Alle Beiträge von Sullidor
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Gute Mitarbeiter finden
Wer hat euch diesen guten Ruf bescheinigt? Oft hat ein kleiner Betrieb einen völlig anderen Ruf bei potenziellen zukünftigen Mitarbeitern als bei Kunden. Gerade die Punkte Aufgaben und Gehalt solltest du eventuell extra herausstellen, Denn dies sind die Punkte, auf die potenzielle Mitarbeiter zuerst schauen. Die anderen Punkte sidn zwar auch wichtige, aber Aufgabe und Gehalt muss bereits auf den ersten Blick stimmen um potentielle Kandidaten überhaupt aufmerksam zu machen. Danach kannst du mit den weiteren Punkten locken. Du solltest dir mal Gedanken machen, warum dies nicht funktioniert. Ist eure Stellenanzeige eventuell zu uninteressant oder etwas darin was abschreckt? Eventuell zu weit weg von der Zivilisation? Die meisten IT-Fachkräfte mit Erfahrung sind recht gut, bei Stellenanzeigen, zwischen den Zeilen zu lesen.
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Probleme mit dem Bildungsträger
Ich zitiere mich jetzt einfach mal selber aus einem Nachbarbereich:
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Was ist das für eine Bildungsstätte?
Meine Umschulung war auch nicht so viel besser als anderswo. Ich kenn die ganzen Probleme der Umschüler selber. Aber nur, weil der Bildungsträger sch**** ist, muss man ja nicht verzweifeln. Jeder Umschüler hat einen PC, Internet und muss knapp 1,5 Jahre lang täglich 8 Stunden da rumsitzen. Anstatt sich zu darüber zu beschweren, dass einem nichts beigebracht wird, kann man auch den Rahmenplan und den Rahmenlehrplan zur Hand nehmen und sich selber raussuchen, was benötigt wird. In der Zeit könnte man sogar das kostenlose Openbook "IT-Handbuch für Fachinformatiker von Sascha Kersken" auswendig lernen. Und ich meine Buchstabengetreu! Und es gibt noch tausende erstklassige, kostenlose und legale Internetquellen. Stattdessen sitzen dann die meisten Umschüler rum, tun nur das Nötigste, gehen neben der Mittagspause noch 20 - 30-mal am Tag rauchen und gammeln den ganzen Tag im Netz rum. Und wenn nur gelernt wird, wenn der grottige Dozent die paar Stunden der Woche da ist, dann sehe ich die Schuld trotzdem ziemlich deutlich beim Umschüler. Man hat z.B. 12 Monate Zeit um sich einen Praktikumsplatz zu suchen. Aber einige schreiben erst 4 Wochen vorher dem Praktikumsstart eine handvoll Betriebe an und geraten dann in Panik, wenn sie innerhalb 2 Wochen nichts gefunden haben und machen dann die Bildungsträger und Betriebe dafür verantwortlich Die wenigen wirklich erfolgreichen Umschüler, die ich neben mir kenne, haben es ebenfalls so gemacht. Ich möchte da auch niemanden etwas unterstellen, aber diese Einstellung ist es, IMHO was einen erfolgreichen Umschüler vom Rest unterscheidet.
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Was ist das für eine Bildungsstätte?
Ich habe erst vor kurzem eine Artikel über schlechte Bildungsgänge und das Verfahren bei einer Beschwerde gelesen. Eventuell ist der ja ein wenig erhellend für dich: Spiegel Online-Artikel "Kurse außer Kontrolle"
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Projektdokumentation Abgabe Termin?
Ja, ein längeres Windowsupdate oder ein Internetausfall und BÄM, hat man 6 Monate länger Zeit... Mehr oder weniger. Man muss ja dann auch ein komplett neues Projekt einreichen...
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Ich bin erst 8 Jahre hier im Forum. Bin ich damit schon ein "Alter" ?
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Papierloses Heimbüro/Zuhause
Die Papierunterlagen der GbR werden später eingelagert und sind somit weiter vorhanden. Und bei den ganzen elektronischen Rechnungen per Mail, wird auch nichts passieren, da wir alles Geschäftliche über unsere "Info"-Adresse abwickeln und diese regelmäßig gesetzeskonform archiviert wird. Wie es aber mit den privaten aussieht, da hab ich mir eigentlich noch nie Gedanken gemacht. Der Steuerkanzlei reichen von mir gescannte Unterlagen und diese werden bei denen wohl, laut eigener Aussage, archiviert. Und einer der Vorteile eines Steuerberaters ist ja, wenn er einen Fehler macht, den ich nicht verschuldet habe, haftet der Steuerberater.
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Papierloses Heimbüro/Zuhause
Ich leiste mir aufgrund eines Nebengewerbes geschäftlich und privat einen Steuerberater. Und dem reicht es völlig, wenn ich ihm die Dokumente und Belege einfach nur eingescannt zukommen lasse. Macht es sogar günstiger, da er diese dann nicht extra einscannen muss.
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Ausbildung nach Studium - Entwicklungsmöglichkeiten?
Ich nehme nun seit Jahren regelmäßige an einen kleinen IT-Stammtisch teil, an dem auch ein Dr. Ing. im Bereich Bioinformafik teilnimmt, der als Abteilungsleiter eines Biologie-Institutes arbeitet. Als ich diesen bezüglich eines Jobs für oben genannten Biologen ansprach, wurde mir mitgeteilt, in der Biologie sieht es gerade echt schlecht aus. Aber er soll doch versuchen sich als Azubi zum Fachinformatiker ausbilden zu lassen. Denn Bioinformatiker werden gerade dringend gesucht. Da aber einfach keine zu bekommen sind, haben sie nun angefangen selber Fachinformatiker auszubilden und setzen dabei explizit auf Bewerber mit Biologie-Bachelor, bei dem Versuch ihren Bedarf zu decken. Zusätzlich hat mir eine Kommilitonin erzählt, obwohl sie in der Biologie sogar promoviert hat, bekommt sie einfach keine Stelle. Aber jedes Mal den Hinweis, im Bereich Biologie ist zwar gerade alles überlaufen, sie suchen aber gerade verzweifelt Bioinformatiker. Mit einem zusätzlichen Bachelor in einem IT-Fach würde sie sofort einen Job bekommen. Ich ziehe hier nicht einmal meine jahrelangen IT-Erfahrungen in Healthcare-Bereich oder Kontakte in den wissenschaftlichen IT-Bereich der hiesigen TU hinzu, sondern stütze mich bei meinen obigen Aussagen rein auf diese beiden Gespräche. Und nun wird hier in einem Forum erzählt, es wurde u.a. mal gegoogelt und keine Stellen gefunden und daher gibt es da keinen Bedarf? Es mag mir hier verziehen werden, dass ich in diesem Fall meine beiden Quellen einfach als glaubwürdiger erachte.
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Ausbildung nach Studium - Entwicklungsmöglichkeiten?
In dem Fall kann ich dir sogar einige Tipps und Ratschläge geben. Wir haben Kontakt mit ITlern aus Biologie-Instituten, die auch ausbilden, eine promovierte Biologin ist eine meiner Kommilitonin beim Studium im Bereich Wirtschaftinformatik und ein guter Freund hat einen Bachelor in Biologie aber findet keine Arbeit und orientiert sich daher gerade um. Daher habe ich mich gerade erst damit beschäftigt. Und ein Biologie-Bachelor sowie eine Ausbildung als Fachinformatiker machen dich sehr beliebt und gefragt im Bereich Bioinformatik. Dort herrscht wohl gerade ein sehr großer Bedarf. Wenn du dich also früh in diese Richtung orientierst, steht einer steilen Karriere eigentlich nichts mehr im Weg. Da du ja bereits zwei Zusagen hast, wird dieser Tipp wohl etwas spät kommen, aber an deiner Stelle würde ich mich sogar expliziet auf Ausbildungsstellen in Biologie-Firmen und Instituten bewerben. Wenn du eine Stelle in solch einer Firma bekommst, wird ich auch eine Ausbildung als FISI beginnen, ansonsten würde ich an deiner Stelle klar die FIAE bevorzugen, auch wenn die Ausbildunsgstelle für den FISI scheinbar grundsätzlich die bessere ist. Aber in Verbindung mit einem Biologie-Bachelor sehe nach der Ausbildung als Anwendunsentwickler einfach viel größere Chancen und Verdienstmöglichkeiten für dich.
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VHS-Teilnahmebescheinigungen zur Bewerbung hinzufügen?
Wenn du dich um eine Ausbildung bewirbst, würde ich dieses Zertifikat schon beilegen. Auch wenn du längere Zeit arbeitslos oder aus dem Beruf raus warst, würde ich solche Zertifikate hinzufügen, wenn sie denn in relativ naher Vergangenheit gemacht wurden. Sie zeigen dann, dass du dich weiter gebildet hast und deine Fähigkeiten vor kurzem aufgefrischt hast.
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Ausbildung nach Studium - Entwicklungsmöglichkeiten?
Wie lange hast du Informatik studiert und aus welchem Bundesland kommst du? Es gibt einige Initaitiven um die Leistungen von Studienabbrecher anrechnen zu lassen. In welchen Bereich hast du deinen Bachelor? Es gibt einige Studiengänge, die sich mit der einen oder anderen IT-Ausbildung verknüpfen lassen dir dadurch einige besondere Türen öffnen.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Bei uns haben sich die Mieten in den letzten Jahren auch knapp verdoppelt. Gibt da scheinbar einen direkten Zusammenhang mit dem Ansteigen der Studentenzahlen und der Flüchtlingszahlen. Wobei die Studenten hier den größten Anteil machen. Wir haben auf engstem Raum gleich mehrere Unis/Hochschulen. In den ersten Wochen des Sommersemesters zelten hier immer Studenten im Park nahe der Uni, bis sie was gefunden haben. Die Unis/Hochschulen fordern andere Studenten dazu auf, zeitweilig solch einen Studenten aufzunehmen. Laut einem Freund fordert die Uni regelmäßig per Zeitung auch die Bevölkerung dazu auf, kurzfristig einen Studenten aufzunehmen.
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Welche "Verpackung" bei der Schriftliche Form der Projektarbeit
Bei uns war es damals 3x in gebundener Form bei der IHK abzugeben und zusätzlich als pdf in einem speziellen Onlineportal hochzuladen.
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Projekt wird nicht fertig
Mach dir das am besten zum Mantra. Ein gescheitertes Projekt ist, wenn gut erklärt, kein automatisches Durchgefallen. Und etwas aus dem Projekt rauszunehmen um das Projekt noch Zeitlich fertig zu stellen, zeugt eher von einem realistischen Projektmanagement. Wobei ich es eher überziehen wurde um das vollständige Ziel zu erreichen. Ein "Schummelversuch" ist aber definitiv ein Grund sofort durchzufallen!
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Zeugnisfrage
Laut Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) studierten in Jahr 2016 gleich 50.000 Personen ohne allgemeine Hochschul- oder Fachhochschulreife Du kannst mit einer beruflichen Qualifikation (in Niedersachsen z.B. die sogenannte die 3+3 Regelung) auch gleich an einer Universität studieren (Studieren ohne Abi an einer Technischen Universität). Also sagt selbst ein Universitätsabschluss bzw. nicht einmal ein Doktor etwas darüber aus, ob du ein Abi hast.
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Papierloses Heimbüro/Zuhause
Der Fujitsu ScanSnap ix500 ist zwar wirklich gut, aber es gibt hierfür keine TWAIN- oder WIA -Treiber. Womit er leider nicht für die Arbeit mit Programmen geeignet ist, die den Scanner direkt in das Programm einbinden. Man kann ihn nur direkt über dieScantaste oder dem ScanSnap Manager nutzen.
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Denkt ihr McDonalds Mitarbeiter sollten 15$ Mindestlohn verdienen?
Weil es bei uns die allgemein gebräuchliche Bezeichnun Kassenmitarbeiter in der Systemgastro ist. Ich kenne eigentlich niemanden der sie nicht so nennt. Selbst meine Freunde nennen sich selber so, wenn sie sagen, sie arbeiten bei sowas oder wollen nicht mehr dort arbeiten. Das war nicht " arrogant-beleidigend" gemeint. Das ist wie Auszubildende Stifte zu nennen. Das machen alle so und man weil man es nicht anders kennt, macht man einfach mit.
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Denkt ihr McDonalds Mitarbeiter sollten 15$ Mindestlohn verdienen?
Reden wir jetzt von allen McDonalds-Mitarbeitern? Oder differenzieren wir hier? Ein einfacher Kassenzombie ohne Ausbildung wird ja schon aus Prinzip weniger verdienen als jemand der eine Berufsausbildung oder ein Studium in der Systemgastronomie absolviert hat und evtl. sogar als Manager arbeitet. In der Verwaltung wird es wohl auch komplett anders aussehen. Ein IT-Admin oder Techniker wird vermutlich bei McDonalds vernünftig verdienen. Und auch ein Kaufmann/Kauffrau wird wohl mehr bekommen als ein Kassenzombie, denke ich.
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Immer erreichbar?
Ich war auch immer über ein eigenes Handy erreichbar. War ich auch eigentlich gerne und hatte am Anfang auch kein Problem damit. Bis dies langsam aber sicher ausgenutzt wurde und ich täglich mindestens 3-4 Anrufe nach Feierabend erhielt. Irgendwann gingen sogar um 03:00 Uhr Nachts Anrufe bezüglich total belangloser Sachen ein. Im Urlaub waren es dann irgendwann oft weit über 15 Anrufe täglich. Erholen war dann nicht mehr. Ich hab sogar schon auf dem Kölner Dom gestanden und nichts von der Aussicht gehabt, da ich beruflich telefoniert habe. Zu der Zeit hab ich dann offiziell ein Diensthandy beantragt. Dies wurde abgelehnt, denn ich wäre dann ja eventuell nicht mehr 24/7 erreichbar. Ich habe mir dann eine neue Handynummer besorgt und die alte Prepaid-Karte in ein billiges Telefon ohne Internet gesteckt. Dieses alte "private" Diensthandy hab ich dann immer ca. 30 min vor der Arbeit eingeschaltet und ca. 60 min nach Feierabend wieder ausgeschaltet. Ähnlich habe ich es mit den Mails gehalten. Ich hab meine Mail ausserhalb der Arbeitszeit nicht mehr gelesen und im Urlaub habe ich es nur gegen Ende des Urlaubs gelesen, um mich auf das schlimmst vorzubereiten. Ich hab meine neue Nummer nur ganz wenigen Leuten im Betrieb gegeben, denen ich vollkommen vertraut habe. Unter anderem meinem Azubi. Bei dem wusste ich, der ruft nur an wenn es ein wirklicher Notfall ist und er, auch mit der Hilfe von externen Firmen, absolut nicht weiterkommt. Ich hab eigentlich mit Widerstand gerechnet, aber der blieb komplett aus. Was hätten sie auch machen sollen? Mir verbieten, mein privates Handy auszustellen? Mich zwingen alle 2 Stunden meine Mails im Urlaub zu lesen? Mein Anwalt hat übrigens ziemlich ungläubig geschaut, als er damals die Ablehnung für das Diensthandy gesehen hat. Womit ich hier ein weiteres Thema anschneiden sollte. Wer in solch einer Firma arbeitet, sollte DRINGEND eine Arbeitsrechtsschutzversicherung abschließen. Und ich muss sagen, es geht einem danach auch gesundheitlich plötzlich sehr viel besser.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Ja, sehr seltsames Wetter. Küche ist nach hinten raus und da war gerade n übler Wolkenbruch. Ich gehe wieder nach vorne und werd erstmal von der gleißenden Sonne geblendet.
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95% der Zeit nur First Level Support
Da stimme ich zu 100% zu. Und für die IT-Berufe ist dies halt auch sehr viel mehr als nur First-Level-Support. Den können meist auch ungelernte Kräfte machen, welche übrigens auch nicht sehr viel mehr als mein damaliger Azubi erhalten. Leute, die ein Abi haben und eventuell schon einige Jahre studierten, kommen aber vor allem in den technischen Berufen vor. In diesen Berufen wird meist schon mehr gezahlt in anderen Berufsgruppen. Und auch gerade in den IT-Berufen mit einem First-Level-Support ist es so, dass Azubis aktiv und produktiv mitarbeiten können. Hier wird eben keine besondere Fachkenntnis benötigt. Mein Friseur hat auch regelmäßig Azubis. Und diese sind nahezu nur damit beschäftigt zu fegen, Kaffee zu kochen und zu servieren. Später kommen dann Haare waschen und andere, eher kleine, Arbeiten dazu. Mit steigender Zeit auch steigende Verantwortung. Und doch mir wurde noch niemals von einem Azubi die Haare geschnitten. Mein Azubi war im ersten Jahr devinitiv nicht als vollwertige Kraft einzusetzen. Er war wirklich gut, aber es geht auch nicht nur um die fachliche Kompetenz. Es hat weit über ein Jahr gedauert, bis er, meiner Meinung nach, genug Sorgfalt bei der Arbeit aufgebracht hat um ihn ohne Aufsicht an den Servern arbeiten zu lassen. Wobei ich hier auch erwähnen muss, dass ich mich mehr als einmal böse mit meinem Chef gestritten habe. Er wollte bereits im 1. Jahr nicht, dass ich den Azubi regelmäßig mitgeschleppt habe, um mir über die Schultern zu schauen (Oder er etwas unter Aufsicht zu machen). Er wollte, dass er "Irgendwas produktives macht. Denn wofür bezahlt er ihn denn". Meist endeten solche Gespräche damit, dass ich ihm verdeutlicht habe, dieser ist als Azubi nicht hier um produktiv mitzuarbeiten sondern um ausgebildet zu werden. Ich bin sein Ausbilder und wenn er mich den Azubi nicht richtig ausbilden lässt, dann bin ich bereit diese Überzeugung auch Taten folgen zu lassen (Was ja dann auch irgendwann passiert ist.) Ich hoffe diese kleine Episode erklärt, warum ich hinter dem System der dualen Ausbildung stehe und die Auffassung vertrete, ein Azubi soltle eine angemessenes Vergütung erhalten. Diese Vergütung sollte sich aber seine wirtschaftlichen Stellung im Betrieb berücksichtigen. Und aus meiner Sicht ist ein Azubi jemand, der gerade in den ersten beiden Jahren oft mehr Kosten verursacht als man auf den ersten Blick sieht und nicht als vollwertige Fachkraft eingesetzt werden kann. Wenn ein Azubi aber volles Gehalt verlangt, warum sollte ich dann bitte nicht gleich eine fertige Fachkraft einstellen. In so einem Fall würde sich eine Ausbildung ja für die Firma überhaupt nicht mehr rentieren. Jemand frisch von der FH z.B. hat seine Ausbildung selber bezahlt und kann sofort produktiv und gewinnbringend eingesetzt werden. Und für den First-Level -Support kann man dann ja ungelerntes Personal einlernen.
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Gehaltsvorstellung IT-Mitarbeiter
Das hört sich wirklich nach einem "Mädchen für alles"-Job an. Solche Jobs sind meist undankbar, stressig und schlecht bezahlt. Ich schätze, du wist da nicht mehr als 28000 bis 30000 Brutto pro Jahr rausbekommen. Ich würde aber auf keinen Fall unter 35000 anfangen. Bewirbst du dich aus einer sicheren Anstellung heraus? Wenn ja, steig eher noch höher ein.
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Meine Erfahrungen mit frischen Fachinformatikern sind hier in Niedersachsen aber ähnlich. Gerade bei kleinen und mittelständischen Firmen gibt es als Einstiegehalt oft nur 1800€ bis 2600€. Wobei diese Firmen sich dann immer wundern, warum es bei Ihnen so eine hohe Mitarbeiterfluktuation gibt. Hier zeigt sich immer ganz deutlich, wer nur Peanuts bezahlt, der muss sich nicht wundern wenn nur Affen für ihn arbeiten. Und so wechseln qualifizierte Fachkräfte relativ schnell zu anderen Arbeitgebern, die mehr bezahlen. Aber eine Handvoll bleibt, aus diversen Gründen, bei diesen Arbeitgebern und festigen so deren Meinung über diesen geringen Lohn. Der Marktanteil dieser Firmen ist ein völlig anderes Thema.
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FI.de NRW/Ni
Pfingsten habe ich leider einen Auftritt, den ich nicht verschieben kann. Und ich plädiere weiterhin für Ramen im Takumi.