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First Level Support - was dann?

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Hallo, ich habe im Dezember 17 meine Ausbildung als FiSi verloren (Kündigung in Probezeit).

Nun arbeite ich seit Anfang Q2 diesen Jahres als First Level Support in einem größeren Unternehmen.

Tätigkeiten:

-Erfassung von Tickets/Anrufen + Doku
-Support in Firmensoftware
-Kennwörter Windows-seitig und SAP.
-Generelle Supporttätigkeiten (Drucker einrichten, Sprache ist falsch, E-Mails werden nicht gesendet)

Ich bin leider über eine Zeitarbeitsfirma angestellt und mein Vertrag läuft bis zum 31.12.2018 / oder er wird verlängert um weitere 3 Monate.

Nur bin ich mir unschlüssig, wie ich nun karrieretechnisch aufsteigen sollte/kann.

Eine 2. Ausbildung als FiSi wäre eine Möglichkeit, es gibt jedoch nur 1 Unternehmen in meinem Landkreis, das die FiSi Ausbildung anbietet.

Eine weitere Ausbildungsmöglichkeit wäre der Informatikkaufmann / IT-Systemkaufmann, diese sind jedoch im Landkreis gar nicht vorhanden.

Mein momentaner Bruttolohn beläuft sich auf 1,8k Brutto und ich arbeite im Südwesten des Landes.

 

Habt ihr noch weitere Möglichkeiten, die mir offen stehen?

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Ich würde definitiv zu einer zweiten Ausbildung oder alternativ einem Studium raten. Die Zeiten für Quereinsteiger werden immer schwieriger und wohl nie wieder einfacher. Dazu kommt, dass Deutschland ein extrem formalistisches Land ist, was Bildung angeht.

Alles andere ist für mich eine ziemlich riskante Strategie. Vor allem, wenn wir aktuell von eher banalen Tätigkeiten wie Support reden, welche im Fall der Fälle auch schnell ausgelagert sind.

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Ich stimme Errraddicator voll zu was Ausbildung oder Studium angeht.

Hast du mal überlegt ob ein Umzug für dich in Frage kommen würde? Weil wenn es bei dir in der Gegend schon schwer mit Ausbildunsgplätzen ist, wie ist die Lage auf dem JobMarkt. Man bleibt ja doch eher selten in der Firma die einen ausbildet.

bearbeitet von skarnia

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Ich habe kein Abitur, daher ist Studium keine Möglichkeit.
Umzug lässt sich aus persönlichen Gründen nicht realisieren und ist absolut keine Auswahl.

Ich werde mich bei der Firma in meinem Landkreis bewerben.

Wie sieht das denn aus mit einer Ausbildungsverkürzung?

Reicht dafür mein Job oder zählt das eher nicht als Berufserfahrung?

 

Noch eine weitere Frage:

Gibt es Möglichkeiten, die Zeitarbeitsfirma zu verlassen und direkt bei der Firma angestellt zu werden?

Bin leider vollkommen unerfahren auf diesem Gebiet.

 

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vor 21 Minuten schrieb EwigHier:

Eine 2. Ausbildung als FiSi wäre eine Möglichkeit, es gibt jedoch nur 1 Unternehmen in meinem Landkreis, das die FiSi Ausbildung anbietet.

Habt ihr noch weitere Möglichkeiten, die mir offen stehen?

Umziehen natürlich. Sonst endest du als Unterqualifizierter in deinem Kuhdorf. 

Ausbildungsstelle suchen und umziehen, in dem Alter sollte man mobil sein. 

 

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vor 3 Minuten schrieb EwigHier:

Wie sieht das denn aus mit einer Ausbildungsverkürzung?

Reicht dafür mein Job oder zählt das eher nicht als Berufserfahrung?

Bevor du dir Gedanken über eine Verkürzung machst solltest du dir ggf. erst mal eine Ausbildungsstelle suchen. Grundsätzlich ist das aber unabhängig von deiner Berufserfahrung. Du kannst bei entsprechender Vorbildung (Abitur oder Fachhochschulreife) direkt die Ausbildung verkürzen oder als Alternative, bei guten Leistungen während des Ausbildung, die Prüfung vorziehen.

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vor 27 Minuten schrieb EwigHier:

Ich möchte nicht mobil sein, ich würde und werde gerne da wohnen, wo ich im Moment wohne.

Nach der Ausbildung sieht das natürlich anders aus.

Ja, aber das kann doch nicht dein ernst sein. Du hast nur noch eine einzige Alternative für eine Ausbildung in deiner Gegend und wenn es dort nicht klappt, dann hast du ein dickes Problem. Zumal du bei deiner ersten Ausbildung in der Probezeit geflogen bist - das musst du erstmal deiner nächsten Ausbildungsstätte vermitteln. 

Beggars can't be choosers 😁

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vor 50 Minuten schrieb EwigHier:

Ich möchte nicht mobil sein, ich würde und werde gerne da wohnen, wo ich im Moment wohne.

Nach der Ausbildung sieht das natürlich anders aus.

Wie sieht es mit BAFöG aus? Ggf. mit der zukünftigen Ausbildungsstelle über die aktuelle Wohnsituation sprechen und nach Lösungen suchen.

Man muss auch -heutzutage- sein Nest verlassen können, um vorwärts zu kommen.

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vor 4 Minuten schrieb ErB777:

Wie sieht es mit BAFöG aus? Ggf. mit der zukünftigen Ausbildungsstelle über die aktuelle Wohnsituation sprechen und nach Lösungen suchen.

Man muss auch -heutzutage- sein Nest verlassen können, um vorwärts zu kommen.

BAFöG, Wohngeld, ergänzendes ALG II, Möglichkeiten gibt es da mehrere. Das macht zwar finanziell immer noch keinen Spaß, aber wann ist das in der Ausbildung schon so? Außerdem sind 1800 Brutto ja auch nicht zum totlachen. Was den Umzug angeht, greift einem da auch manchmal die Arbeitsagentur unter die Arme, wenn man denen plausibel machen kann, dass der Umzug der Verbesserung der Arbeitsmarktchancen dient.

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vor einer Stunde schrieb Flammkuchen:

Ja, aber das kann doch nicht dein ernst sein.

Natürlich kann es. Es gibt zig gute Gründe, wieso man nicht in der Lage ist, seinen Wohnort frei zu wählen. Das könnte ein arbeitender Lebensgefährte sein, der seinen Job nicht aufgeben will/kann, das könnten kranke Eltern sein, das könnten kranke Kinder sein, das könnte ganz viel sein.

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Ich weiß ja nicht wie gut du dich mit den Leuten in der Firma verstehst und geschweige dessen weshalb du auch bei der alten Firma geflogen bist. 

Aber rein theoretisch, wenn du dir die Ausbildung schon gut vorstellen kannst und du eigentlich mit Menschen gut klar kommst und nicht zu hohe Ansprüche stellst an dein Gegenüber wäre es doch vielleicht denkbar, dass die Firma in der du aktuell arbeitest, dir eventuell einen Ausbildungsplatz in der IT anbieten könnte.
Ich denke bei den meisten Firmen , die nicht gerade menschenverachtende Vorgesetzte haben und sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter kümmern gibt es Möglichkeiten Mitarbeiter auch in der Hinsicht mit der Ausbildung zu fördern.

Wenn du denkst, das du den Leuten da nicht scheiss egal bist, dann sprech deinen Vorgesetzen doch mal an, gegebenfalls mit direkter Terminvereinbarung. 

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vor 7 Minuten schrieb arlegermi:

Natürlich kann es. Es gibt zig gute Gründe, wieso man nicht in der Lage ist, seinen Wohnort frei zu wählen. Das könnte ein arbeitender Lebensgefährte sein, der seinen Job nicht aufgeben will/kann, das könnten kranke Eltern sein, das könnten kranke Kinder sein, das könnte ganz viel sein.

dann wäre aber der komplette ausschluss des Regionswechsels angesprochen. Aber TE schreibt ja:

 

vor 1 Stunde schrieb EwigHier:

Ich möchte nicht mobil sein, ich würde und werde gerne da wohnen, wo ich im Moment wohne.

Nach der Ausbildung sieht das natürlich anders aus.

 

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Hallo EwigHier,

das sind leider sehr sehr schlechte Grundvoraussetzungen, von denen Du da schreibst. Interessant wäre noch etwas über Dich und deinen Bildungshintergrund zu erfahren, die oben genannten Informationen sind doch etwas dürftig für eine umfassende Lageinschätzung.

Welchen Abschluss hast du? Welche Tätigkeiten machen dir Spaß? Wo willst du langfristig hin? Auch ein Abitur kann man "nachmachen", wenn es sein muss, um dich in den Bereich zu bringen, in den Du gern möchtest. Ist ein KFZ vorhanden? Wärst du evtl. bereit zu einer Arbeitsstelle zu pendeln und nur am Wochenende zuhause zu sein, wenn du nicht "komplett" umziehen magst? Warum wurdest du in deiner Ausbildung in der Probezeit gekündigt?

Ich sage es mal so: Die Gegend, in der Du wohnst, scheint karrieretechnisch nicht unbedingt ein Booster zu sein. Also würde ich mir, an deiner Stelle, ernsthaft die Frage stellen, welche Punkte gegen einen Umzug in eine bessere Gegend sprechen und ob diese im Verhältnis stehen zu den Möglichkeiten, die sich dir evtl. in Zukunft in einer anderen Region bieten.

Denke nur daran, dass Du jetzt wohl oder übel Weichen stellen musst, die sich wahrscheinlich auf die nächsten paar Jahre in deinem Leben auswirken werden. Da muss man wohl einige Optionen durchspielen, auch wenn sie auf den ersten Blick unattraktiv scheinen.

Lieben Gruß,

MacBeth

bearbeitet von MacBeth1337

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vor 9 Minuten schrieb arlegermi:

Natürlich kann es. Es gibt zig gute Gründe, wieso man nicht in der Lage ist, seinen Wohnort frei zu wählen. Das könnte ein arbeitender Lebensgefährte sein, der seinen Job nicht aufgeben will/kann, das könnten kranke Eltern sein, das könnten kranke Kinder sein, das könnte ganz viel sein.

1. Kann er nach der Ausbildung komischer weise Umziehen

2. Da er Berufseinsteiger ist, kann man Kinder wohl als Grund streichen

3. Notfalls zieht man vom seinem Partner weg und trifft sich am Wochenende. Muss ja erstmal nur für die Ausbildung von 3 Jahren sein. Man muss eben erstmal nen Fuß in die Tür kriegen.

4. Kranke Eltern ist ein potentieller Grund - davon wurde hier aber nix gesagt

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Seid ihr bei einer Möbelspedition angestellt, oder warum beharrt ihr so aufs Umziehen?

Wenn TE sagt, dass das nicht in Frage kommt, dann ist das so. Dass das nicht ideal ist, sollte inzwischen angekommen sein.

vor 19 Minuten schrieb Flammkuchen:

2. Da er Berufseinsteiger ist, kann man Kinder wohl als Grund streichen

Hallo? Wir sind in 2018. Es gibt 9. Klässler die nach der 7. Stunde ihr Kind aus der Krippe abholen.

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vor 5 Minuten schrieb PVoss:

Seid ihr bei einer Möbelspedition angestellt, oder warum beharrt ihr so aufs Umziehen? 

TE sagt das ein Ausbildungsbetrieb in der Umgebung ist. Was soll er deiner Meinung nach machen wenn er dort abgelehnt wird aber den Job trotzdem erlernen will?

 

vor 3 Stunden schrieb EwigHier:

Eine 2. Ausbildung als FiSi wäre eine Möglichkeit, es gibt jedoch nur 1 Unternehmen in meinem Landkreis, das die FiSi Ausbildung anbietet.

 

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vor 3 Stunden schrieb EwigHier:

Ich bin leider über eine Zeitarbeitsfirma angestellt und mein Vertrag läuft bis zum 31.12.2018 / oder er wird verlängert um weitere 3 Monate.

Nur bin ich mir unschlüssig, wie ich nun karrieretechnisch aufsteigen sollte/kann. 

 

Habt ihr noch weitere Möglichkeiten, die mir offen stehen?

 

Ich finde es ganz legitim TE nach einem Umzug zu Fragen, da er ja selbst Fragt wie er karrieretechnisch aufsteigen kann und da es in seinem derzeigen Umfeld auch mit Ausbildunsgplätzen eher mau ist kann man davon ausgehen das auch die Jobsuche  nicht die einfachste ist.

Viele sind von einem Umzug erstmal abgeschreckt da dieser einen großen schritt in die Selbststandigkeit da stellt, zu Hause bei den Eltern/Verwandeten ist eine Ausbildung meist doch etwas einfacher.

Jedoch sollte sich TE davon nicht abschrecken lassen, wenn ihm das mit der Karriere wirklich wichtig ist. Wie viele schon geschrieben haben gibt es sehr viel Hilfe die man sich suchen kann, es ist vllt am anfang kein zuckerschlecken mit dem geld auszukommen, jedoch kann es einen auch motivieren gute Noten zu schreiben um so die Ausbildung zu verkürzen und ins Berufsleben voll einsteigen zu können.

bearbeitet von skarnia

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vor 4 Minuten schrieb t0pi:

TE sagt das ein Ausbildungsbetrieb in der Umgebung ist. Was soll er deiner Meinung nach machen wenn er dort abgelehnt wird aber den Job trotzdem erlernen will?

Dann ist sein Wunsch wohl nicht umsetzbar. Is halt so, muss man mit leben.

Entweder ändert sich diese Beschränkung auf den Landkreis dann, man findet doch ein anderes Unternehmen, entscheidet sich zum Fernstudium... oder macht halt doch was ganz anders.

Aber ich kann euch versprechen: TE hat verstanden, dass der Umzug eine Alternative ist. Man muss jetzt nicht noch 20 Posts lang diskutieren und hinterfragen warum diese Alternative ausgeschlossen wurde.

vor 1 Minute schrieb skarnia:

Ich finde es ganz legitim TE nach einem Umzug zu Fragen, da er ja selbst Fragt wie er karrieretechnisch aufsteigen kann und da es in seinem derzeigen Umfeld auch mit Ausbildunsgplätzen eher mau ist kann man davon ausgehen das auch die Jobsuche  nicht die einfachste ist.

Klar ist es legitim zu fragen. "Nein, möchte/kann/darf ich nicht" ist aber auch eine legitime Antwort. Dann guckt man halt was es sonst so für Wege gibt.

bearbeitet von PVoss

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vor 5 Minuten schrieb PVoss:

Klar ist es legitim zu fragen. "Nein, möchte/kann/darf ich nicht" ist aber auch eine legitime Antwort. Dann guckt man halt was es sonst so für Wege gibt. 

Da TE sich nicht weiter dazu geäußert hat finde ich kann man ruhig mal nachfragen was dagegen spricht. Viele wissen zb nicht das es sowas wie BAB oder andere Finanziellemittel gibt die man nutzen kann. Oder das es Arbeitgeber gibt die einem bei der Wohnungssuche unterstützen. Da wir keine Informationen haben über alter oder sonstige Gründe sollte man solche Sachen definitv erwähnen, da sie vllt noch nicht in erwägung gezogen wurden.

bearbeitet von skarnia

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vor 1 Stunde schrieb arlegermi:

Es gibt zig gute Gründe, wieso man nicht in der Lage ist, seinen Wohnort frei zu wählen. Das könnte ein arbeitender Lebensgefährte sein, der seinen Job nicht aufgeben will/kann, das könnten kranke Eltern sein, das könnten kranke Kinder sein, das könnte ganz viel sein.

Wenn es so wäre, dann könnte er aber nicht nach der Ausbildung plötzlich doch umziehen, wie er ja selber sagt.

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