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Bruttolohn nach eurer Ausbildung?!?!

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naja, ich werde wohl erstmal in meiner firma bleiben.

einer der ahnung hat hat mal meinen vertrag durchgesehen

er gab mit den tipp -> machen und dann woanders bewerben oder augen offen halten wo was frei wird.

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naja, ich werde wohl erstmal in meiner firma bleiben.

einer der ahnung hat hat mal meinen vertrag durchgesehen

er gab mit den tipp -> machen und dann woanders bewerben oder augen offen halten wo was frei wird.

Naja wenn du das so siehts dann mußt du das tun. Hab es mal durch den NettoRechner gejagt und es kommen 590€ raus.

Aber man sollte sich meine Rechnung nochmal vor Augen halten und dann sag mir mal wie weit du damit kommst.

Weiter würde ich auf passen so wie ich hier im Forum gelesen habe bekommst du nach der Ausbildung Arbeitslosengeld berechnet nach dem Gehalt eines ausgelernten FI´s, wieviel genau weiß ich nicht, aber wenn du jetzt für 750€ arbeiten gehst, und wirst dann doch mal arbeitslos dann wird dir von den 750€ das Arbeislosengeld berechnet. Das sind dann 332 im Monat.

ICh würde mich Arbeitslos melden mir dann ein unbezahltes Praktikum suchen und dann noch vielleicht nen 400€ Job vielleicht ja auch im IT-Bereich.

Dann haste mehr Geld, bildest dich weiter und hast mehr Freizeit.

Aber jedem das seine.

cu

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Nein

(1)

Eine Sperrzeit tritt ein, wenn Sie ohne wichtigen Grund Ihr Beschäftigungsverhältnis gelöst oder durch ein arbeitsvertragswidriges Verhalten Anlass für die Lösung des Beschäftigungsverhältnisses gegeben und dadurch die Arbeitslosigkeit zumindest grob fahrlässig herbeigeführt haben.

Außerdem tritt eine Sperrzeit ein, wenn Sie ohne wichtigen Grund eine von der Agentur für Arbeit angebotene Arbeit ablehnen oder nicht antreten, sich weigern an einer Maßnahme der Eignungsfeststellung, Trainingsmaßnahme, Maßnahme zur beruflichen Aus- und Weiterbildung oder einer Maßnahme zur beruflichen Eingliederung Behinderter teilzunehmen oder die Teilnahme an einer der genannten Maßnahmen abbrechen.

(1) Arbeitsa** äh Arbeitsagentur

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schön hat der jeniger der in dieser unruhigen zeit arbeit hat:

bei uns im betrieb, nach der ausbildung (in Hessen bei Frankfurt/Main) hat einer

vom Vertrieb angebot vom scheff bekommen ca. 1200 brutto (und dass bei uns wo die

1 zimmer-wohnungen 400-500€ kosten). mir wurde abeit nach aufträgen/vermittlung also so zusagen "freie mitarbeit" ohne feste stunden angabe angeboten (also nach dem motto: wenn nix kommt kriegste kein geld, kannste auskommen wie du willst ...)

da habe ich gesagt: nix, ich bewerbe mich weiter, mal sehen was kommt ...

:) heh 2200 brutto wäre net schlecht oder 2500 :)

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hallo an alle!

denen, die nach der ausbildung keinen neuen job gefunden haben, würde ich raten in eine region von deutschland zu ziehen, in der er wirtschaftlich gesehen etwas besser ausseiht. das ist sicher leichter gesagt als getan, aber in den jungen jahren ist man noch sehr flexibel usw., wohingegen man mit 40+ es schon schwerer hat überhaupt irgendwo was zu finden.

aber es ist doch immer noch besser als arebitslos zu sein, nur weil man aus seiner heimat nicht weg will, oder???

desweiteren würde ich denen, die nach der ausbildung nur sehr wenig verdienen (500 euro brutto usw), raten, wenn sie wirklich nichts anderes in der branche finden erstmal den job anznehmen, nur um wenigstens etwas berufserfahrung zu sammeln in dem bereich.

später kann man ja immer noch nen völlig anderen job machen, um mehr zu verdienen, aber wichtiger ist halt die berufserfahrung, meiner meinung nach.

und natürlich würde ich mich immer nebenbei bewerben bewerben, überall in deutschland, wenn man noch keine eigene familie usw hat, fällt einem der umzug vielleicht auch leichter.

ich wünsche euch allen viel glück! (irgendwann wirds auch wieder aufwärts gehen, hoffentlich...)

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Das mit der flexibilität ist ja total toll...Das höre ich überall. Das sagen meistens die, die fest angestellt sind, am besten noch Beamte, nen Dienstwagen haben und massig Geld bekommen...

Ich habe verdammt viel Glück gehabt, dass ich unter den besten 8 FIAEs bei der Deutschen Post AG war. Nun haben die mich in Hannover übernommen!

240km bis nach Hause!

Aber ich bin glücklich damit, denn es wäre beinahe Dresden geworden.

Bei dieser Entfernung wäre ich lieber ins Ausland gegangen, als in den tiefen Osten.

Nun zum Verdienst: ca. 29500€/Jahr + 10% Variabel

(kein Urlaubs und Weihnachtsgeld; 38,5 Std.; 26UT)

-> ca. 2450€ Brutto + evtl. einmal 2450

Ich glaube, das ist ziemlich gut, oder?

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Bei dieser Entfernung wäre ich lieber ins Ausland gegangen, als in den tiefen Osten.

Hier bei uns im 3. Weltland hättest du vielleicht sogar Buschzulage bekommen.

Ach und noch was: Dresden ist Landeshauptstadt von Sachsen.

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@ -K-

also wer bei dem gehalt sich noch aufregt wegen dem "osten", der kann ja kündigen und sich was neues suchen!

also so was eingebildetes *grr*!

der überzeugtle ostler, der noch arbeiten lernen muss von einem westler!

*grummel*

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@ -K-

also wer bei dem gehalt sich noch aufregt wegen dem "osten", der kann ja kündigen und sich was neues suchen!

also so was eingebildetes *grr*!

der überzeugtle ostler, der noch arbeiten lernen muss von einem westler!

*grummel*

wieso soll das eingebildet von ihm sein? Er hat jetzt schon zu seiner Arbeitsstelle 240 km und nach Dresden hat er es noch weiter. Das ist onehin schon ziemlich weit und dann muß man es ned noch übertreiben. Ich verstehe seine Meinung. Wenn ich einen noch weiteren Weg (im Beispiel Dresden) in Kauf nehmen müßte, wär ich auch lieber ins Ausland gegangen. Zum einen bringt dich das sicherlich später mal weiter und dein Fahrtweg verkürzt sich.

Ich denke nicht das er das abfällig meinte wie, was soll ich dort in der Pampas.

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Ich hab 2002 ausgelernt! Bin bis Mitte 2003 im Ausbildungsbetrieb geblieben (ca. 1800 € brutto)! Dann gabs die Firma nicht mehr! Hab dann 1/2 Jahr in anderen Bereichen gejobbt und 1/2 sehr intensiv nach einem Job als FISI gesucht! Den hab ich jetzt gefunden!

Gehalt: 2900 € brutto x 12

Also kein Weihnachts- und Urlaubsgeld aber dafür Gewinnbeteiligung!

Dazu 30 Urlaubstage, Laptop und Handy!

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Hallo zusammen,

also ehrlich gesagt bin ich doch über die eine oder andere Äußerung hier im Forum sehr verwundert. Damit meine ich aber nicht nur die zahlreichen Frischlinge, die anscheinend doch noch den Vorstellungen hinterher hinken, die bezogen auf Einstiegsgehälter vor einigen Jahren so üblich waren, sondern auch den einen oder anderen "älteren" Teilnehmer hier.

Meine persönliche Meinung:

1) Ein frischer Absolvent (z.B. Fachinformatiker) bekommt heute in der Regel nicht mehr ein exorbitant hohes Einstiegsgehalt. Er/Sie wird es auch wohl in der Regel auch später nicht mehr bekommen. Zum Vergleich mit anderen Berufen kann man einem Einstieg bei 1,8 bis 2 TEUR durchaus die Bereitschaft zeigen, mit hohem Engagement zur Tat zu schreiten. Sollte dies nicht möglich sein, ist auch bis max. 2 Jahre überlegenswert für weniger Geld zu arbeiten.

Der Hinweis hier im Forum, das Berufserfahrung noch erworben werden muß, ist absolut richtig. Es ist im allgemeinen ein Trugschluß, das der fertige Azubi

bereits voll einsetzbar ist. Die meinsten überschätzen sich da doch erheblich.

(Ich spreche da im übrigen aus eigener Erfahrung!!!)

2) Jeder (Ex-)Azubi sollte sich selber versuchen objektiv einzuschätzen. Was habe ich während der Ausbildung genau gemacht. Habe ich tatsächlich mit komplexen Systemen gearbeitet und behersche sie, oder war ich eher in einem kleinen Computerladen zuständig für PC-Montage und/oder Rücksendungen. Habe ich vielleicht objektiv gesehen zu meinen Mitazubis weit aus geringere Kenntnisse, dann sollte ich mir (bei fehlendem Arbeitsangebot) vielleicht eine andere Tätigkeit suchen bzw. eine weitere Ausbildung machen.

Die Situation, wie wir sie jetzt haben, wird in nächster Zeit bezogen auf die Vegütung eher schlechter als besser. Meiner Meinung nach haben nur noch die Guten bzw. die Besten eine Möglichkeit mit einem ordentlichem Gehalt den Beruf auszuüben.

3) Ich finde es nicht zu verantworten, hier im Forum jungen Leuten zu empfehlen für EUR 500 oder ähnliches zu arbeiten. Sicherlich gilt hier erst einmal das Motto "Lieber Job als arbeitslos". Doch gibt es hier sicherlich auch andere Möglichkeiten. Wenn jemand tatsächlich keine Stelle bekommt, ist es durchaus eine Überlegung z.B. ein Praktikum zu absolvieren. Dann aber bitte nicht in dem 3-Mann Unternehmen wo technologisch in der Regel nicht viel zu lernen ist. Die un- bzw. unterbezahlte Zeit ist schließlich eine Investition in die persönliche Zukunft und das Schlagwort Berufserfahrung zieht nicht durch "absitzen" von Arbeitszeit. Hier muß auch Projekterfahrung her.

4) Ich würde mir als junger Mensch sehr genau überlegen, ob ich zu einem Unternehmen gehe, das nicht einmal in der Lage ist ein Gehalt von wenigstens EUR 1500,- zu zahlen (bezogen auf die alten Länder). Entweder der Unternehmer hat die Arbeit und damit den Umsatz/Gewinn oder er kann sonst sowieso keinen Mitarbeiter einstellen. Da stellt sich hier und da dann auch auch die Darseinsberechtigung des einen oder anderen Unternehmens.

5) Die "älteren" Semester hier, die wahrscheinlich in der Mehrzahl ein ausreichendes Gehalt beziehen, sollten auch einmal die allgemeine Entwicklung berücksichtigen, die hier losgetreten wird. Es ist meiner Ansicht nach ein Trugschluß zu glauben, daß dies kurz- und mittelfristig nur die jungen Arbeitnehmer trifft. Spätest in einigen Jahren, wenn dann die günstigen Jungen richtig gut sind mit ausreichender Berufserfahrung sieht es für einen 40+ auf Stellensuche dann aber sehr mau aus. Aber das ist ja eine eher gesellschaftliche Entwicklung.

6) Ich persönlich finde es durchaus legitim, die IT-Fachkraft etwas anders zu bewerten als den normalen Angestellten. In fast keinem anderen Bereich (Akademiker ausgenommen) muß ein Arbeitnehmer bezogen auf Arbeitszeit, Lernbereitschaft und Verantwortungsbewußtsein (alles in Kombination) so viel leisten. Da sind noch die Hausadmins bei den Unternehmen am ehesten damit zu vergleichen. Die haben aber auch meistens Tarifverträge und sind darüber abgesichert. Die kleinen Systemhäuser und Computerfachgeschäfte verlangen jedoch in der Regel von einem Arbeitnehmer sehr viel. Und genau die haben derzeit überhaupt nichts zu lachen.

7) Ich würde derzeit jedem, der die Change hat nicht in den IT-Bereich einzusteigen bzw. auszusteigen dazu raten. Nur mit absoluten Spezialwissen hat man die Change auf eine normale Bezahlung bei überdurchschnittlicher Arbeitsbelastung. Dazu kommt noch, das man im höheren Alter hier leicht für immer die Arbeit verliert.

So jetzt muß ich wieder...

Bis dahin erst einmal

Mickey26

(Chrusafan)

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Hallo Forum,

Was sagt ihr dazu:

Alter: 23

Brutto nach Ausbildung: 1250 Euro ;-(

Urlaub: 30 Tage

Urlaubs- und Weihnachtsgeld: 300 Euro

Kein Handy, Laptop, usw.

Bereich: PHP-Programmierung, Linux-Server, diverse andere Projekte

Was würdet ihr machen. Brauch den Job. Komm auch so mit den Leuten gut aus.

****

Gruss

bigboi

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Servus,

das sollte auch dem Pingeligsten genügen.

Mir jedenfalls reichts.

Ich finde es zu wenig. Schliesslich bleibt bei diesem Brutto Netto nicht viel übrig. Unter 1000, oder?

Allerdings sagst Du, Du brauchst den Job und die Leute sind ok. Das ist nicht zu unterschätzen. Du solltest Dir überlegen, was Du an Argumenten für mehr Geld findest. Dabei zählt aber nur Solches, das dem Unternehmen was bringt. Damit würde ich zum Chef gehen und nochmal mit ihm reden.

Wenn Du mit diesem Geld keine Chance hast, zu leben, dann solltest Du schauen, ob es übergangsweise geht und schleunigst nach was Anderem suchen. Notfalls auch branchenfremd. Ist ja nur übergangsweise. Und an einer Tankstelle bekomme ich für einen Full-Time Job mehr Geld. Jedenfalls an der, an der ich früher gearbeitet habe ;)

Was verdienen denn die Kollegen in der Firma so?

Peter

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Baden-Wuerttemberg

Stadt: Göppingen (ca. 55000 Einwohner)

Also keine ländliche Gegend

Leute die mit mir fertig geworden sind bekommen zw. 1500 und 2500 Euro.

Wie siehts den da mit dem Bedarf aus?

komme von hinterm Berg (WN/Remstal) und hab grad Bewerbung Nr.154 abgeschickt...

Siehts da Raum GP besser aus?

gruß

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Ich finde das auch heftig wenig. Aber halt besser als Arbeitslos. Schau dich aber nebenbei nach was anderes um. Netto dürften ja nur ca. 950 Euro bei rauskommen. Das ist wirklich heutzutage so gut wie nix bei den Nebenkosten die man ständig hat. Arbeite als ITSE in einer Strukturschwachen Region in einer kleinen Firma (6 Personen, Ostdeutschland, Firmensitz in einer kleinen Stadt mit ca, 42000 Einwohner und nix große Städte drummrum) und bekomme Brutto e nach länge des Monats zwischen 1300 und knapp 1500 Euro Brutto. Damit komme ich hier einigermaßen klar, da gerade Mietkosten hier auch nicht so hoch sind wie es warscheinlich bei dir ist.

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Und an einer Tankstelle bekomme ich für einen Full-Time Job mehr Geld. Jedenfalls an der, an der ich früher gearbeitet habe 

Das ist genau das was mich stört. Wenn es der wirtschaft schlecht geht dann sollten es doch alle spüren und nicht nur it berufler oder.

Wenn ich bedenke das ich Leute kenne die ohne ausbildung als Lagerhelfer oder in am Fliesband arbeiten. Die bekommen 1200 bis 1300 euro. Wenn sie im schicht Dienst oder Akkord sind noch mehr. Das kann es doch irgendwie nicht sein das man ne Ausbildung macht. Danach warscheinlich mehr arbeiten muß(von den Stunden her), mehr verantwortung trägt als die oben beschrieben Leute. Und dann noch weniger bekommt??? Und vorallem muß man sich immer Weiterbilden sonst behält man nicht mal diesen Kob dann und kann dann als Lagerhelfer anfangen.

Irgendwas stimmt doch da nicht oder sehe ich das falsch.

cu

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Ich sehe das nicht so tragisch.

Der Markt regiert hierbei. Solange es genug ITler gibt, die für wenig Geld arbeiten, ist es doch von den Firmen legitim, wenig zu bieten. Vielleich wollen im Verhältnis weniger Leute eine ganze Stelle an einer Tankstelle als in einem IT Unternehmen.

Aber Geld ist nicht alles. Ich könnte morgen als Vollzeitkraft bei meinem alten Chef anfangen (Tanke) und würde nicht sehr viel weniger verdienen als jetzt. Aber das ist keine Alternative, der Job hier macht mehr Spass, ich geniesse die Verantwortung und habe auch kein Problem, mehr zu arbeiten für geringfügig mehr Geld. Man kann es sich ja aussuchen. Wenn einem der IT Job zu wenig bringt für die Arbeit, dann muss man sich überlegen, ob man es hinnimmt oder die Stelle wechselt.

Ich finde auch, das man als ITler oft eine zu hohe Meinung von sich hat. Ein Lagerist, eine Kassenkraft, ein Altenpfleger, ein ........ usw. arbeitet auch jeden Tag, er arbeitet lange, er arbeitet vielleicht sogar zu unüblichen Zeiten oder in Schichten. Warum soll er weniger bekommen als einer, der "nur" dafür sorgt, das elektrische Signale von A nach B gebracht werden und sich Nuller in Einser verwandeln und umgekehrt? Er hat (Vorsicht Blasphemie) evtl. sogar mehr verdient, weil er mit lebenden "Systemen" arbeitet, die in meinen Augen wichtiger sind als tote Elektronik.

Soviel zu meiner Meinung.

Peter

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Warum soll er weniger bekommen als einer, der "nur" dafür sorgt, das elektrische Signale von A nach B gebracht werden 

Ganz einfach weil du als LAgerarbeiter oder in einer Fabrik am Fliessand oder in einer Tanke keine Ausbildung brauchst.

Das wäre so als wenn ich mich als Diplominformatiker eingestellt werde und einen Tag später stellt die Firma jemanden ohne Lehre und ohne Studium ein und der bekommt das gleiche Geld.

Da stimmt dann doch irgendwo was nicht.

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Selbst, wenn in deinen Augen da was nicht stimmt. Die Lage ist nun mal so. Hier bestimmt wohl das Angebot die Nachfrage. Da es nun mal sehr viele von uns gibt.... Man kann sich eben nur individuell in einer Firma wertvoll machen. Solange man aber ersetztbar ist... Das ist aber nicht nur in unserer Branche so. Auch wenn einige sich mehr von der IT Schiene versprochen haben, ... man muss sich zwar nicht alles gefallen lassen, aber man sollte auch ihrgentwann mal etwas zufriedener werden.

Wie auch schon oft genug wiederholt, man wächst nur durch sein Wissen und steigt in seinem Marktwert. Wer heutzutage noch HTML als Referenz angibt, brauch sich nicht wundern! :confused: :eek:

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