzulässig, dass sei wie ein Kredit bei der Bank ohne Rückzahlkonditionen.
  4. Da kann ich nichts anderes sagen, als: Glückwunsch, ich wünsche dir viel Erfolg in deiner neuen Position!
  5. Bei mir war es Ebenfalls auf Wochenbasis, mit nem Template aus dem Internet. Ich muss ehrlich sagen, ich habe das Berichtsheft auf "minimum" geführt, weil ich den Sinn dahinter nicht verstanden habe. Jeder Tag hatte meine 2 "Standardaufgaben" und dann gabs selten mal 1-2 extra aufgaben und die Sachen aus der Berufsschule an den Entsprechenden Tagen. In der Prüfung wurde einmal durchgeblättert und gut ist.
  6. Moin zusammen, grade kamen wieder um die 30 Laptops bei uns rein, die natürlich auch eingerichtet werden wollen. Das ist kein Hexenwerk, aber eine lästige Arbeit, die aktuell vom Werksstudenten übernommen wird. Aber auch dieser könnte in der Zeit sinnvollere Aufgaben erledigen. Daher wollte ich mal fragen wie ihr es macht, eventuell gibt es ja Verbesserungspotential?. Im Idealfall würde ich das ganze zu einem Dienstleister outsourcen, dass dieser die Geräte direkt mit dem passenden Image liefert. Aktuelles vorgehen: Geräte werden geliefert. Geräte werden in die Fachabteilung gebracht. Geräte werden ausgepackt und inventarisiert. Geräte werden per PXE-Boot eingerichtet. Kleine Anpassungen müssen per Hand geschehen, dauert circa 5 Minuten. (Bitlocker & Co.) Bios/UEFI wird abgeriegelt. Gerät wird eingepackt für den Endnutzer. Der ganze Prozess brauch circa 1 Std, wobei die Person schätzungsweise 15-20 Minuten aktiv am Rechner sein muss. Ich bin gerne offen für Verbesserungsvorschläge! Vielen Dank an alle!
  7. Bezüglich der Überstunden, bei mir im Vertrag steht auch: "Überstunden/Mehrarbeit sind mit dem Gehalt abgegolten" (weiß es nicht 100% aus dem Kopf). Ich hatte bei der Vertragsunterzeichnung auch danach gefragt, da dies ja theo. bedeuten könnte, dass ich 24/7 arbeiten. Mir wurde aber versichert, dass dies nur zur Absicherung gegenüber Betriebsrat und Gesetz sei, da es ansonsten zu Problem bei Arbeit während Wochenenden/Betriebsferien/Rufbereitschaft kommen kann. Ob das stimmt oder nicht, sei mal dahingestellt. Hab das ganze unterschrieben und bis dato 0 unbezahlte Überstunden gemacht, sollten diese notwendig sein, gibts Formulare und diese werden separat gezahlt. Eventuell ist es auch hier der Fall?
  8. Ich bin auch nach der Ausbildung mit 31k übernommen worden, war für mich auch kein Beinbruch. Da ich einfach das Immense lernpotential in dem Unternehmen gesehen habe und es zugleich auch komfortabel war, direkt ein Festen Job zu haben. Mein Chef hätte mir laut eigenen Aussagen gerne mehr gezahlt, war aber einfach nicht möglich, weswegen er sagte: "Du wirst früher oder später mit deinem Wissen das Unternehmen verlassen und viel mehr verdienen". Er hatte nicht unrecht, nach fast 2 Jahren wurde ich von einem großen Unternehmen zu 59k Jahresbrutto abgeworben. Daher bin ich weiterhin der Meinung: Wenn man nicht unbedingt aufs Geld angewiesen ist und viel in einem Unternehmen lernen kann... greift das Wissen ab... Denn es bringt nichts, viel zu verdienen aber am Ende nichts zu können, das geht irgendwann nach hinten los.
  9. Also aus meiner Erfahrung heraus wurde beim 2. Gespräch nochmals bisschen geredet, wie man sich nach dem letztens Gespräch fühlt und ob es einem weiterhin zusagt etc., meistens gabs dann noch ein paar Fragen die zum Aufgabengebiet gehören oder mir wurd auch mal nen Laptop hingestellt, wo ich per RDP Sachen am Server anpassen sollte usw. Eigtl. alles sehr banale Sachen, mach dir kein Stress! EDIT: Und meistens gabs danach direkt eine Zusage, inkl. Gehaltsgespräch mit dem Personalleiter. Denn ich glaube, wenn man in die 2. Runde kommt, hat man meist gute Chancen auf die Stelle!
  10. Ich persönlich glaube, nach der Ausbildung/Umschulung direkt mit 45k einsteigen zu wollen, wird bei vielen Firmen nicht positiv angesehen werden. Außer du hast natürlich gewünschte Skills vorzuweisen. Daher würde ich persönlich nicht 45k beim Gehaltswunsch angeben, ich würde behaupten das wenn man als "Frischling" bei 36k rauskommt, fair ist. Außer du wohnst natürlich in der Innenstadt von München.. aber das ist ein anderes Thema.
  11. Ich habe den Vorbereitungskurs besucht, der Hobby-Lehrer vor Ort war extremst kompetent und gefühlt hat dieser alles besser erklärt als mein Lehrer in den 3 Jahren zuvor. Der Kurs war sehr entspannt und ich glaube, dass dieser für mich persönlich sehr hilfreich war... ich kann ihn nur empfehlen. Hast du bei der IHK mal angerufen und gefragt ob es noch Kurse gibt? Viele sind auch kurz vorher abgesprungen bei uns.
  12. Ich habe selber noch nie mit einem Recruiter zusammengearbeitet, aber ich kenne es von ein paar Freunden. Bei denen ist es so: Der Recruiter versucht den bestmöglich (passenden) Job zu finden, zu einem guten Gehalt, da dieser nach bestandener Probezeit vom AG eine Einmalzahlung von 50% deines Jahresgehaltes erhält. Daher würde ich mal behaupten, ist auch zu seinem Vorteil, wenn du einen Größtmöglichen Verdienst hast
  13. Arbeitsvertrag: 36.5h/Woche Durchschnittliche Überstunden: 0-1h/Woche (i.d.R. aber 0) Vergütung möglich: Nein Kompensation(/Abfeiern) möglich: Ja (Ist nicht offiziell, da es keine Zeit Erfassung gibt, möchte man aber mal um 12 nach oder so nach Hause, sagt auch keiner was)

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