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Gerade eben schrieb Gottlike:

Ich verdiene mehr als das Mediangehalt, finde es nur krass, dass Sekretärinnen so viel verdienen. Hätte ich nicht gedacht.

Dann unterschätzt du offenbar den Wert einer guten Sekretärin bzw. Teamassistent/in, wie sie heute gerne genannt werden möchten.

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vor 10 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:

Dann unterschätzt du offenbar den Wert einer guten Sekretärin bzw. Teamassistent/in, wie sie heute gerne genannt werden möchten.

Die Mutter meiner Freundin ist auch "Sekretärin" vom Chef. Die geht mit ~90k p.a. nach Hause. Dazu kommen dann noch Boni etc. Allerdings hat die auch eine 50-60h Woche

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vor 34 Minuten schrieb Errraddicator:

Echt? Wieso? Dort finde ich für einen FIAE einen Medianwert von 3,8k z.B. Das ist denke ich durchaus realistisch.

Wenn ich "Softwareentwickler" eingebe - als Fachinformatiker wurde ich bisher nie eingestellt - soll der Median in Hamburg bei 4740€ liegen. Das wären knappe 57.000€ p.a. als median (!) - also keine Ausreißer mit exorbitanten Gehältern. Das bedeutet doch, 50% verdienen deutlich mehr oder nicht? Auf wieviel Berufserfahrung ist das zurückzuführen?

Ich finde ja den Gehaltsvergleich im Handelsblatt recht aussagekräftig.
70k - 90k finde ich aber nicht als den Standard. 

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vor 17 Minuten schrieb Gurki:

50% verdienen deutlich mehr oder nicht? 

50% verdienen mehr. Wie sich das aufteilt ist eine neue Geschichte, da wäre dann (u.a.) das 3. Quartil interessant.

bearbeitet von PVoss

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vor 16 Minuten schrieb r4phi:

https://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Softwareentwickler-Softwareentwicklerin/Nordrhein-Westfalen

Aufgeteilt in 1. Quartil, Mittelwert, 3. Quartil. ( Datenbasis: 9.416 Datensätze )

Damit wäre der Mittelwert (Median oder Durchschnitt?) zwischen 3300€ und 4300€. Also knappe 40.000€ und 52.000€. Das sehe ich auch eher als Median. Aber nicht 57.000€. Aber kann mich natürlich auch irren.

Edit: Gut ist nicht Hamburg. aber das Hamburger Unternehmen so viel mehr zahlen sehe ich nicht.

bearbeitet von Gurki

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vor 10 Minuten schrieb Gurki:

Damit wäre der Mittelwert (Median oder Durchschnitt?) zwischen 3300€ und 4300€. Also knappe 40.000€ und 52.000€. Das sehe ich auch eher als Median. Aber nicht 57.000€. Aber kann mich natürlich auch irren.

Edit: Gut ist nicht Hamburg. aber das Hamburger Unternehmen so viel mehr zahlen sehe ich nicht.

Kannst auch nach Hamburg schauen:

https://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Softwareentwickler-Softwareentwicklerin/Hamburg

Ob die Angaben stimmen ist natürlich die andere Frage.... oder woher die Angaben stammen habe ich auch noch nicht geschaut.

https://www.glassdoor.de/Gehälter/software-entwickler-gehalt-SRCH_KO0,19.htm

https://www.glassdoor.de/Gehälter/softwareentwickler-gehalt-SRCH_KO0,18.htm

https://www.glassdoor.de/Gehälter/senior-softwareentwickler-gehalt-SRCH_KO0,25.htm

https://www.glassdoor.de/Gehälter/anwendungsentwickler-gehalt-SRCH_KO0,20.htm

bearbeitet von r4phi

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Die Umfragen sind sowieso nicht repräsentativ und damit auch die Gehälter nicht. Meistens stammen die Daten von Usern irgendwelcher "Karriere Portale" oder Netzwerke, wo sich eben primär Menschen tummeln, die ihre Karriere aktiv verfolgen. Der "normale Informatiker" taucht da gar nicht drin auf. Wer sollte euch auch nach eurem Gehalt fragen, wenn ihr nirgendswo registriert seid.

Das ist ungefähr so als würde ich eine Umfrage zu Übergewicht in einem Sport Netzwerk durchführen. Das Ergebnis wäre dann, dass im Median der Deutsche Bundesbürger 3-5x die Woche Sport macht und im Schnitt 8-12% Körperfett hat ...

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Haben sie kein Tarifvertrag?

Normal ERA so in NRW wäre es mindestens 9 was ca 3500€ Brutto mit 10% Zulage ist(ich hätte ERA10)

Niedersachsen ist die ERA Vertrag sogar besser.

1800€ ist ein Bodenlosen Frechheit und mit die aktuellen Lage mit ein gute Zeugniss kein Angst haben um was anderes zu finden.

Ich finde mindestens 2500-2700 minimum!

 

 

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vor 6 Stunden schrieb r4phi:

Die Mutter meiner Freundin ist auch "Sekretärin" vom Chef. Die geht mit ~90k p.a. nach Hause. Dazu kommen dann noch Boni etc. Allerdings hat die auch eine 50-60h Woche

Das klingt dann aber eher nach einem großen / sehr großen Laden und mittleres / oberes Management... das Gehalt erstaunt mich jetzt ein wenig, hätte etwas weniger (aber immernoch recht hoch) geschätzt. Ist aber okay, gute Leute in der Ecke "assistance to" oder PMO sind Gold bzw. ihr Geld wert.

Letzteres verdienen die aber auch nicht gerade im Schlaf, hab als Studi mal eine Weile nen Manager einer Telekom-Sparte chauffiert, der nahm häufiger seine Assistentin mit auf sene Deutschland-Touren.... da war morgens um 6 Uhr Abfahrt, den Tag über Meetings, abends Geschäftsessen und anschließend heimfahren mit Ankunft nach Mitternacht..... mich hats gefreut, wurde auf Stundenbasis bezahlt :)

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vor 8 Minuten schrieb AlexS1980:

as klingt dann aber eher nach einem großen / sehr großen Laden und mittleres / oberes Management... das Gehalt erstaunt mich jetzt ein wenig, hätte etwas weniger (aber immernoch recht hoch) geschätzt. Ist aber okay, gute Leute in der Ecke "assistance to" oder PMO sind Gold bzw. ihr Geld wert.

Ist schon ein recht großer Laden auch mit Standorten im Ausland. U.a. Auch USA. Das Gehalt ist schon geil. Vor allem weil mit Boni etc. das locker >110k im Jahr werden. Meine Freundin wird daran auch oft beteiligt und bekommt einfach mal so 1.000€ für den Urlaub 🙄  

Allerdings hat die Frau auch nur am Wochenende wirklich Freizeit. Das darf man dabei auch nicht vergessen. Unter der Woche von morgens bis abends am arbeiten und bereits morgens am Firmenhandy E-Mails etc. beantworten. Wenn sie nach Hause kommt wird gegessen, 1h Couch und ab ins Bett. Ist nicht jeden Tag so extrem aber öfters  

Die kümmert sich quasi um alles für den Chef. Auch Sachen wie Gärtner bestellen etc. Quasi Mädchen für alles. 

Das sie dabei alles andere als glücklich ist brauch ich glaube ich nicht extra zu erwähnen. Im Gehalt ist eben ein hoher Anteil Schmerzensgeld enthalten. 

Ach ja: Das alles ohne Studium und nur mit „normaler“ kaufmännischer Ausbildung. 

bearbeitet von r4phi

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vor 8 Stunden schrieb Gottlike:

Wo kann ich mich bewerben? Für Protokoll führen/Telefonate annehmen und Mails beantworten nehme ich gerne die paar Tausend Euro weniger im Jahr.

vor 8 Stunden schrieb Flammkuchen:

Der Lohn ist unterirdisch schlecht. Da kriegst bei Aldi an der Kasse mehr Geld.

 

Sorry etwas OT.

Das soll jetzt nicht speziell an euch gehen, aber...

einige hier sollten mal ein bisschen mehr Respekt gegenüber anderen Berufen haben. Wie oft sich hier über Handwerksberufen oder "einfachen" Bürotätigkeiten gestellt wird ist schon...interessant. Auf der anderen Seite wird sich in gefühlt jedem 3. Thread beschwert, wieso man für Festplatten tauschen und MS Office installieren keine 50k bekommt und man unter Betrag X niemals arbeiten würde - das natürlich mit 35h / Woche und Langzeitkonto (überspitzt dargestellt).

Davon abgesehen finde ich auch, dass 1800€ (zu) wenig sind und du dich gleich umschauen solltest.

 

vor 19 Minuten schrieb AlexS1980:

Das klingt dann aber eher nach einem großen / sehr großen Laden und mittleres / oberes Management... das Gehalt erstaunt mich jetzt ein wenig, hätte etwas weniger (aber immernoch recht hoch) geschätzt. Ist aber okay, gute Leute in der Ecke "assistance to" oder PMO sind Gold bzw. ihr Geld wert.

Meine Schwester bekommt als Assistenz der Geschäftsführung etwa 70k bei ner normalen 40h Woche (ca. 2000 Mitarbeiter). In der Firma meiner Frau (6000 MA, IG Metall) bekommen die "höchsten" Sekretärinnen auch um die 100k, wie es r4phi geschrieben hat. Die arbeiten dann allerdings auch etwas mehr.

bearbeitet von Fitschi

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vor 8 Stunden schrieb r4phi:

Das sie dabei alles andere als glücklich ist brauch ich glaube ich nicht extra zu erwähnen. Im Gehalt ist eben ein hoher Anteil Schmerzensgeld enthalten.

Da ist man am Ende halt auch selbst für verantwortlich. Mir wäre es das Geld nicht wert. Für mich persönlich ist Freizeit sehr wichtig. Und ich merke jetzt schon, wie sie zu kurz kommt durch zwei Stunden pendeln jeden Tag. Da wird aus einem 8 Stunden Tag inklusive Pause halt mal schnell ein 11 bis 12 Stunden Tag. Aber das muss halt auch jeder für sich entscheiden.

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vor 4 Minuten schrieb neinal:

Da ist man am Ende halt auch selbst für verantwortlich. Mir wäre es das Geld nicht wert. Für mich persönlich ist Freizeit sehr wichtig. Und ich merke jetzt schon, wie sie zu kurz kommt durch zwei Stunden pendeln jeden Tag. Da wird aus einem 8 Stunden Tag inklusive Pause halt mal schnell ein 11 bis 12 Stunden Tag. Aber das muss halt auch jeder für sich entscheiden.

Wäre es mir letztendlich auch nicht... aber nun gut. Irgendwie kommt sie da nicht raus. Das Geld muss man auch erst mal wo anders verdienen. Wenn der Standard entsprechend hoch ist wird es schwer wieder runter zu kommen. 

Das mit dem Pendeln kenne ich auch. Man sagt ja 8h Schlaf + 2h Pendeln + 30 Minuten Pause + 8h Arbeiten = bleiben 5 1/2 H Stunden für Freizeit. Nur bin ich jedenfalls nach dem Heimwegpenndeln total kaputt da bleiben dann produktiv lediglich 3 1/2 h Freizeit da man die anderen zwei Stunden zum runterkommen etc braucht. Bedingt natürlich das man keine Überstunden macht. 

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vor 8 Stunden schrieb Fitschi:

einige hier sollten mal ein bisschen mehr Respekt gegenüber anderen Berufen haben. Wie oft sich hier über Handwerksberufen oder "einfachen" Bürotätigkeiten gestellt wird ist schon...interessant.

Das wurde schon in meiner Berufsschule so praktiziert. Maurer? Wozu brauchen die ne 3 jährige Ausbildung, paar Steine stapeln :D
Eigentlich ziemlich traurig...

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vor 9 Stunden schrieb Fitschi:

einige hier sollten mal ein bisschen mehr Respekt gegenüber anderen Berufen haben. Wie oft sich hier über Handwerksberufen oder "einfachen" Bürotätigkeiten gestellt wird ist schon...interessant.

Wie du wagst es zu behaupten wir Informatiker wären nicht die spitze der menschlichen Berufsentwicklungskette... Ketzer verbrennt ihn bei lebendigen Leib 😮 

Haha ne mal Spaß beiseite, ich denke das kommt hier im Forum auch einfach oft negativer rüber als es gemeint ist, ich denke die meisten wissen das ohne diese Leute viel nicht geht, das gleiche aber auch umgedreht, ich kenne Unmengen an Handwerkern die auf Informatiker runterschauen und Sprüche bringen wie "Warum verdient ihr so viel, ihr macht doch den ganzen Tag nix außer am PC zu sitzen" etc. Ist halt immer  ein gewissen Unverständnis von vielen da wenn man den Job selbst nicht macht und nicht weiß was da alles dran hängt. 

Das ist auch immer die Sache die mich bei der Diskussion um Ausländer "die uns die Jobs klauen" so langweilt... Da beschweren sich Unmengen an Idioten, aber am Ende wenn wir keine Ausländer mehr hätten die diese Jobs machen, glaub ich kaum das ein Hans Meier "der Hetzer" die Müllabfuhr oder Kanalarbeiten etc. machen will, denn genau das machen ja doch relativ viele Ausländer und nehmen uns damit eigentlich die "Scheiß" Arbeit ab, eigentlich sollten wir ihnen dankbar sein und nicht versuchen sie aus dem Land zu hetzen... Aber das kapieren halt viele nicht.

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vor 1 Stunde schrieb neinal:

Da ist man am Ende halt auch selbst für verantwortlich. Mir wäre es das Geld nicht wert. Für mich persönlich ist Freizeit sehr wichtig. Und ich merke jetzt schon, wie sie zu kurz kommt durch zwei Stunden pendeln jeden Tag. Da wird aus einem 8 Stunden Tag inklusive Pause halt mal schnell ein 11 bis 12 Stunden Tag. Aber das muss halt auch jeder für sich entscheiden.

Wenn Du täglich 11 - 12 Stunden unterwegs bist, hast Du fast das gleiche Pensum wie die genannten Dame, nur mit dem Unterschied, dass Du wohl keine 110k dafür bekommst. Von daher finde ich es seltsam, in so einem Fall mit dem hohen Stellenwert der Freizeit zu argumentieren. Da hätte ich jetzt eher <9 Stunden täglich erwartet.

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vor 1 Minute schrieb Errraddicator:

Wenn Du täglich 11 - 12 Stunden unterwegs bist, hast Du fast das gleiche Pensum wie die genannten Dame, nur mit dem Unterschied, dass Du wohl keine 110k dafür bekommst. Von daher finde ich es seltsam, in so einem Fall mit dem hohen Stellenwert der Freizeit zu argumentieren. Da hätte ich jetzt eher <9 Stunden täglich erwartet.

Ich bin aber auch gerade dabei nach einer Wohnung zu suchen die näher an der Arbeit ist. Um genau das zu ändern ;) Sowas macht man eben nicht direkt am ersten Arbeitstag im neuen Job.

Die Dame wird an ihrem Arbeitspensum nichts ändern können.

bearbeitet von neinal

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vor 10 Stunden schrieb r4phi:

Das sie dabei alles andere als glücklich ist brauch ich glaube ich nicht extra zu erwähnen. Im Gehalt ist eben ein hoher Anteil Schmerzensgeld enthalten. 

Wenn jemand wirklich unglücklich ist, lässt er es irgendwann, auch wenn er dann keine 100k+ mehr verdient. Gerade ab einem gewissen Alter ist man auf das Mehr an Geld nicht mehr wirklich angewiesen. Das Haus ist bezahlt und die Kinder sind aus dem Haus. Da würden es auch 60k tun. In ihrem Posten sollte sie ein solides Netzwerk an Kontakten zur Hand haben, wo man sie mit Kusshand nehmen würde, bei weniger Arbeitszeit und Verdienst.

Ich glaube viel mehr eines: Wirklich zufrieden, glücklich und das auf Dauer sind die wenigsten Menschen in ihrem Job. Egal, welche Branche und egal, ob sie 40, 60 oder 100k verdienen. Dafür ist das Berufsleben als solches zu monoton, zeitfressend und uninteressant. Das impliziert, dass Menschen gerne über ihren Job meckern.

Allerdings heißt das noch lange nicht, dass Leute so unglücklich sind, wie Du es darstellst. Vor die Wahl gestellt "Wechseln oder wie bisher" oder alternativ "Gar nicht mehr Arbeiten oder wie bisher" hat sich Deine Schwiegermutter bis dato immer für das "wie bisher" entschieden, ansonsten würde sie das nicht bereits seit Jahren so machen. So wie es die meisten Arbeitnehmer übrigens auch machen, gerade wenn sie ein paar Euro mehr verdienen. Beruflicher Erfolg ist eine klassische Hassliebe.

...

Ausserdem: Mit der Freizeit, welche man sich während des Berufslebens so sehnlich herbei wünscht, muss man auch erst einmal etwas anzufangen wissen. Gerade, wenn man sie jahrelang nicht hatte, ist das ein echtes Problem. Frag mal die frisch in Rente gegangen Unternehmer, Top-Performaner und Selbstständigen. :D

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vor 11 Minuten schrieb neinal:

Ich bin aber auch gerade dabei nach einer Wohnung zu suchen die näher an der Arbeit ist. Um genau das zu ändern ;) Sowas macht man eben nicht direkt am ersten Arbeitstag im neuen Job.

Die Dame wird an ihrem Arbeitspensum nichts ändern können.

Oki Doki. Ich dachte, das wäre ein Dauerzustand bei Dir. Temporär ist das natürlich etwas anderes. 👍

Damit bist Du übrigens der beste Beweis, für meinen Beitrag zuvor: Wen etwas wirklich stört, der ändert etwas daran. Wer nichts ändert, ist nicht ausreichend gestört.

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vor 2 Minuten schrieb Errraddicator:

Allerdings heißt das noch lange nicht, dass Leute so unglücklich sind, wie Du es darstellst. Vor die Wahl gestellt "Wechseln oder wie bisher" oder alternativ "Gar nicht mehr Arbeiten oder wie bisher" hat sich Deine Schwiegermutter bis dato immer für das "wie bisher" entschieden, ansonsten würde sie das nicht bereits seit Jahren so machen.

Deswegen macht sie sich auch mit 60 ein laues Leben und geht in den Ruhestand weil genug Kapital auf Seite ist um damit entspannt zu leben. Das Haus ist auch abbezahlt. 

Also ja. Sie macht es weiter weil sie dadurch eher in den Ruhestand geht. 

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vor 2 Minuten schrieb Errraddicator:

Oki Doki. Ich dachte, das wäre ein Dauerzustand bei Dir. Temporär ist das natürlich etwas anderes. 👍

 

Nein. Ich hatte die Wohnung eben nur ausgesucht nachdem ich beim letzten AG angefangen habe. Dementsprechend ist sie jetzt nicht mehr wirklich sinnvoll gelegen.

vor 2 Minuten schrieb Errraddicator:

Damit bist Du übrigens der beste Beweis, für meinen Beitrag zuvor: Wen etwas wirklich stört, der ändert etwas daran. Wer nichts ändert, ist nicht ausreichend gestört.

Menschen die nur jammern aber nichts ändern, pack ich gar nicht. Klar, es gibt Situationen an denen man nichts ändern kann. Aber die meisten Dinge lassen sich (langfristig) ändern. Wenn man will.

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@r4phi

Dann macht sie es aber schlussendlich doch wieder freiwillig mit, weil sie sich davon erhofft, früher in Rente gehen zu können. Genau das, was ich sage. Sie trifft eine bewusste Entscheidung, den Job weiter zu machen. Ekel vor dem Job sieht anders aus. :)

...

Ganz abgesehen davon, kenne ich solche Pläne mittlerweile zu Genüge.

Wenn die 60 dann vor der Tür steht, ist es trotzdem noch ein großer Schritt, es auch wirklich durchzuziehen. Sehr viele springen dann wieder ab und machen weiter, obwohl sie jahrelang etwas anderes erzählt haben. Schließlich ist es lukrativ, auch die nächsten Jahre so ein schönes Einkommen zu haben, man hat sich an den Lebensablauf gewöhnt (Komfortzone) und ein Cut von 11+ Stunden täglich auf 0 ist heftig. Diese Lücke sinnvoll zu füllen, ist ein kleines Meisterwerk, welches nicht vielen gelingt. Das macht regelrecht Angst.

Das ist wohl die menschliche Psychologie. Wenn eine Entscheidung abstrakt ist, ist sie einfach. Wird sie konkret, wird sie meist verdammt schwer. Wie übrigens beim Jobwechsel auch, wenn erst einmal konkrete Angebote vorliegen. 😋

bearbeitet von Errraddicator

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