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Beliebteste Inhalte seit dem 25.04.2017 in allen Bereichen

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    Hallo Liebe (angehende) Fachinformatiker, ich habe soeben mein Prüfungszeugnis erhalten und auf meine Projektarbeit 100 Punkte bekommen. Um Euch für zukünftige Arbeiten Anhaltspunkte und Hilfestellungen zu geben, lade ich eine anonymisierte Version hoch. Zuständige IHK ist die IHK Reutlingen. Viel Spaß beim Stöbern, Nosborg Kundendokumentation Projektdokumentation
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    Darf ich vorstellen? Ich. Es geht alles. Ich hab ne 40h Woche. 30 Tage Urlaub. Überstunden werden abgefeiert. Alles was über 40h geht und/oder zu Zeiten gearbeitet wird an denen frei ist (WE, Feiertage, etc.) werden als Sonderurlaub gut geschrieben. Und können auch als ganze Tage genommen werden. Im Normalfall macht ich um 16 Uhr Feierabend. Habe Gleitzeit. Fange aber lieber früh an. Kollegen fangen zum Teil erst Mittags an. Auch kein Problem. Und ich bin bei mehr als 60k. Man darf sich nur nicht verarschen lassen. Hatte vorher auch einen Vertrag von einem großen Konzern auf dem Tisch liegen. 23 Tage Urlaub, Überstunden abgegolten, weniger Gehalt, befristet bis 2020 und falls man durch jemanden ersetzt wird, der mehr drauf hat, reicht es, wenn sie das ankündigen. 2 Wochen später ist der Vertrag dann nichtig. Ich sage bei sowas direkt ab. Und ich sagen den Firmen auch, warum ich dort nicht anfangen will. Sollten vielleicht mehr Leute machen, damit sie wissen, was Phase ist. Wenn man dem potenziellen AG nicht sagt, was einen am Vertrag stört, wird er auch nicht draus lernen. Und so lange es Menschen gibt, die zwar jammern, aber nix ändern und weiter für viel zu wenige Geld arbeiten gehen, ändert sich an der Situation auch nix. Warum auch? Alle meine Mit-Azubis arbeiten noch in der Ausbildungsfirma. Bekommen mehr als 2k weniger Gehalt (pro Monat!) als ich. Aber jammern nur. Und ändern nix. Selbst schuld.
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    Hi, ich lese hier oft von irgendwelchen Prüfungsfragen, irgendwelchen konkreten technischen Problemen und sehr viel über Gehälter. Alles natürlich wichtig, aber so richtig vermisse ich in meinem Umfeld und auch in Foren wie hier allgemeine Themen, die auch von politischer Natur sind. Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig Leute das Wort "Netzneutralität" kennen. Dass z.B. überhaupt keine Diskussionen über den WannCry Trojaner stattfinden und man als Kritiker von IoT als "einer von gestern" dargestellt wird. Und wie gering das Verständnis zum Thema "Verschlüsselung" z.B. ist, unabhängig von Abschluss, Note oder Tätigkeit. Und die Sicherheitsrelevanten Aspekt von IPv6, die quasi eine Anonymisierung zumindest erschweren. Kann ja auch Vorteile bieten, aber man muss das eben wissen. Ich schreibe das Thema extra in "IT-Arbeitswelt" weil ich der Meinung bin, dass genau das die Zukunft ist: Jemand, der den technischen Durchblick hat, aber den technisch unbedarften das verständllich erklären kann. Solche Jobs sind zukünftig wichtig, denn technisch unversierte Menschen darf es einfach nicht mehr geben, wenn jedes Haushaltsgerät, jedes Auto und jedes Kleidungsstück irgendwann im Internet hängt. Ist das bei euch im Unternehmen auch so? Ich finde eine Person, die solche Themen gesellschaftspolitisch einordnen kann mindestens genauso wichtig in einem Unternehmen wie jemand, der irgendwelche Kommandozeilenbefehle im Schlaf beherrscht oder irgendeinen Protokollstack runterbeten kann.
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    Wie gern hätte ich jedes Mal nen Euro bekommen, wenn hier jemand diesen Satz schreibt.
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    Hallo zusammen, ich vermute, dass viele Forenteilnehmer hier das "IT-Handbuch für Fachinformatiker" von Sascha Kersken kennen. Für mich ist es jedenfalls seit Jahren die beste ausbildungbegleitende Literatur. Mit jedem neuen Azubi gehe ich das komplette Buch durch und spreche über die ausbildungs-, praxis- und prüfungsrelevanten Inhalte. In wenigen Wochen erscheint nun die neue Auflage des Standardwerks mit neuen Themen wie Docker und HTML5/CSS3. Das habe ich zum Anlass genommen, mit dem Autor persönlich über das Buch zu sprechen. Über eine Stunde lang unterhalten wir uns über Saschas Weg zur IT, die Entstehung des IT-Handbuchs, seinen Schreibprozess, die Technik hinter einem 1.300 Seiten starken Buch und vieles mehr. Hört doch gerne einmal rein: http://anwendungsentwicklerpodcast.de/105 Über Feedback würden wir uns beide sehr freuen! Viele Grüße! Stefan
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    Windows-Registry Da dies mein erster Blog ist möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin Tician, 26 Jahre jung und im 2. Ausbildungsjahr zur Systemintegration (Stand 2017). Privat bin ich im Malware-Bereich aktiv - ich helfe Menschen bei der Bereinigung - und ich zocke gerne Mein Ziel ist es alles so anfängerfreundlich wie möglich zu schreiben. Es soll also auch jemand verstehen der sich am Anfang der Ausbildung befindet und noch keine bis wenig Erfahrungenen hat. Legen wir los! Was ist die Registry? Die Meisten haben vermutlich schon davon gehört, aber vielleicht noch nie damit zu tun gehabt - und genau so sollte es auch sein, denn die Registry ist seit Windows NT ein fester, sehr wichtiger und empfindlicher Bestandteil von Windows. Sämtliche Einstellungen von Windows (und den meisten installierten Programmen) werden dort gespeichert. Einstellungen? Welche Einstellungen denn zum Beispiel? Welche Dienste sind auf auto-start gestellt? Welches Hintergrundbild benutze ich für meinen Desktop? Ist die Firewall an oder aus? Werden die Windows-Updates automatisch gemacht oder sind sie deaktiviert? Welches Programm soll benutzt werden wenn ich eine *.txt Datei öffnen möchte (Editor, Notepad++ oder doch etwas ganz anderes)? Das und vieles mehr sind Beispiele die in der Registry zu finden sind. Kommen wir auch kurz zu einem anderen Beispiel: Gruppenrichtlinien! Was passiert wenn wir auf vielen PCs Einstellungen setzen möchten ohne an jeden PC einzeln zu rennen (z.B. wollen wir nicht das Benutzer die Registry verändern dürfen )? Wir benutzen Gruppenrichtlinien und die (meisten) machen auch nichts anderes als Registry-Einträge zu verändern. Wo ist die Registry? Jetzt wird es interessant. Die Registry lässt sich durch ein Windows-eigenes Tool öffnen. In unserem Fall die Regedit.exe die sich (wie manch andere Windows-Tools) standardmäßig unter C:\Windows befindet. Jetzt ist uns das aber zu mühselig jedesmal dort hin zu navigieren (das machen wir ja mit dem Editor oder der Kommandozeile auch nicht) und diese exe-Datei anzuklicken. Wir drücken einmal gekonnt die Windows-Taste+R (r für das englische 'run' also 'ausführen') und haben ein kleines Fensterchen offen mit dem wir die Windows-Tools aufrufen können. Wir geben 'regedit' ein und drücken einmal auf OK. Und woher weiß Windows jetzt wo es nach der Regedit.exe suchen soll wenn ich das da eingebe? Ich gebe euch einen Tipp: Das steht auch in der Registry (* siehe Bonus-Wissen ganz unten!) Bis hierhin kann man nichts falsch machen, reinschauen kostet also nichts! Was wir links sehen sollte einem Windows-Benutzer doch recht vertraut sein. Wir haben 'Ordner' die wir auf und zu klappen können und davon (meistens) ganze 5 Stück! 'Ordner'? Vom aussehen her könnte man sie als 'Ordner' bezeichnen, aber wir lernen es gleich richtig. Alles was hier als 'Ordner' dargestellt wird nennt sich Schlüssel. Und wenn wir schon bei Begrifflichkeiten sind erkläre ich euch gleich auch was ein 'Hive' ist. Aber gehen wir mal kurz einen Schritt zurück. Habt ihr euch schonmal gefragt wo man das ganze Zeug auf der Festplatte überhaupt findet? Da ist eine rießengroße Struktur mit vielen, vielen Schlüsseln ('Ordnern'), das kann ja nicht einfach so aus dem nichts auftauchen. Und genau darum findet man die Registry in folgenden Dateien: C:\Windows\system32\config\System (HKEY_CURRENT_CONFIG) C:\Windows\system32\config\SAM (HKEY_LOCAL_MACHINE\SAM) C:\Windows\system32\config\Security (HKEY_LOCAL_MACHINE\Security) C:\Windows\system32\config\Software (HKEY_LOCAL_MACHINE\Software) C:\Windows\system32\config\System (HKEY_LOCAL_MACHINE\System) C:\Windows\system32\config\Default (HKEY_USERS\.DEFAULT) C:\Users\Benutzername\ntuser.dat (HKEY_CURRENT_USER) Hier mal ein Bild: Diese 7 oben genannten Schlüssel nennen sich Hives und sind alles woraus die Registry besteht. Moment mal, ich sehe doch noch andere Schlüssel! Wo ist denn zum Beispiel HKEY_CLASSES_ROOT? Die simple (und vermutlich erstmal verwirrende) Antwort ist: Den Schlüssel selbst gibt es nicht. ... ? Wir schauen uns das natürlich an: Der Aufbau der Registry Was wir sehen wenn wir die Registry öffnen (also diese 5 großen Schlüssel) ist eine von Windows benutzerfreundlich gemachte Ansicht. Nehmen wir mal an wir haben ein x-beliebiges Stück Software. Dessen Standard-Einstellungen werden unter diesem Schlüssel gespeichert: HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software\Classes und gelten erstmal für alle Benutzer des PCs. Wenn ich mich nun am PC anmelde, die Software öffne und irgendwelche Einstellungen mache (die natürlich nur mich betreffen sollen und nicht alle anderen user, z.B. einen blauen Hintergrund haben möchte), dann befinden sich diese Einstellungen hier: HKEY_CURRENT_USER \Software\Classes Der Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT führt diese 2 oben genannten Schlüssel visuell zusammen, damit wir nicht rumsuchen müssen. Nach demselben Schema bilden sich auch die übrigen Schlüssel die nicht zu den Hives gehören. Ich zeig euch das mal anhand dieses Beispiels: Ich habe hier einen Schlüssel (den Pfad könnt ihr im unteren Bereich des Bildes sehen) und einen x-beliebigen Eintrag erstellt: Ich habe nochmal einen gleichnamigen Schlüssel für den Benutzer erstellt und dem ebenfalls einen Eintrag verpasst: Ich habe die oben genannten Schlüssel benutzt. Ohne mein weiteres Zutun sieht es in dem HKEY_CLASSES_ROOT Schlüssel nun so aus: Seht ihr wie beide Einträge angezeigt werden? Windows hat die 2 gleich benannten Schlüssel (in HKLM und HKCU - die Kurzschreibweise) zusammen gelegt. Und das war schon das ganze Hexenwerk für heute! Ich wollte es kurz halten, es würde so viel mehr zu erzählen geben! Ich wollte euch aber nicht mit der Entstehungsgeschichte langweilen, es sollte wirklich nur mal ein leichtes Kratzen der Oberfläche sein, da die Meisten vermutlich eh nie direkt in die Registry gehen müssen. Wenn ihr also Fragen, Anmerkungen, Lob und Kritik habt immer her damit - am Besten in die Kommentare. _____________________________________________________ Bonus-Wissen: (*)Hier geht es um die sogenannte Path-Umgebungsvariable. Bitte was? Ja, das 'Ding' schimpft sich so, ist aber auch wichtig und vorallem nützlich! Folgendes Szenario: Ich öffne ein Konsolenfenster (ganz ohne Administrator-Rechte) und befinde mich standardmäßig in meinem Benutzer-Verzeichnis (C:\Users\Tician). Gebe ich jetzt ein 'notepad.exe' und drücke die Eingabe-taste öffnet sich ein Editor. Das läuft für viele schon automatisch. Aber denkt mal über folgendes: Muss man nicht eigentlich erst in das Verzeichnis navigieren oder den ganzen Pfad angeben um eine Datei darin auszuführen? Ja... Aber dabei befindet sich die 'notepad.exe' doch gar nicht in meinem Verzeichnis! Jupp, richtig und trotzdem öffnet es sich. Zum Verständnis müssen wir etwas weiter gehen. Geben wir also mal 'putty.exe' ein. Wir werden mit der Meldung "Der Befehl 'putty.exe' ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden" begrüßt. 'Konnte nicht gefunden werden' trifft es in unserem Fall auf den Punkt. Aber ich hab putty! Liegt doch direkt auf meinem Desktop! Auch korrekt. Was ist also passiert? Windows (und übrigens auch Linux) haben diese Path-Variable. Wir finden sie unter Windows in der Registry in diesem Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Environment Hier gibt es den Eintrag 'Path'. Wenn ich nun also einen Befehl oder eine Datei zum öffnen/ausführen in die Kommandozeile eingebe sucht Windows erstmal in dem Verzeichnis in dem ich mich befinde danach. In unserem Beispiel das Benutzerverzeichnis (keine Unterordner!). Wenn Windows den Befehl dort nicht findet greift es auf diese PATH-Variable zu. Da stehen einige Pfade durch Semikolon getrennt drin und Windows geht sie alle nacheinander von links nach rechts durch und sucht in den Ordnern nach meinem Befehl, also 'putty.exe'. Das heißt also...? Wenn ich jetzt diesen Path-Eintrag veränder und ';C:\Users\Tician\Desktop\' anhänge kann ich auch mein Putty jederzeit - und unabhängig davon in welchem Pfad ich mich in der Konsole befinde - aufrufen!
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    SBS 2011 wird von MS noch bis 2018 mit Updates versorgt, also stünde für den Kunden noch relativ kurzfristig ein Migrationsprojekt an. Diese Info braucht er natürlich...
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    Normalerweise werden Euros überwiesen. Alternativ stell die Frage bitte so, dass man sie verstehen kann.
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    Ein kleines Update. An den Rahmenbedingungen hat sich "nicht viel" geändert am Gehalt und den Arbeitsstunden schon ;-) Branche der Firma: IT Dienstleistung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 55-60 Gesamtjahresbrutto 2016: 169.500€ (inkl. Sonder- / Sozialleistungen) Anzahl der Monatsgehälter: 17,5 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Dienstwagen, Betriebliche Altersvorsorge, VWL Variabler Anteil am Gehalt: 3,0 Monatsgehälter OTE (Unternehmensziele, Bereichsziele, persönliche Ziele) 2,0 Monatsgehälter als pauschaler Ausgleich für Überstunden 0,5 Monatsgehälter als zusätzliche Entschädigung (auf Spesen on top) für die Nächte im Hotel
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    Ich würde gerne die Argumentation umdrehen. Warum gibt es keine IT-Gewerkschaft, die in der Presse ein paar Artikel platziert. Arbeitgeber-Mangel! Wenn das so weiter geht, können wir unseren technischen Fortschritt nicht aufrecht erhalten! Panik! Massivster AG-Mangel droht! Oder so. Wir dividieren dazu einfach die Anzahl der freien Stellen einfach mit 7,14, wie das der VDI und IW zu seinen Gunsten auch tut und stellen sie den Absolventenzahlen gegenüber (die wir vielleicht auch mit 7,14 multiplizieren). Wäre doch mal was. "Sauber, wissenschaftlich ermittelt".
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    So, ich habe heute GH1 der Anwendungsentwickler ausgewertet. Ich weiß nicht wann oder überhaupt, ich das letzte mal eine wirklich so leichte Prüfung unter die Finger hatte. Die SQL Aufgaben fand man bisher in dieser Form in GH2 und nicht in der Fachqualifikation. Ich hoffe nicht, das das Niveau in den nächsten Jahren weiter sinkt. Die Ergebnisse sind dementsprechend wirklich richtig gut ausgefallen.
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    Meine Umschulung war auch nicht so viel besser als anderswo. Ich kenn die ganzen Probleme der Umschüler selber. Aber nur, weil der Bildungsträger sch**** ist, muss man ja nicht verzweifeln. Jeder Umschüler hat einen PC, Internet und muss knapp 1,5 Jahre lang täglich 8 Stunden da rumsitzen. Anstatt sich zu darüber zu beschweren, dass einem nichts beigebracht wird, kann man auch den Rahmenplan und den Rahmenlehrplan zur Hand nehmen und sich selber raussuchen, was benötigt wird. In der Zeit könnte man sogar das kostenlose Openbook "IT-Handbuch für Fachinformatiker von Sascha Kersken" auswendig lernen. Und ich meine Buchstabengetreu! Und es gibt noch tausende erstklassige, kostenlose und legale Internetquellen. Stattdessen sitzen dann die meisten Umschüler rum, tun nur das Nötigste, gehen neben der Mittagspause noch 20 - 30-mal am Tag rauchen und gammeln den ganzen Tag im Netz rum. Und wenn nur gelernt wird, wenn der grottige Dozent die paar Stunden der Woche da ist, dann sehe ich die Schuld trotzdem ziemlich deutlich beim Umschüler. Man hat z.B. 12 Monate Zeit um sich einen Praktikumsplatz zu suchen. Aber einige schreiben erst 4 Wochen vorher dem Praktikumsstart eine handvoll Betriebe an und geraten dann in Panik, wenn sie innerhalb 2 Wochen nichts gefunden haben und machen dann die Bildungsträger und Betriebe dafür verantwortlich Die wenigen wirklich erfolgreichen Umschüler, die ich neben mir kenne, haben es ebenfalls so gemacht. Ich möchte da auch niemanden etwas unterstellen, aber diese Einstellung ist es, IMHO was einen erfolgreichen Umschüler vom Rest unterscheidet.
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    Ich hatte in meinem Studium in knapp 2 Wochen 7 Klausuren (teilweise zusammen geschrieben) über die Felder VWL BWL, Java, Regelungstechnik und noch ein paar andere. Alle 7 Klausuren waren am Ende eine Gesamtnote. Es war also im Grunde eine einzige Klausur, in 7 Klausuren aufgeteilt. Ich glaube es gibt hier zu jedem Beispiel ein Gegenbeispiel. In der Prüfung (die übrigens der ZPA erstellt und nicht die IHK) werden alleine in einer GA unterschiedlichste Themenbereiche angesprochen. Zudem hat man die Option, jeweils einen Handlungsschritt zu streichen. Man kann also Einfluss nehmen auf das, was man bearbeiten möchte. Durchaus auch strategisch. Aber nach der Abgabe der GA1 sollte man den Kopf für GA2 frei machen. Über die GA1 und die dort gemachten Fehler kann man sich nach der Gesamtprüfung immer noch ärgern. Das soll kein Vorwurf sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du Dich gedanklich noch bei den Fehlern der ersten GA befunden hast. Aber da solltest Du in Zukunft dran arbeiten, dass Du das erst einmal abhakst á la "Ist passiert und nicht mehr zu ändern" und Dich erst einmal auf das konzentrierst was vor Dir liegt. ...und wie viele andere schon sagten: Warte erst einmal die Ergebnisse ab. In den 17 Jahren hier auf dem Board habe ich schon viele gesehen, die sich desaströs nach der Prüfung fühlten und "bestimmt durchgefallen" sind. Am Ende hatten sie oft recht gute Ergebnisse. Schnapp Dir ein paar Freunde, geht feiern dass Ihr die Prüfung hinter Euch habt und trinkt gemütlich was. EDIT: Was mir gerade noch einfiel: Du hast die Prüfung zu einem "Make or Break"-Szenario gemacht. Schneidest Du schlecht ab, ist das für Deine Zukunftsplanung schlecht, sagst Du. Das sorgt natürlich noch für zusätzlichen Druck, unter dem Du ggf. nicht so frei arbeiten konntest, wie es andere Prüflinge hinbekamen. Was das angeht lass Dir gesagt sein: Es gibt nie nur den einen Weg. Du wirst andere Wege finden, am Ende doch zu Deinem Ziel zu kommen. Mach deswegen solche Pläne nicht zu alternativlosen Plänen. Es gibt immer Alternativen oder andere Wege, die sich durchaus auch als besser herausstellen können als das eigentlich geplante.
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    Vollkommen normal. Erfahrungsgemäß sind die Verzweifelten, die glauben sie hätten die Prüfung so richtig versemmelt, diejenigen, die dennoch ein mehr oder weniger gutes Ergebnis erzielen. Bleib ruhig, mach dir keine Gedanken und konzentrier dich auf die nächsten Prüfungsschritte. Du kannst jetzt sowieso nichts mehr ändern. Also Kopf hoch.
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    Wusste nicht, dass das Stockholm Syndrom auch in der Arbeitswelt vorkommt. Man lernt nie aus.
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    Um die Frage von @Whiz-zarD noch einmal nach Alternativen aufzugreifen. Dabei geht es mir nur um das veraltete System in einer dualen Ausbildung und nicht darum, dass sich Betriebe an Azubis bankrott zahlen. Ein Beispiel 1. Es solle von allen Unternehmen einheitliche Vergütungen je Berufsausbildung gezahlt werden - so dass manche Unternehmen gar nicht erst in die Versuchung kommen mehr zu zahlen, dann aber der Azubi eigentlich von Tag 1 an vollwertig arbeiten muss und nicht ausgebildet wird. 2. Angepasste Arbeitszeiten, so dass es u.U. möglich ist einen Nebenberdienst zur Aufstockung nach zu gehen. 3. Einfachere, transparentere Finanzierungsmöglichkeiten für die Ausbildung. Damit meine ich nicht unbedingt, dass der Staat dort Millionen an Geldern hineinstecken soll. Auch dirt gibt es einige, in meinen Augen sinnvolle Möglichkeiten: - Eine regelmäßigere Anpassung den BABs an (regionale) Lebenshaltungskosten und familiäre Verhältnisse. - Abschaffung des BAB und Azubis mit in das Bafög aufnehmen. Mit anderen Sätzen aber auch dem Zurückzahlungsmodell. - Eine einzige Stelle für Anträge auf Zuzahlung. Aktuell ist der normale Ablauf, wenn es in der Ausbildung für's Leben nicht reicht: Eltern (Unterhalt/Kindergeld)>Arbeitsamt (BAB)>Wohngeldstelle>Kreditinstitut Wobei beim BAB Anspruch auf Wohngeld geprüft wird, aber man es eben separat bei anderer Stelle beantragen muss. 4. Strengere Kontrolle des Ausbildungsauftrages eines Unternehmens durch die IHK. Die IHK muss dort mehr Verantwortung zeigen. Oftmals fehlt Azubis der Vergleich zu einem "wie es eigentlich laufen sollte" und der eigene Gang zur IHK fällt schwer oder enttäuscht nur. 5. Ähnlich wie beim Studium die Möglichkeit einen zinsfreien Kredit zu bekommen oder mit geringen Zinsen. Allgemein sollten Azubis wesentlich besser und transparenter (und frühzeitig) über ihre Möglichkeiten und Rechte aufgeklärt werden. Zum Beispiel ähnlich einer Einführungsveranstaltung beim Studium oder einem Kurs beim Gesundheitsamt, wenn man anfängt in der Gastronomie zu arbeiten. Ein Azubi sollte, im Bezug auf die Diskussion im anderen Thread, einfach nicht als Arbeitskraft, die man unter Mindestlohn bezahlen kann, herhalten.
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    Würdet Ihr jemand einstellen, der in seinem Anschreiben schreibt "Ich liefere eine marktübliche Leistung"? Ganz ehrlich: es kommt daran an, was Ihr sucht. Wald- und Wiesenadmin Junior? Da kann man dann drüber reden, ob ein Anschreiben und / oder Probetag okay ist. Wenn Ihr aber jemanden anschreibt mit 5+ Jahren Arbeitserfahrung, der evtl. nicht unbedingt auf eine Arbeitnehmerüberlassung angewiesen wäre, wenn er mal den Job verliert und Anschreiben (obwohl ihr (!) ihn angeschrieben habt) und Probetag (aus einer bestehenden (!) Anstellung heraus) fordert ... finde ich einen ganz schlechten Stil. Allgemein: Probetag und Anschreiben ist was für Azubis oder maximal die erste Arbeitsstelle. Darüber hinaus würde ich niemandem raten diesen Affenzirkus mitzumachen. Etwas Stolz auf seine Arbeit sollte man schon noch haben. Es gibt nicht umsonst 6 Monate Probezeit. Ansonsten gibt es auch andere Mütter mit schönen Töchtern.
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    Lange Prüfungszeit? Für die beiden ganzheitlichen Aufgaben gibt es jeweils 90 Minuten, für Wiso 60 Minuten. Dass der Fragesteller sich nicht im Vorfeld über das Prozedere der Prüfung informiert hat ist ja nun nicht Schuld des Bildungssystems.
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    Nö. Der Urheberrechtshinweis ganz unten auf dem Prüfungsbogen wird wohl rein zufällig draufgedruckt worden sein und hat keinerlei Relevanz, oder wie?
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    Diese Aussage stimmt immer so lange wie alle zufrieden sind und das Geschäft gut läuft, sobald es aber mal Kündigungen wegen Auftragsrückgang gibt hätte man sich dann einen Betriebsrat gewünscht der einen Sozialplan mit dem AG verhandelt. Der kluge Arbeitnehmer sorgt vor...
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    Das ist zwar ein netter Nebenefekt, aber der primäre Zweck des Salt ist es zu verhindern, das jemand per Dictionary bzw https://en.wikipedia.org/wiki/Rainbow_table die Passwörter knackt.
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    Hat sich wieder was verändert... Alter: 27 Wohnort: Geretsried (Nähe München) letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE Sommer 2013 Berufserfahrung: 3 Jahre Vorbildung: Fachabi Arbeitsort: Pullach bei München / München Grösse der Firma: ~50MA Tarif: - Branche der Firma: SAP Consulting Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 65.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Firmenhandy zur privaten Nutzung, Laptop zur privaten Nutzung, Zusätzliche Altersversorgung, finanzielle Beteiligung des AG, wenn man sportlich aktiv ist. Variabler Anteil am Gehalt: - Verantwortung: SAP Beratung und Entwicklung. Reisen: Bisher keine. Ich hoffe aber, dass ich bald mal mit nach Singapur, Hongkong, etc. darf.
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    Hallo Fachinformatiker.de Community, auch ich möchte mich hier eben kurz vorstellen. Ich bin der Marcel, 39 Jahre alt, verheiratet und komme aus Langenhagen bei Hannover. Ich bin gelernter KFZ-Mechaniker und habe 2002, während meiner 12-jährigen Bundeswehrzeit, meinen KFZ-Meister im FBZ Garbsen absolviert. Zum Ende meiner Dienstzeit im Jahr 2008 entschied ich mich dann dazu, im Rahmen der Berufsförderung eine IHK-Ausbildung zum IT Administrator durchzuführen. Diese absolvierte ich an einer Privatschule in Hannover. Ich arbeite mittlerweile seit 2011 als IT Administrator Fachrichtung Netzwerktechnik in einem sehr großen Konzern mit Hauptsitz in Wolfsburg, wobei ich aber in einem Werk in Hannover tätig bin. Hier verwalte ich mehrere hundert Router, Switches etc. Ihr fragt euch nun evtl., was ich hier auf Fachinformatiker.de suche. Nun, ich suche eigentlich nichts sondern möchte viel eher helfen. Während meiner gesamten beruflichen Laufbahn war ich, egal in welchem Bereich ich tätig war, immer viel mit dem Bereich Aus- und Weiterbildung beschäftigt. Sei es das Ausbilden von Lehrlingen selbst oder natürlich die eigenen Ausbildungen. Ich vermute mal das ich mittlerweile so eine Art Helfersyndrom entwickelt habe J. Ich vertrete den Grundsatz: „Man hat erst ausgelernt, wenn alle Finger gleich lang sind“. Während meiner IHK-Ausbildungszeit habe ich sogar ein Bildungsportal gegründet, welches ich dann aber mangels Zeit wieder auf Eis gelegt habe. Mittlerweile habe ich es mir zum Hobby gemacht, kleine Videos zu bestimmten Themen zu erstellen. Hierbei setze ich den Focus auf Videos zum Thema Netzwerktechnik und genau hier möchte ich anknüpfen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass FiSi oder ähnliche Ausbildungszweige vermehrt auf Videoinformation setzen. Natürlich sind Bücher und das darin enthaltene Wissen dem nicht gleichzusetzen, allerdings ist bekannt, dass das Lernen umso leichter fällt, je mehr Sinne angesprochen werden und Lehrvideos durchaus einen Beitrag zum besseren Verständnis liefern können. Ich möchte mein Wissen durch diese Art, auch wenn es vielleicht nicht so detailliert wie in den erwähnten Nachschlagewerken geschieht, weitergeben. Bisher habe ich zu meinen Videos sehr gute Rückmeldung in Sachen Verständlichkeit erhalten. Nun schließt sich der Kreis. Ich werde hier also einen Videoblog starten. In diesem werde ich bereits gedrehte Videos zeigen, versuchen Fragen zu beantworten und natürlich auf Themenwünsche eingehen. In diesem Sinne, danke für die Aufnahme und auf gutes Gelingen, Euer Marcel.
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    Irgendwie klingt das für mich so, als wäre der Plan 'Krank' zu sein ^^
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    Ich finde, der Vergleich mit einem Kfz ist ganz praktisch. Natürlich kann man sich reinfuchsen, einlesen und schrauben, so dass man im Zweifel etwas selbst am Auto machen kann. Man kann es aber auch lassen, so wie ich. Ich könnte nicht mal sauber einen Reifen wechseln. Warum auch? Dafür habe ich ADAC, Werkstatt und Co. Ich habe genug zu tun im Job, Privaten und Co. und nicht noch Zeit bzw. Lust mich mit den technischen Details des Kfz zu beschäftigen. Das soll funktionieren und fertig. Dafür bezahle ich ein Heidengeld für Erwerb, Unterhalt, Versicherung und Wartung. Der Werkstatt-Meister kann nicht erwarten, dass ich ihm Konkurrenz mache. Warum auch? Das ist sein Job, nicht meiner. Es ist nicht mal in seinem Interesse, dass ich kann, was er kann. Dann wäre er arbeitslos. Genauso verhält es sich mit der IT. Ich kann nicht erwarten, dass der User mir als Entwickler, Admin oder Architekt Arbeit abnimmt. Wie weiter oben gesagt, sollte auch die IT in der Anwendung so einfach wie möglich sein. Anmachen, läuft, fertig. Das ist der Idealzustand. Alles andere und weiter gehende ist Nice-To-Have. Und wenn ich einen User habe, der IT-Wissen mitbringt oder seine Systeme selbst wartet? Umso besser. Erwarten kann ich das jedoch nicht. Mein entwickeltes System sollte sich nach Möglichkeit selbst warten. Ich kann von einem Autofahrer z.B. erwarten, dass er weiß, wie er Gas- und Bremspedal zu bedienen hat und wofür die grüne bzw. rote Ampel steht. Auch, dass er bei einer Warnleuchte im Cockpit ins Handbuch schaut, oder in der Werkstatt anruft. Genauso kann ich von einem IT-User erwarten, dass er weiß, wie er Tastatur und Maus zu bedienen hat und was der Unterschied zwischen einer Warnung und einer Infomeldung ist. Da hört es aber auch auf. Das ist leider bei vielen IT´lern noch nicht angekommen, muss ich zugeben. Wir als IT´ler erwarten oft Dinge und Initiative von unseren Kunden, welche wir als Kunden anderer Branchen im Leben nicht bereit wären zu leisten.
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    Ich finde das Thema ein wenig schizophren ehrlich gesagt: Auf der einen Seite wird immer gesagt: Schützt eure Daten vor xxx...google, apple,m$, regierungen, 3. anbietern etc. pp... Zeitgleich überlässt man seine Daten quasi einem anderen Anbieter (bei dem man ebensowenig weiß was er damit tut, bzw. wie dieser reagiert wenn eine Regierung auf ihn zukommt) und bezahlt auch noch Geld dafür... Um das Geolock zu umgehen...ist der einzige Punkt gerade der dafür sprechen würde so einen Dienst zu nutzen (ich rede nicht von privaten VPNs nach Hause oder in die Firma)
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    Und was bringt dir das? Deine Ergebnisse sind online, wenn DEIN PA und DEINE IHK damit fertig sind, nicht dann wenn die IHK Hinterposemuckel die Ergebnisse online gestellt hat.
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    Das ist ein echt guter Punkt und ich habe mich auch schon einige Male bei dem Verhalten ertappt, das Du ankreidest. Es ist einfach zu leicht, dem Bildungsträger die ganze Schuld zu geben und zu vergessen, dass man selbst den halben Tag auf Reddit verschwendet hat, obwohl man doch hätte lernen können. Gerade als angehende Coder hat man durch Udemy, Coursera, EdX und tausend andere Seiten permanent die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Klar ist das nervig, wenn die Bildungsstätte eine Menge Geld dafür kassiert, einen unqualifizierten "Dozenten" auf eine viel zu große Klasse loszulassen, aber man muss eben das Beste daraus machen.
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    So.GH2 ebenfalls abgewickelt. Auch hier ist der Durchschnitt sehr hoch. Nicht so dramatisch wie GH1 aber immer noch, im Vergleich zu Prüfungen in der Vergangenheit, im oberen Bereich. WISO ebenfalls keine Auffälligkeiten. Wer nur annähernd behauptet diese Prüfung war schwer, hat andere Probleme.
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    Mag sein, dass es in der Uni anders läuft. Kann ich nicht beurteilen, da ich nie in einer Uni war. Aber.... Lange Prüfungszeit? Sorry, aber wir haben in der Realschule schon Deutschprüfungen geschrieben, die 5 Stunden gedauert haben. Da wird man ja wohl von nem Azubi erwarten können, dass er sich 4 Stunden + Pausen konzentrieren kann. Wenn nicht, muss man wohl ohne Ausbildung zurecht kommen. Ja, es kann sein, dass Dinge dran kommen, die man noch nie gesehen hat. Wenn man sich aber ordentlich vorbereitet, hat man im Normalfall zumindest schon mal irgendwas davon gehört. Ist ja nicht so, dasss die IHK auf einmal nach Dingen fragt, die man weder mal gehört, noch gelesen, noch sonst was hat. Ich glaube nicht, dass die IHK Missverständnisse provoziert. VIele Leute bei der IHK machen ihren Job aber ehrenamtlich. Und neben ihrem 'Hauptberuf'. Dazu kommt, dass auch die Leute von der IHK nicht alles wissen können. Aber sie müssen die Prüfungen erstellen. Ich finde, da kann man schon mal ein Auge zudrücken, wenn etwas doof formuliert oder fehlerhaft ist. Davon abgesehen, dient das Durcharbeiten von alten Prüfungen auch dazu den Wortlaut, die Fragestellungen, etc. von der IHK zu 'lernen'....
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    Nö. Der Kostenträger ist normalerweise daran interessiert, dass du erfolgreich durch die Umschulung gehst und danach einen Job bekommst. Ansonsten liegst du ihm ja weiter auf der Kasse.
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    Its maybe the best thing of german Education System. After you've finished your Highschool (Gymnasium) in Germany, you will have the choice to get an apprenticeship at a german Company with a small salary (600-1000€ median per month for three years). Salary depends from Company to Company. At the end you'll get a certificate as system engineer or programmer scientist. Salary is good, but not as high as a Bachelor. The other choice is to study at a german university for a bachelor degree. Studying at a german University is in general free, but you'll have to finance your life by your own. I'm not sure, whether you'll get a study help called BAFÖG(another german law, btw) cause of your EU-Citizen. It is a finance help for students with less income or poor families. You'll have to pay half of it back, and have follow serveral rules, otherwise it will be cutted of immediatly. You should Check it. Studying is a better door opener to get a well paid Job in Germany. But as System Engineer or Programmer Scientist you'll find kindly easy a Job, too. The biggest problem is your missing german language skill. German grammatics is just crappy! To get an apprenticeship at a Company in Germany, you just have to apply for it. The Company should educate you with daily tasks and experiences and send you to special schools for theoretics Education. It's the German Dual System. Wish you all the best!
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    Und wie möchtest Du die Welt bereisen und gleichzeitig auf so hohem Niveau arbeiten und kommunizieren, dass man Dir dafür Geld bezahlt?
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    Das Problem ist, dass der eine oder andere AG einem das Gefühl gibt, dass man 24/7 zur Verfügung stehen muss, um einen guten Job zu machen. Und manchmal kann das schon daszu führen, dass man sich darauf einlässt. Weil ein bisschen Angst dabei ist, dass man vielleicht sonst den Job verlieren könnte. Oder man ist der Meinung, man schüttet die Kollegen mit Arbeit zu, wenn man selbst nicht erreichbar ist. Das ist aber das Problem des AG. Und nicht von den Mitarbeitern. Wenn der AG zu wenig Leute hat um die Arbeit zu erledigen, dann ist das sein Problem. Und sollte nicht zum Problem des AN werden. Im Consulting ist es nicht selten, dass man mit Mails und Anrufen zugeschüttet wird. Ich musste auch erst lernen das zu ignorieren, wenn ich Feierabend oder Urlaub habe. Oder krank bin. In meinem ersten Job nach der Ausbildung, habe ich sogar Mails beantwortet, als ich im Krankenhaus lag. Ich weiß nicht, warum. Am Ende hat weder der AN noch der AG was davon, wenn man sich kaputt arbeitet. Und das macht man, wenn man auf Dauer nach Feierabend auch nicht abschalten kann.
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    ÖPNV geht im Pott eigentlich nur, wenn Du - wie ein Kollege - in der Innenstadt wohnst. Sobald Du auch nur innerhalb der gleichen Stadt von Vorort A zu Vorort B musst, welche nicht direkt aneinander grenzen, hast Du schon verloren. Da brauchst Du für jede Strecke min. das Doppelte an Zeit inkl. 1x umsteigen. Hinzu kommt, dass die Fahr-Intervalle mässig attraktiv sind und jedes Umsteigen ein massives Risiko an Verspätung birgt. Ganz zu schweigen von den Kosten: ein Monatsticket kostet richtig Kohle. Das lohnt sich nur, wenn Du komplett auf das Auto verzichten kannst. Was wiederum nur geht, wenn Du in der Innenstadt oder direkt vor der Arbeit wohnst. Dafür bezahlst Du dort dann entsprechende Mieten/Preise, was den verbliebenen Mehrwert wieder auffrisst. Du verlierst mit dem ÖPNV also nicht nur Lebenszeit, hast mehr Aufwand und bist weniger flexibel, sondern Du sparst noch nicht einmal Geld. Es hat schon seinen Grund, warum die meisten Leute (welche es sich leisten können) mit dem Auto zur Arbeit fahren und nicht mit dem ÖPNV. ... Zwei, Drei Fallbeispiele, um das zu untermauern, auch wenn anekdotische Evidenz immer fragwürdig ist: Meine jetzige Arbeit geht von einem Ende Dortmunds zum Anderen. Luftlinie 15km, oder sowas. Das dauert (trotz guter Anbindungen) min. 1 Stunde mit 1-2x umsteigen mit ÖPNV. Mit Auto (trotz regelmäßigem Stau auf der B1) hingegen klappt es fast immer in unter 30 Minuten. Das ist nicht mal die Hälfte und pro Tag über 1 Stunde Ersparnis. Und da haben wir noch nicht von Verspätungen und Co. gesprochen. Meine neue Stelle (Dortmund <-> Bochum), Luftlinie ca. 25km, würde mit ÖPNV fast 1,5 Stunden brauchen. Mit dem Auto irgendwas zwischen 30 und 50 Minuten, je nach Verkehrslage. Als ich meine Frau kennen gelernt habe, mussten wir zwischen Dortmund und Essen pendeln. Ich mit Auto, sie mit ÖPNV. Es hat in 1,5 Jahren fast kein Mal geklappt, dass sie ihre Termine einhalten konnte, wenn sie mit den ÖPNV zu mir wollte. Fast immer fiel eine Bahn aus, hatte Verspätung, sie ihren Anschluss verpasst, die Gleise waren blockiert, und und und. Zur Arbeit hatte sie damals schon immer eine Bahn früher genommen und im Zweifel vor Ort gewartet, weil es dort auch nicht besser war. Selbst innerhalb Essens hat es also nicht geklappt. Der oben genannte Innenstadt-Kollege lässt sich, trotz guter Anbindungen, bei jeder Gelegenheit von mir in Teilen mitnehmen und auf halber Strecke absetzen, damit er sich den Umstieg sparen kann. Denn alleine dieser Umstieg (für wenige KM) kostet ihn 15+ Minuten. Selbst derjenige, der aus ÖPNV Gründen, in die Innenstadt gezogen ist, hat also Probleme mit selbigem. ... Machen wir es kurz: Nein, ÖPNV im Pott ist keine Alternative. Teuer bei schlechter Qualität und Quantität. Wer es sich leisten kann, meidet ihn. Das sieht man ihm übrigens auch an, ganz btw. So, als Kirsche auf der Sahne.
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    Weisheit des Tages: Schlafentzug, Lärm und ständig kotzt einer. Kleinkinder haben ist auch irgendwie Festival [emoji23]
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    So wie ich das sehe deckt die Fisi-Ausbildung die Punkte 1-17 ab. Brauchst dich dann nur noch um Punkt 18 zu kümmern.
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    Sehr nette Vorstellung und ich bin schon sehr gespannt auf die ersten Beiträge. Ein V-Blog hat hier auf jeden Fall noch gefehlt.
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    Guten Morgen!!! TGIF!!! @neinal da gebe ich dir Recht. BTW. ich habe heute einen Rock an *Großen TGIF-Brunch aufbau*
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    Welcher Bedarf bei Bioinformatik? Vielleicht heimlicher bedarf stellen gibt es da nämlich so gut wie keine und wenn dann sicher nicht ohne Studium. Und nein nicht Bio. PS stellen rein für Bioinformatiker in De kann man an 1-2 Händen abzählen und wie gesagt ohne Studium wird das nix. Bitte den jung jetzt nicht heiß machen auf etwas, was es nicht gibt.
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    Meine Haltung dazu: Ich gehe fest davon aus, dass wir in den nächsten 10-15 Jahren den Begriff der "Arbeit" vollständig neu definieren müssen. Verwaltungstechnische Themen mit geringer Komplexität können perspektivisch per Smart Contracts und Blockchain sicher automatisiert werden. Beispiele im kleineren Rahmen dafür gibt es sowohl im Banken- als auch im Versicherungswesen zunehmend. (In der aktuellen brand eins zum Thema "Mut" ist da auf Seite 22 ein schöner Artikel zu, kommt bald auch im Netz) Die Robotik und maschinelle "Intelligenz" erreichen mittlerweile erschreckend hohe Qualitätsniveaus. Was machen wir als Gesellschaft mit dem Potential, das daraus erwächst? Würde ich ein Grundeinkommen von 1000€ monatlich erhalten, ich würde sofort auf 20 Stunden reduzieren und mit meinen Kindern einen Permakulturgarten zur Selbstversorgung anlegen. Die Frage ist: Brauchen wir diese "Produktivität" überhaupt? Oder würde es uns als Spezies vielleicht ganz gut tun, aus dem "Konsum!"-Hamsterrad auszusteigen und Zeit dafür zu haben, über die wirklich wichtigen Probleme der Zukunft nachzudenken. Unter anderem, wie wir es schaffen, dass uns der Planet in 15 Jahren nicht durch Krieg & Terrorismus oder völlige Überwirtschaftung um die Ohren fliegt. Und ich setze noch einen oben drauf. Diese Probleme kann und wird keine Nation der Welt alleine lösen können. das geht nur gemeinsam, indem man sich bewusst darauf comitted und Zeit dafür aufwendet. Ein Grundeinkommen bzw. eine Sicherung, dass man mit einem Job seinen Lebensunterhalt verdienen kann, können dazu beitragen. Gruß, Goulasz
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    Ich habe mir vor einigen Monaten einen Fujitsu ScanSnap ix500 gekauft. 400 Euro, aber das Ding ballert super schnell alles durch, was es so gibt. Kassenbons, doppelseitige Dokumente. Und alles sofort inkl. OCR. Den kann ich definitv empfehlen, wenn du einen Berg Dokumente abzuarbeiten hast.
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    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass immer versucht wird, viele Punkte für die Prüflinge rauszuholen. Wenn du nicht völligen Unsinn schreibst, wirst du auch Punkte bekommen. Nicht umsonst steht fast unter jeder Musterlösung "andere Antworten möglich".
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    Was, sie heißt gar nicht neinal?! Mein Leben macht keinen Sinn mehr!