Alle Beiträge von sylenz
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Und ewig lockt das Studium
Aus der von Dir geschilderten Situation heraus ein (Fern-)Studium zu absolvieren ist extrem anspruchsvoll, keine Frage. Auch Vergleiche mit Vollzeitstudenten sind überhaupt nicht zielführend oder vergleichbar. Vergegenwärtige Dir folgende Dinge: - Mit jedem Lebensjahr das Du älter wirst, wird das Studium ein kleines Stückchen schwieriger - Mit jedem Jahr kommen neue, andere Herausforderungen auf Dich zu (Hausbau, 2. Kind, neuer Job, etc.) Es wird somit immer schwieriger ein Studium zu überstehen. Frage Dich also: Willst Du es wirklich? Bist Du bereit die nächsten 3 Jahre auf vieles zu verzichten? Kein zocken mehr, weniger Zeit mit Frau und Kind und viel weniger Zeit zum regenerieren? Geh tief in Dich und triff eine Entscheidung. Und hake das Thema dann ab - mit allen Konsequenzen. Jahrelanges herumeiern bringt Dir nur Frust und später ein "hätt ich mal...". Und kläre das Thema intensiv mit Deiner Familie ab. Deine Frau wird viel auf Dich verzichten müssen, bei einer schlechten Absprache steht die Ehekrise direkt ins Haus. Aber: Es lohnt sich. Klar lernt man Neues und einen akad. Grad. Evtl. (!) ist Studium auch ein Türöffner. So what? Die Quintessenz ist: Du hast etwas für Dich selbst geschafft, dass Dich Dein Leben lang antreiben, mit Stolz erfüllen und Deinen Kindern ein Vorbild sein wird! Lass Dir so viel wie möglich von der Hochschule anrechnen und zieh das Ding in 5 Semestern durch. Es ist absolut machbar! Motivation ist alles! Setze Dir Etappenziele und belohne Dich selbst. Suche Dir Tandempartner und eine Hochschule, welche Dir die nötige Flexibilität bietet. Inzwischen gibt es alle Arten des Fernstudiums (mit bis zu nahezu keiner Präsenzpflicht)!
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Weiterbildung als FISI (Abschluss 2008) und Förderungsmöglichkeiten
Wenn Du die Kosten selbst trägst kannst du sie von der Steuer absetzen .
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Bewerben ohne bestandener Prüfung
Sorry, aber eine Woche "mehr" bringt einem Unternehmen überhaupt nichts. Die durch den Praktikanten verursachten Personalkosten des/der eigenen Mitarbeiter(s) stehen betriebswirtschaftlich in keiner Relation zum Ertrag. Nur so als kleine Gedankenanregung, nicht dass im persönlichen Gespräch dem Personalverantwortlichen die Tränen kommen...
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Gibt es überhaupt eine Alternative zum Studium?
Mit der Aussage machst du es dir viel zu leicht. Ich bin bei dir, dass zwei Jahre BE unter Umständen (sic!) in einem Teilbereich vergleichbare Resultate erzielen. Nichts geht über die Praxis! Beispielsweise als Codieräffchen. Aber der Masterand fängt ja auch irgendwann das Arbeiten an und hat dann durch die Breite des Wissens wesentlich mehr Entwicklungsmöglichkeiten und holt den Rückstand schnell auf. Bei 35 Jahren Berufstätigigkeit fallen 2 Jahre nicht sonderlich ins Gewicht.
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Gegenangebot meines aktuellen Arbeitsgebers - weis nicht mehr was richtig ist.
Ich sehe das exakt so wie kylt. Wenn du mehr in die OOP-Java-Schiene willst, dann suche dir ein entsprechendes Unternehmen mit fachlich qualifizierten Mentoren. Nichts gegen dich, aber das skizzierte Szenario ist für einen Anfänger alleine ein paar Nummern zu groß. So etwas überhaupt vorzuschlagen wirkt massiv unprofessionell. Wenn du die Kündigung schon eingereicht hast: Was war dein Alternativjob? Gerade wenn dein Abteilungsleiter jetzt einen Groll gegen dich hegt, wäre ich sehr vorsichtig. Menschen handeln zumal irrational und subjektiv... auch FK.
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Gibt es überhaupt eine Alternative zum Studium?
Das klingt ja interessant. Den Master berufsbegleitend zu machen ist mit Sicherheit nicht weniger zeitaufwendig. Beides hat wie immer Vor- und Nachteile. Bildest du dich privat weiter passen die Inhalte zu 100 Prozent zu dem Tätigkeitsfeld. Das ist im Masterstudium sicher nicht so, auch wenn man mehr gestaltungsspielraum als beim Bachelor hat. Dafür steht am Ende die Urkunde die einem in DE viele Türen öffnet. Imho sinnvoll: erst das studium, dann die Spezialisierung.
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Welches Spezialgebiet der Informatik würdet ihr mir empfehlen ?
Klingt für mich auch sehr nach einem Troll. Wenn man keine Lust auf eine Studienrichtung hat, dann wählt man sie auch nicht. Wer zwingt dich bitte?! Mit dem was du geschrieben hast bietet sich hervorragend ein sozialer Studiengang an. Ansonsten zu deiner Frage: Nimm bloß nichts zukunftssicheres! IT-security, Big Data,... sind mega spannend, aber man muss sich non stop weiterbilden. Klingt nach deinem Text als wäre das nix für dich. Für den Gehaltswunsch kannst du irgendwo Rechner durch die Gegend schleppen. Einziges Problem dabei ist deine Überqualifizierung. Aber das renkt sich nach ein paar Jahren Arbeitslosigkeit wieder ein
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Studium oder IHK Weiterbildung
Bei vielen privaten HS ist ein Studienstart jederzeit möglich, da es Leistungssemester und keine Zeitsemester gibt. 3 Jahre BE ist ohne FHR in vielen Bundesländern Pflicht. Es könnte aber sein, dass du dich als Gasthörer einschreiben kannst und dir alle Prüfungsleistungen anerkannt werden, wenn du die BE + evtl. Hochschulzulassungsprüfung bestanden hast (im konkreten Fall WBH)
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Studium oder IHK Weiterbildung
Wenn Du explizit Fragen hast beantworte ich sie gerne, was Zusammenschreiben wohl eher weniger ;-). Allgemein und zusammenfassend: Berufsbegleitende Studiengänge gibt es inzwischen (zum Glück!) wie Sand am Meer. Es ist eigentlich für jeden Typen etwas dabei. Von vielen Präsenzphasen bis hin zu fast keinen. Prüfungsorte sind abhängig von der Hochschule, in Nürnberg hast Du aber gute Chancen Prüfungen schreiben zu können (Von der FOM, WBH, IUBH und FU weiß ich es sicher). Wann Du die Klausuren schreiben darfst hängt auch von der HS ab. Bei der WBH hast Du ca. alle 3 Monate die Möglichkeit 1-2 Klausuren nach Wahl zu schreiben. Wenn Du länger als die Regelstudienzeit + Kulanz brauchst, musst du extra zahlen. Bei der FU schreibst Du z.B. wie bei einem Präsenzstudium üblich am Ende des Semester (keine Flexibilität!). Wirtschaftsinformatik bieten sehr viele Anbieter an, "reine" Informatik ist da eher die Ausnahme. Die Fern-Uni Hagen ist die einzige staatliche Fernuni und als solche sehr kostengünstig. Dafür ist das Niveau hoch und die Abbrecherquote auch. Ansonsten kann man mit Kosten von ca. 300€/Monate x 36 Monate rechnen. Ist natürlich steuerlich absetzbar. Zur Anrechnung: Kommt immer auf die HS an und war bisher eher schwierig. Einige (private) Anbieter (IUBH z.B.) haben das jetzt standardisiert und es ist wesentlich einfacher. 3 Semester kann ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen. 1-2 Semester könnte aber klappen.
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Studium oder IHK Weiterbildung
Ich habe in Nürnberg an der städtischen Fachschule den Informatiktechniker gemacht und zusätzlich parallel Informatik bei der WBH studiert - falls du detaillierte Infos brauchst ;-)
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Studium oder IHK Weiterbildung
Gerade falsch herum. Gleichwertig, nicht gleichartig. Soll heißen, vom Gesetzgeber stehen beide Abschlüsse auf einer Stufe. Das kann man damit begründen, dass ein OP schon Berufserfahrung im Vergleich zu einem frischen Absolventen hat. Ein B.Sc. Studium vermittelt dir eine große Bandbreite an Wissen - und (vermutlich?) mehr Tiefe als der OP. Ist beides kaum vergleichbar. Mag sein, dass ein großer Teil der vermittelten Inhalte obsolet für dich sind, aber durch ein Studium erahnt man zumindest das Big Picture der IT. Äußerst spannend! Und wenn du danach Blut geleckt hast, kann man noch einen Master anschließen. Was will man mehr :-)? Ich kann auch nur raten : Studiere als beruflich Qualifizierter. Wenn es nicht klappt, läuft der OP auch nicht davon. Wo hast du das denn her? Der Techniker hat nix mit dem OP zu tun, außer, dass beide auf DQR 6 stehen...
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Terminologie in Jobangeboten
Ich denke, auf diese Frage ist alles möglich. Manche Firmen verstehen darunter auch eine FI-Ausbildung mit einschlägiger BE, andere meinen eben ein anderes artverwandtes, akademisches Studium. Allgemein würde ich sagen, ist man spätestens mit einer Weiterbildung auf EQR Stufe 6 formal, wie fachlich gleich qualifiziert. Abhängig vom Aufgabengebiet natürlich - in manchen Bereichen ist ein Studium sicherlich noch immer zwingend (höhere Mathematik!)
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1st line dsl-support und weitere Möglichkeiten
Der Informatiktechniker ist tatsächlich recht unbekannt und die Verbreitung ist aktuell eher rückläufig. Das Gehaltsniveau ist abhängig von den Vorkenntnissen. Es handelt sich ja um eine Weiterbildung und i.d.R. hat der Absolvent schon BE. Das Klientel ist recht heterogen. Vom FI über TAI bis zu völlig unterschiedlichen IT - Ausbildungen tummelt sich dort alles. Das Gehalt sollte also nach Abschluss definitiv über dem eines frischen FI stehen. Per DQR steht der Abschluss auf gleicher Ebene wie ein Bachelor. Darauf gibt die Wirtschaft zwar nichts, von der Einordnung her halte ich das aber für vertretbar. Wesentlich praxisbezogener als ein Studium und von der Theorie dafür wesentlich entspannter. Eben viel "Hands on".
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Weiterbildung durch Studium oder Zertifikate?
So ist es auch. Wobei die Grundlagenfächer in fast allen Inf.-Studiengänge der WBH gleich sind. Aber im "reinen" Informatikstudium hat man auch eher wenig mit Programmieren zu tun. Ein paar Algorithmen, ein bisschen Softwareengineering, viel Mathe. Ein Bachelorstudium vermittelt eben nur Grundlagen - wenn auch mit immens mehr Tiefe als eine Ausbildung. Das darf man sich nicht zu sehr glorifizieren.
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Studium ohne Abitur
Keine Anmerkungen: In Bayern heißt das zumindest Berufsoberschule. Ansonsten wurde ja schon einiges zu dem Thema beigetragen. In Hessen reicht Berufserfahrung alleine übrigens nicht aus. Es muss zusätzlich noch eine Hochschulzugangsprüfung abgelegt werden. Den schriftlichen Teil kann man sich u. U. sparen und muss dann nur in die mündliche.
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Bewertung Arbeitszeugnis
Aus meiner subjektiven Sicht eine klare 2. Was auf mich sehr merkwürdig klingt ist der Satz: "Seine optimistische Haltung wirkt auch in schwierigen Fällen beflügelnd." Das ist so überzogen, dass die Aussage imho negiert wird. Klingt für mich nach jemanden, der bei Problemen alles schön redet.
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Selbstständig neben Studium
3 Jahre Regelstudienzeit ist vermutlich an dem meisten Fern-FHs berufsbegleitend absolut möglich, wenn man sich reinhängt und Vorwissen mitbringt. Finanziell dürfte das trotz hoher Studiengebühren weitaus lukrativer sein und man sammelt weiter Berufserfahrung. Es sei denn du willst an die FU Hagen, da dauert es vermutlich länger :P.
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Welche Ausbildung als Grundlage?
Mit Grundausbildung meinte ich nicht die Vorbereitungskurse, sondern eine IT-Ausbildung. Selbst ein Bachelor-Studium vermittelt dir nur Grundlagen. Diese Grundlagen sind aber elementar wichtig für das ganze weitere Berufsleben. Ich kenne das Curriculum des staatl. gepr. Wirt.-Inf. nicht, habe aber Bedenken, dass man in einer schulischen Mischweiterbildung (Wirtschaft, Informatik) nach 2 Jahren dicke Bretter bohren kann. Die Weiterleitung passt auch nicht so recht zu dem angestrebten Tätigkeitsfeld "Security". Versteh mich nicht falsch: Möglich ist vieles mit genug Eigeninitiative, aber der Weg sollte möglichst geradlinig zum Ziel führen, sonst braucht man entsprechend länger - oder verirrt sich. Lass dich nicht von dem DQR blenden, entscheidend sind die Skills.
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Welche Ausbildung als Grundlage?
Hi Fragrschlumpf, 3 Monate bis zum DZE sind natürlich für solche weitreichende Planungen extrem knapp. Gerade weil die Bw extrem viel zur Weiterqualifizierung anbietet (monetär und an Lehrgängen). Du schreibst ja schon einiges zur Spezialisierung auf bestimmte Themen. Davor kommt allerdings erst die "Grundausbildung" um mal im militärischen Duktus zu bleiben. Je qualifizierter diese ist, desto besser sind später die Chance seine Wünsche und Vorstellungen zu verwirklichen. Insofern sollte ein Studium an erster Stelle stehen. Ja, ein Studium ist nicht für jeden etwas und kein Zuckerschlecken. Aber es ist machbar! Auch an den Hochschulen wird nur mit Wasser gekocht. Mit verschüttetem Realschul-Mathe wird es nicht leichter, aber auch das klappt! Hier wären sicher die kostenlosen (!) und während der Dienstzeit belegbaren Kurse des BFDs Gold wert gewesen. Ich würde probieren auf jeden Fall noch einen zu belegen, sofern möglich und noch nicht geschehen (Mathe zur Studienvorbereitung, Meisterschule, etc.). Dann zum Thema DQR /EQR: 1. Das System ist für die internationale Vergleichbarkeit von Abschlüssen gedacht. Für den Arbeitsmarkt hat das kaum eine Relevanz. Im besten Fall kann man sich nach einem Abschluss auf Niveau 6 ein paar Credit Points für ein Studium anrechnen lassen. 2. Ich bezweifle, dass der staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatiker auf Stufe 6 angesiedelt ist. Diese Stufe erreicht man erst nach (!) einer Erstausbildung + 1Jahr Praxiserfahrung. Möglicherweise wird dein alter Job durch den Wirtschaftsbezug angerechnet - aber lohnt sich das dann? Finden konnte ich die Bezeichnung beim DQR übrigens nicht [1], nur den staatlich geprüften Informatiker. Der rangiert auf DQR Stufe 4 und somit unterhalb der FI Ausbildung mit Stufe 5. Aber wie gesagt, das ist eh für Arbeitgeber unspannend. Mein Tipp: Nutze die Möglichkeiten des BFD maximal aus und gönne dir das Studium. So eine Chance kommt nie wieder. [1] https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.dqr.de/media/content/2016_DQR_Liste%20der%20zugeordneten%20Qualifikationen_01.08.16.pdf&ved=0ahUKEwjLlcGKo6zWAhUPfFAKHTpLD8oQFgg5MAI&usg=AFQjCNH8va64iSgYCiTNOFIWMAiDtO7h0Q
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Erfahrungen als Softwareentwickler mit FERCHAU?
Diese Aussage wurde mir gegenüber auch getätigt und ich vermute in Ballungsgebieten hat man da weniger ein Problem. Ich habe mich vor ein paar Monaten auch kurzzeitig für Ferchau interessiert und ein paar interessante Projekte in der Region bei Konzernen vorgeschlagen bekommen. Vom Gehalt her war es auch das was ich mir vorgestellt habe. Meine Wahl fiel dann aber doch auf eine andere Firma. Für Leute, die projektbezogen arbeiten wollen stelle ich mir das aber durchaus interessant vor. Der Haken an deiner Situation: Du kriegst erst einen Vertrag bei Ferchau, wenn Du Dich für Dein erstes Projekt entschieden hast. Aufgrund der knappen Zeit leidet da evtl. die Auswahl.
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Fernstudium mit möglichst wenig Präsenzveranstaltungen
Das Studienfach würde ich primär von den eigenen Interessen abhängig machen, denn es wird ansonsten richtig hart sich mehrere Jahre zu motivieren. Bei W-Inf hat man meistens so 50% Wirtschaftsthemen... Muss man mögen. Dafür ist der Matheanteil meist geringer :-). Zur WBH aus eigener Erfahrung: Am Anfang hat man einen (!) Tag Einführungsveranstaltung, und gegen Ende des Studiums einen Tag Projektbeginn, einen Tag Projektpräsentation und einen Tag Kolloquium. Das wars. Klausuren kann man extern in vielen Städten schreiben.
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Elektrotechniker (DV) als IT Supporter
Das ist nicht korrekt, es gibt zumindest in Bayern den Informatiktechniker als 2-jährige Weiterbildung. Ich denke, dass ich dazu mal einen Blogpost schreibe um etwas Licht ins Dunkel zu bringen :-). Mit einem Studium ist die Weiterbildung schwer vergleichbar, da der Fokus ein ganz anderer ist. Die Gleichwertigkeit halte ich aber - aus persönlicher Erfahrung - durchaus für angemessen. Besonders im Informatik Bereich ist der Abschluss aber ähnlich unbekannt wie der OP, da so selten.
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Motivationsschreiben als Quereinsteiger
Was mir spontan auffällt: Rechtschreibfehler ("Fehlender") Was hat sich an Deiner alten Ausgangslage geändert? Die mittlere Reife hast Du ja noch immer nicht - hast Du dafür die Ausbildung sehr gut abgeschlossen? Wie sieht es mit dem Führerschein aus? Kenntnisse zu grob beschrieben; Hardware? Betriebssysteme? Was hast Du damit bereits gemacht? Flexibel, teamfähig, ... alles blabla; Kannst Du das auch irgendwie konkret untermauern? Null Bezug zum Unternehmen In Summe: Viel Text, wenig Aussage
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
@tTt Und du pendelst dann jeden Tag von Nbg nach IN mit dem Firmenwagen? Oder ziehst du um? Ich bin 5 Jahre lang mit der Bahn diese Strecke gependelt und würde das nicht wieder machen. Auch mit dem auto ist das nicht angenehm (bei einem Firmenwagen braucht dich der Verschleiß von 50k Km+ ja nicht zu stören). Die Mieten sind in IN wesentlich höher als in Nbg, da ist das Gehalt imho nicht angemessen.
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Einstieg Projektleitung / IT Management - SGD / ILS?
Man sieht ja auch im PSE-Curriculum, dass Projektmanagement gerade einmal 2 CP ausmacht. Das ist quasi nichts. Insgesamt muss man für das Teil-Modul auch nur zwei Studienhefte durcharbeiten (die obersten beiden im Screenshot)