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pr0gg3r

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Alle Beiträge von pr0gg3r

  1. Niemand erwartet von dir, dass du perfekt programmieren kannst (selbst erfahrene Entwickler machen Fehler). Dennoch solltest du dir bei deinem Thema sicher sein, du scheinst aber selber daran zu zweifeln. Docker ist sicher interessant, aber doch schon sehr speziell. Quantencomputer finde ich persönlich zu wissenschaftlich für die momentane Arbeitswelt. Niemand wird von dir verlangen, dass du bereits extremes Knowhow hast. Es wird woh,l eher auf deine Persönlichkeit ankommen (Softskills), aber auch auf dein Interesse/Begeisterung für die IT. Wenn du das rüber bringen kannst, hast du gewonnen, egal, über welches Thema du wählst. Das ist doch die Antwort auf deine Frage Enterprise Software naja ok, bisschen trocken vielleicht. IoT ist doch recht spannend, in Bezug der Möglichkeiten aber auch beim Sicherheitsaspekt. Mobile lässt sich bestimmt auch ein nettes Thema finden (zB plattformübergreifende Appentwicklung) und im Bereich Auto gibt es auch viele interessante technische Aspekte (habe mal ein sehr interessantes Referat dazu gehört).
  2. Ich habe auch in BW meine Ausbildung gemacht und kenne daher die Problematik. Alle Schüler haben ITS und SAE, aber die einen sind nicht für das eine motiviert, die anderen nicht für das andere. Ich weiß ja jetzt nicht, wie die Bronze/Silber/Gold-Kurse zusammengesetzt sind, aber bei mir war es so, dass vielleicht 4 oder 5 in SAE mitgemacht haben, während die anderen "kein Bock" hatten (auch FIAEler). Darum finde ich es ganz gut, wenn diese einen "Gold"-Kurs haben und dadurch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und die anderen FIAEler und engagierte FISIs dann eben einen Silber und die anderen, die sich absolut nicht dafür begeistern können (gibt es leider auch), dann eben Bronze (gilt natürlich auch andersrum für ITS). Dagegen spricht, dass eigentlich jeder ein gewisses Knowhow aneignen sollte und man keine Rücksicht auf die, die "kein Bock" haben oder die anderen runterziehen, nehmen sollte. Aber wenn der Stoff deswegen tendenziell für alle niedrig angesetzt wird, ist das auch keine Lösung.
  3. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Netzwerke
    Ich würde so voran gehen: Als allererstes sollte gecheckt werden, ob es physikalisch, also der Layer 1 überhaupt passt. Und zwar nicht mit einem Endgerät, sondern mit einem Kabelprüfgerät, denn dann hat man den ganzen Balast (der anderen Layer wo überall auch etwas schief gehen kann nicht). Sollte hier alles passen, muss es dennoch nicht an dem Betriebssystem bzw. Treiber liegen. Um das auszuschließen: funktioniert der Rechner mit Win 7 überhaupt in anderen Netzen? Man kann also davon ausgehen, dass, wenn der Win-7-Rechner in anderen Netzen funktioniert, auch in diesem funktionieren sollte (rein Treiber- und Hardwarmäßig). Es kann dann also sein, dass der XiP-Rechner irgendwo noch eine Einstellung hatte, weswegen er überhaupt im Netz betrieben werden konnte, zB irgendwelche exotischen IP- oder Host-Dateienstellungen, die zwingend benötigt werden. Es kann natürlich auch sein, dass bei dem Wechsel auf Windows 7 rein zufällig auch irgendwas anderes umgestellt wurde oder kaputt ging, es also nicht am Rechner liegen muss. Die ganzen zweiadrigen Geschichten hören sich schon sehr, sehr spannend an. Alles in allem hört es sich nach einem Netzwerkproblem an und an keinem Endgeräteproblem. Denn wenn das Netz mal geht und mal nicht, beim Rechner alles sauber konfiguriert ist, sollte es nicht an ihm liegen. Was dann eher das Problem sein kann ist zB doppelte IPs, zu viele Kollisionen auf der Leitung, kreisende Pakete die ihr Ziel nicht finden (zB für ARP kann es dann Probleme geben), je nach eurem zweiadrigen Abenteuer können Pakete an sich zu kurz/lang sein usw oder halb-/vollduplexgeschichten...
  4. Dann kannst du aber nicht sagen, dir "ein Beruf beigebracht" zu haben. Du hast dir vielleicht die Inhalte angeeignet. Aber das unterscheidet einen immer noch von jemandem, der eine dreijährige Ausbildung absolviert, also Prüfungen abgelegt hat. Ich finde es ja grundsätzlich nicht schlecht, wenn sich jemand für verschiedene Berufe interessiert. Aber einen Beruf "gelernt" hat man erst, wenn man das auch schriftlich belegen kann. Deshalb würde ich sagen, du drückst dich etwas merkwürdig aus. Wenn du sagen würdest: "ich will programmieren lernen, aber nur so als Hobby" dann wäre die Reaktion hier wahrscheinlich anders gewesen und man würde dir eher Tipps geben.
  5. Sachen gibts... Wenn man sich für die IT interessiert aber etwas anderes arbeitet, würde ich das rein als Hobby betrachten und nicht, dass man unbedingt den Beruf erlernen muss. Nur weil ich gerne Koche, mach ich doch auch nicht (die theroetischen) Aspekte einer Ausbildung zum Koch durch. Außerdem braucht man die Praxis, alleine mit der Theorie kommt man nicht weit, wenn man sie nicht anwenden kann.
  6. pr0gg3r hat auf Nopp's Thema geantwortet in Plauderecke
    Ich finde, Neid ist eine Schwäche. Wenn ich weniger verdienen würde, verdient der Neider ja nicht automatisch mehr. Im Grunde ist es ja so, dass es immer welche gibt, die weniger verdienen, aber auch immer welche, die (vielleicht auch mit weniger Aufwand) mehr verdienen. Viel wichtiger ist es doch, dass der Job zu einem passt. Ich habe zum Beispiel einen Freund am Fließband von einem großen Autokonzern. Er verdient, wenn er viel Nachtschicht hat, so viel wie ein studierter Informatiker. Aber würde ich den Job machen wollen? Definitiv nicht. Wieso sollte ich dann neidisch sein? Er dagegen ist neidisch auf diejenigen, die das selbe Geld bekommen, indem sie "nur im Büro" sitzen, während er sich mit den Jahren körperlich kaputt arbeitet. Dafür ist seine Tätigkeit eben leichter, wird an jeder neuen Station neu eingelernt und macht dann immer die gleichen x Handgriffe. Was mich immer etwas nervt, ist, dass Menschen nach Werten suchen, über die sie sich vergleichen können. Ich sehe das so, dass jeder nach sich selbst schauen muss, dass der Job für einen passt und dass die Werte, auf die man wert legt, eben stimmen. Bei dem einen mag das auch das Gehalt sein, bei einem Künstler wohl eher Entfaltung, der nächste will Menschen helfen, ein anderer in der Natur sein, ein anderer reisen und einer einfach nur seine Zeit als Nachtwächter absitzen. Da gibt es kein richtig oder falsch, denn jeder Mensch ist unterschiedlich. Aber es ist leider auch durchaus ein Problem in der heutigen Zeit, dass man mehr auf andere schaut, als auf sich selbst...
  7. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Was ist daran falsch? Kann ja jeder so machen, wie er es für richtig hält. Die Altersarmut in Deutschland nimmt definitiv nicht aus diesem Grund zu, sondern weil die Renten immer weniger werden bzw. nach hinten geschoben werden, es auch Verlierer bei der Globalisierung gibt, wirtschaftliche Krisen, politische Entscheidungen usw. Die goldenen Zeiten sind vorbei, bei denen sich selbst ein Metzger oder Flaschner ein Haus bauen konnten. Und wem ist das verschuldet? Diesen, die genau so über die "junge Generation" reden, die ihr Haus, ihr dickes Auto, ihre Renten usw. haben. Die für unsere Generation entschieden haben, aber nicht im Sinne der Nachhaltigkeit, sondern dass ihre Bäuche fett bleiben, drauf gesch*** was nach ihnen kommt. Wir können nicht mehr sagen: "wir bilden uns, haben einen guten und sicheren Job in einer Firma bis zu Rente und haben dann noch ein schönes hohes Alter". Wir sind geplagt von Unsicherheiten, von falschen Versprechen. Wir sehen es jeden Tag. Aber nein, all das, was wir nicht mehr erreichen können liegt ja nur an unserer Faulheit. Daran, dass niemand mehr arbeiten möchte. Dass wir zu einer Spaßgesellschaft mutiert sind und von Arbeit ja nichts hören möchten. Sorry, aber da macht "ihr" es euch zu einfach. In vielen Punkten habt "ihr" versagt, ohne es wahrhaben zu wollen, ihr zeigt mir dem Finger auf uns als wären wir der Abschaum der Gesellschaft, weil wir es nicht so machen, wie ihr es gemacht habt. Aber euch kommt nicht in den Sinn, dass wir es gar nicht so machen können, dass wir gar nicht mehr das erreichen können, was ihr geschaffen habt. Genau deshalb suchen wir uns andere Werte, andere Träume und andere Ziele, als "eure Generation" es für richtig hielt. Ja, der Generationenkonflikt existiert Und früher war alles besser. Aber wer hat es vermasselt? Ja ja ja - die junge Generation von heute.
  8. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Täglich grüßt das Murmeltier äh... der Fachkräftemangel: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bayerische-Unternehmen-suchen-IT-Fachkraefte-3290336.html
  9. Ohne die Bücher gelesen zu haben, denke ich mal, dass es zu einem Showdown zwischen John Snow und Daenerys Targaryen kommen wird. Wobei ich das schlecht fände, denn beide sind so ziemlich meine Lieblingscharaktere. Vielleicht verbünden sie sich ja auch, immerhin ist Daenerys die rechtmäßige Erbin des Thrones und John Snow ist ja eigentlich gar nicht versessen auf den Thron, sondern will nur Winterfell zurück. Da kann man sich schon einigen
  10. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Schade eigentlich, denn genau diese Dinge sind es, die einen - auf lange Sicht - Konkurrenzfähig machen. Aber genau die "lange Sicht" ist eben das Problem: Entscheider (die ja nicht unbedingt aus dem IT-Umfeld kommen, sondern aus Richtung BWL) das häufig nicht als Investition, sondern als Kostenfaktor bezeichnen... Gerade was Testing angeht, habe ich einmal gehört, dass die Kosten im Endeffekt insgesamt um ein Drittel(!) höher sind, als wenn es von Anfang an mit eingebunden wird. Dennoch denke ich, dass es bei einer Firma, die Wert darauf legt, es ein spannender und interessanter Bereich ist.
  11. Ich bin zwar kein Linuxprofi, zeihe aber Postfix als MTA sendmail vor. Dazu einfach mal im Internet nach"postfix ubuntu installieren" suchen. Außerdem würde ich dir ausdrücklich nicht dazu raten, eine LAMPP-Umgebung produktiv einzusetzen!
  12. Motion Sickness hat weniger mit der Geschwindigkeit zu tun, sondern viel eher damit, dass bestimmter Feedback den man in der Umgebung erwartet nicht auftritt. Zum Beispiel ist einem Kommilitone schlecht geworden, weil er in einem Autosimulator gegen einen LKW gefahren ist und der Körper bzw. das Gehirn dann den Aufprall erwartet, der jedoch nicht eingetreten ist. Naja, jemandem der Minecraft an Microsoft verkauft ist in der Hinsicht nicht unbedingt glaubwürdig, schließlich können alle großen Konzerne "schwammige" Absichten haben. Aber ich kann Zuckerberg vollkommen verstehen, die Oculus ist ein geiles Ding und ich hätte das ebenso eingekauft
  13. Ich hatte ein paar Mal die Gelegenheit, die Entwicklerversion der Oculus Rift zu testen und zwar mit zwei Spielen und einem Simulator und muss sagen, dass das echt ein geiles Teil ist. Ich will mir auf jeden Fall eine zulegen, wobei dann erst mal ein Gamingrechner benötigt wird (ich spiele eher selten) und es für mich daher eine sehr teure Anschaffung sein wird. Natürlich ist das Gerät technologisch nur die eine Seite, die Inhalte (Spiele, Simulationen, Anwendungen, ...) müssen halt auch stimmen und es ist gar nicht so einfach, zB muss die Steuerung schlau umgesetzt sein, damit es Spaß macht. Ich würde da auch erst mal abwarten, was auf den Markt kommt und es erst einmal wo testen. Die Frage ist halt, zB bei Minecraft, ob die überhaupt eine Unterstützung herausbringen würden (die basteln ja selber an ihrer AR-Brille in Verbindung mit Minecraft). Das andere ist, dass es doch einigen schlecht oder schwindelig wird. Leider konnte ich die Oculus nicht stundenlang testen, sondern nur wenige Minuten.
  14. Wenn dein Betrieb damit einverstanden ist, einfach mal bei der IHK anrufen, die haben dann ein Formular, dass der Ausbilder ausfüllen und zurücksenden muss. Und schon ist der Wechsel fertig. Hat bei mir problemlos geklappt.
  15. Kommt der Stellenmarkt zurück auf die Startseite? Ich fand es immer ganz interessant zu sehen, was so gesucht wird.
  16. Wobei es immer noch darauf ankommt, ob man man mit einem Medieninformatik-Studium die Aufgaben von nem Mediengestalter übernimmt (Webseiten und/oder Printprodukte designed) oder ob man zB den ultrakrassen 4K-Code von Morgen entwickelt. Ist ein bisschen so, wie wenn man als studierter (reiner) Informatiker FISI-Tätigkeiten macht (gibt es ja auch). Es kommt also darauf an, wo man hin möchte. Bei an der Hochschule soll es so sein, dass sich viele mit dem Programmieren schwer tun (wurde zumindest auf einer Infoverantsaltung mehrmals gesagt) aber das ist mir gerade recht, dann gibts eben mehr Jobs für mich Und mit der Grundlage der FIAE-Ausbildung sind die (denke ich) gar nicht so schlecht (ich gehe davon aus, dass Gurki auch eine Ausbildung absolviert hat). Aber ich muss dazu sagen: Die Medienbranche ist nicht für jeden was. Ich kenne welche, die verdienen unter 2000k brutto und sind mega glücklich, dafür aber auch welche, die sehr gut verdienen aber denen es keinen Spaß (mehr?) macht. Wenn man eher in die kreative Richtung möchte muss man beachten, dass es dort sehr viele Gute gibt, die das "leben". Die machen eben 10-12 Stunden am Tag nichts anderes als Photoshop und zaubern damit unglaubliche Dinge. Gegen die hat man dann kaum Chancen, sich durchzusetzen. Wobei es auch immer darauf ankommt, ob man in einer Werbe- bzw. Marketingabteilung bei einem Konzern oder bei einer (kleinen) Agentur arbeitet. Hat beides seine unterschiedlichen Herausforderungen. Im Grunde hat Graustein recht: wer nur "irgendwas mit Medien" machen möchte, ist nicht unbedingt gut dort aufgehoben. Es muss schon "ich will unbedingt dies oder das mit Medien machen" lauten. Wieder bisschen so wie beim FISI, wenn dort welche "irgendwas mit Computern" machen möchten. Die finden (hoffentlich) auch einen Job, aber die kommen woanders hin, als diejenigen, die mit Begeisterung und Elan dabei sind. Wirtschaftsinformatik ist natürlich auch super. Meine persönliche Meinung ist aber, dass mich "die da oben" irgendwann so dermaßen angemadet haben, dass ich mit denen nichts mehr zu tun haben möchte. Ist was persönliches und hoffentlich bei jedem anders. Wobei ich es mir wirklich lange überlegt habe aber wenn ich auf mein Inneres höre, dann vermiss ich das Kreative. /Edit: bei mir sind die harten Mathefächer dabei, HM und angewandte Mathematik. Außerdem haben die Wirtschaftsinformatiker auch kein besseres Ansehen: sie können technisch gesehen am wenigsten aber verdienen am meisten Also da gibts für alles so seine Klitsches.
  17. Ich habe lange überlegt, ob ich Winfo oder MI studieren soll. Ich habe mich dann gegen Winfo (hatte auch die Möglichkeit dual) entschieden, da ich auch kreativen Part haben möchte (ursprünglich komme ich aus der Medienrichtung, habe dann aber in einem Unternehmen in der IT gearbeitet und möchte wieder zurück). Wirtschaftsinformatiker verdienen zwar im Schnitt mehr und haben andere Karrieremöglichkeiten, aber man sollte doch auch auf die persönlichen Interessen und Vorlieben schauen.
  18. Die Schulart heißt "BKFH", das heißt ausgeschrieben "Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife". Zugangsvoraussetzung dafür ist die mittlere Reife und eine abgeschlossene, mindestens dreijährige, staatlich anerkannte Berufsausbildung und ist der zweite Bildungsweg. Diese Schulart gibt es in BaWü in der gewerblich-technischen, kaufmännischen und sozialen Richtung (je nach Ausbildung). Anschließend hat man die Fachhochschulreife und kann an allen(!) Fachhochschulen und Universiäten der jeweiligen Richtung studieren. Oder man setzt das Fachabitur drauf, in dem man eine (technische/kaufmännische/soziale) Oberschule besucht und kann dann an Iniversitäten alles, auch fachfremdes, studieren. Berufskollegs, Abendymnasien, weiterführende Gymnasien usw. sind alle mit einer Abschlussprüfung versehen wobei es hier nur bei den allgemeinen und weiterführenden Gymnasien ist, dass man nach X Jahren die FH-Reife ohne Prüfung hat. Aber Bildungpolitik ist Ländersache, kommt also auch immer auf das Bundesland an.
  19. Es kommt immer auf viele Faktoren an. Wenn man wie ich viele Jahre nicht mehr in der Schule war, hat man es schwieriger. Auch kommt es drauf an, ob man nur ein paar Hauptfächer, oder wie ich 4 Hauptfächer (Prüfungsfächer) und 5 Nebenfächer hat. Letztendlich ist die Schwierigkeit von Bundesland zu Bundelsand unterschiedlich. Bei uns sind diejenigen, die nur wenig gelernt haben (teilweise Aufgrund von der Arbeit nebenher, teilweise auch aus fehlender Motivation) gnadenlos unter gegangen und sind zum Halbjahr (Probezeit) geflogen oder haben die Prüfung nicht geschafft (5 von 28), dann gab es auch viele die mit > 2,8 keinen Studienplatz bekommen haben bzw. nur auf Wartelisten gelandet sind. Bei uns war es definitiv nötig sich hinzusetzen. Wir hatten auch einen, der es (angeblich) nicht nötig hatte, das ist aber die Ausnahme statt die Regel. Wir haben in fast jeder Unterichtsenheit (Doppelstunde) ein neues Thema durchgezogen und nicht in der Schule gelernt. Das musste man zu Hause und ohne geht es nicht. Ich muss aber auch sagen, dass wir auf einem höheren Niveau gelernt haben, als die Prüfung letztendlich war. Dafür lief bei den meisten die Prüfung super, da sie dann einfacher als die Klassenarbeiten war. Dafür habe ich auch von anderen Berufskollegs gehört, die zwar einfacher im Unterricht und in den Klassenarbeiten waren, aber dann bei der Prüfung schlechter waren. Wobei es bei uns auch eine super Vorbereitung fürs Studium war, dort leufts auch nur mit Eigendisziplin und mit Hinsetzen.
  20. Ich habs in einem Jahr Vollzeit gemacht (wäre auch in 1,5 Jahren Teilzeit neben dem Job gegangen) und fand es schon sehr happig. In der Schule werden die Themen schnell durchgezogen, dort ist keine Zeit zum lernen. Folgend muss man sich daheim hin setzen. Ich habe zwar nebenher gearbeitet, aber konnte mir die Zeit frei einteilen, war also nicht regelmäßig. Je nach Schulaufwand habe ich dann mehr oder weniger gearbeitet. Die Lehrer haben uns empfohlen, NICHT nebenher zu arbeiten. Es gab welche, die teilzeit nebenher gearbeitet haben, dann aber schlechtere Noten gehabt und bisher keinen Studienplatz bekommen. Ich habe zu kämpfen gehabt und mich viel hinsetzen müssen, aber mit genug Biss und Ehrgeiz geht das schon. Es ist aber nichts, was man in einem Jahr kurz durchzieht.
  21. Dann darf natürlich auch der Bastard Operator From Hell und german-bash.org nicht fehlen
  22. Anruf, Sie (aus dem Management): "Meine Maus geht nicht mehr." Ich: "Sie haben doch eine drahtlose Maus, haben Sie die Batterien gewechselt?" Sie: "Nein" Ich: "Wieso nicht?" Sie: "Ich habe die Batterien raus gemacht aber wieder reingesetzt" Ich: "Wieso haben Sie denn die alten Batterien wieder eingesetzt??" Sie: "Die können doch nicht leer sein!!111" Ich: "Wieso(???) können die denn nicht leer sein??" Sie: "Ja die sind doch noch so schwer" Ich: ....
  23. Das Gesamtkonzept MUSS stimmen und schlüssig sein. Stell dir das wie ein Spiel vor: das muss(!) von der Grafik gut aussehen und muss(!) von der Story her fesselnd sein. Das ist dann = Erfolg. Wenn eines davon nicht stimmt, wird es zwar hier und dort seine Fans finden, aber wird niemals ein Bestseller. Und: das Drumherum muss auch stimmen und dazu gehören richtige Texte. Es ist nicht so (ich wiederhole mich!), dass ihr einen oder zwei Fehler habt. Nein, ihr habt in jedem Satz 3-5 Fehler! Das darf bei einem Produkt nicht sein. Wirklich nicht! Du bekommst hier haufenweise Tips und Ratschläge. Ich habe bestimmt schon 3-4 Stunden in diesem Thread verbracht. Normalerweise berechne ich meine Zeit meinen Kunden! Aber du musst die Kritik auch annehmen. Wenn wir sagen: "Du hast Rechtschreibfehler", dann solltest du die beseitigen. Punkt, aus, basta. Du verharrst aber auf deinem Standpunkt: "der eine Fehler". Und selbst ein Fehler ist ein No-go! Ich habe dir sogar in rot markiert, wie viele Fehler in einem Absatz stecken. Und selbst wenn diese behoben sind, sind das normale Sätze aber keine Sätze mit denen man ein Produkt vertreiben kann. Aber ich werde hier sicherlich nicht meine Marketing-Text-Skills für jemanden auspacken, der meine Hilfe nicht zu schätzen weiß. Sorry, ich wollte echt helfen, aber so sehe ich darin keinen Sinn. Warum wir hier eher weniger Interessa an einem solchen Programm ("IDE") haben, liegt daran, dass wir eher Profis als Amateure sind. Das heißt (ich wiederhole mich... und bin es langsam leid), diejenigen die täglich Batch benötigen können das im Schlaf, die anderen wissen, wie man "befehl ?" eintippt. Du verkaufst doch nem Rennfahrer auch kein Trabant oder nem Schreiner keine Supermarktbohrmaschine. Solange ich hier kein "Danke für deine Hilfe" höre oder "magst du uns helfen?" (wie normalerweise bei solchen Projekten auf mich zugegangen wird, weil man dankbar für die Hilfe ist) bin ich raus. Ciao.
  24. Muss man von der Webseite leider auch sagen. HTML4 und Tabellenlayout im Jahre 2015?! Und dann auch noch die Links (unter "how i can get in contact with you") in Standard-Farben. Ist halt auch die Frage, wen man anspricht: IT-Profis oder Hobby-IT-Bastler. Im Slogan müsste heißen "more than a simple BATCH-IDE". (than = als, then = dann). Ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen schade und mir tut die harsche Kritik auch etwas leid. Der Wille scheint vorhanden zu sein, an der Umsetzung hapert es jedoch noch an viele Stellen.
  25. Sehe ich genau so. Wir reden hier auch nicht von einem Fehler a la "kann ja mal passieren" sondern wir reden über sehr sehr viele Fehler. Alleine im ersten Abschnitt: Die anderen Absätze habe ich gar nicht mehr durchgelesen...

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