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Bitte Bewertung Anschreiben Bewerbung
Erster Eindruck: Laaaaangweilig... => Alte Dekade ohne viel Kreativität. "mit sehr großem Interesse" schreibt man nicht mehr. "Hiermit bewerbe ich mich" ebenso wenig, das sind ziemlich alte Standardfloskeln die schon ewig nicht mehr verwendet werden sollten, da absolut nichtssagend bzw eine Bewerbung bereits selbsterklärend ist und das nicht noch einmal erwähnt werden muss. Die Bewerbung liegt der/dem Personaler/in mit dem Anschreiben ja schon vor. Du bist ein Fachinformatiker und brauchst dich nicht als solcher Bewerben. I.d.R. Bist du Supporter, Windows-Admin, Netzwerker etc. Achte darauf, was in der Ausschreibung steht und verwende diese Bezeichnung. Deine Erfahrungen sind ebenfalls zu allgemein und nicht spezifisch genug. Kurz und knackig, was du derzeit machst (persönliche Highlights = das, was dir Spaß macht und was dich interessiert) gib der Bewerbung damit einen persönlichen Touch. Was ist für die neue Stelle von deinem Fachwissen förderlich und nützlich? Kurz und prägnant! Welchen Mehrwert bringst du dem Unternehmen? Warum ausgerechnet dieses Unternehmen? Das will man von dir im Anschreiben wissen. Deine Abschlusssätze zeugen von wenig Selbstbewusstsein und erst im Gespräch zu überzeugen ist schon zu spät, wenn bereits das Anschreiben nicht überzeugt. Grundsätzlich ist es in Köln eher leichter, einen Job zu finden, da sind m.W. auch genug IT-Unternehmen ansässig.
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Arbeitgeberwechsel für den Lebenslauf notwendig?
Ein Wechsel nur für den Lebenslauf? Warum?!? Wenn du aktuell glücklich bist mit den Tätigkeiten, dem Chef / Team und auch die Bezahlung sowie Zukunftschancen passen, sehe ich keinen Grund zu wechseln. Natürlich schadet es nie, auch mal andere Arbeitsabläufe kennenzulernen, aber das hängt maßgeblich vom Unternehmen und der vakanten Stelle ab und nicht vom Lebenslauf, weil es einfach nur gut aussehen könnte. Bist du mit einigen Punkten unzufrieden, heißt es abzuwägen, ob man mit den Einschränkungen leben kann oder nicht. Dementsprechend sollte dann gewechselt werden oder nicht.
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Was für ein Auto fahrt Ihr?
Mein Polochen hat mittlerweile 152000km abgespult und dabei nicht ein Tröpfchen zusätzliches Öl verlangt. Aber die alten 1.4L Möhren von VW schlucken gerne etwas mehr Öl. So langsam fangen jetzt hier und da die kleineren Wehwehchen an. Er kommt halt in die Jahre... Ein Audi A3 wäre da wirklich nicht verkehrt, aber noch läuft der kleine ziemlich rund Und dank LPG äußerst günstig im Unterhalt
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Bewertung Zeugnis
Der wichtigste Part ist in Form der Leistungsbewertung drin, diese ist durchgehend gut und man bedauert deinen Weggang. Die Floskel, was du erledigt hast, bringt so niemanden. Das sollte noch dringend geändert werden. Kundenkontakt hattest du keine? Das fehlt auch noch. Insgesamt dilettantisch geschrieben, kann man aber dir nicht anlasten.
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Gehalt für Admin im Einzelhandel
Ich denke, das wird eher bei 48-50k landen. Klingt für mich für den typischen Windows-Administrator. PL-Tätigkeiten sehe ich da erstmal nicht, die zu einer weiteren Gehaltssteigerung führen könnte.
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Würdet ihr wechseln?
Du bekommst das was du gefordert hast. Nun ist es dir zu wenig? Wo ist das Problem? Hast du dich tatsächlich unter Wert verkauft, wirst du das schon merken und kannst dann im Personalgespräch oder bei der nächsten Gehaltsverhandlung nachsteuern. Die Probezeit dient auch dazu, dass du auch das Team kennen lernst und dich notfalls fix umorientieren kannst, wenn es doch nicht passt. Ein gewisses Restrisiko für den Griff ins Klo bleibt natürlich immer.
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Wo wollt Ihr mal stehen?
Ich möchte bei meinem aktuellen Arbeitgeber noch Führungskraft werden. Und logischer Weise auch noch etwas mein Gehalt steigern, wobei das dank Tarifbindung ja schon moderat funktioniert. Beides sieht im Moment noch ziemlich erfolgversprechend aus. Aber mal sehen, was die Zukunft noch so bereit hält.
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Wie geht Ihr mit Neid um?
Ich spreche relativ offen über mein Gehalt, wenn ich gefragt werde. Wirklicher Neid kam nicht auf - weder bei mir noch bei anderen. Wenn ich dann Gehälter aus anderen Branchen höre, gerade im Pflegebereich, dann würde ich mir wünschen, dass dieser Bereich mehr verdient. Im Gegensatz dazu haben sich diese Menschen bewusst gesucht und sind damit glücklich. Andererseits könnte ich nie Am Fließband arbeiten, sei es noch so gut bezahlt. Ich würde bei der Monotonie wirklich geistig eingehen. Allgemein kenne ich fast ausschließlich Menschen, die ihren Beruf selbst mögen und ihn nicht wegen des Geldes gewählt haben. Natürlich gab es auch Streit, ob ein bestimmter Job das Geld wert sei. Ich vertrete den Standpunkt, dass auch das zukünftige Gehalt bei der Berufswahl spielen sollte, zumindest um davon leben zu können. "Augen auf bei der Berufswahl". Deswegen bin ich dankbar, dass es nach langem ringen zumindest einen Mindestlohn gibt, auch wenn der mMn. noch zu gering ist. (anderes Thema) Ich vergesse dabei keinesfalls , dass es im IT-Bereich vergleichsweise gute Gehälter gibt, hab aber im Callcenter im IT-Support gearbeitet und weiß dadurch mein aktuelles Gehalt umso mehr zu schätzen. Aber zugeflogen ist mir das nicht. Ich hänge mich einfach rein und habe mit den neuen und besseren Job-Angeboten die entsprechende Anerkennung bekommen. Oftmals kam nach Erklärung meiner Tätigkeiten dann: Das ist mir zu stressig oder langweilig/einseitig und man könne sich dafür nicht interessieren. Wer weiterhin "neidisch" blieb, dem bot ich doch an, einfach den Job zu wechseln, wenn das Geld "so einfach verdient" ist. Da fiel mir dann immer der Spruch ein: "Woanders ist das Gras immer grüner".
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Die Landeshauptstadt München ist nicht ganz so spendabel, wie hier beschrieben. Als Fachinformatiker ist mit EG8 (ab 2017: 9a) Schluss. Darüber wird Studium oder IT-Qualifizierung (Stadtinterne 2 jährige Abendschule + Prüfungen) gefordert. Die IT-Qualifizierung ist nur für ausgewählte Personen (Nasenfaktor beim Chef) nach mindestens 2 Jahren bei der Stadt möglich. Und dann gibt's danach keine Garantie für eine bessere Stelle, sondern muss sich intern dann auf EG9, dann erst auf EG10 usw. bewerben. Bis EG9 zahlt München für Tarifbeschäftigte eine Zulage von 127€ brutto pro Monat. Ab EG10 fällt die Zulage Weg. Bis EG6 gibt's weitere Zulagen und Staatsbedienstetenwohnungen (Kollege zahlt in München für 2Zi 55qm Wohnung 450€ Warm!!!, ehemalige Azubiwohnung. Nachteil: Kündigung bei der Stadt = Wohnung räumen) Das war mir auf Dauer in München im Servicedesk zu blöd, bin nun zum Bund gewechselt EG11 Stelle, aktuell nach EG10/2 bezahlt, Höhergruppierung in EG11 nach 6 Jahren, da kein Studium. Ist auf jeden Fall schon einmal besser als in München mit EG8 festzuhängen. In der Region Franken definitiv ein Konkurrenzfähiges Angebot mit der pW. Dauer von Bewerbungsschluss bis Zusage bei mir: 3 Monate, spätere Einstellungen dauerten so 5-6 Monate. Durch eine verpasste Kündigungsfrist kam ich aber auch erst nach 6 Monaten. Der öD ist da nicht ganz so schnell wie die Privatwirtschaft. Es muss halt alles rechtssicher sein. Aber bei einer bestehenden und unbefristeten Anstellung eilt mMn. ein Wechsel nicht. Genau das ist ja die Zielgruppe des öD. Anfänger werden im öD mit EG8, teilweise wird es sogar mit 6&7 probiert, aber brauchbares, erfahrenes Personal mit Erfahrung gibt's dafür aber nicht. 2000-2400€ brutto sind halt nicht wirklich der Bringer, selbst für frisch Ausgelernte. Der Artikel WiWo-Artikel trifft es daher ganz gut. Das Team, die Aufgaben und die Entwicklungsmöglichkeiten stehen bei mir an erster bis dritter Stelle. Erst dann folgt das Gehalt. Wobei es schon marktüblich sein sollte. Und da hakt es mMn. eben gewaltig. Statt Gehälter geringfügig zu erhöhen und so Bewerber auch halten zu können kommen manchmal auch rotzfreche Angebote, die selbst in der Pampa nicht ausreichen. Aber in der Verzweiflung wird dann jedes Mal der sündhaft teure Outsourcer dauerhaft gebucht. Gehalt erhöht wird aber trotzdem nicht. Die Logik erschließt sich mir bis heute nicht. Und statt an den Gehältern zu drehen wird halt lautstark nach Fachkräftemangel oder "ausländischen Fachkräften" gebuhlt, den es eigentlich nicht so stark ausgeprägt gibt (vereinzelte Regionen vielleicht schon). Der Preis regelt aber auch die Nachfrage.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Wir jungen Menschen machen die Arbeitswelt kaputt? Wie kommt man auf den Trichter? Facebook und Co haben es kapiert, dass zufriedene Mitarbeiter meistens produktiver arbeiten und sich tendenziell eher zum Unternehmen/Produkt identifizieren. Das sind in der BWL-Welt nur schwer messbare/vergleichbare Werte, die sich nicht in direkten Zahlen messen lassen. Mentaler Dienst nach Vorschrift lässt sich nur schlecht messen. In vielen Konzernen wird aber mit der Angst zu Lasten der Mitarbeiter "gespielt". Es wird anscheinend nicht gesehen, dass eben manchmal nicht die reine Quantität (fleißige Biene), sondern auch die Qualität entscheidend ist. Der Mensch ist eben keine Maschine, braucht mMn. geistig auch "Input". Ein zufriedener Mitarbeiter ist seltener Krank -> Psyche wirkt auch auf den Körper (physisch), macht weniger Fehler und ist konzentrierter bei der Sache. Und die beste Arbeit ist doch die, bei der man sein Hobby zum Beruf machen kann und dafür auch noch Geld bekommt. Man könnte jetzt philosophieren, ob arbeiten überhaupt notwendig ist. Ich sage: Für den Großteil Ja, damit sie sich versorgen und damit überleben können. Jeder Vollzeitschaffende ist froh, bei gleichem Gehalt nur 35h statt 40h zu arbeiten, bei gleichem Gehalt. Außer die Workaholics/Perfektionisten vielleicht, die sich selbst mit/über der/die Arbeit identifizieren und nicht wegen dem Geld arbeiten. Die Anforderungen steigen aber auch. Lebenslanges Lernen war zu den "fetten Zeiten" nicht notwendig. Durch den technischen Fortschritt kommen auch neue Arbeitsformen und -modelle vor. Arbeit ist heute Teil vom Leben, aber ich lebe nicht um zu arbeiten, sondern ich arbeite um zu leben. Das sollte man selbst nicht vergessen. Wobei das höchst subjektiv und individuell ist. Aber Arbeit bedeutet auch soziale Interaktion, warum nicht auch die fördern? Die strikte Trennung Arbeit <-> Freizeit wird durchlässiger, birgt natürlich auch Gefahren zur Überlastung. Der Trend geht zu: Weg von der Masse hin zu Individualität. Muss ich jeden Tag Fahrtweg "verplempern" oder kann ich diese "sparen", wenn ich zuhause arbeite? Ein anderer nutzt die Fahrzeit zum lesen oder was auch immer. Wie so oft ist es die Kunst, die individuelle Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. Ist es denn ausnutzen, wenn beide Seiten daran "gewinnen"? Der starke Wegwerfkonsum ist tatsächlich alles andere als nachhaltig. Liegt unter anderem auch an einer besseren Materialkunde, Dank der Forschung wissen wir heute viel besser, ab z.B. welcher Materialdicke Plastik bricht, früher war es eher so, wir kennen das Material nicht, es soll so lange wie möglich halten, heute hat quasi jedes Produkt irgendwo eine geplante Obsoleszenz. Smartphones i.d.R. 2 Jahre. Der Entwickler hat natürlich ein eigenes Interesse daran, mehr Geräte zu verkaufen und damit Gewinn zu erzielen. Und das hat deutlich zugenommen. Ich, für meinen Teil, finde, dass das kurzfristige Wirtschaften zu höchstmöglichen persönlichen Profit in immer kürzerer Zeit massiv zugenommen hat, vor allem zu Lasten der Gemeinschaft, z.B. Manager, Politiker etc entscheiden für ihren eigenen Profit zu Lasten der Beschäftigten oder Bürger, um mal beim Beispiel zu bleiben und kommen damit ohne große Konsequenzen durch. Aber wo ist die Grenze "des Guten" erreicht und wer bestimmt solche Regelungen? "Die" einzige richtige Antwort drauf gibt es wohl nicht.
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In welche Entgeltgruppe (TvÖD,TV-L,..) seid ihr aktuell eingruppiert?
Da war die Behörde aber äußerst großzügig. EG10 im Help Desk - wow. Wenn da keine Personalverantwortung oder Projekte dabei sind, hast du dich wohl sehr gut verkauft oder die Region gibt's her. Respekt! ich bin auch gewechselt ( @der-mali: keine große Spezialisierung, lediglich Supporterfahrungen): Tarfifvertrag: TVöD Bund Bundesland: BY Entgeltgruppe: E10 Stufe: 1 (vorläufig, Zuordnung läuft noch) Berufserfahrung: >3 Jahre Jobbeschreibung: Bereitstellung/Koordinierung Datennetzanschlüsse, Netzplanung von Außenstellen, Switchadministration Enterasys/Extreme, Einsatzplanung Externer Dienstleister, Last-Level-Support Netzwerk & Telefonie, vorübergehend: Telefonie-, CTI-/UMS-Administration, Betreuung und Bereitstellung Videokonferenzsysteme, mittel- bis langfristig entfällt Telefonie und wahrscheinlich auch Videokonferenz
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Unorganisiert, Planlos, Unzuverlässig, Hilfe!
"Fehler sind da hin sie zu machen" Sag ich immer. Entscheidend ist, die Fehler zu erkennen, zu reflektieren wie es dazu kam und dann den Fehler auf Dauer nicht zu wiederholen. Aufschreiben und dokumentieren hilft auf jeden Fall. Aber jeder hat da seine eigene Vorgehensweise. Zu sagen Schema F ist die richtige, wäre fatal und falsch. Viele Wege führen nach Rom. Vor allem Kopf ausschalten und einfach mal machen. ich weiß, das ist einfach gesagt, hat aber auch manchmal etwas befreiendes
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Dauer Arbeitsweg (einfache Strecke)
15 Minuten zu Fuß
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Wieviel Überstunden macht ihr durchschnittlich pro Woche?
Seit der neuen Stelle hat es sich stark geändert. Arbeitsvertrag: 39h/Woche Durchschnittliche Überstunden: 4-10h Vergütung möglich: Ja Kompensation(/Abfeiern) möglich: ja, grundsätzlich Gleitzeitkonto, aber es herrscht quasi Start-up Feeling. wobei ich schon anfange mal später komme (12) und früh (14-18Uhr) gehe oder dringende Termine auch zu jeder Tageszeit legen kann. Es gibt insgesamt Gleitzeit, Kernzeiten sind aktuell ausgesetzt. Mindestanwesenheit pro Tag 2h, sonst ist es Urlaub/Gleitzeittag und der wäre genehmigungspflichtig.
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Was für ein Auto fahrt Ihr?
Hersteller: VW Modell: Polo 9N Fahrzeugtyp: 5 Türer Baujahr: 2009 (seitdem im Besitz) Leistung: 1.6 105 PS + Prins VSI LPG-Anlage Farbe: schwarz (uni) Laufleistung: ca. 137.000km, davon mittlerweile 100.000 km mit der Autogasanlage, jedes mal an der Tanke ein grinsen, Volltanken für zur Zeit 25€ (~48ct/l) Mein erstes Auto, bisher ziemlich zuverlässig. Was neues wäre zwar schön, aber solange der Kleine fährt, gibt's nichts neues.
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Wie viel verdient ihr?
neuer Job ab 1.1.16: Alter: noch 27 Wohnort: noch München Letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI 2012 Berufserfahrung: ca. 3 Jahre Vorbildung: Mittlere Reife Arbeitsort: Nürnberg Größe der Firma: ca. 2800 (stark steigend) Stellenbezeichnung: Administrator der Datennetz- und Kommunikationssysteme Tarif: TVÖD Branche der Firma: öffentlicher Dienst Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 39 (Überstunden/Mehrarbeit wird abgefeiert) Arbeitsstunden pro Woche real: >39h (je nach Projekt) Gesamtjahresbrutto: ca. 41000 Anzahl der Monatsgehälter: 12,8 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: VWL, Betriebsrente, Job Ticket, typische Vorteile des öD halt Verantwortung: Keine Personalverantwortung, ggf. fachliche Themenverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Vernetzung & In-Betriebnahme neuer Standorte, VoIP-/TK-/CTI-/Switch-Administration/-konfiguration, ggf. Entwicklung Betriebs- & Sicherheitskonzeption (langfristig)
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
400 Bad RequestRequest Header Or Cookie Too Largenginx ich fand die alte version auch wesentlich angenehmer, das neuere Forum scheint aber überall grad "State-of-the-Art" zu sein. Haut vor allem auf mobilen Endgeräten nicht so gut hin.
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Frage zur Zugangsvorraussetzung (Studium)
Ich finde die einjährige FOS/ zweijährige BOS eindeutig machbar, ich lag nach dem ersten halben Jahr bei nem 9er Notenpunktenschnitt, hatte nicht viel gelernt und nebenbei noch gejobbt (15-20h pro Woche). Hab dann aber aus privaten Gründen abgebrochen, worüber ich mich mittlerweile tierisch Ärger. In Berlin haben sich BOS und FOS nur in der staatlichen Förderung zum BaFöG unterschieden: BOSler bekamen wegen Anerkennung als Kolleg (2. Bildungsweg zum vollen Abitur) elternunabhängige Förderung, während es bei den FOSlern nicht immer so war. Selbe Klasse, selber Inhalt und selbe Prüfung. Also auch vorher lieber auch informieren..
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Bewertung Arbeitszeugnis
Jäger und Sammler :bimei Definitiv Genderfimmel! Und was sagst du zum Zeugnis? Persönlich bin ich von der sehr positiven Beurteilung überrascht, In meinem gesamten Kontext schreit das Zeugnis irgendwie nach: "Bitte, bitte geh nicht! " liege ich damit irgendwie falsch?
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Bewertung Arbeitszeugnis
Da ich aktuell bei meinem neuen Arbeitgeber doch etwas unzufrieden bin, habe ich mal wieder ein Arbeitszeugnis, allerdings nur Zwischendurch. Da in dem Team auch eine relativ hohe Mitarbeiterfluktuation herrscht und mein direkter fachlicher Vorgesetzte gewechselt ist, bat ich um ein Zwischenzeugnis. Über andere Meinungen würde ich mich sehr freuen. Fehler habe ich keine Erkannt. Diese sind ggf. bei der Abschrift entstanden.
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In welche Entgeltgruppe (TvÖD,TV-L,..) seid ihr aktuell eingruppiert?
Grad ist mir eine Ausschreibung ins Auge gefallen, bei der ich nicht weiß , ob ich lachen oder heulen soll. Ich kann mich ja irren, aber ich hab das Gefühl, dass mit den neuen Entgeltordnungen in TV-L und TVÖD-Bund die. IT-Eingruppierungen erheblich schlechter ausfallen als früher... Kann das sein? Die Stelle ist sogar nur befristet ausgeschrieben. Würde mich echt interessieren, ob sich da überhaupt jemand bewirbt.
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In welche Entgeltgruppe (TvÖD,TV-L,..) seid ihr aktuell eingruppiert?
Um meins nochmal zu vervollständigen: Letzter Abschluss: Fachinformatiker SI 2012(ÖD) Tarfifvertrag: TVÖD-VKA Bundesland: BY Entgeltgruppe: 8 Stufe: 3 Berufserfahrung: ca. 2 Jahre außerhalb des öD Tätigkeiten: 1st-/2nd Level Hotline Support(SPOC), Außendienst, Benutzerverwaltung, Clientadministration,
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In welche Entgeltgruppe (TvÖD,TV-L,..) seid ihr aktuell eingruppiert?
Ich wurde jetzt in Bayern mit meiner Ausbildung zum Fachinformatiker mit EG8 eingestuft (BAT Vc/Vb), da ich im TVöD-VKA gelandet bin, in dem es noch keine neue Entgeltordnung gibt. Nun wollte ich wissen, ob es mit meiner Einstufung auch noch für EG9 reichen könnte. Bewährungsaufstiege gibt es ja seit TVöD leider nicht mehr... Was mich aber schon nach kurzer Zeit verwundert: Es gibt Kollegen, die werden nach EG6, andere zum Teil deutlich höher(EG10-12). Irgendwie wird hier in der Behörde ziemlich wahllos eingeordnet. Beispiele: Kollege #1: Eingestellt vor 2 Monaten mit EG6, hatte noch keine Berufserfahrung. (ITSE) Kollege #2: Eingestellt vor 5 Jahren mit EG6, seit 2 Jahren mit EG8. Der Kollege verdient aktuell soviel wie ich wie ich. (ITSE) Kollege #3: Eingestellt vor >15 Jahren, eingestuft mit EG10 (Verwaltungsausbildung). Laut meinem Chef bearbeiten ALLE die gleichen Dinge, einzelne Spezialisten für bestimmte Fachverfahren etc. soll es nicht geben. Gehaltsunterschiede sollten dann beim TVöD eigentlich nicht möglich sein, oder etwa doch? Ich hab ehrlich gesagt keine Lust, mit meiner FISI-Ausbildung auf maximal EG8 zu versauern. Falls jemand Tips und Tricks kennt, bitte einfach bei mir melden.
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Azubi-Gehaltsstatistik
Ausbildungsberuf: Fachinformatiker - Systemintegration Alter: 20 Jahr: 2008 Schulbildung: Realschule Betriebsgrösse: ~178.000 (öD) Bundesland: Bayern/Berlin Ausbildungsgehalt (1/2/3 Lehrjahr): 720-755/ 853 / 950 + Zulagen
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Bewertung Arbeitszeugnis
Ja das mit dem Verhalten hat mich etwas überrascht, aber ich habe offen meine Meinung vertreten und bin dadurch mit meinen Teamleiter das ein oder andere Mal zu unterschiedlichen Meinungen gekommen. Durch die Kollegen weiss ich aber auch, dass ich damit nicht alleine war. Ich denke, dass es da mit eingeflossen ist. Für mich war es ein schlechter Tag, für den Teamleiter brach eine Welt zusammen. Er war etwas speziell, aber durchaus umgänglich. Durch die Branchenbedingte unterdurchschnittliche Bezahlung und schlechte Schichtplanung hats mir an mehr Einsatz und Motivation gefehlt. Das spiegelt das Zeugnis für mich auch so wieder, kann aber super damit leben.