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Sullidor

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Alle Beiträge von Sullidor

  1. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein personaler Engpass, besonders ein lang anhaltender, keine Ablehnung von Urlaub aus betrieblichen Gründen rechtfertigt. So war es auf jeden Fall bei mir, als ich damals Bildungsurlaub beantragt habe. Und aufgrund deines Resturlaubes, sieht es für mich so aus, dass du schon sehr lange keinen längeren Erholungsurlaub bewilligt bekommen hast. Ich würde an deiner Stelle wenigstens ein Beratungsgespräch bei einem Anwalt in Erwägung ziehen.
  2. Um zumindest ein mittelmäßiger oder gar guter Fachinformatiker zu werden, definitiv! Die meisten aktuellen oder hilfreichen Infos gibt es nun einmal nur in Englisch. Es hat einen Grund, warum englisches Verständnis sogar in den Prüfungen abgefragt wird. Ich würde dir ebenfalls ans Herz legen, lieber dein Englisch aufzupolieren anstatt dir irgendwelchen Stoff in die Birne zu stopfen, den du eventuell garnicht benötigst. Vorkenntnisse sind für eine Ausbildung/Umschulung nicht zwingend notwendig. Englisch zu verstehen aber sehr wohl.
  3. Wir mussten damals, müsste 2013 gewesen sein, selber ein Thema festlegen. Und dazu vorher ein schriftliches Konzept der Lehreinheit ausarbeiten. Hier musste man z.B. erklären, warum man sich für eine bestimmte Methodik entschieden hatt und wie man sie einsetzen möchte. Ich hab aber vergessen, ob wir es vorher abgeben mussten oder zur Prüfung mitbrachten. Ich habe den RAM eines Apple-Gerätes aufrüsten lassen. Dazu hab ich es erst einmal erklärt. Dann hatte ich Fotokarten vorbereitet, die er in der richtigen Reihenfolge anpinnen musste. Anschließend hat der gestellte Azubi es dann selbständig ausgeführt.
  4. Avira, Panda, Kaspersky und co. sind alle innerhalb kürzester Zeit installiert und konfiguriert. Da kannst du auch eigentlich absolut nichts falsch machen. Ich hab das damals die Schülerpraktikanten machen lassen. Das komplette Avira inkl. Managementskonsole für 60 Clients hat er innerhalb eines halben Tages völlig selbständig ausgerollt. Das ist halt doch nur ein Durchklicken von Installationsroutinen. Also absolut keine Tiefe. Egal wie viele du davon installierst. Mal abgesehen davon, dass deine Testinstallationen relativ nichtssagend sein werden. Ich hab mich da eher auf die Antworten der Hersteller sowie auf Testberichte von Fachzeitschriften gehalten. Und ziemlich zeitgleich ist der damalige Test der Stiftung Warentest rausgekommen. Den hab ich ebenfalls durchgearbeitet. Aber der hat eigentlich exakt die selben Ergebnisee geliefert, wie die Fachzeitschriften. Wenn du mir also mit einem eigenem Test kommen würdest, dafür Zeit und Ressourcen investiert hast und eventuell das Netzwerk mit Testviren gefährdet anstatt dir die Fachartikel in Internet oder aus Fachzeitschriften durchgelesen hast, die von Experten durchgeführt wurden, wärst du bei mir in Sachen Wirtschaftlichkeit sowie Sicherheit und Effizienz bereits durchgefallen.
  5. Der Ausbildungsbeginn war diesen Monat.
  6. Warum willst du erst einen IT-Beruf der IHK lernen und danach einen weiteren verwandten IT-Beruf der IHK lernen. Das bringt doch nichts. Damit bewegst du dich nicht beruflich Vorwärst sondern Seitwärts. Der IT-Systemelektroniker ist ungefähr gleich schwer wie der Fachinformatiker. Er hat nur einen anderen Schwerpunkt.
  7. Und wurde damals gesagt, wer 3x durchfällt und von der Hochschule exmatrikuliert wird, wird für diesen Studiengang deutschlandweit gesperrt. Dass einige Hochschulen den kompletten Studiangangsart oder alles ähnliche sperren, höre ich zum ersten mal (Was aber ja nicht bedeutet, es würde nicht stimmen). Bei uns hat jemand im Studiengang "Wirtschaftinformatik" nicht geschafft und hat daraufhin mit "Medieninformatik" weitergemacht. Da konnte er es dann weitere 3x versuchen. (Hier haben Wirtschaftinformatiker und Medieninformatiker diese Vorlesungen öfters zusammen). Medizinische Informatik ist hier IMHO eine Vertiefung/Spezialisierung des Studienganges "Informatik" und du wirst eben für Informatik gesperrt. Während Wirtschaftinformatik, Medieninformatik und IT-Management eigenständige Studiengänge sind. Entweder dies oder alternativ IT-Management.
  8. Sullidor hat auf --_--'s Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Der ehemalige Azubi ist bei Übernahme ebenfalls mit in E9 eingestuft worden. Wobei sie ihn erst in E7 stecken wollten. Aber da hat dann der IT-Teamleiter interveniert.
  9. 1. Dir ist aber schon bewusst, dass du hier nur den Antrag abgeben musst? Und bis das eigentliche Projekt fertig sein muss, vergehen danach noch einige Wochen.. 2. Was hat der Betriebsurlaub damit zu tun? Den Antrag kannst du auch ausserhalb des Betriebes verfassen und hochladen. Du hörst im Betriebsurlaub gerade als Umschüler und so kurz vor den Prüfungen ja (hoffentlich) auch im Betriebsurlaub nicht mit dem lernen auf. 3. Dein Projekt umfasst 70 Stunden und muss auch innerhalb dieser Zeit realisierbar sein. Davon dann ca. 8-14 Stunden drauf für Projektmanagment und Vorbereitungen und erneut 8 Stunden für für die Dokumentation. Und du wirst wohl kaum mit 40 Stunden reiner Programmierzeit ein Zeiterfassungsprogramm mit dem Umfang der von dir genannte Open-Source-Lösung hinbekommen. Also würde ich zu deinem Ausbilder gehen und mit ihm den genauen Umfang des Projektes besprechen. Du kannst ihn auch gerne noch einmal darauf hinweisen, dass sein Name als verantwortlicher Ausbilder/Projektbetreuer auf dem Antrag und der Dokumentation stehen wird.
  10. Deine Katze wurde von einem Untoten gefressen? OMG, aber dir geht es gut?
  11. Letztes Jahr hatte Penny die erdten Weihnachtssachen in der letzten Augustwoche im Programm. Da haben sie ja noch ne Woche
  12. Auch wenn es sich doof und nach trollen anhört (Was es definitiv nicht so gemeint ist): Suchen, suchen suchen und auf dein Glück vertrauen. Eine Firma, die einen Admin benötigt setzt entweder auf eine Firma, die jederzeit da ist, wenn du sie benötigt oder auf einen eigenen, fest angestellten Admin, der ihnen ohne Abzüge während Hauptarbeitszeiten zur Verfügung steht. Die Nachfrage nach Halbtagskräften, die nebenbei einen Volltimejob haben, ist verständlicherweise sehr begrenzt. Schon mal versucht mit deinem jetzigen Arbeitgeber um eine Gehaltserhöhng zu verhandeln. Du könntest die Zeit dafür ja dann in Fortbildungen stecken, die einen Mehrwert für deinen Arbeitgeber darstellen. Oder einen neuen Job zu finden, der dir diese 450€ jeden Monat mit der normalen Arbeit einbringt?
  13. Ja, der Markt hat sich sogar noch verschärft. Mein Cousin hat die Ausbildung aufgrund meiner Fürsprache sowie eines mehrmonatigen Praktikums erhalten. Und wenn ich so darüber Nachdenke, haben eigentlich sämtliche Fachinformatiker ohne ein (Fach)Abi ihre Stelle aufgrund eines vorherigen Praktikums erhalten. Ich schätze auch du hast nicht aufgrund deines Alters so wenige Einladungen erhalten, sondern weil der Fachnformatiker bereits mehrere Jahre die Liste der beliebtesten Ausbildungsberufe mit anführt und für jede Ausbildungsstelle min. so 50 -100 Bewerbungen eintreffen. Das du überhaupt Einladungen erhalten hast, spricht also für dich. Ansonsten kann ich wirklich nur auf Vitamin B und Praktikas verweisen. Die wiegen meist mehr als einfach nur gute Bewerbungen. Eine vernünftig bezahlte Ausbildung sollte eigentlich Ähnliches an Geld einbringen, wie das Geld vom Jobcenter. Aber ich kenn deine Situation nicht und würde daher auch nicht darüber urteilen. Ich kann nur auf die Vor- und Nachteile hinweisen. Wichtig ist es, wirklich alle Informationen zu haben. Dann wirst du schon die richtige Entscheidungfür dich treffen.
  14. Aber euch ist schon bewusst, dass es damit nicht unbedingt eine Umschulung sein muss? Auch mit einem Hauptschulabschluss und mit Ende 20 bzw Anfang 30 kann man noch eine normale Ausbildung zum Fachinformatiker absolvieren. Mein Cousin war ebenfalls in einer ähnlichen Situation (30, Hauptschulabschluss usw.) und hat anstatt einer Umschulung eine Ausbildung begonnen und auch erfolgreich beendet. Klar, es gibt viele gute Gründe für eine Umschulung. Aber wenn ihr die Möglichkeit zur Wahl habt, würde ich immer die Ausbildung vorziehen.
  15. Was ist denn aus den guten alten "warmen Gedanken" geworden? Laut meiner Oma hat diese Generation die harten Winter nur mit Luft und Liebe überstanden. Die Oma eines sehr guten Freundes ist übrigens damals 50KM durch tägliche Schneestürme zur Schule gelaufen.Hin und zurück! Und immer Bergauf!
  16. Es ist von IHK zu IHK und von Prüfungsausschuss zu Prüfungsausschuss anders.
  17. Gerade in den Jahren 2000 - 2006 gebe ich dir da vollkommen recht. Ab 2008/2009 waren Diplomstudenten aber bereits eher die Ausnahme. Das erklärt eventuell noch die ersten Sprung der Abschlüsse um 2009 herum. Den anhaltenen starken Zuwachs der Abschlüsse lässt sich ab da dann aber eher durch eine gestiegene Anzahl von Studenten erklären. Ich habe hier einmal auf der gleichen Seite nach einer Statistik über die Anzahl der Studenten gesucht. Diese zeigt ebenfalls einen deutlichen und dauerhaften Anstieg. Ich denke der Anstieg von Bachelor-Abschlüssen und dem Anstieg der Studenten ebenfalls direkt mit der Einführung der neuen Abschlüsse zusammen hängt. Denn mit dem Bachelor hat jemand nach 3-4 Jahren bereits einen akademischen berufsbefähigen Abschluss. 3 Jahre zu investieren und dann zu versagen tut nicht annähernd so weh, wie nach 8 Jahren ohne irgend etwas dazustehen, wie es beim Diplom noch der Fall war. Vorher hast du halt immer mindestens 8 Jahre studiert um einen Abschluss zu erhalten und anschliesend auch mehr Geld zu verdienen als jemand mit einer 3jährigen Ausbildung. Aber du musstest auch über 8 Jahre investieren anstatt selber Geld zu verdienen. Jetzt ist es aber möglich ebenfalls in 3 Jahren einen Studienabschluss zu erlangen. Daher ist es auch nachzuvollziehen, warum sich inzwischen immer mehr Schulabgänger für ein Studium und gegen eine Ausbildung entscheiden. Und je mehr Bachelor-Absolventen in den Arbeitsmarkt drängen, desto eher wird dieser Abschluss auch bei "geringeren" Aufgaben zum neuen Standard.
  18. Ich habe mir jetzt einfach mal die Mühe gemacht, das ganze visuell aufzubereiten. Inkrementelles Backup bedeutet, das Backup-System speichert nur, was seit dem letzten inkrementellen Backup hinzugekommen ist. Einzige Ausnahme hier, ist wenn das letzte Vollbackup aktueller ist als das letzte inkrementelle Backup. Dann speichert es alles, was seit diesem letzten Vollbackup hinzugekommen ist. So sieht visuell ein inkrementelles Backup von Mo-Fr aus: Zur besseren Veranschaulichung hier einmal ein inkremetelles Backup was nur alle 2 Tage speichert. Hier am Di, Do und Sa: Nun zum differenziellen Backup. Hier werden immer alle Daten seit dem letzten Vollbackup gespeichert. Völlig egal wie viele differenzielle Backups vorher angefertig werden. Beim differenziellen Backup haberich eine scheibenweise Darstellung gewählt. Dies dient hier rein der visuellen Unterscheidung der beiden Backuparten und hat ansonsten nichts zu bedeuten. Damit soll im abschließenden Beispiel nur auf den ersten Blick erkennbar sein, welche Art des Backups genutzt wurde. Hier das visuell dargestellte differenziellen Backup von Mo-Fr: Nun kommen wir zu der Aufgabe der IHK. Durch den Konfigurationsfehler sieht das vorhandene Backup nun wie folgt aus: Jeder dieser blauen Säulen stellt ein komplettes Band mit den darauf enthaltenen Daten dar. Damit sollte dann auch ziemlich deutlich werden, welche Bänder für ein komplettes Backup nötig sind. Ich hoffe ich konnte hier ein wenig helfen. Ich schätze beim Erstellen der Musterlösung hat der Autoren versehentlich das benötigten Vollbackup (V2) mit dem fehlkonfigurierten imkrementellen Backup (D3) verwechselt. D3 ist aber definitiv falsch und würde lediglich in einer Lösung direkt nach dem Vollbackup auftauchen, wenn alle folgenden Backups ebenfalls imkrementell wären.
  19. Das ist schnell beantwortet. Umschüler haben es am Anfang durchschnittlich viel schwerer einen Job zu finden. Es gibt zwar genügend Ausnahmen wie mich, @Jens_Mander und etliche andere hier im Forum. Aber es trifft schon auf den Großteil der Umschüler zu. Wenn man erst einige Jahre Berufserfahrung in dem Job hat, verfliegt dieser Nachteil komplett. Wer als Umschüler auch nach mehreren Jahren keine Stelle in der IT gefunden hat, bei dem sinken die Chancen meist ins Bodenlose. Das trifft aber auch oft auf "normale" Azubis zu. Also gerade die ersten 3-5 Jahre nach einer Umschulung sind meist entscheidend.
  20. Eine sehr interessante Entwicklung hierbei ist auch, dass diese vielen Studienabschlüsse, nicht nur in der IT, die duale Berufsausbildung immer weiter entwertet. In der IT mag es noch lange nicht soweit sein, aber in anderen Branchen können jetzt schon viele Lehrstellen nicht besetzt werden. Einmal weil es schlichtweg keine Bewerber gibt, da die meisten Jugendlichen ein Studium anstreben und andererseits haben die wenigen Bewerber einfach nicht einmal die benötigte geistige Reife oder das eigentlich erforderliche Schul- und Allgemeinwissen. Denn die qualifizierten Schulabgänger versuchen sich anschließend an einem höheren Schulanschluss, mit dem Ziel eines Studiums. Die hiesigen Hauptschulen müssen teilweise bereits schließen, weil sich immer weniger Schüler anmelden. Und dies obwohl die ausgesprochenen Hauptschulempfehlungen nicht weniger geworden sind. Auch hier greift der Trend zu einem hohen Schulanschluss mit anschließendem Studium bereits. Und selbst Leute mit einer Hauptschulempfehlung kämpfen sich über den Realschulanschluss bis an die Uni. Wobei ich jetzt bewusst außer Acht lasse, ob dies eine gute oder schlechte Entwicklung darstellt. Was ich derweil sehr interessant finde, scheinbar scheint die deutsche duale Ausbildung nur in Deutschland so entwertet zu werden. Im Rest der Welt werden die in Deutschland ausgebildeten Personen als wertvolle und hochqualifizierte Fachkräfte gehandelt und immer mehr Länder adaptieren diese Art der beruflichen Ausbildung.
  21. Das ist aber nur meine eigene Meinung. Kann bei einem Personaler wieder ganz anders ankommen. Letzteren Satz würde ich rausnehmen. Das hört sich seltsam an, da du nur auf deine Ausbildung verweist ohne ein Wort dazu verlauten zu lassen, warum. Erst am Ende des Textes gehst du aber noch einmal auf die Erfahrungen deiner Ausbildungen ein. Aber das reicht auch völlig. Du gehts unten noch genauer auf deine Ausbildung ein. Hier reicht es also, wenn du deine aktive Berufstätigkeit und deine Tätigkeiten erwähnst. Ohne diesen Satz stellst du auch deine ca. 5 Jahre Berufserfahrung in den Mittelpunkt und nicht nur deine Ausbildung. Würde ich komplett rausnehmen und durch den Sperrvermerk ersetzen. Du bewirbst dich aus einer ungekündigten Stellung und aus deinem Lebenslauf geht hervor, du warst bisher nur bei der einen Firma beschäftigt. Damit sollte völlig klar sein, warum du noch keine Arbeitszeugnisse besitzt (Wobei du nach Ende der Ausbildung eigentlich ein Ausbildungszeugnis erhalten solltest).
  22. Ich habe es in einigen Bewerbungen genau so gemacht. Später bin ich dazu übergegangen zusätzlich den folgenden Satz ans Ende des Anschreibens zu setzen:
  23. Eindeutig. Und da sich der Trend zum Studium weiter ungebremst entwickelt, wird auf lange Sicht selbst für Jobs, wo eigentlich eine Ausbildung absolut geeignet und ausreichend war, ein Studium zum neuen defacto-Standard.
  24. Als erstes würde ich dir raten, einen Sperrvermerk einzubauen. Kann schon unangenehm werden, wenn ein zukünftiger Arbeitgeber beim aktuellen Arbeitgeber anfragt und dieser so von deinen Bemühungen zum Wechsel erfährt. Ich gehe jetzt aufgrund des fehlenden Zwischenzeugnisses mal davon aus, dass dein aktueller Arbeitgeber noch nichts von deinen aktuellen Bewerbungen weiß.

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