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charmanta

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Alle Beiträge von charmanta

  1. ich halte den Link für sehr sehr oberflächlich recherchiert. Hier werden an einigen Stellen Rechtsprechungen ignoriert
  2. ich rufe höflichst zu einem weniger aggressiven Ton auf
  3. was sagt der Betriebsrat dazu ???
  4. das ist korrekt. Aber Du unterschreibst bei Deiner Doku dass Du die selbst ohne Hilfe angefertigt hast. Wie ich sehe arbeitest Du scheinbar bei einem grossen AG und ziemlich südlich... Dann sollte Dir das hier helfen: https://www.datenschutz.rlp.de/de/themenfelder-themen/gps-ortung/ https://www.haufe.de/compliance/recht-politik/gps-ueberwachung-ueber-das-firmenfahrzeug-verletzt-den-datenschutz_230132_497688.html Bei der Kamera sehe ich das Problem dass jemand die Kamera auch ohne Diebstahl zuschalten könnte ... und dann hast Du ein Problem. Hier greifen Betriebsvereinbarung zur Nutzung, Betriebsratsvereinbarungen und private Nutzung u.U. ...
  5. kleines Update aus meiner Praxis: bei uns war ein Prüfling letzte Woche noch C-positiv. Auf seinen Antrag hin gibts kommende Woche einen Prüfungstermin nur für ihn. Finde ich gut ( und habe mich zur Prüfung bereit erklärt )
  6. Viel Schlimmer kann es kaum sein Standortdaten = mögliches Tracking der Personen auch außerhalb der Arbeitszeit. Mitbestimmungspflichtig und Eingriff in Privatsphäre Kamera ? Auch eklig. Fotos unterliegen im Bereich Datenschutz dem Mischbereich DSGVO und KuG ... Du wirst auf jeden Fall mit Rechtsgrundlagen arbeiten müssen. Da das eine laufende Prüfung ist kann ich nur auf DSGVO verweisen, insbesondere Artikel 6 .... Weiterhin auf das "angemessene Datenschutzniveau" und ich befürchte, dass Dein Ansatz eine Nicht-EU Lösung darstellt. Solltest Du das also zb mit einem US Produkt oder einer Cloud realisieren ... sei froh dass ICH nicht Dein Prüfer bin. Ernsthaft: das Thema ist SUPERGEFÄHRLICH für Dich wenn Du die DSGVO nicht rauf und runter beten kannst. Und Nein, das ist NICHT der Job des Datenschützers, der überwacht nur die Prozesse. DU musst sagen ob es ok ist und wo Risiken und Begründungen liegen Sorry dass ich nicht detalliert antworte aber bei einer laufenden Prüfung ist dies verboten
  7. hab ich verstanden- es sollte aber nicht unbedingt der Name des ursprünglichen Autors drin stehen ... das hatten wir auch schon
  8. ... Du hast eine Präsentation zu machen. Egal womit Natürlich dürfen auch Templates benutzt werden, die werden auch oft von Firmen vorgeschrieben ...
  9. absolut gängig Formal können wir alles fragen was projektbezogen ist. Praktisch ist das ALLES
  10. ich wüsste nicht wieso die alten Karten hier nicht mehr gelten sollten ? Du hast ja dieselben Themen in einer gestreckten AP
  11. afaik zahlen die Grünen hier im Norden auch keine 40k für nen Frischling ...
  12. Von der Beschreibung des FiDP stimmt das schon, er designt Schnittstellen und arbeitet mit BigData. In der Praxis denke ich wird der dem FiAe sehr ähnlich werden, immerhin machen AEs jetzt schon den Job. Der FiDP wird mehr Berater und. Onsultant sein, der FiAe mehr Entwickler. Choose ur destiny …..
  13. Wo ist das Problem ? Du hast nen Job und nen Dienstwagen. Sammle Erfahrung und handel nach der Probezeit hoch auf 36k
  14. 15-30 Minuten Vorbereitungszeit, 15 Minuten Prüfung. Es gibt kein System für die Fragen, oftmals gehen die aber in Richtung der Themen die Du versemmelt hast. Gewichtung Schriftlich zu MEP ist 2:1 ! .... Da musst Du also schon was bringen
  15. Moooment, nach der NEUEN PO dann doch. Nur noch Prüfungen nach der alten PO sind in BaWü anders
  16. schliesse mich an. Projektleiter ist eh keine geschützte Bezeichnung, als ein solcher wirst Du eingesetzt. Es gibt auch noch den IT Professional https://akademie.muenchen.ihk.de/it-spezialist-professional/
  17. ich prüfe in einem Ausbildungsberuf, wo wir jedes Jahr bestenfalls drei ! Prüflinge haben. Für die gibts auch Zwischenprüfung, Abschlußprüfung, Zulassungskonferenze etc ... Das kann niemals kostendeckend sein
  18. Ich weiss. Der Bund ist gross. Von den Berlinern weiss ich vom HörenSagen dass sie recht hart sein sollen, wobei ich nicht weiss, wieviele Ausschüsse die haben
  19. Aufsetzen einer Lösung um Geräte mit einem kompletten OS oder mit einer bestimmten Applikationsgruppe über ein Netzwerk zu installieren, korrekt. Wie ich sehe kommst Du aus NRW/Bonn. Ich meine da haben wir auch Vertreter einiger PAs hier. Mal sehen ob sich jemand outet und was zu den örtlichen Gepflogenheiten sagen kann ?
  20. .... das ist auch kein Thema für einen FiSi sondern für einen ITSE. Auch hier fehlen die Möglichkeiten, komplexe Entscheidungen zu treffen. Der PA hat das vermutlich zugelassen in der Hoffnung, "daß Du da noch was lieferst". Halte Dich an meine anderen Themenvorschläge. Ohne eine komplexe Entscheidungsleistung gehst Du baden. Die von mir genannten Musterthemen sind eine sichere Bank, die gehen eigentlich immer durch. Bitte nix einfach nur einschrauben, installieren oder Konfigurieren, Du bekommst 60/100 Punkte alleine für die Entscheidungsleistung
  21. in der alten Prüfungsordnung für Fisi wurde die Konzeptionierung, Aufbau und Inbetriebnahme einer Telefonanlage als Musterprojekt genannt. Ich persönlich halte nicht viel davon, da Du in Bezug auf komplexe Entscheidungen unter Berücksichtigung wirtschaflicher Aspekte benotet wirst und da geben T-Anlagen nicht viel her
  22. Boah, Dein Ausbilder scheint aber auch wenig Ahnung zu haben ? Als FiSi darfst Du nix schreiben ... das fällt in den Fachbereich des AE und wird formal abgelehnt Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus. Gerne genommen werden: - Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK ) - Monitoring - Heterogenes Backup - Softwareverteilung - Massenbetankung Die Prüfungsordnung sagt in §22 dazu: § 20 Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration (1) Im Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration besteht die Prüfung aus zwei Teilen. (2) Im ersten Teil hat der Prüfling nachzuweisen, dass er in der Lage ist, 1.auftragsbezogene Anforderungen zu analysieren, 2.Lösungsalternativen unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und qualitativer Aspekte vorzuschlagen, 3.Systemänderungen und -erweiterungen durchzuführen und zu übergeben, 4.IT-Systeme einzuführen und zu pflegen, 5.Schwachstellen von IT-Systemen zu analysieren und Schutzmaßnahmen vorzuschlagen und umzusetzen sowie 6.Projekte der Systemintegration anforderungsgerecht zu dokumentieren.
  23. Sodale nach Rücksprache mit dem TE stellt sich raus dass dies ein kProjekt engagierter Privatleute ist. Bitte stellt Euch und das Projekt nochmal präziser vor, wie in unseren PNs
  24. Muss ein Prüfer auch nicht zwingend gemacht haben zb wenn er ein Springer ist

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