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Vergütung Rufbereitschaft - ist das Angebot angemessen?

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Hallo,

bei uns wird jetzt auch RB eingeführt und dieses Angebot liegt uns vor:

montags – freitags: 17:00 – 23:00 Uhr

samstags: 09:00 - 18:00 Uhr

Unter der Woche 30.- Euro pro Tag
Am Samstag/Feiertag 50.- Euro pro Tag

Jeder Anruf/Tätigkeit je angefangenen 15 Minuten 10.- Euro.
Freizeitausgleich gibt es für geleistete Stunden nicht.

Was haltet Ihr davon? Wir müssen noch verhandeln.

 

Grüße
Rainer

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Wie oft, wie ist die erwartete Reaktionszeit, wo/wie muss geleistet werden (vor Ort oder Remote), wie ist der erwartete Aufwand (sprich wie viele Einsätze sind realistisch), wofür ist die RB (intern oder Kunde, "nichts geht mehr" oder "mein Drucker spinnt")?

Und vor allem was sagen Arbeits- und ggf. Tarifvertrag bzw Betriebsvereinbarung zu dem Thema?

Jap, da müsste man DEFINITV noch verhandeln

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5 eur die Stunde nach Feierabend ist ziemlich wenig (auch wenn du nichts machst, ausser nüchtern bleiben, in der nähe deines PCs /Arbeitsplatzes bleiben.....) und 5,56 am Wochenende /Feiertagen die Stunde ist einfach nur frech. 40 eur die Stunde wenn du dann was zu tun hast ist grenzwertig aber ok.

 

wie schaut es dann aus wenn du in der Woche bis 23 Uhr an einem Problem sitzt. Wann ist dann dein Arbeitsbeginn?

Bearbeitet von t0pi

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vor 59 Minuten schrieb t0pi:

wie schaut es dann aus wenn du in der Woche bis 23 Uhr an einem Problem sitzt. Wann ist dann dein Arbeitsbeginn?

Bis 23 Uhr muss er ans Telefon gehen, das beheben des Problems kann ja noch einmal deutlich länger dauern. In jedem Fall wäre es unschön wenn man dann wegen der 11h Pause bis zum frühestmöglichen  Arbeitsbeginn Minusstunden hätte, das würde ich auch geklärt haben wollen.

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Die Konditionen sind nicht unüblich. Wobei ich es so kenne dass bei geleisteter Arbeit für diese ein Zeitausgleich stattfindet.

Gretchenfrage wäre für mich welche SLA Du halten musst. Anrufbar zu sein bedeutet nicht einen Rechner dabei zu haben ;)

Supportfähig zu sein würde dies aber bedingen. Für mich wäre auch wichtig zu erfahren wie häufig denn überhaupt Calls reinkommen und wer Dich vertritt falls Du busy bist. Eine 24x7 Hotline kann man nicht mit einer Einzelperson erschlagen ;)

 

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Auf keinen Fall.

Bitte trennt die Begriffe Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft. Sofern Du auf einen Ort beschränkt bist, wo Du dich aufzuhalten hast oder innerhalb von 15 Minuten "bereit" sein musst, ist es keine Rufbereitschaft mehr, sondern Bereitschaftsdienst.

Sprechen wir hier von Rufbereitschaft, so dass Du a) frei in deiner Ortswahl bist und b) > 15 Minuten Reaktionszeit hast (damit Du vom Kino noch nach Hause fahren kannst), so sollte das Vergütungsmodell

  • pauschale Vergütung für die Rufbereitschaft ohne Einsatz
  • 100% Entgelt + Zuschläge für Einsätze (Mehrarbeit, Feiertag, Nachtzuschlag)
  • Begrenzung der Einsätze

umfassen. Ich würde mich hier nach den steuerfreien Höchstgrenzen und irgendeinem Tarifvertrag richten:

  1. Pauschale Vergütung: 25% (da Rufbereitschaft als Ruhezeit gilt)
  2. Begrenzung müsst Ihr für euch selbst was finden
  3. Regelungen zum Freizeitausgleich am Folgetag, wenn Ruhezeiten nicht eingehalten werden können, weil ein Einsatz mal zu lange gedauert hat
  4. Fahrzeit von Ort X zum Arbeitsort (auch wenn es nur das HO ist) ist Arbeitszeit bis ~30 Minuten. Wenn das nicht gewünscht ist, liegt keine Rufbereitschaft, sondern Bereitschaftsdienst (=reguläre Arbeit) vor
  5. Bei anfallenden Arbeiten: 100% plus
  • Zuschlag für Mehrarbeit: erste 6 Stunden: 25%, danach 50%, ab 20 Uhr 60%
  • Zuschläge für Sonntag: 50%
  • Zuschläge für Feiertage und Silvester: 125%
  • Zuschläge für Heiligabend: 150%
Bearbeitet von Kwaiken

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vor 6 Minuten schrieb charmanta:

nicht jeder unterliegt einem TV ... und nicht jeder Betrieb kann oder will solche Sätze zahlen. Wenn der Laden klein ist überreizt man auch leicht ;)

Dann lässt man es eben sein.

Wenn man keinen Vertrag mit Rufbereitschaft unterschrieben hat, ist der AG auf die Mitarbeit des MA angewiesen. Daher heißt es geben und nehmen. Und ein TV ist nicht ja kein Wunschkonzert. Weder Seitens des AN, noch des AG. Sondern zw. AG und AN abgestimmt und hat damit eine entsprechende Legitimation als Mittelwert.

Natürlich ist es super bequem, sich mit "Wir sind doch klein!" rauszureden. Tja, dann solltet Ihr eben keine Dienstleistungen der Großen anbieten. So einfach ist das.

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Ich würde es nicht machen. Ich habe beim letzten AG für deutlich kleinere Zeitfenster (1 Woche im Monat, 16:30-20 Uhr, Samstag 10-14 Uhr) 200€ Brutto bekommen, nur dafür, dass ich "telefonisch erreichbar" war. Keine SLA, Keine zugesicherte Problemlösung, gar nichts. Das war für mich OK. Aufwand war ca. 1-2 Anrufe in der Woche, die innerhalb von 2 Jahren nur einmal zu einem wirklichen Einsatz geführt haben. Dieser wurde dann, weil nicht geregelt, mit Gleitzeit großzügig vergütet (hatte glaube ich an einem Samstag für 3-4 Stunden gearbeitet und dafür dann in der folgenden Woche einen ganzen Tag frei).

Geben und nehmen...

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vor 16 Minuten schrieb Showtime86:

Ich würde es nicht machen. Ich habe beim letzten AG für deutlich kleinere Zeitfenster (1 Woche im Monat, 16:30-20 Uhr, Samstag 10-14 Uhr) 200€ Brutto bekommen, nur dafür, dass ich "telefonisch erreichbar" war. Keine SLA, Keine zugesicherte Problemlösung, gar nichts.

Für 200 EUR würde ich das aber auch nicht machen, ich habe bei einem vorherigen Arbeitgeber 700EUR brutto für eine Woche Bereitschaft bekommen, ebenfalls keine SLA etc. Bei Feiertagen in der Woche war es noch deutlich mehr. Letztendlich muss aber jeder selbst wissen wieviel ihm seine Freizeit wert ist.

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Da sich der TE seit dem Eröffnungsbeitrag nicht mehr gemeldet hat können wir jetzt natürlich Nebelkerzen anzünden...

Ob es wirklich Rufbereitschaft oder "richtige" Bereitschaft ist können wir aktuell nur raten, genauso wie die Anzahl der an der Bereitschaft (ob mit oder ohne Ruf) beteiligten MA oder sonstigen Rahmenbedingngen...

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Hallo und guten Tag,

ich glaube, für die Beantwortung dieser Frage fehlen sehr viele Parameter. Ich glaube auch, dass jeder Antworter, der mit "Ich würde das nicht machen" antwortet, sich bewusst sein muss, dass er ggf. mit einer beruflichen Kariere einen Fremden Menschen spielt!

Ich bin seit über 10 Jahren als Scout in einem IT Unternehmen tätig und ob Fachkräftemangel hin oder her, einen guten IT Job finden Sie auch heute nicht an jeder Ecke. Viele Aufgaben werden heute Automatisiert und an BOTs übergeben. Wir leben in der Digitalisierung,, wer Nachrichten ließt, stellt fest, dass Support und Administration ehr zu den Jobs gehört wo aktuell im mittleren Gehaltsbereich Stellen ehr gestrichen werden und dafür im unteren Gehaltsbereich viele neue Stellen kommen. 

 

Entsprechend, wenn man eine realistische Bewertung Ihrer Situation möchte, dann sollten Sie uns mehr erzählen:

Sind Sie mit Ihrem Job zufrieden? 

Haben Sie eine gute Komfortzone?

In Welchem Bereich liegt Ihre Vergütung?

In Welchen Berufsfeld arbeiten Sie?

Wie groß ist das Unternehmen?

Wie viele Mitarbeiter in Ihrem Team haben außer Ihnen die Aufgabe?

Wie viele Jahre haben Sie Beruftserfahrung?

Wie lange sind Sie im Unternehmen?

...

Es gibt zu diesen noch sehr viele andere Parameter, die zu beachten wären. Die Frage ist für mich nicht, ob etwas angemessen ist, sondern ob es meinem Arbeitgeber das "Überleben" sichert, die Firma weiter bringt und es Ihren Arbeitsplatz sichert. Vorausgesetzt Sie spielen nicht eh mit dem Gedanken den Arbeitgeber zu wechseln oder sind mit der Vergütung unzufrieden.  

 

 

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vor 2 Minuten schrieb iceman30:

der mit "Ich würde das nicht machen" antwortet, sich bewusst sein muss, dass er ggf. mit einer beruflichen Kariere einen Fremden Menschen spielt!

Ähm nein... Man braucht sich nicht verarschen lassen, vor allem wenn man seine Freizeit "opfern" soll für Rufbereitschaft. Diese hat entsprechend gut vergütet zu werden oder sie wird halt nicht gemacht. Punkt. Leute wie du sind da eher ein Problem, wenn sie Arbeitenehmern so einen Käse einreden.

Wenn die Firma unbedingt Rufbereitschaft braucht und will, dann muss sie sicherstellen das genug Leute da sind die das machen und das es sich für den Arbeitnehmer lohnt, so das er seine Freizeit freiwillig opfert. Sofern man keinen Vertrag von Beginn an mit RB unterschreibt, ist die Teilnahme daran noch immer Freiwillig.

Letztendlich bleibt es eh immer die Entscheidung der Person selbst. Was wir hier tun ist ihnen auf ihre eigene Frage hin, aufzuzeigen was am Angebot geklärt sein sollte und aus den persönlichen Erfahrungen der Leute hier die eben genau diese Arbeit machen Beispiele für Faire Vergütung zu nennen. Wenn der AG sich eine ordentliche vergütete RB nicht leisten kann oder will, dann kriegt er halt nix.

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vor 14 Minuten schrieb iceman30:

ich glaube, für die Beantwortung dieser Frage fehlen sehr viele Parameter. Ich glaube auch, dass jeder Antworter, der mit "Ich würde das nicht machen" antwortet, sich bewusst sein muss, dass er ggf. mit einer beruflichen Kariere einen Fremden Menschen spielt!

Ich glaube ja das dein Beitrag etwas am Thread vorbei geht. Hier geht es lediglich um Rufbereitschaft, und wenn die nicht bereits vertraglich fixiert ist kann man da durchaus seine Vorstellungen einbringen. Dein Beitrag spricht davon abgesehen auch für einen eher unattraktiven Arbeitgeber. 

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vor 11 Minuten schrieb iceman30:

Ich glaube auch, dass jeder Antworter, der mit "Ich würde das nicht machen" antwortet, sich bewusst sein muss, dass er ggf. mit einer beruflichen Kariere einen Fremden Menschen spielt!

Wenn der Fragesteller meine ganz eigene und persönliche Einschätzung undifferenziert auf sich und seine Situation überträgt, dann spiele ich mit seiner Karriere? Ernsthaft jetzt?

Abgesehen davon ist in diesem Thread noch nicht mal klar, ob der TE eine richtige Bereitschaft leisten muss oder "nur" Rufbereitschaft. Oder ob der TE überhaupt leisten "muss"...

Darf ich mal fragen für welches Unternehmen du scoutest? Also nur damit ich mich dort gar nicht erst bewerbe wenn ich mal auf Stellensuche sein sollte...

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vor 7 Minuten schrieb Maniska:

Darf ich mal fragen für welches Unternehmen du scoutest? Also nur damit ich mich dort gar nicht erst bewerbe wenn ich mal auf Stellensuche sein sollte...

geht am thread zwar vorbei aber auch ich wäre interessiert welches unternehmen vollkommen uninterssant für mich wäre.

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vor einer Stunde schrieb iceman30:

Viele Aufgaben werden heute Automatisiert und an BOTs übergeben.

Also wer ausschließlich sowas macht, was auch ein Bot GESCHEIT!!!! (Das ist wichtig) machen kann...
RTFM hieß das früher wo es noch keine Bots gab.

vor einer Stunde schrieb iceman30:

Support und Administration ehr zu den Jobs gehört wo aktuell im mittleren Gehaltsbereich Stellen ehr gestrichen werden und dafür im unteren Gehaltsbereich viele neue Stellen kommen. 

Joa und dann findet man wieder keinen gescheiten und es ist Fachkräftemangel.
Meine Firma hat wie fast alle auch den einfachen Support nach Osteuropa (Rumänien) gegeben.
Ist ja billig. Nur weiterhin ein Problem:
Auch da lässt sich keiner verarschen. Wer was kann ist schnell weg, weil andere zahlen ja 50 Cent mehr die Stunde. Loyalität gibt es da absolut nicht, warum auch. Die Firmen sind da, weil sie billig AN haben wollen. Und die AN sind solange bei der Firma bis es ein µ-besseren Job gibt.
Am Ende bleiben die wo nix besseres finden und dann kommen sie wie bei uns zum L2/3 und nerven den mit fragen die man per google oder im Handbuch findet, weil sie selber dafür zu blöde sind. Toll Geld gespart...

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vor einer Stunde schrieb iceman30:

... mit einer beruflichen Kariere einen Fremden Menschen spielt!

Ach so.

vor 1 Stunde schrieb iceman30:

... und es Ihren Arbeitsplatz sichert.

Zusammengefasst sagt Ihr Beitrag aus: "Entweder Du machst das gefälligst, oder ich ersetze dich durch einen Bot oder durch einen Angestellten im unteren Lohnsegment".

Es mag Ihnen evtl. nicht aufgefallen sein, aber der Vertrag zwischen AN und AG nennt sich Arbeits- und nicht Sklavenhaltungsvertrag. Dieser Vertrag beruht auf Konditionen, auf die sich AN und AG verständigt haben. Weder AN, noch AG können - ohne Zustimmung des anderen - an diesem Vertrag willkürlich etwas ändern. Auch wenn manche AGs und ihre "Scouts" das gerne würden. Aber wir leben zum Glück nicht mehr im Mittelalter.

Wenn der AN irgendwann meint unterbezahlt zu sein, kann er zu seinem Chef gehen und ihn höflich nach einer Gehaltserhöhung fragen. Diese hat meist eine vorangegangene Leistungserhöhung Seitens des AN als Grundlage. Der AG kann dann annehmen oder ablehnen. Und wenn der AG seinerseits den AN um Mehrarbeit / Leistungserhöhung bittet, muss er ebenfalls etwas in die Waagschale werfen und kann sich nicht auf bloße Forderungen ohne jegliche Gegenleistung beschränken.

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Das nenne ich mal eine ordentliche Störung im Sender Empfänger Verhältnis!

Ich habe weder Begriffe wie Sklavenarbeit oder ähnliches verwendet, ich habe auch an keiner Stelle Rufbereitschaften als gut bezeichnet, gesagt, dass Sie nicht vergütet werden sollen oder das man es auf jeden Fall machen soll. 

Ich habe gesagt, dass man erst einmal wissen muss, ob einem generell etwas an der Firma liegt, für die man arbeitet, ob man seinen Job gut findet und es nicht immer nur am Geld fest machen. 

Wenn die werten Kollegen der Meinung sind, sich nicht in meiner Firma bewerben zu wollen, dann stelle ich mir die Frage, welchen Job man inne haben muss, dass man überhaupt erst einmal vor der Entscheidung steht sich weg bewerben zu müssen. 

Ich habe 2 Kinder, bin 95% meiner Arbeit im Homeoffice, kann meinen Sohn beim Fußball zusehen, meine Tochter aus dem Hort abhohlen und neben den Arbeiten leben. Ich habe ein sehr ausgeglichenes Verhältnis mit meinen Vorgesetzten, wenn ich Ideen oder Wünsche habe, werde ich gehört und ich kann viel an der Entwicklung der Firma beitragen, die mich ernährt. Für mich ist mein Arbeitgeber ein Stück Familie und wenn mein Chef mich fragen würde, ob ich abends mal das Telefon hüten würde, würde ich nicht mal auf die Idee kommen nach der Bezahlung zu fragen. Lebensqualität drückt sich irgendwann nicht mehr im Bruttolohn aus. 

Deshalb fasse ich meinen ersten Beitrag noch einmal kurz zusammen:

Mach es nicht abhängig von dem Geld, sondern von den wirklich wichtigen Faktoren. 

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vor 15 Minuten schrieb iceman30:

... ob ich abends mal das Telefon hüten würde, würde ich nicht mal auf die Idee kommen nach der Bezahlung zu fragen

Beeindruckend, wie gut Du die Arbeit von IT-Fachkräften, die Du scouten musst, doch kennst. Wenn es mit abends mal das Telefon hüten getan wäre, gäbe es die Diskussion hier erst gar nicht. Du kannst mir aber glauben, dass es damit definitiv nicht getan ist. Bei einer Fachkraft aus der IT gehört am Ende des Tages etwas mehr dazu, als nur "mal den Hörer zu halten".

Und das...

vor 19 Minuten schrieb iceman30:

Ich habe gesagt, dass man erst einmal wissen muss, ob einem generell etwas an der Firma liegt, für die man arbeitet

lässt mich an folgenden Dialog denken:

- "Wir wollen Rufbereitschaft einführen! Wollen Sie bitte mitmachen?"
- "Wie viel mehr Geld gibt es für die Mehrleistung?"
- "Sie müssen wissen, ob Ihnen generell etwas an der Firma liegt, für die Sie arbeiten. Und ob Sie Ihren Job gut finden. So etwas kann man nicht immer am Geld festmachen"

Wie klingt das? Hat ein bisschen was von dem hier.

Also für mich wäre das nichts, denn ich könnte wetten, dass der Dialog anders herum Dir nicht gefallen würde. Aber aus dem 95%-igen HO ohne Aussicht auf Rufbereitschaft, dem Abholen der Tochter von der Kita und beim Fußball schauen des Sohnes lässt es sich gut über die Rufbereitschaft der anderen diskutieren. 

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