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Hey Leute,

 

habe gehört, dass es generell möglich ist, den schulischen Teil komplett wegzulassen wenn man das 21. Lebensjahr vollendet hat.

Ich bin jetzt 30 und fange zum 01.09 eine Ausbildung in FiSi an.

 

Habe sehr viele Vorkenntnisse in IT, auch Berufserfahrung. Abitur + Bachelor-Abschluss im Ausland (hat  aber mit IT nix zu tun)

 

ob es sinnvoll ist oder nicht ist die  andere Geschichte, aber ist es überhaupt möglich? muss der Betrieb das zulassen oder ist es meine Entscheidung?

 

die Ausbildung findet in Berlin statt.

 

 

danke!

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Habe ich gemacht, muss der Ausbildungsbetrieb beantragen. Ich habe einen ähnlichen Lebenslauf wie du und habe die Berufsschule eher als Zeitverschwendung gesehen, weil alles sehr langatmig erklärt wird. Wenn man das Studium gewohnt ist, ist selbst erarbeiten deutlich zeitsparender. Gerade für die Abschlussprüfung muss man sowieso eher Prüfungen durcharbeiten als auswendig lernen, um mit den Aufgabenstellungen vertraut zu werden. 

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vor 10 Minuten schrieb dags:

Habe ich gemacht, muss der Ausbildungsbetrieb beantragen. Ich habe einen ähnlichen Lebenslauf wie du und habe die Berufsschule eher als Zeitverschwendung gesehen, weil alles sehr langatmig erklärt wird. Wenn man das Studium gewohnt ist, ist selbst erarbeiten deutlich zeitsparender. Gerade für die Abschlussprüfung muss man sowieso eher Prüfungen durcharbeiten als auswendig lernen, um mit den Aufgabenstellungen vertraut zu werden. 

macht man dann mehr Stunden im Betrieb oder bleibt es bei ca. 20 St/Woche?

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vor 2 Minuten schrieb ChrisTR:

macht man dann mehr Stunden im Betrieb oder bleibt es bei ca. 20 St/Woche?

Die reguläre Arbeitszeit wird im Ausbildungsvertrag festgehalten. Außerdem ist es eher 2/3 im Betrieb und 1/3 in der Berufsschule (schlagt mich falls ich falsch liege). Wenn Du nicht zur Berufsschule gehst, musst Du stattdessen in Betrieb.

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vor 9 Stunden schrieb ChrisTR:

macht man dann mehr Stunden im Betrieb oder bleibt es bei ca. 20 St/Woche?

 

vor 9 Stunden schrieb thereisnospace:

Die reguläre Arbeitszeit wird im Ausbildungsvertrag festgehalten. Außerdem ist es eher 2/3 im Betrieb und 1/3 in der Berufsschule (schlagt mich falls ich falsch liege). Wenn Du nicht zur Berufsschule gehst, musst Du stattdessen in Betrieb.

Das wurde ja schon beantwortet. Wenn du einen coolen Betrieb hast, bezahlen sie dich dann uU auch besser, nachdem du nicht mehr ein Drittel der Zeit fehlst. War zumindest bei mir so.

(Statt 900€ im 1. Lehrjahr dann 1400€. => 500€ als zusätzliche Projektprämie)

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vor 22 Stunden schrieb ChrisTR:

viele Vorkenntnisse in IT

Klar ist BS für jemanden Deines Alters nicht der Hit ... aber die BS vermittelt auch das ganze wirtschaftliche Soll und gibt auch Hilfe für die Prüfungen. So oder so schreibst Du ja auch den schriftlichen Part der BS im Rahmen der Abschlußprüfung.

Ich würde die nicht vorschnell canceln ;) Hol Dir mal ein paar ältere Abschlußprüfungen und schau, wie Du im Moment damit zurecht kommen würdest

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Unpopular Oppinion:

Betriebe die ihre Azubis nicht in die BS schicken wollen, wollen nicht ausbilden sondern möglichst billige Arbeitskräfte.

Einzige Ausnahme: die Großen mit eigenen interne Schulungsstätten. Aber bei denen gibts eben die interne Schule, die ist auch weniger wischiwasch wie die normale BS.

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Ich hab die BS aus persönlichen Gründen nicht besucht und finde es auch ein wenig schade. Auf die schriftliche Prüfung kann man sich mit Hilfe von alten Prüfungen schon vorbereiten, aber der Stress war bei mir deutlich höher, weil mir die Sicherheit gefehlt habe einen Teil des Stoffes zumindest schon Mal gesehen zu haben (in der BS lernt man nicht alles was in der Prüfung vorkommt). Zudem habe ich den Fehler gemacht mir keinen festen Tag zum lernen zu nehmen. Mein Betrieb ist da sehr kulant und ich durfte auch während meiner Arbeitszeit nach Belieben  lernen. Allerdings gibt es eben immer was zu tun und da geht sowas schon Mal unter. Nachdem die Zwischenprüfung dementsprechend schlecht ausfiel, hatten wir eine feste Zeit vereinbart, in der ich weg vom Arbeitsplatz in Ruhe den Stoff nachholen konnte. Zudem habe ich mir vom Betrieb auch die Lernmaterialien (Prüfungen, Trainer, IT-handbuch/Tabellenbuch,...) finanzieren lassen. Wenn du also vorhast die BS nicht zu besuchen, dann plane dir deine Lernzeit auf jeden Fall ein. 

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Meine Empfehlung ist, aufjedenfall die BS zu besuchen. Alleine die Vorbereitungsprojekte für die Abschlussprüfung haben mir sehr weiter geholfen. Natürlich gibt es auch unnötige Lerninhalte, aber da steht man drüber.

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Am 7/11/2020 um 8:58 PM schrieb dags:

habe die Berufsschule eher als Zeitverschwendung gesehen, weil alles sehr langatmig erklärt wird. Wenn man das Studium gewohnt ist, ist selbst erarbeiten deutlich zeitsparender.

Dann hast du mMn nicht den Sinn der Berufsschule verstanden. :)
Es geht weniger um den Lernstoff, als darum sich zu vernetzen und Ansprechpartner zu haben, die in den Prüfungsausschüssen sitzen, die man dann direkt bei Fragen kontaktieren kann.

Man darf halt nicht vergessen, dass man mit jedem Schulabschluss die Ausbildung beginnen kann, und in der BS natürlich erst einmal versucht wird, alle auf das gleiche Niveau zu heben. Allerdings ist der Unterricht doch sehr auf die Abschlussprüfung ausgerichtet und darauf, ein allgemeines Grundwissen für den Ausbildungsberuf zu schaffen. Zumindest war es bei mir so.
Ich habe selber auch erst mit Ende Zwanzig die Ausbildung begonnen, habe vorher auch studiert, bin in die Berufsschule gegangen und würde auch jeden anderen dazu raten.
Es war durchaus interessant und lehrreich, sich mit Mitschülern auszutauschen, was sie in ihren Betrieben machen, wie viel Vergütung/Urlaub sie bekommen, was für Arbeitsbedingungen bei ihnen herrschen, wie es mit der Übernahme und dem damit verbundenen Gehaltsangeboten bei ihnen so läuft, etc. pp.
Bei uns in der BS wurde unter anderem auch sehr viel in Bezug auf das Abschlussprojekt gemacht. Wir hatten zum Beispiel in Deutsch vor allem Kommunikations- und Präsentationstechniken, mussten auch mehrfach vortragen und es wurde diskutiert, was man gut gemacht hat, was verbessert werden könnte und worauf die Prüfer besonders achten.
In den IT-Fächern haben wir u.a. Projekte durchgeführt unter den Bedingungen der Abschlussprüfung inkl. Dokumentation und Präsentation.
Und selbst wenn das Lerntempo vielleicht nicht das schnellste ist, gibt es doch noch einiges zu lernen. Sowohl für die ohne IT- und Programmierkenntnisse, als auch für die, die vorher nur sehr wenig Berührung mit betriebswirtschaftlichen und arbeitsrechtlichen Themen hatten.

TLDR: Ich würde dir zum Besuch der BS raten. Nicht nur aus pädagogischen Gründen!

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vor 41 Minuten schrieb Rienne:

Dann hast du mMn nicht den Sinn der Berufsschule verstanden. :)
Es geht weniger um den Lernstoff, als darum sich zu vernetzen und Ansprechpartner zu haben, die in den Prüfungsausschüssen sitzen, die man dann direkt bei Fragen kontaktieren kann.

Naja.. es ist wohl mehr der Sinn der BS Wissen zu vermitteln (ob das nun gut oder schlecht gemacht wird sei mal dahingestellt..) als sich zu vernetzen. 

Das es natürlich einer der großen Vorteile der BS ist, einen kurzen Draht zu entsprechenden Personen/Stellen zu haben steht dabei nicht in Frage.

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vor 36 Minuten schrieb Rienne:

Dann hast du mMn nicht den Sinn der Berufsschule verstanden. :)
Es geht weniger um den Lernstoff, als darum sich zu vernetzen und Ansprechpartner zu haben, die in den Prüfungsausschüssen sitzen, die man dann direkt bei Fragen kontaktieren kann.

Na sicher macht die Berufsschule für viele, vor allem junge und IT-fremde Azubis Sinn, gerade bei wenig engagierten Betrieben. Mir zu unterstellen, ich hätte den Sinn nicht verstanden, ist aber ein bisschen weit hergeholt. Mein Mann hat selbst in einem dieser uninteressierten Betriebe seinen FISI gemacht und war heilfroh, dass er in die Berufsschule gehen konnte. Deswegen wollte ich es eigentlich auch durchziehen. Aber ich hab sehr schnell gemerkt, dass ich selbstständig effizienter bin. Für mich war Berufsschule Zeitverschwendung.

Mein Netzwerk hab ich so auch (Mann und Freundeskreis sind fast alle IT'ler), ich hab durch die Arbeit an Projekten mehr Ausbildungsvergütung bekommen und trotzdem, dank gut geplanter, selbstständigen Vorbereitung, einen fast-Einser Schnitt in weniger als 2 Jahren. Was will ich denn mehr?

In der Berufsschule, an der ich zwei Blöcke lang war, waren viele der Fächer einfach dermaßen an der Realität vorbei und hatten überhaupt nichts mit dem Prüfungsstoff zu tun, dass es schon fast gruslig war, wie wenig man da tatsächlich lernt. Allein die Qualität der Arbeitsblätter (Englischtexte mit x Fehlern oder totkopierte Grafiken, auf denen man nichts mehr erkennen konnte), aber auch die Qualität der Tests (Stichwort Antwortsätze) war meiner Meinung nach eine Frechheit für die Vorbereitung auf einen IT-Beruf.

Jeder muss selbst entscheiden, ob er das Angebot Berufsschule in Anspruch nimmt, falls er nicht mehr berufsschulpflichtig ist. Jeder sollte es ausprobiert haben. Aber Fakt ist, man kann es auch sehr gut ohne schaffen - mit ein bisschen Eigeninitiative.

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vor 4 Minuten schrieb dags:

Jeder muss selbst entscheiden, ob er das Angebot Berufsschule in Anspruch nimmt, falls er nicht mehr berufsschulpflichtig ist.

Naja, wenn der Betrieb sagt, man muss rein, entscheidet der Azubi nichts. Eine Ausbildung ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien und kein Wunschkonzert.

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vor 1 Stunde schrieb dags:

Mir zu unterstellen, ich hätte den Sinn nicht verstanden, ist aber ein bisschen weit hergeholt.

Ich habe meine Aussage nur auf deine Aussage mit dem langatmigen Unterricht bezogen. Und wie ich danach geschrieben habe: gerade am Anfang wird halt erst einmal versucht ALLE abzuholen. Und da nunmal neben Abiturienten, die schon ein paar Semester (Informatik) studiert haben oder sogar schon einen fachfremden Hochschulabschluss haben, kann es eben auch vorkommen, dass dort ein 16-Jähriger mit Hauptschulabschluss sitzt. Daher sind insbesondere die ersten Wochen eben besonders öde für Leute, die die Uni kennen.
Und auch nicht jeder über 21 ist verheiratet oder hat einen Partner in der IT oder ein entsprechendes Netzwerk. Daher habe ich erläutert, warum es eben auch mit Abitur oder Bachelor Sinn macht, die Berufsschule trotz fortgeschrittenen Alters zu besuchen.

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Am 23.7.2020 um 13:41 schrieb dags:

Na sicher macht die Berufsschule für viele, vor allem junge und IT-fremde Azubis Sinn, gerade bei wenig engagierten Betrieben. Mir zu unterstellen, ich hätte den Sinn nicht verstanden, ist aber ein bisschen weit hergeholt. Mein Mann hat selbst in einem dieser uninteressierten Betriebe seinen FISI gemacht und war heilfroh, dass er in die Berufsschule gehen konnte. Deswegen wollte ich es eigentlich auch durchziehen. Aber ich hab sehr schnell gemerkt, dass ich selbstständig effizienter bin. Für mich war Berufsschule Zeitverschwendung.

Mein Netzwerk hab ich so auch (Mann und Freundeskreis sind fast alle IT'ler), ich hab durch die Arbeit an Projekten mehr Ausbildungsvergütung bekommen und trotzdem, dank gut geplanter, selbstständigen Vorbereitung, einen fast-Einser Schnitt in weniger als 2 Jahren. Was will ich denn mehr?

In der Berufsschule, an der ich zwei Blöcke lang war, waren viele der Fächer einfach dermaßen an der Realität vorbei und hatten überhaupt nichts mit dem Prüfungsstoff zu tun, dass es schon fast gruslig war, wie wenig man da tatsächlich lernt. Allein die Qualität der Arbeitsblätter (Englischtexte mit x Fehlern oder totkopierte Grafiken, auf denen man nichts mehr erkennen konnte), aber auch die Qualität der Tests (Stichwort Antwortsätze) war meiner Meinung nach eine Frechheit für die Vorbereitung auf einen IT-Beruf.

Jeder muss selbst entscheiden, ob er das Angebot Berufsschule in Anspruch nimmt, falls er nicht mehr berufsschulpflichtig ist. Jeder sollte es ausprobiert haben. Aber Fakt ist, man kann es auch sehr gut ohne schaffen - mit ein bisschen Eigeninitiative.

Danke für deine Antwort!

 

eine Frage: musste man bei euch viel Theorie lernen? die ganze Zeit oder nur vor den Prüfungen? wie viele Zwischenprüfungen gab es?

 

Bei meinen Betrieb gibt es die Möglichkeit, die BS komplett wegzulassen und auf 2 Jahre zu verkürzen. und ich will beides machen.

 

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Danke für deine Antwort!

 

eine Frage: musste man bei euch viel Theorie lernen? die ganze Zeit oder nur vor den Prüfungen? wie viele Zwischenprüfungen gab es?

 

Bei meinen Betrieb gibt es die Möglichkeit, die BS komplett wegzulassen und auf 2 Jahre zu verkürzen. und ich will beides machen.

 

 

Es gibt im dualen System 1 Zwischenprüfung. Diese muss abgelegt werden aber wird nicht zur Abschlussprüfung gewertet. Zumindest bei uns in BW (Ausbildung 2017-2020)

 

Die Sache mit dem lernen ist nicht so kurz gesagt... das kommt immer auf deinen Wissensstand an. Ich habe nicht viel gelernt, bin aber auch nicht ganz doof (auch wenn wenig lernen im Nachhinein vielleicht doof war) . Letztendlich war das Ziel zu bestehen was kein Problem war.

Optimal wäre es natürlich wenn man durchgehend lernt und vor der Prüfung einfach nur die Themen auffrischt.

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Das würde ich so pauschal nicht raushauen...

Hab die Hälfte vergessen zu erwähnen.. danke fürs anmerken. Bei uns in bw Jahrgang 2017-2020 war dies nicht der Fall. Soll in Zukunft aber kommen.

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vor 2 Minuten schrieb Cady:

Soll in Zukunft aber kommen.

Ab diesem Jahr gibt es die gestreckte Abschlussprüfung (wie das auch in handwerklichen Berufen schon lange gehandhabt wird). Siehe dazu auch die im folgenden Thread verlinkte Verordnung: 

 

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