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charmanta

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Alle Beiträge von charmanta

  1. Dass der Antrag vermutlich so durchgeht ... aber die Tücken bei dem Thema so gross sind, dass Du Dich verrennst. Nehmen wir mal an mein persönliches Passwort sei ein personenbezogenes Datum. Darfst Du das denn überhaupt zentral hinterlegen und zwar so, dass andere das Einsehen können ? Wie verfügbar muss diese neue Lösung sein ?
  2. Tödlich, aber zulassungsfähig. Tödlich weil das Fachgespräch den Prüfling schroten kann
  3. Keine Sorge, wir sind hier alle per "Du" ;) Hab da zu kurz geschrieben, VPN ist herauszulesen. Aber ich bin so aus dem Bauch heraus unsicher ob ich das komplex genug finde. Im PA hätte ich nun zwei weitere Meinungen, die mich umstimmen oder bestätigen könnten. Mal sehen was die Kollegen/innen so sagen ?
  4. finde ich wenig anspruchsvoll und würde das für einen Fisi ablehnen. Das wäre so bestenfalls ein ITSE Thema Das kann jeder Router und ganz billig Fernwartungssoftware. Mir fehlt die Komplexität, zumindest kann ich da keine im Antrag erkennen
  5. Zeitplanung und Beschreibung sind so knapp formuliert, dass ich nichts daraus entnehmen kann. Klingt erstmal zu wenig anspruchsvoll ... aber mal schauen
  6. wenn Du das besser betonst und auch erwähnst, dass Du den aktuellen Datenschutz mit berücksichtigen wirst und den neuen Antrag postest dann könnte das was werden.
  7. da ich selbst als eDSB aktiv bin und mit Aufsichtsbehörden häufiger zu tun habe ... sie sind froh, wenn es überhaupt was gibt ;) Auch bei Unternehmen. Geh mal zu den Öffis und frage nach deren DS-Infos. Bei unserem Freibad gibts ne komplette Kameraüberwachung, einen Hinweis auf einen bDSB und keine ausreichende Beschilderung oder Belehrung. Recht haben und Recht kriegen .... aber nun back to the roots. @TE: Du lernst sowas auch durch LESEN. Achte mal bewusst bei Baumarkt, Drogerie, Parkplatz & Co auf Beschilderungen z.b. von Kameraüberwachung und lies Dir die Texte und Rechtsgrundlagen durch.
  8. hab da interessehalber mal das Muster vom datenschutzguru angesehen ... auch er arbeitet bis heute noch mit den alten Begriffen ;) Da er selbst auch bei der Aufsichtsbehörde gearbeitet hat und Fachanwalt ist halte ich beide Wege für möglich
  9. recte quidem .... nur macht man damit sicher nichts falsch und es ist nach wie vor ok, sich daran zu orientieren um die Schutzziele zu erfüllen
  10. Grundlagen der Zulässigkeit der Verarbeitung pauken, "angemessenes Datenschutzniveau", Säulen des Datenschutzes wie Zugriffskontrolle, Zutrittskontrolle, Weitergabekontrolle etc ... Zn unter www.dsgvo-gesetz.de einsehbar Häufige Fragen gibts m.E. noch nicht da die BS Lehrer das selbst grade auseinanderklabüstern
  11. Was willst Du denn überhaupt machen ? Einen zertifizierten Abschluß ? Es gibt keinen allgemeinen Test oder Cert für den DSB. Ich empfehle das Schulungs- und Zertifizierungsprogramm beim datenschutz.guru.de ... aber das kostet halt Geld. Dafür bringt das sehr viel mehr als TÜV und der ganze andere Ausbildungssumpf ... Den Schein muss man sich dann auch verdienen, den gibts nicht "geschenkt" wie bei anderen Firmen
  12. das ist ein ungeklärtes Thema ... Frage für Juristen wäre hier ob das Hausrecht höher als das Recht auf I.S. zu bewerten ist, sprich das begründete Interesse des Inhabers der Anlage höher ist als das Recht am Bilde. Unstrittig auf jeden Fall, dass Kameras nicht Bereiche ausserhalb des Grundstücks abdecken dürfen ... aber Klingelanlagen ? Da warten alle DS-Profis auf Urteile ;)
  13. Das wäre außerhalb der Familie absolut ok ... aber als Privatperson greift der Datenschutz nicht. Falls es fiese Nachbarn gibt würde ich aber evt ein Hinweissschild auf die Kamera hinhängen ... aber das ist schon sehr paranoid ;)
  14. es wäre noch nett zu erfahren wo Du den Job denn gedenkst anzutreten ? Wenn Du 10 Jahre Praxis hast + Umschulung wirst Du wohl Mitte 30 sein. Als 1st Lvl Supporter schätze ich wirst Du um die 3000,- Euro brutto bekommen, in einigen Bereichen Deutschlands vielleicht mehr. Automotive hat früher gut bezahlt, im Moment fehlen mir die Erfahrungen. Aber irgendwo zwischen 40 und 50K pro Jahr halte ich für realistisch, nach oben offen. Kommt auf Deine Zeugnisse und Deine sonstigen Skills drauf an.
  15. Das ist der richtige Weg ... eine erneute IT Ausbildung kannst Du Dir sparen, Du musst Praxis bekommen. Die Suche nach einem Job in einem solchen Bereich ist sicher schwer, aber nicht aussichtslos. Aber für Security braucht man Erfahrung und Wissen, wie Systeme funktionieren ... um dann zu beurteilen, wie man sie kompromittiert. Das ist absolut normal dass man hier keine Frischlinge einsetzt. Aus welcher Ecke von Deutschland kommst Du denn ?
  16. was bitte ist ein IT-Ingenieur ??? Der in Deutschland gängige Titel des "IT Engineers" wird deshalb gerne benutzt weil er gut klingt und weil es ihn gar nicht gibt. Eine Reihe von Firmen zahlen durchaus unanständig viel Geld für ITLer ... aber nicht bei 3 Jahren Berufserfahrung. Ohne Studium wird das Gehalt eher zwischen 3000,- und 5000,- pro Monat brutto liegen, je nach Spezialisierung und Ort. Übrigens ist Kohle nicht alles im Leben
  17. Wie lautet die Frage wenn VPN die Lösung ist ? Was gibts an Alternativen ? Wo ist Kosten/Nutzen, wo ist das Risiko Das könnte ein Projekt werden
  18. Das wäre ein ITSE Projekt, aber viel zuwenig für einen FiSi
  19. sorry, war unpräzise. Eine Speicherung unterschiedlicher Systeme nennt man üblicherweise "heterogen", eine Cloudlösung kann "hybrid" sein. Du bist Dir datenschutztechnisch sicher was Dein Projekt angeht ;) Komplex heisst dass ich dem Text noch nicht sicher entnehmen kann dass das wirklich anspruchsvoll im Sinne der PO wird. Da ist wenig Tiefe erkennbar, aber alles möglich. Formulier ein bisschen mehr warum Dein Projekt anspruchsvoll ist ;)
  20. im Prinzip machbar ... aber die 2 Stunden für die Evaluation sind zu wenig Übrigens meinst Du vermutlich "heterogen", nicht hybrid ? Stell mal genauer dar wieso Deine Backupanforderung als komplex anzusehen ist, nur um auf Nummer Sicher zu gehen
  21. 33 Stunden sind neuerdings ok, "bis zu" gilt. Aber die fachliche Tiefe halte ich nicht für ausreichend
  22. Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust ;)
  23. Hauerha ... Du hast schon verstanden dass die Anforderungen staatlich geregelt sind und es für Dich keine Extrawurst geben wird ? Die Prüfer können und müssen den Inhalt der Prüfungsordnung abfragen bzw sich ein Bild davon verschaffen, wo Du mit Deiner Leistung innerhalb des Notensystems einzuordnen bist. Ich machs mal ganz einfach: es gibt kein Thema, bei dem Du nicht auseinander genommen wirst. Im Rahmen der Ausbildung hättest Du alles hierfür erforderliche beigebracht bekommen sollen. Du sprichst von der "theoretischen Prüfung" .... die gibts so gar nicht. Sag mal präziser, in welchem Prüfungsteil Du versemmelt hast und wo nicht. Bist Du mit der dem Teil A oder B baden gegangen und wie sehen die Noten in dem Part aus, der bestanden wurde
  24. pack da noch ne Kosten/Nutzenrechnung mit zu dann passt es
  25. ist KEIN komplexes Problem der IT ... Du kannst aber verschiedene Lösungen auf Hardware- und Softwarebasis unter Berücksichtigung von Kosten/Nutzen und Datenschutz vergleichen ... dann *könnte* was draus werden. Reiner NFS Speicher ? Wieso ? Wie lauten die Anforderungen wenn NFS die Lösung ist ? Warum nicht was anderes, warum keine Net* für 1.x Fantastilliarden oder eine 100 Kröten SpuckNas von Ich-bin-doch-nicht-blöd ???

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