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  1. 1 point
    Wenn man nebenberuflich studiert, entgeht einem auch kein Gehalt. Und dann kann man sich OP, Techniker und teilweise Ausbildung anrechnen lassen und damit das Studium deutlich verkürzen. Ich sitze mit mehreren Technikern und OPs (angestellt meist in größerer Firmen) in den Vorlesungen. Deren einstimmige Beurteilung war bisher: "Der Gehaltsboost nach dem Techniker/OP war ganz nett, aber für einen weiteren deutlichen Gehaltsanstieg oder die Chance weiter aufzusteigen muss min. der Bachelor her. "
  2. 1 point

    Ergebniss Projektdoku

    @Byteschubser hat erstmal recht, dass das von IHK zu IHK unterschiedlich ist. "Meine" IHK hat das so gemacht, dass ich die Note der Dokumentation erst mit der Note der Präsentation und des Fachgesprächs bekommen habe.
  3. 1 point

    Welche Fortbildungen am Sinnvollsten

    Wenn es in den Bereich Projektleitung / Personalverantwortung gehen soll, ist ein Studium für mich erste Wahl. Das kennt jeder, das wertschätzen die meisten und es öffnet Türen. IHK Professionals sind schön und gut, aber eben kein Studium. Und gerade das ist für viele leitende Aufgaben nach wie vor ein Must-Have. Im Anschluss dann Prince, Scrum, ITIL, usw. Bis dahin ist es allerdings noch Zeit, denn so ein Studium braucht einige Jahre. Last but not least natürlich entsprechende Berufserfahrung. Die Möglichkeit dazu muss man aber erst einmal bekommen.
  4. 1 point
    Wieviele Backups werden gemacht, wieso hat das Backup ausserhalb des selben Brandabschnittes zu sein (muss gelagert werden). Gibt es eine perfekte Backupstrategie? der Server hat doch Raids, wozu dann noch Backups? Bestes Backupmedium um ein Backup lange zu sichern (5-10 Jahre, Stichwort: Bandsicherung)
  5. 1 point

    Mein Dozent rät von Java ab?

    Ich finde das perfekte Video zu dem Thema wurde gerade vor ein paar Stunden hochgeladen. Einfach mal reinhören, was der Mann sagt:
  6. 1 point

    Mein Dozent rät von Java ab?

    Ob Android Java benutzt oder ob die eine Sprache syntaktisch einfacher ist als die Andere hat kaum eine echte Bedeutung. Das treibt zwar die Nutzungszahlen in die Höhe, aber der wahre Treiber hinter Java ist das Enterprise Segment rund um JavaEE. Auch Software wie SAP nutzt Java. Wer wirklich gutes Geld verdienen will und gar eine Stelle im Consulting anstrebt, der ist mit Java bestens bedient. Da braucht man gar nicht mit Vergleichen mit irgendwelchen “Hippie“ Sprachen wie Python, Skala etc. kommen. Große Enterprise Software ist in der Regel in JavaEE geschrieben gefolgt von C#. Mehr gibt es dazu gar nicht zu sagen. Es gibt kaum ein Markt der so lukrativ ist wie das Enterprise Segment rund um Java. Wer da auch nur im Ansatz was anderes behauptet hat noch nie in irgendeiner finanzstarken Branche bei einem grossen Unternehmen gearbeitet. Der Dozent der einen Dr. in Mathematik hat ist sicherlich auch ein Genie. Deshalb unterrichtet er jetzt auch FIAEs bei einem Umschulungsträger ..
  7. 1 point

    Mein Dozent rät von Java ab?

    Das ist kein Fakt, dass ist deine subjektive Wahrnehmung... Bücher gibt es zu jeder aktuellen Programmiersprache, dass ist also kein Argument
  8. 1 point
    Du hast also auf der einen Seite: deinen Traumjob mit einem Gehalt von 26400 - Firmenwagen + bis zu 20% Zielbonus auf der anderen Seite ein Angebot das was für dich darstellt? Tretmühle? Murmeltiertag? Oder doch halt ein Job wie jeder andere? Bei einem Gehalt von 33000 + Bonus + ggf Zuschuss bei den Öffies. Privatnutzung von Firmengeräten ist für mich kein Bonus. Beim Handy wird erwartet dass man auch außerhalb der Zeiten erreichbar ist, was man bei privater Nutzung immer irgenwie ist. Beim Laptop wirst zu zwar privat surfen können, aber ob du lokaler Admin bist? Filmchen gucken im Hotel wird noch gehen, aber irgendwas installieren? Hmmm. Ich frag mich immer was an der Privatnutzung so toll sein soll. Ich habe lieber mein eigenes Zeug, das ist an keine Bedingungen geknüpft, wenn ich es nicht anfassen möchte, lass ich es in der Ecke liegen und wenn der Chef auf meinem Privathandy anklingelt kann ich ihn wunderbar ignorieren. Irgednwie klingt beides nicht nach Traumjob. Klar, Geld ist nicht nicht alles, deswegen muss das Komplettpaket stimmen, also Aufgabengebiet und Gehalt. Ich persönlich würde das Angebot annehmen das mir mehr Geld einbringt und mich ganz in Ruhe nach einem Job umsehen bei dem das Komplettpaket dann stimmig ist. Ob das in deinem Fall so machbar ist, weiß ich nicht, dazu müsstest du schauen was in dem schon unterschriebenen Arbeitsvertrag zu Kündigung vor Arbeitsantritt steht, das kann man theoretisch ausschlißen, dann musst du dort hin...
  9. 1 point

    Jobverhandlung

    Aus meiner Sicht geht es nicht mehr "schlau", denn schlau wäre gewesen dem neuen Unternehmen die veränderte Situation mitzuteilen und ihnen die Gelegenheit geben nachzuziehen. Ich frage mich warum du das nicht gemacht hast. Aber nun gut. Ich würde an deiner Stelle jetzt dort anrufen (und nichts schriftlich machen) und dich nochmal für die Chance bedanken und du ernsthaft kommen wolltest, aber bei der Kündigung dein jetztiger AG dir ein Angebot gemacht hat, dass du nicht ablehnen konntest. Dann nennst du die Konditionen und sagst, dass dich am meisten wie schon erwähnt die Befristung gestört hat und du nebenberuflich studieren möchtest ab 01.09. und dort nun Freiraum und finanzielle Unterstützung bekommst. Du findest dennoch das neue Unternehmen und die neuen Aufgaben sehr spannend, aber hättest dich aufgrund der 2 Gründe letztlich dagenen entscheiden müssen. Ich würde nicht auf ein Gegenangebot hoffen (was ich als potenzieller AG mit der Grösse dir auch nicht machen würde).
  10. 0 points

    Mein Dozent rät von Java ab?

    Meine Aussage bezog sich nur auf den Trendfaktor. Es ist auch keine neue Sprache, aber es fehlt einfach die Erfahrung in der Lehre, die bei weitem unter JAVA liegt. Python hat zwar eine hübsche Syntax für sehr einfache Sachen, aber sobald es Richtung objektorientierte Programmierung und komplexeren Grundlagen geht, geben sich Python und JAVA auch nicht mehr viel. Es geht finde ich auch nicht darum, welche Programmiersprache leserlicher ist, sondern nur wie viel Erfahrung es in der Lehre damit schon gibt. Es wird sich vielleicht irgendwann ändern, aber Heute und Jetzt gewinnt JAVA um Meilen in dieser Hinsicht. Du hast Bücher von Uni-Professoren bis langjährigen Entwicklern, zu Themen von Programmieren bis Testen und Ausliefern von Code. Zu allen Themen, die einen nur interessieren können, gibt es gute JAVA Bücher wie Sand am Meer. Python hat zwar auch Bücher, aber lange nicht so viele wie JAVA angesammelt hat. Und auch über die Nützlichkeit dieser Sprache wird man erst urteilen können, wenn der Trend vorbei ist. So ist das bei Trend-Sprachen.
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