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Beliebteste Inhalte seit dem 01.03.2017 in allen Bereichen

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    Es hat doch noch funktioniert. Die IHK fordert keinen Ausbilderschein, erst wenn noch ein Azubi eingestellt wird. Somit hab ich endlich eine neue Stelle. Die Lohnklage wegen dem jetzt alten AG läuft. Ich bin froh das es ein Ende hat.. Sent from my HUAWEI GRA-L09 using Fachinformatiker.de mobile app
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    Kurz mal ein Update: - neue Firma ist klasse - Gerichtstermin wg. meinem Lohn ist demnächst - hab der IHK einen Brief geschrieben, in dem alle Misstände genau dokumentiert sind - man hat es sich natürlich nicht nehmen lassen mir ein unglaublich dreistes Arbeitszeugnis auszustellen, dagegen wird jetzt auch vorgegangen... ich verstehe einfach nicht, warum es nicht gut sein lassen kann..
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    Also mal als netter Fakt nebenbei: Ich habe meinen Ausbildungsvertrag!!!!!!!!!!!!!! Heute Nachmittag kam der Anruf, war die erste Firma wo ich war und mein Favorit Sent from my Honor 5X using Fachinformatiker.de mobile app
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    Zwischenupdate: Morgen 13:00 Vorstellungsgespräch. Ich berichte im Nachgang. Gruß, Goulasz
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    Vielleicht ist das ein Einzelfall bei mir aber ich habe auch sehr gute Erfahrung mit Ehrlichkeit gemacht. Im Vorstellungsgespräch habe ich rumgedruckst wie es kam das ich 3 Jahre Arbeitslos war. "Naja, keine Stelle gefunden, alles so schwierig, Realschulabschluss, abgebrochene Ausbildung" blabla irgendwie halt. Dann hat mich der Chef angesehen und mir ins Gesicht gesagt das er das nicht ganz glauben kann das ich so lange keinen Ausbildungsplatz gefunden habe. Also fing ich an "Ja, ich hatte psychische Probleme, bin in eine Loch gerutscht" blabla weiter. Im Anschluss hat er mir dann gesagt das er es klasse findet das ich ehrlich war und hat mir den Ausbildungsvertrag vorgelegt. Er meinte das es wichtig ist zu wissen wie es mir geht und was ich brauche um mich optimal betreuen zu können und gemeinsam Lösungen zu finden. Tja und hier bin ich^^ Super Kollegen, bester Ausbilder der Welt, Klassenbeste und glücklicher als je zuvor
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    Ich denke nicht, dass es hier mit lernen getan ist. In der IT-Branche ist ein unbedingter Wille zur ständigen Weiterbildung erforderlich. Man arbeitet nicht an einer Maschine, die in 30 Jahren noch genauso aussieht und funktioniert. Unsere Branche unterliegt der Kurzlebigkeit wie nahezu keine andere. Was heute noch der neuste Trend ist, kann in 2 Jahren schon als veraltet angesehen werden. Der wichtigste Tipp den ich dir geben kann ist, dass du nicht glaubst, IT-ler zu werden, ohne den IT-ler "zu leben". Online-Games, Youtube und Streaming machen keinen IT-ler aus, was viele immer und immer wieder denken. Der IT-ler sollte sich in jedem Punkt seiner Karriere fragen, was er noch weiter erlernen kann. Du bist ja erst ganz am Anfang, glaubst du dass es in 3 Monaten nach deiner Prüfung vorbei ist mit dem lernen? Dann geht es erst richtig los, und da ist keine Ausbildung mehr da, die dich etwas vor der realen Arbeitswelt schützt. LWL, die verschiedenen Modi (sagt man das noch, ist glaube ich auch Modus) sind ja wirklich so weit unten im Sprachvokabular angesiedelt, dass muss einfach sitzen. Ich will ganz ehrlich sein, ich bin FIAE, also nicht so dicht an der Hardware wie du es sein solltest, aber dennoch gehört es zu meinem Grundwissen dazu, dass einfach erforderlich ist, um meinen Job nicht nur zu machen, sondern auch um über den Tellerrand hinwegzusehen. Frag dich auch bitte selbst, wie deine Chancen am Arbeitsmarkt sind. Du lernst nicht für die IHK-Prüfung oder für eine Note, sondern dafür, dass du jeden Monat was zu essen, eine Wohnung und ein Auto hast. Das ist schnell weg, wenn man nicht bereit ist, sich weiterzubilden, auch privat. Denn die Konkurrenz schläft nicht. Wenn ich jemanden einstellen würde, der das Basis-Vokabular nicht beherrscht, dem würde ich auch nicht das Vertrauen entgegen bringen, meine IT-Landschaft zu betreuen. Tu was für dich, und stell bitte dieses weinerliche "alle mobben mich" ab. Klar wird hier mal schroff geantwortet. Aber keiner von uns wird bezahlt, dir zu helfen. Das machen wir, weil wir alle selbst mal Hilfe brauchen werden. Da sollte man eher dankbar sein, denn wenn wir jetzt gesagt hätten, alles wird gut, du musst nicht lernen, du musst dich nicht weiterbilden, dann würdest du es ja erst recht nicht machen. Viel Erfolg bei deiner Prüfung und alles Gute für deinen weiteren Weg.
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    Hallo Liebe (angehende) Fachinformatiker, ich habe soeben mein Prüfungszeugnis erhalten und auf meine Projektarbeit 100 Punkte bekommen. Um Euch für zukünftige Arbeiten Anhaltspunkte und Hilfestellungen zu geben, lade ich eine anonymisierte Version hoch. Zuständige IHK ist die IHK Reutlingen. Viel Spaß beim Stöbern, Nosborg Kundendokumentation Projektdokumentation
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    So soll es sein. Falls noch weiterer Diskussionsbedarf bestehen sollte, mach am besten einen neuen Thread auf.
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    So. Gut war's. Spannendes Aufgabengebiet, junges Team(der Projektbereich existiert so erst seit einem Jahr), viel Verantwortung(genau, was ich möchte), Möglichkeit Produktideen oder Prozessoptimierung ohne Umwege über zentrale Vertriebsabteilungen direkt anzubieten(Nein, keine Kaltakquise ), 30 Tage Urlaub, die 50.000€ kamen so ganz gut an, Weiterbildungsmöglichkeiten, etc. Einziger "Malus": Wohl doch leichte bis moderate Reisetätigkeit. 2 Standorte, für die Heimschläfer noch ginge. Dadurch, dass der Standort, der für mich in Frage kommt, jedoch einen Großteil der Projekte übernimmt, werden viele Termine vor Ort gemacht. Es kann aber sein, dass ich für 1-2 Tage(also eine Übernachtung) die Woche beim Kunden bin. Etwas, womit ich an sich nicht so das Problem hätte, was ich aber noch klären muss mit der Familie. Das Aufgabengebiet ist allerdings extrem spannend und eigentlich genau das, wohin ich mich beruflich gerne entwickeln würde. Planbar sollte es aber sein, das habe ich gestern auch explizit gesagt. Montag den Auftrag "Hallo, du bist jetzt bis Ende der Woche in Berlin" kommt für mich nicht in Frage. Ende nächster Woche erhalte ich Rückmeldung. Gruß, Goulasz
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    Dann will ich mal kurz Wie sieht der Alltag aus? Aktuell relativ strukturiert ;-) Montags Büro Tag: Personal, Mitarbeitergespräche, Bewerber, Management und Vertriebstermine Dienstag bis Donnerstag Projektarbeit beim Kunden vor Ort, Termine, Termine und nochmals Termine Aktuell Projekt-/Programmleitung für die Neuentwicklung eines Querschnittsystems bei einer Versicherung inklusive Migration Laufzeit: 2017 bis circa 2024 Bunt-gemischtes interdisziplinäres Projektteam mit durchschnittlich 25 Kollegen Freitag Büro oder Homeoffice Alles was Montag bis Donnerstag liegen geblieben ist Gab es Mentoren? Ja. Es gab in allen beruflichen Stationen den passenden Förderer und Vorderer sein es intern oder im Projekt gewesen. Welchen Lebensstandard gönnt man sich? Keinen Besonderen ;-) Als Alleinverdiener mit 3 Kindern reicht es für ein Häuschen und ein sorgenfreies Leben. Was ist die größte Erkenntnis durch deinen Job? Nie wieder mehr wie 3 Tage in der Woche auswärts. Sonst wird man ganz schnell zum Störfaktor in den Abläufen der eigenen Familie. Wann/Wie wurde der größte Sprung gemacht? Angefangen habe ich in der IT bei einer Versicherung. Am Ende war ich da gefangen im Tarifvertrag (Gruppe VII+Verantwortungszulage+kleine AT Zulage) und Gruppenleiter. Da hätte ich bis zur Rente bleiben können und jährlich meine 2-3% Steigerung mitnehmen können. Alle weiteren Stationen ergaben sich aus dem in diesen Jahren geschaffenen Netzwerk. Danach ging es weiter über ein Produkthaus (80.000), zu einem der großen Beratungshäuser (100.000), wieder zu einem Produkthaus (120.000) und schlussendlich zu meiner aktuellen Position. Der Rote Faden dahinter - Ich bin der Versicherungswirtschaft immer treu geblieben und verstehe auch sehr gut die fachliche Seite / Prozesse / Bedürfnisse. Spezialisiert habe ich mich auf Enterprise Architekturberatung und die Einführung von versicherungstechnischer Standardsoftware inklusive der technischen und fachlichen Change- und Transitionprojekte dazu.
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    @ddd2 Schau Dir einmal meine Eröffnung an. Da schreibe ich: [...] Es ist gar nicht so einfach passende Kandidat(inn)en zu finden. Mein Schwerpunkt ist die Vermittlung von Bewerber/innen aus dem IBM-i-Umfeld (vormals: IBM AS/400). Da bin ich richtig gut. Und wenn ich dann einen guten Job gemacht habe, fragt man mich häufig, ob ich nicht auch in anderen Arbeitsbereichen der IT aushelfen kann. Das ist für mich schwierig. Ich habe schon einiges probiert. Beispielsweise Stellenanzeigen bei Fachinformatiker.de geschaltet und vieles anderes. Nichts hat sich jedoch als zielführend herausgestellt. Aktuell suche ich beispielsweise in der Region Stuttgart einen Java-Entwickler (m/w). Wie findet man in diesem Umfeld die richtigen Leute? Kann es sein, dass Stellenanzeigen von Personalberatern häufig abschreckend sind? [...] Im Bereich IBM i (oder AS/400, wie es früher hieß,) bin recht bekannt. Ich arbeitete seit 1988 (zunächst als Programmierer und später als IT-Verantwortlicher) in diesem Umfeld und gründete 2000 eine deutschsprachige Benutzergruppe. Seit 2008 bin ich selbständiger Personalberater, der einzige, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat. Da man mit Herrn Stepstone nicht telefonieren kann und Herrn XING keine Fachtagungen besucht, sprechen viele Bewerber und viele Unternehmen mich an. Da ich jedoch in anderen Bereichen (z.B. Java, C# & Co.) auf meine Stellenanzeigen gar keine Rückmeldungen erhalte, habe ich diesen für mich sehr hilfeichen Thread eröffnet. Ich hoffe, dass ich alles verständlich erklärt habe. An dieser Stelle verabschiede ich mich aus den persönlichen Dialog, ddd2. Solltest Du Fragen haben, die über meine Antwort hinaus gehen, stehe ich Dir nach wie vor telefonisch zur Verfügung.
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    Pass bloß auf, sowas darfst du den heutigen Azubis nicht zu laut erzählen... nachher meinen die noch, wir sind damals noch auf Dinosaurieren zur Arbeit geritten.
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    DAS ist aber oftmals (zumindest teils) selbstverschuldet. Es gibt da diverse Faktoren, die sowohl für Männer, als auch für Frauen gelten: Wie kann sich die Person verkaufen? Wie überzeugend sind ihre Argumentationen? Was für ein unteres Limit setzt man sich selber beim Gehalt, unter dem man selber keinen Vertrag unterschreiben würde? Verkauft man sich unter Wert? Will man Karriere machen / in der Firma aufsteigen, oder eher nur einen 7-to-5 Job haben auf Lebenszeit? Wie oft führt man Gehaltserhöhungsgespräche und wie gut kann man einen Mehrverdienst rechtfertigen? Wie zufrieden ist man auf seiner aktuellen Position? Wie flexibel ist die Person? (kurzfristiger Umzug oder Firmenwechsel möglich?) Ich kenne sowohl Frauen, die auf ihrer Position weniger verdienen als andere Mitarbeiter in der gleichen Position. Das kenne ich aber genauso auch bei Männern. Das sind entweder diejenigen, die sich nicht verkaufen können, oder aber diejenigen, die dringend auf der Suche waren und bei denen die Firma dies ausgenutzt hat. Es zwingt sie aber niemand, dort zu bleiben, sondern sie könnten sich jederzeit auch eine neue Stelle suchen, bei der sie vielleicht mehr verdienen würden. Oftmals sind es aber auch genau diese Leute, die sich scheuen, wo anders zu bewerben, da alles Neue für sie bedrohlich ist. Natürlich wird solch eine Person, die ihren geregelten Tagesablauf braucht, niemals wirklich Karriere machen und auch niemals so viel verdienen wie jemand anders, der auch mal ein Risiko eingeht und sich wo anders bewirbt, wenn er merkt, dass er in der aktuellen Firma nicht weiter kommt.. Leider fallen viele Frauen in genau diese Kategorie. Das kann man aber den Firmen auch nicht unbedingt ankreiden, denn wenn der Gehaltswunsch niedriger angegeben wird und nicht regelmäßig z.B. nach Gehaltserhöhungen gefragt wird, dann wären sie ja auch schön doof, wenn sie dem Mitarbeiter freiwillig mehr bieten würden, solange er dennoch recht zufrieden ist. Genauso kenne ich aber auch das Gegenbeispiel, bei dem Frauen (teilweise auch trotz 1-3 Kindern) Karriere machen und mehr verdienen als ihr Partner. Es ist halt eine Kombination aus Engagement, Qualifikation, Chancen wahrnehmen, Risiken eingehen, Glück, Ehrgeiz, zur richtigen zeit am rechten Ort sein, und diversen anderen Faktoren. Und ja - es gibt durchaus noch Firmen, in denen der Machochef regiert und Frauen generell erst einmal weniger Gehalt angeboten bekommen, da er meint, sie schlechter bezahlen zu müssen. Wer bei solch einer Firma als Frau bleibt, ist aber selber Schuld.
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    Ich wusste gar nicht, dass man im Gefängnis auch ne Fachinformatiker-Ausbildung machen kann. Anzeige ist raus. #weilreinehautreinhaut Spaß beseite: Reine Fallunterscheidung je nach Kontext und Branche. Start-Up mit irgend ner App für "Mobility as a service"? Vermutlich ja. Bank? Vermutlich nein. Gruß, Goulasz
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    Ich frage mich ja immer, warum man in der IT immer voraussetzt, dass der Großteil der Weiterbildung in der Privatzeit geschieht. Niemand verlangt von einem Anwalt, dass er in seiner Privatzeit Jura-Bücher wälzt. Auch von einem Arzt wird nicht erwartet, dass er in seiner freien Zeit permanent in Anatomie-Büchern blättert oder von dem Controller, dass er den neusten Schinken der quantitativen Methoden in seiner Freizeit aufsaugt. Dafür gibt es (bei Ärzten sogar staatlich verordnete!) Weiterbildungen. Wenn ein Arbeitgeber möchte, dass ich in Bereich A besser werde, dann kann er mir gerne während der Arbeitszeit ein paar Zeitschriften hinlegen. Aber erwarten, dass ich 40h / Woche meine Arbeit auf höchstem Niveau leiste, damit ich mich anschließend zu Hause über die neusten Trends in der IT informiere?! Geht's noch? Mal abgesehen davon, dass in der IT sowieso alle 4 Wochen eine neue ruby-on-rails-Sau durch's Dorf getrieben wird ... sich hier "auf dem neusten Stand" zu halten ist eine Sisyphus-Aufgabe. Die, die das für normal halten, haben außer ihrem Job und ihrer Freundin recht wenig Verpflichtungen. Wartet erst einmal ab, bis Ihr euch nach Feierabend um Nachwuchs, Haus, Freunde und Familie kümmern dürft. Dann reden wir weiter, was für euch plötzlich nicht mehr ganz normal ist. Ich bin sicherlich nicht dein Entertainment-Programm auf der Arbeit und werde mich auch sicher nicht über das, was Du gerade für die neusten Trends halten magst informieren, nur damit Du einen Gesprächspartner beim stündlichen Kaffeekränzchen hast. Versteht mich nicht falsch: ich studiere nebenbei Informatik aus Spaß. Ich lese Fachliteratur aus Spaß! In bestimmten Bereichen ist das thematisch nicht nur Trend, sondern "bleeding edge". Aber ich werde einen Teufel tun und von meinen Mitarbeitern und Kollegen - evtl. mit etwas mehr Verpflichtungen als den meinen - verlangen, dass Sie sich in Ihrer Freizeit mit Dingen beschäftigen, die eig. zur Ihrer Arbeit gehören, statt sich um Familie und Freunde zu kümmern. Wenn man bei uns etwas für eine gute Sache hält, dann wird ein MA gefragt, ob er Lust hätte sich in Thema X einzuarbeiten. Und dann darf er das während der Arbeitszeit machen. Neues Thema? Neue Features? Woche Labtime mit Handy aus.
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    Offensichtlich reichen die von dir genannten Generalisten nicht aus, so dass man als AG oder potentieller AN sich auch an einen Spezialisten wendet.
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    @ddd2 Wir können diese Frage gerne persönlich am Telefon klären. Meine Rufnummer ist in der Signatur.
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    Ausbildung FIAE: Betrieb: Cobol, PL1, CICS Schule: C++, Java Ausbildung 2011-2014 HTML und CSS sind keine Programmiersprachen
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    Da ich einigen Kommilitonen Nachhilfe gebe (die zum Teil gar nichts mti IT studieren, sondern einfach das Modul irgendwie bestehen müssen), habe ich inzwischen einiges an Erfahrung, woran es hackt: 1. Grundlagen (1) Ganz häufig ist das Problem, dass sie zwar "irgendwie wissen", was Variablen, Klassen, Methoden usw. sind, aber nicht, wofür man die anwendet. Das muss einfach sitzen. Zum Beispiel kommen viele überhaupt nicht auf die Idee, hier und da einfach eine Variable zu deklarieren, in der irgendwas zwischen gespeichert wird. Dieses Denken muss sich auch erst entwickeln und darum ist es wichtig, damit rumzuspielen. Zum Beispiel, alle möglichen Operationen auf Integer anwenden, auf Floats, auf Strings, diese zu kombinieren, in ne neue Variable reinzuschmeißen usw. Damit man einfach ein Gefühl dafür kriegt, was überhaupt möglich ist. Und dann kommt irgendwann das Denken "oh, da mach ich mir ne neue Methode, schmeiß den Rückgabewert in ne Variable und arbeite damit weiter". Aber dafür muss man nicht "lesen, lesen, lesen" sondern einfach "machen, machen, machen". 2. Grundlagen (2) Was auf jeden Fall sitzen muss sind Datentypen (primitive Datentypen, Arrays), Verzweigungen (IF, If-Else, If-Else if-Else, Switch-Case), Schleifen (while, do-while, for, foreach). Ich merke immer wieder, dass viele selbst nach einem halben Jahr Softwareentwicklung einfach nicht auf die Idee kommen, zwei Bedingungen in ein If zu stecken oder eine Schleife rückwärts laufen zu lassen. Wieso nicht? Der PC macht, was der Programmierer will (wenn der das richtig angibt) 3. Aufgaben verstehen Mit Grundlagen 1 und 2 kann man schon sehr sehr viel machen. Zum Beispiel diese ganzen typischen Aufgaben wie z.B. "finde die größte Zahl in einem Array", "ermittle den Durchschnitt in einem Array", "gebe einen Text rückwärts aus", "implementiere ein Zahlenraten" usw., also die typischen Aufgaben für einen Anfänger. Diese Aufgaben muss man irgendwie vom Text in Code umwandeln. Ganz oft, gibt der Text aber auch Hinweise darüber, was man machen muss. Zum Beispiel: "der User soll eine Zufällige Zahl raten. Solange die Zahl nicht erraten wurde, soll 'Leider falsch... Nochmal raten' ausgegeben werden. Ansonsten, soll 'Super, du hast die Zahl erraten" ausgegeben werden. Gebe zusätzlich aus, wie viele Versuche der User benötigt hat". Darin steckt schon sehr viel, was man machen muss: Der User soll eine Zufällige Zahl raten: Super, dann steck ich eine Zahl in einen Integer! Solange blablablabla...: Super! Solange irgendwas gemacht wird, ist immer eine Schleife (genauso wie "für alle..."). Wenn dies.... ansonsten...: Ahhhh, eine If-Verzwiegung! Wie viele Versuche: Ah, ich muss die Versuche irgendwo speichern. Ah, wie wärs mit nem Integer, den man hoch zählt, wenn die Zahl nicht getroffen wurde! Mit der Zeit entwickelt sich dann das "Denken in Code" und sobald das passiert ist, ist es egal, ob ich in einer Schleife jeden Zweiten Wert aus einem Array auslese, oder der Holzfäller jeden zweiten Baum fällt. Irgendwann entwickelt sich das schon. 4. Nicht das große Ganze sehen In Punkt 3 habe ich eine Aufgabe, die vielleicht am Anfang komplex erscheinen kann, in viele kleinere Schritte zerlegt. Aber genau darum geht es: nicht das große Ganze sehen und nicht wissen, was zu tun ist, sondern Schritt für Schritt das Problem lösen. Zum Beispiel, erst einmal eine Zufallszahl erzeugen und ausgeben. Funktioniert? Wunderbar, dann kanns ja weiter gehen. Dann eine Zahl einlesen. Cool, klappt ja auch! Dann die Zahl mit der Zufallszahl vergleichen. Geil, gar kein Problem. Dann eine Schleife drumrum basteln. Oh, jetzt will er immer eine Eingabe. Wie unterbreche ich jetzt die Schleife, wenn die Eingabe stimmt? Was gabs da nochmal? Ah, genau, break. Perfekt, funktioniert. Nun noch ne Variable die die Fehlschläge zählt, die am Ende mit ausgeben und fertig. Cool, läuft. Und dann macht es auch Spaß 5. Dann erst komplexere Dinge machen Sobald man Punkt 3 beherrscht, kann man sich komplexeren Dingen zuwenden, wie zB Klassen, Designpattern usw. 6. Üben, üben, üben Egal wie gut ein Programmierer ist, er kann immer noch was lernen. Aber die, die das Jahrelang machen, haben jeden Fehler zehn, zwanzig, hundert mal gemacht, bevor sie sich weiter entwickelt haben. Programmieren lernen hat (leider) nicht immer eine steile Lernkurve, sondern ist manchmal auch einfach ätzend. Aber wenn man dann nach drei Stunden endlich ein Problem gelöst hat, darf man auch mal stolz auf sich sein
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    Ich hab nen Tipp für dich: Wenn du nichts nützliches beitragen kannst, dann lass es. Rest sind nur unnötige Provokationen mein Guter. :-)
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    https://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/fachgerichte/Arbeitsgericht/verfahren/ausbildungssstreit/index.php Harter Tobak was du hier unterstellst. Natürlich wird der Fall hier nur aus der persönlichen Sicht des Azubis dargestellt. Eventuell lädst du ja einen Vertreter des Ausbildungsbetriebes zu dieser Diskussion ein. Dann lernen wir beide Seiten kennen.
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    Ich glaube, hier muss Dir keiner was liefern und sich gegenüber Dir rechtfertigen ob die Geschichte erlogen sei oder nicht.
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    Windows-Registry Da dies mein erster Blog ist möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin Tician, 26 Jahre jung und im 2. Ausbildungsjahr zur Systemintegration (Stand 2017). Privat bin ich im Malware-Bereich aktiv - ich helfe Menschen bei der Bereinigung - und ich zocke gerne Mein Ziel ist es alles so anfängerfreundlich wie möglich zu schreiben. Es soll also auch jemand verstehen der sich am Anfang der Ausbildung befindet und noch keine bis wenig Erfahrungenen hat. Legen wir los! Was ist die Registry? Die Meisten haben vermutlich schon davon gehört, aber vielleicht noch nie damit zu tun gehabt - und genau so sollte es auch sein, denn die Registry ist seit Windows NT ein fester, sehr wichtiger und empfindlicher Bestandteil von Windows. Sämtliche Einstellungen von Windows (und den meisten installierten Programmen) werden dort gespeichert. Einstellungen? Welche Einstellungen denn zum Beispiel? Welche Dienste sind auf auto-start gestellt? Welches Hintergrundbild benutze ich für meinen Desktop? Ist die Firewall an oder aus? Werden die Windows-Updates automatisch gemacht oder sind sie deaktiviert? Welches Programm soll benutzt werden wenn ich eine *.txt Datei öffnen möchte (Editor, Notepad++ oder doch etwas ganz anderes)? Das und vieles mehr sind Beispiele die in der Registry zu finden sind. Kommen wir auch kurz zu einem anderen Beispiel: Gruppenrichtlinien! Was passiert wenn wir auf vielen PCs Einstellungen setzen möchten ohne an jeden PC einzeln zu rennen (z.B. wollen wir nicht das Benutzer die Registry verändern dürfen )? Wir benutzen Gruppenrichtlinien und die (meisten) machen auch nichts anderes als Registry-Einträge zu verändern. Wo ist die Registry? Jetzt wird es interessant. Die Registry lässt sich durch ein Windows-eigenes Tool öffnen. In unserem Fall die Regedit.exe die sich (wie manch andere Windows-Tools) standardmäßig unter C:\Windows befindet. Jetzt ist uns das aber zu mühselig jedesmal dort hin zu navigieren (das machen wir ja mit dem Editor oder der Kommandozeile auch nicht) und diese exe-Datei anzuklicken. Wir drücken einmal gekonnt die Windows-Taste+R (r für das englische 'run' also 'ausführen') und haben ein kleines Fensterchen offen mit dem wir die Windows-Tools aufrufen können. Wir geben 'regedit' ein und drücken einmal auf OK. Und woher weiß Windows jetzt wo es nach der Regedit.exe suchen soll wenn ich das da eingebe? Ich gebe euch einen Tipp: Das steht auch in der Registry (* siehe Bonus-Wissen ganz unten!) Bis hierhin kann man nichts falsch machen, reinschauen kostet also nichts! Was wir links sehen sollte einem Windows-Benutzer doch recht vertraut sein. Wir haben 'Ordner' die wir auf und zu klappen können und davon (meistens) ganze 5 Stück! 'Ordner'? Vom aussehen her könnte man sie als 'Ordner' bezeichnen, aber wir lernen es gleich richtig. Alles was hier als 'Ordner' dargestellt wird nennt sich Schlüssel. Und wenn wir schon bei Begrifflichkeiten sind erkläre ich euch gleich auch was ein 'Hive' ist. Aber gehen wir mal kurz einen Schritt zurück. Habt ihr euch schonmal gefragt wo man das ganze Zeug auf der Festplatte überhaupt findet? Da ist eine rießengroße Struktur mit vielen, vielen Schlüsseln ('Ordnern'), das kann ja nicht einfach so aus dem nichts auftauchen. Und genau darum findet man die Registry in folgenden Dateien: C:\Windows\system32\config\System (HKEY_CURRENT_CONFIG) C:\Windows\system32\config\SAM (HKEY_LOCAL_MACHINE\SAM) C:\Windows\system32\config\Security (HKEY_LOCAL_MACHINE\Security) C:\Windows\system32\config\Software (HKEY_LOCAL_MACHINE\Software) C:\Windows\system32\config\System (HKEY_LOCAL_MACHINE\System) C:\Windows\system32\config\Default (HKEY_USERS\.DEFAULT) C:\Users\Benutzername\ntuser.dat (HKEY_CURRENT_USER) Hier mal ein Bild: Diese 7 oben genannten Schlüssel nennen sich Hives und sind alles woraus die Registry besteht. Moment mal, ich sehe doch noch andere Schlüssel! Wo ist denn zum Beispiel HKEY_CLASSES_ROOT? Die simple (und vermutlich erstmal verwirrende) Antwort ist: Den Schlüssel selbst gibt es nicht. ... ? Wir schauen uns das natürlich an: Der Aufbau der Registry Was wir sehen wenn wir die Registry öffnen (also diese 5 großen Schlüssel) ist eine von Windows benutzerfreundlich gemachte Ansicht. Nehmen wir mal an wir haben ein x-beliebiges Stück Software. Dessen Standard-Einstellungen werden unter diesem Schlüssel gespeichert: HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software\Classes und gelten erstmal für alle Benutzer des PCs. Wenn ich mich nun am PC anmelde, die Software öffne und irgendwelche Einstellungen mache (die natürlich nur mich betreffen sollen und nicht alle anderen user, z.B. einen blauen Hintergrund haben möchte), dann befinden sich diese Einstellungen hier: HKEY_CURRENT_USER \Software\Classes Der Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT führt diese 2 oben genannten Schlüssel visuell zusammen, damit wir nicht rumsuchen müssen. Nach demselben Schema bilden sich auch die übrigen Schlüssel die nicht zu den Hives gehören. Ich zeig euch das mal anhand dieses Beispiels: Ich habe hier einen Schlüssel (den Pfad könnt ihr im unteren Bereich des Bildes sehen) und einen x-beliebigen Eintrag erstellt: Ich habe nochmal einen gleichnamigen Schlüssel für den Benutzer erstellt und dem ebenfalls einen Eintrag verpasst: Ich habe die oben genannten Schlüssel benutzt. Ohne mein weiteres Zutun sieht es in dem HKEY_CLASSES_ROOT Schlüssel nun so aus: Seht ihr wie beide Einträge angezeigt werden? Windows hat die 2 gleich benannten Schlüssel (in HKLM und HKCU - die Kurzschreibweise) zusammen gelegt. Und das war schon das ganze Hexenwerk für heute! Ich wollte es kurz halten, es würde so viel mehr zu erzählen geben! Ich wollte euch aber nicht mit der Entstehungsgeschichte langweilen, es sollte wirklich nur mal ein leichtes Kratzen der Oberfläche sein, da die Meisten vermutlich eh nie direkt in die Registry gehen müssen. Wenn ihr also Fragen, Anmerkungen, Lob und Kritik habt immer her damit - am Besten in die Kommentare. _____________________________________________________ Bonus-Wissen: (*)Hier geht es um die sogenannte Path-Umgebungsvariable. Bitte was? Ja, das 'Ding' schimpft sich so, ist aber auch wichtig und vorallem nützlich! Folgendes Szenario: Ich öffne ein Konsolenfenster (ganz ohne Administrator-Rechte) und befinde mich standardmäßig in meinem Benutzer-Verzeichnis (C:\Users\Tician). Gebe ich jetzt ein 'notepad.exe' und drücke die Eingabe-taste öffnet sich ein Editor. Das läuft für viele schon automatisch. Aber denkt mal über folgendes: Muss man nicht eigentlich erst in das Verzeichnis navigieren oder den ganzen Pfad angeben um eine Datei darin auszuführen? Ja... Aber dabei befindet sich die 'notepad.exe' doch gar nicht in meinem Verzeichnis! Jupp, richtig und trotzdem öffnet es sich. Zum Verständnis müssen wir etwas weiter gehen. Geben wir also mal 'putty.exe' ein. Wir werden mit der Meldung "Der Befehl 'putty.exe' ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden" begrüßt. 'Konnte nicht gefunden werden' trifft es in unserem Fall auf den Punkt. Aber ich hab putty! Liegt doch direkt auf meinem Desktop! Auch korrekt. Was ist also passiert? Windows (und übrigens auch Linux) haben diese Path-Variable. Wir finden sie unter Windows in der Registry in diesem Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Environment Hier gibt es den Eintrag 'Path'. Wenn ich nun also einen Befehl oder eine Datei zum öffnen/ausführen in die Kommandozeile eingebe sucht Windows erstmal in dem Verzeichnis in dem ich mich befinde danach. In unserem Beispiel das Benutzerverzeichnis (keine Unterordner!). Wenn Windows den Befehl dort nicht findet greift es auf diese PATH-Variable zu. Da stehen einige Pfade durch Semikolon getrennt drin und Windows geht sie alle nacheinander von links nach rechts durch und sucht in den Ordnern nach meinem Befehl, also 'putty.exe'. Das heißt also...? Wenn ich jetzt diesen Path-Eintrag veränder und ';C:\Users\Tician\Desktop\' anhänge kann ich auch mein Putty jederzeit - und unabhängig davon in welchem Pfad ich mich in der Konsole befinde - aufrufen!
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    Normalerweise werden Euros überwiesen. Alternativ stell die Frage bitte so, dass man sie verstehen kann.
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    Mahlzeit! Update: Sie wollen mich. 50.000€ hatte ich angegeben. Vertragsdetails klären wir. Ein Update kommt dann bei Zusage meinerseits in den "Wie viel verdient ihr?"-Thread. Danke für euren Input hier und gruß, Goulasz
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    Mahlzeit in die Runde! Ein Beispiel aus der Immobilienbranche, um meine Haltung dem Thema gegenüber zu verdeutlichen. Ich war vor einer Weile mit meiner Familie auf Haussuche. Ein Haus war dabei, das für uns bzgl. der Substanz und der Lage durchaus in Frage gekommen wäre. Ein paar Rahmendaten zur Besichtigung. Es gab vorab kein Exposé Die Frau ließ knapp eine Woche vergehen, bevor sie mir überhaupt antwortete Es gab auch nachher kein Exposé Die Maklerin kam verspätet (15 Minuten) an und meinte, sie sieht das Haus selbst zum ersten mal, hat etwas gedauert Die Maklerin konnte mir nicht sagen, aus welchem Jahr die Stromleitungen waren oder ob es sich um 2- oder 3-adrige Kabel handelt Ebenso konnte sie mir nicht sagen, wie es mit der Isolierung der Fenster und der Drainage am Haus aussieht, da nebenan ein Bach fließt Für so etwas 5,65% Provision vom Verkaufspreis zu erhalten ist eine absolute Frechheit. Als Gegenbeispiel eine Agentur aus dem Ort hier: Es gibt zu jedem Haus direkt bei Immowelt ein Exposé mit Raumplan und aussagekräftigen Fotos Die Makler antworten innerhalb eines Tages(Tag, nicht Werktag, auch am Wochenende) Auf Anfrage gibt es noch detailliertere Exposés mit Lageplan, Parzellen und Adresse, damit man da vorher mal diskret vorbeifahren kann Die Arbeit ist allgemein transparent und mit einem zu jeder Phase der potentiellen Geschäftsanbahnung möglichen Maximum an Informationen ausgestattet Nachdem ein nicht passendes Haus bei einem Termin identifiziert wurde, bekam ich ungefragt andere, potentiell passende Objekte direkt von der Agentur vorgeschlagen Da finde ich es völlig in Ordnung, die Provision zu bezahlen. Ob die jetzt im Verhältnis zur geleisteten Arbeit steht, mag ich nicht im Detail beurteilen, aber ich habe das Gefühl, mit Profis zu arbeiten, die wissen, dass sie eine Dienstleistung anbieten und dass ich als Interessent genauso Kunde bin wie der Verkäufer des Objekts. Es wird sich mit der Materie beschäftigt, den Anforderungen beider Seiten nach Diskretion und Transparenz wird genüge getan und ich hatte das Gefühl, da gut aufgehoben zu sein. Das geht nur, wenn man Zeit aufwendet, um sich mit den Anforderungen der Parteien zu beschäftigen. Und dazu gehört eben auch Vorarbeit im Sinne von "Das Profil mal sichten". Gruß, Goulasz
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    @Goulasz Vielen Dank für die Blumen :-) Du hast es schon richtig formuliert: Es ist Arbeitszeit. Allerdings ist es gut investierte Arbeitszeit. Es ist immer gut, wenn man sich Rückmeldungen von den Menschen holt, die ein Thema aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Ich gebe zu, ich war ein wenig betriebsblind. Aus diesem Grund ein herzliches Dankeschön für alle Rückmeldungen. Leider sind die "Likes" auf 20 pro Tag begrenzt. ;-)
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    Guten Morgen @MarcoDrost! Ich möchte an dieser Stelle einfach mal sagen, wie toll ich das finde, dass du dich so intensiv mit der Thematik auseinander setzt und dich offen und ehrlich mit "der anderen Seite" in den Austausch begibst. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ist es aber nicht. Grade in Anbetracht der Tatsache, dass das für dich als Selbstständiger Arbeitszeit ist, die du vermutlich auch anderweitig investieren und fakturieren könntest. Also: Hier virtuelle Kudos von mir! Gruß, Goulasz
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    Hallo Zusammen, da jetzt wieder die Zeit ist, in der alle ihre Doku machen müssen, habe ich mal meine Doku von 2013 anonymisiert. Vielleicht hilft sie euch weiter. Bewertet wurde sie 2013 mit 98 Punkten. Bitte beachtet aber, dass ihr euch auf jeden Fall an die Vorgaben eurer IHK halten müsst. Die können sehr unterschiedlich sein! Dementsprechend ist meine Doku kein Musterbeispiel das für alle passend ist. Fachrichtung war bei mir AE. Projektdoku_V3_anonymisiert.pdf
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    Ich gebe dir recht,dass hier viele Faktoren mit reinspielen. Dennoch, wenn man auch heute noch in hochpreisigem Segment,wie Oracle, SAP oder Strategische Architekturberatung unterwegs ist und sich Geschickt zum Principal "hochwechselt" kann man das nach 8-20 Jahren schon schaffen. 100k sind da in solchen Branchen keine Seltenheit. Ein Bonus beim Start durch ein Studium vereinfach den Weg später aber nicht unbedingt. - Mir wurden 6-Stellige Summen angeboten, als technischer Spezialist. Hätte aber eine wohnliche Veränderung zur Folge gehabt. 》Von der implizit erwarteten Mehrarbeit mal ganz zu schweigen. - Ich denke aber auch, dass du nicht nur auf Grund eines sechsstelligen Gehalts Glücklich wirst, wenn du für einen soliden fünfstelligen Betrag mehr Freizeit hast. Interessant ist es schon, dass man sich mit etwas mehr Geld sicher ein schöne Wohnung oder Haus leistet- wir sind aber immer noch von den Einkünften von Superreichen entfernt, die mal eben so für 10 Mio. Dollar eine Insel Kaufen - Oder würdest du dich verändern, dein Einkaufsverhalten (nur noch Kaviar) usw. , nur weil du 1Mio. Euro bei Günther Jauch gewonnen hast?
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    Kann mich nur anschließen. Das geht gar nicht! Und die geben sogar zu, dass die gleiche Aufgabe fertigen Entwicklern gestellt wurde. Tut mir leid, aber da schreit alles: "Wir brauchen billige Arbeitskräfte, die wir nicht ausbilden müssen!". Überleg mal: Zwei Wochen Programmierung!? Das ist der Umfang des Abschlussprojekts für Anwendungsentwickler!
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    Ich hab Tickets bekommen! \m/ Wie geil!! Sogar 4x Stehplatz! War das spannend eben, sag ich euch.
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    Passt perfekt zu: Ich bin ja schon ruhig und mampfe weiterhin artig und leise mein Popcorn.
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    Irgendwie scheinst du nicht ganz zu verstehen was Brutto bedeutet. Hattet ihr das Thema Gehaltsabrechnung nicht in der Berufsschule? Im Grunde gehört vom Bruttolohn erst einmal alles dir. Dann kommt aber der Staat und fordert Steuern ein. Des weiteren fließt ein nicht gerade geringer Teil in deine Sozialversicherungen. Was dazu dient dich abzusichern; zum Beispiel bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder deine Rente. Der Arbeitgeber zahlt davon auch einen gewissen Anteil, aber nicht von deinem Bruttolohn sondern zusätzlich. 2500€ sind brutto nach der Ausbildung ein realistischer Wert, je nach Arbeitgeber und Glück auch knapp über 3000€. Danach wird die Luft eher dünn. D.h. am Ende des Monats hättest du dann 1600-2000€ auf dem Konto. Du solltest vielleicht einmal etwas realistischer werden. Selbst Hochschulabsolventen kommen nur schwer auf 2500€ netto im Monat nach dem Studium.
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    Dem stimme ich zu. Wobei ich die Gewichtung eher darauf legte, warum es in Deinem Interesse ist, Dich bei diesem Unternehmen zu bewerben. Ich finde es sollte immer klar sein, warum Du etwas tun willst. Ob das dann zum Unternehmen passt, resp. ob Du qualifizierter als andere -der "Richtige" - bist, müssen andere entscheiden. Es muss klar sein, was Du vom Unternehmen willst und was sie dafür bekommen, wenn Sie Dich nehmen. Das sehe ich anders: Im Lebenslauf kann man sehen, was Du bist, welche Qualifikation Du mitbringst. Wer Du letztlich bist, wie Du tickst, kannst Du im Anschreiben zeigen. Es besteht ja durchaus die Möglichkeit, dass Deine fachliche Qualifikation komplett verschieden ist, von dem, was Du willst und wie Du gestrickt bist. Beispielsweise habe ich eine Ausbildung in einem Microsoft Systemhaus gemacht. Derzeit arbeite ich bei einer 100%igen Linux Butze, wo alles Open Source ist. Dass ich mich sehr wohl für Open Source interessiere, in meiner Freizeit hobbymäßig mit FreeBSD herumspiele etc. sind alles Sachen, die erwähne ich nicht im Lebenslauf ( ich bin gegen die »Hobby-Sektion«). Dafür ist IMHO das Anschreiben gedacht. Anschreiben und Lebenslauf sollten nicht divergieren, können aber durchaus komplementär sein. Desweiteren bin ich dafür, so einen "Quatsch" wie »Teamplayer« weder im Lebenslauf noch im Anschreiben unterzubringen. Es ist eine Sache, für was Du Dich hälst; eine andere Sache, für was Dich jemand anderes hält und beides ist nicht wirklich falsifizierbar. Das kann man dem Arbeitszeugnis entnehmen, was Dein letzter Arbeitgeber glaubt, wie Deine Leistung aussieht. Was ich vorallen an Bewerbungen schätze: 1) Kürze Maximal 10 Sätze. Gerne auch mal mit https://www.psychometrica.de/lix.html testen, ob das, was man schreibt "verständlich" ist (mit obigem Anschreiben 47.4 ist okay!) 2) Nachvollziehbarkeit Und zwar in der Reihenfolge. Siehe oben.
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    https://www.heise.de/tp/features/Ten-Years-Gender-Pay-Gap-Mistake-Ein-Irrtum-wird-zehn-Jahre-alt-3652060.html Nicht ganz zum Thema Fachkräftemangel, aber evtl. zum Thema Gehalt ;-)
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    Zäpfle? *fump*gulpgulpgulp* Sorry für die Verspätung, ich war in Tschechien und daher verhindert. Aber da gibts auch gutes Bier.
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    sollen wir dir n kissen hinlegen, damit du sanfter landest wenn du in der realen arbeitswelt landest? Aufgaben die am gleichen Tag enden? Ich wäre ja froh, wenn die größeren projekte im selben JAHR enden würden
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    Wenn du nicht umziehen möchtest solltest du trotzdem einen Radius von ca 50 Km anpeilen...Und dann nicht nur 5-10 sondern 50 Bewerbungen verschicken, wenn du dann 40 Vorstellungsgespräche hast kann bei dir schon eine gewisse Zuversicht einzug halten.... Ich habe vor 2 Wochen angefangen mich hier für eine duale Ausbildung zu bewerben und vorgestern die Zusage bekommen. Was ich damit sagen möchte ist, dass es sehr schnell gehen kann aber man nicht aufgeben darf. Sent from my Honor 5X using Fachinformatiker.de mobile app
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    Dann kann ein solcher Kollege zukünftig über meinen Linienvorgesetzten mit mir kommunizieren. Wer Grundregeln der menschlichen Interaktion nicht beherrscht, kann anderen ans Bein pullern aber nicht mir
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    Ich sehe das hier ähnlich wie @DarkMaster. Hier wird mal wieder Spezialwissen verlangt aus zwei Disziplinen, die i. d. R. nicht parallel gelehrt werden. Wenn jemand Sysadmin ist, dann kann er Skripten und administrieren, aber wenig OOP. Wenn jemand Entwickler ist, kann er OOP, aber wenig Administration. Und meistens hat ein Administrator keinerlei Interesse an hochtrabender Entwicklung mit Scrum, Git, Polymorphie und OOP. Anders herum hat ein Entwickler oft keinen Bock auf Change Management, Administration und Infrastruktur und möchte lieber in seiner Entwicklungsumgebung verweilen und die infrastrukturellen Rahmenbedingungen eben von den Admins bereitstellen lassen. Ihr sucht also eine seltene Kombination aus zwei Bereichen, seid aber nicht bereit für so etwas seltenes wirklich Geld in die Hand zu nehmen. Beispiel: Ich bin gerlenter Entwickler und war auch - weil Interesse da war - infrastrukturell tätig, was mich dann in Richtung System-Engineer brachte. Meine Kenntnisse der prof. Entwicklung habe ich dort und auch später als Architekt einsetzen und weiterentwickeln können. Und Du kannst mir glauben, schon damals wurden mir bei den Abwerbeversuchen mehr als 60k geboten. Bei Stellen, wo beide Disziplinen benötigt wurden. Reine Entwicklung war meist um die 45k rum, Administration lag bei ca. 40k. Wenn Ihr meint, Ihr bekommt jetzt noch einen interdisziplinären Profi für 45k, den Ihr dann auf euren Stack hin ausbilden könnt: viel Glück. Und wenn Ihr einen findet, sagt mir Bescheid. Wir nehmen 20 davon. Wir haben auch manchmal das Glück, dass wir Leute haben, die wo anders bei ihrem Wissen und ihrer Erfahrung mit 120k und mehr nach Hause gehen würden. Aber die sind nicht monetär getrieben, denen gefällt das Umfeld, die Freiheit und sie sind von der Persönlichkeit eher bequem (was nicht negativ gemeint ist). Dass so einer nicht wo anders für 120k anfängt spricht nicht für euch, sondern eher für ihn und dass Ihr einfach nur Glück gehabt habt. Daraus eine Regel zu euren Gunsten ableiten zu wollen ist auf sehr, sehr dünnem Eis gebaut. Das ist eher die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Meine Meinung: entweder weniger lamentieren, dass man mit einem Polo nicht auch im Gelände fahren kann, oder Geld in die Hand nehmen und sich gleich einen Range Rover kaufen. Und wenn beides nicht geht, muss man wohl die Zeit investieren und sich selbst ein eigenes Auto bauen, dass die gestellten Anforderungen erfüllt. Hat Ferruccio Lamborghini auch geschafft.
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    Du bist also der Meinung, dass sowas immer erst im Nachgang passiert? Das entspricht so nicht der Wahrheit. Ich kenne Unternehmen, die sowas von Anfang an an Personalvermittler geben. Weil sie selbst nicht die Zeit haben, Unterlagen auszusortieren, etc. Aber ich habe das Gefühl, dass du hier eh nur provozieren möchtest. Klar, wurde hier nach Kritik/Meinungen gefragt. Aber der Ton macht die Musik. @MarcoDrost Ich werde nie verstehen, warum man so eine Rezenstion schreibt. Echt lächerlich.
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    Da müsste man erstmal "Fair" deffinieren.(Etwas OT, aber ich poste mal) Es muss und kann ja nicht jeder IGM Lohn zahlen inkl. Urlaubs/Weihnachtsgeld, Zulagen pipapo. Auf der anderen Seite muss man aber schon mit dem Markt mitgehen. Angebot und Nachfrage. Oft steht der AN da trotzdem auf der Verliererseite weil dann die Merkel/Politik mit Fachkräftemangel ankommt und "billig" aus dem Ausland rangekarrt wird. Sonst "predigt" der Markt ja auch immer von A&N. Wie hilft das einem Unternehmen weiter? Ich würde jedenfalls folgendes wissen wollen: Vollzeit, was genau? Gibt es Gleitzeit? Homeoffice? Kernarbeitszeit? Urlaubstage? Zulagen? Boni? Andere Vorteile? Es verbietet ja auch keinem genau das Gehalt zu nennen, in anderen Ländern wird das gemacht. Nur wenn dann da steht 45.000, 24 Tage Urlaub 40h, sonst nix, kein Homeoffice, feste Arbeitszeit, dafür 1 Kaffee und Wasser gratis und einen Apfel aus dem Obstkorb, wenn man schnell genug war (mal überspitzt), dann ist das eben zu mager.
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    So habe ich das nicht gemeint. Bei macht sich niemand nackig. Kannst Du Dir vorstellen was passiert, wenn ich jedem Anrufer auf Zuruf Einzelheiten über meinen Auftraggeber erzähle? Dazu muss man wissen, dass viele Anrufer auch mit Rufnummernunterdrückung anrufen. Ein Personalberater, der seinen Job ernst nimmt, arbeitet für seinen Auftraggeber und den/der Bewerber/in. Er wirkt in einer Schnittstellenfunktion und prüft die Kompatibilität zwischen beiden. Dazu gehört als oberstes Gebot die Diskretion. Ob sich Unternehmen und der Wettbewerb in der Anonymität schamlos verhalten, vermag ich nicht zu beurteilen. Da ich mit meinem Namen öffentlich auftrete, kann ich mir so ein Verhalten nicht erlauben.
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    Mein Lieblingstipp, bereitet euch rechtzeitig vor und hofft nicht, dass ein bestimmtes Thema nicht drankommt. :-D
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    Ich möchte mal darauf aufmerksam machen, dass es offensichtlich eine große Diskrepanz zwischen der Anzahl gesuchter Fachkräfte und der tatsächlich am Markt befinden Arbeitnehmer geben muss. Und das nicht wie man zunächst denken würde, es gäbe prinzipiell nicht genug Personal, dass suchen würde. Das Gegenteil ist offensichtlich der Fall. Es gibt wohl nicht genug Personal, dass den fachlichen oder persönlichen Ansprüchen der Unternehmen genügt. Und dabei glaube ich nicht mal, dass die Ansprüche der Unternehmen einfach unrealistisch hoch sind, wie auch öfters mal neckisch mit Kommentaren ("25 Jahre alt, 10 Jahre Berufserfahrung, Master Abschluss" ) geantwortet wird. Wir brauchen uns doch nur mal an die eigene Nase fassen und hier im Forum schauen. Gefühlt jeder zweite (vielleicht sind es sogar > 70% ?) aller Anträge hier genügen nicht den fachlichen Ansprüchen an ein IHK Projekt. Die Leute sagen sogar selbst, dass sie Schwierigkeiten haben ein Projekt zu finden das der fachlichen Tiefe genügt. Und das ist übrigens nicht nur ein Bild was dieses Forum abgibt, in meiner Berufsschulklasse war das genau so. Wir sollten uns mal klar machen was das bedeutet: Hier werden Massenhaft Fachinformatiker ausgebildet, welche den fachlichen Ansprüchen die der Beruf einfordert nicht gerecht werden können weil der Betrieb dafür gar nicht das richtige Umfeld bereitstellt (?!). Wieso lässt die IHK Betriebe ausbilden, wo sowas möglich ist? Sowas darf doch einfach gar nicht passieren. Die Leute saugen sich dann irgendein Projekt aus den Fingern, was ich menschlich total nachvollziehen kann - würde ich genauso machen - können aber trotz Bescheinigung ein Fachinformatiker zu sein nicht das fachliche Niveau haben, womit der nächste Arbeitgeber "weiter machen" kann. Ich bin davon überzeugt, dass für die meisten Arbeitgeber eine Einarbeitung mit einkalkulieren - es geht ja gar nicht ohne, den Arbeitgebern kann man aber auch kaum vorwerfen, dass sie sich davor grämen jemanden Vollzeit einzustellen und dann praktisch erstmal neu auszubilden weil die wirklich vom Beruf erforderten Basics fehlen. Das ganze kann man nur mit exponentiellen Selbstengagement wett gemacht werden, wobei ich glaube, dass dies wiederum keine Fleißsache ist, sondern eine Sache des Charakters. Man wird dann eher wegen dem Potential eingestellt als wegen der Tatsache, dass man sich viel Zuhause beigebracht hat. Den Charakter kann man sich aber nicht aussuchen. Hinzu kommt das viele Berufsschulen scheisse sind (meine beispielsweise, die praktisch alles was und der GH1 gefordert wird nicht unterrichtet hat! Wir hatten bis heute kein Subnetting, Routing, DMZ, etc... Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll). Dann gibt es noch die persönliche Komponente bzw. allgemeines Bild, dass der Bewerber vermittelt. Ich hatte z. B. auf 20 Bewerbungen 18 Vorstellungsgespräche bzw. Einladungen. Ich habe mir nur 4 Firmen angeschaut und hatte direkt 4 Zusagen. Andere in meiner Klasse berichten, dass sie über 130 Bewerbungen schreiben mussten. WTF?! Wenn ich jetzt beobachte (ich sitze relativ nah dran), gibt es auf eine Admin Stelle bei uns fast 100 Bewerbungen pro Monat - da ist vom Berufsanfänger bis zum durchspezalisierten Vollprofi alles dabei und oft wird davon niemand eingestellt... Wir haben Admin Stellen, die sind seit Monaten unbesetzt. Ein ähnlich restriktives Verhalten bei den Ausbildungen. Vor mir gab es 4 Jahre keinen Auszubildenden und 3 Jahre nach mir (Stand heute) gibt es auch keinen, obwohl ein Azubi budgetiert ist ?!?! Auf eine Entwicklerstelle sind es nicht mal 1/4 so viele Bewerbungen (und wir sind ein bekannter Softwarehersteller). Was sagt mir das alles? Offensichtlich passt hier irgendwas überhaupt nicht zusammen. Viele. haben extreme Probleme auf dem Jobmarkt, sowohl eine Ausbildung als auch später einen fachadäquaten Job zu finden. Zahlenmäßig gibt es aber bei weitem genug verfügbares Personal. Also kann es nur sein, dass die Ausbildung des Fachinformatikers heute bei weitem nicht mehr den beruflichen Bild entspricht. Als würde man Köche ausbilden die nach der Ausbildung trotzdem nicht kochen können ... Es ist einfach eine Farce und das ständige "nach Fachkräften schreien" erzeugt natürlich extremen Frust bei den vielen Leuten, die richtige Probleme haben was zu finden, auf der anderen Seite beleuchtet man nicht mal im Ansatz die etwaigen Probleme dessen Grundsteine bereits in der Ausbildung gelegt werden. Wo ist denn das "konkurrenzlose Ausbildungssystem" in Deutschland im Bereich der Informatik?! Sorry. Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Traingscentren z. B. in den USA die Administratoren speziell für Enterprise IT ausbilden deutlich fachadäquater ausbilden als die meisten Ausbildungsbetriebe in Deutschland. Ich wünsche, ich hätte ein anderes Bild.
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    Diese Woche beenden wir das ISO/OSI-Modell mit den Schichten 5 bis 7: Sitzungs-, Darstellungs- und Anwendungsschicht. Fachinformatiker-Podcast #7: Das ISO/OSI-Modell (Teil 4) (Länge ca. 35 Minuten, Größe ca. 12 MB) Sitzungsschicht (Session Layer) Wie wird eine dauerhafte Kommunikation von Netzwerkteilnehmern aus unterschiedlichen Anfragen und Antworten (Dialog) ermöglicht? Einheit: Daten Zusätzliche Informationen: Zuordnung von Anfragen und Antworten zueinander, Wiederaufsetzpunkte bei Ausfall der Kommunikation Hardware: siehe Anwendungsschicht Protokolle: RPC, siehe Anwendungsschicht Darstellungsschicht (Presentation Layer) Wie können Daten unabhängig von der konkreten Repräsentation auf den beteiligten Systemen verständlich ausgetauscht werden? Einheit: Daten Zusätzliche Informationen: Syntax der Daten, Encoding, Verschlüsselung, Kompression Hardware: siehe Anwendungsschicht Protokolle: ASN.1, siehe Anwendungsschicht Anwendungsschicht (Application Layer) Wie können anwendungsspezifische Daten und Befehle ein- und ausgegeben werden? Einheit: Daten Zusätzliche Informationen: Semantik der Daten Hardware: Gateway, Load Balancer, Proxy, Firewall Protokolle: HTTP, FTP, SMTP Alle bisherigen und auch die zukünftigen Episoden des Podcasts bekommst du über den RSS-Feed auch im Podcatcher deiner Wahl: http://fiae.link/FIPodcastRSS Hast du Ideen für Themen weiterer Podcast-Episoden? Dann schreib gerne einen Kommentar!