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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

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Der Bericht wundert mich ehrlich gesagt kein Stück und kommt schon hin, zumindest im IT-Bereich. Aber zunehmend auch in weiteren Bereichen, z.B. auch bei den (Bau-)Ingenieuren.

Bei den reinen Verwaltungskräften gibt es keine Konkurrenz zur pW und das drückt natürlich auch das Gehalt bzw. die Eingruppierungen, aber auch da geht es zurück mit Bewerbern und der Bewerbungsprozess ist oft zu langsam, dass die „Guten“ bis zur Entscheidungsfindung schon wieder abgesprungen sind.

Habe mich erst gestern Abend mit einem Kollegen darüber unterhalten, dass der Unterschied zwischen EG12 und EG13 ein Witz ist, obwohl mit EG13 disziplinarische Personalverantwortung hinzu kommt. Dafür dann unter Umständen nur 300€ brutto pro Jahr mehr ist schlicht nicht ausreichend. 

Vor allem ist auch die mangelnde mentale Flexibilität in den Köpfen ein großes Problem.

Der öD ist oftmals ziemlich festgefahren bei den Abläufen. Vorhandene Spielräume werden von allen Beteiligten viel zu selten genutzt. Die Arbeitskultur ist geprägt von Angst, Misstrauen und Missgunst. Das läuft der aktuellen Entwicklung zuwider und ist insgesamt wenig förderlich bei der Personalgewinnung.

Wer in den öD geht, tut es nicht unbedingt des Geldes wegen.

Aber wer Leistung zeigt, wird leider auch viel zu selten gefördert und ist schnell wieder weg oder fährt das Tempo dann runter (Dienst nach Vorschrift).

Es fehlt an einer klaren Personalstrategie, wie so oft wird alles „verwaltet“ und nur reaktiv gehandelt, meist ausgelöst durch äußere Einflüsse. Proaktiv passiert eigentlich nichts.

Dazu kommen dann noch die oftmals viel zu hohen formellen Voraussetzungen.

In Zeiten von „Fachkräftemangel“ zieht die Jobsicherheit halt nicht mehr. Und da auch zunehmend weniger verbeamtet wird, ist auch dieser Pluspunkt futsch, sich von der pW abzusetzen. 

Kein Wunder also, warum es im öD Nachwuchsprobleme gibt...

Allesamt Hausgemachte Probleme. 

Die generelle Frage ist, ob es in der pW besser läuft...

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vor 8 Stunden schrieb tTt:

Bei den reinen Verwaltungskräften gibt es keine Konkurrenz zur pW und das drückt natürlich auch das Gehalt bzw. die Eingruppierungen, aber auch da geht es zurück mit Bewerbern und der Bewerbungsprozess ist oft zu langsam, dass die „Guten“ bis zur Entscheidungsfindung schon wieder abgesprungen sind.

Da ich selbst im öD arbeite: Stimmt. Die Vorstellungsgespräche für neue Azubis finden größtenteils im Dezember / Januar statt, bis Verträge rausgehen kann es schon mal Mai werden. Dadurch haben wir schon sehr oft gute Bewerber verloren.
Für uns gibt es da nun eine Ausnahmeregelung, wirklich gute Bewerber bekommen sofort ihren Vertrag, und $Leiter "bürgt" dafür - streicht das Land also plötzlich noch die Stelle, zahlen wir direkt.
Das ist aber halt leider eine Ausnahme in jeder Hinsicht.

vor 8 Stunden schrieb tTt:

Der öD ist oftmals ziemlich festgefahren bei den Abläufen.

 

vor 8 Stunden schrieb tTt:

Aber wer Leistung zeigt, wird leider auch viel zu selten gefördert und ist schnell wieder weg oder fährt das Tempo dann runter (Dienst nach Vorschrift).

Kann ich beides so nicht bestätigen, kann aber auch mehr die Ausnahme als die Regel bei uns sein. Vor allem, weil wir gegenüber 0815-Behörden schon ein paar Vorteile haben.

 

vor 8 Stunden schrieb tTt:

der Unterschied zwischen EG12 und EG13 ein Witz ist (...). Dafür dann unter Umständen nur 300€ brutto pro Jahr mehr ist schlicht nicht ausreichend. 

In welchem Tarifvertrag?

TV-L beispielsweise sagt: 

13

3.672,02

 

12

3.309,47

 

Ganz egal in welcher Stufe der beiden Gruppen sind es mindestens 1400€ / brutto im Jahr unterschied.
Klar, nicht viel - aber doch weiter weg von den 300.

bearbeitet von RubberDog

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vor 3 Stunden schrieb RubberDog:

Kann ich beides so nicht bestätigen, kann aber auch mehr die Ausnahme als die Regel bei uns sein. Vor allem, weil wir gegenüber 0815-Behörden schon ein paar Vorteile haben.

Wie du schon selbst sagst: Es ist wohl eher eine Ausnahme statt die Regel.

vor 3 Stunden schrieb RubberDog:

wirklich gute Bewerber bekommen sofort ihren Vertrag, und $Leiter "bürgt" dafür

Nicht jeder Chef im öD würde so reagieren, sondern vielmehr reagieren mit Achselzucken und dabei sagen: „Ist halt so, kann ich eh nicht ändern“...

vor 3 Stunden schrieb RubberDog:

In welchem Tarifvertrag?

TVöD, egal Bund oder Kommune, ab EG 13 sind es 20% weniger Jahressonderzahlung.

EG12/6 zu EG13/6 sind beim Bund die erwähnten ~300€ pro Jahr Unterschied. Von ~5k€ mehr wird die Differenz pro Stufe immer weniger. Für die zusätzliche disziplinarische Personalverantwortung extrem mager.

Zitat

EG12/1: 3582,23€ * 12,8 = 45852,54€

EG13/1: 3996,72€ * 12,6 = 50358,67€

50358,67€ - 45852,54€ = 4506,13€ Differenz

EG12/3: 4407,89 * 12,8 = 56420,99€

EG13/3: 4685,32€ * 12,6 = 59035,03€

59035,03€ - 56420,99€ = 2614,04€ Differenz 

EG12/6: 5734,95 * 12,8 = 73407,36€

EG13/6: 5842,91 * 12,6 = 73620,67€

73620,67€ - 73407,36€ = 213,31€ Differenz

TVöD-Bund mit der seit 1.4.19 gültigen Entgelttabelle ohne VWL.

Ich war bisher noch bei keiner Landesbehörde - und wenn ich mir das geringere Grundgehalt und dazu in Bayern auch noch längere Arbeitszeit von 40:06h betrachte, werde ich auch den Dienstherren Bund so schnell nicht verlassen. Der Bund liefert für Tarifbeschäftigte die besten Konditionen.

*Edit*

Wer mir sagen kann, wie Text auf einem iPhone einfügen, ohne dass der Editor die Schriftgrösse anpasste, wäre ich sehr dankbar, gleiches gilt für die Zitate: früher konnte ich gezielt mit dem Befehl „quote“ und „/quote“ entsprechend Text markieren, das klappt nun nicht mehr durch den overload per Skripte. 

bearbeitet von tTt
Formatierungsfehler

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Normalerweise halte ich wenig bis nichts vom Fachkräftemangel. Der ist Fake News vom feinsten. Beim ÖD hingegen wird der allerdings schon existieren, gerade bezüglich gefragter Kräfte wie in der IT. Argumente zum warum stehen weiter oben.

Da sehe ich kurzfristig auch wenig Verbesserungspotenzial. Ohne einmal richtig grundlegend zu reformieren oder zumindest eine Verbeamtung für IT-Kräfte auszugeben wird man es in den nächsten Jahren weiterhin schwer haben. Für viele ist der ÖD schlicht keine gute Alternative zur Privatwirtschaft.

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Ich hatte mich im Bereich Softwaretestung / Softwareentwicklung im Raum München beworben. ISQTB-Zertifizierung liegt vor. Über einen Personalvermittler bei Unternehmen A mit Sitz in Starnberg beworben. Was kam raus? Maximales Budget von 55.000 €. Berufserfahrung von mir: 14 Jahre, davon 7 Jahre im Bereich Softwareentwicklung / Softwaretestung. Habe schon im Telefoninterview dankend abgelehnt. Und dann kam der Satz "Aber wir suchen doch schon seit über 2 Jahren verzweifelt und Sie waren die erste Bewerbung, die wir überhaupt richtig ernst nehmen konnten."

Tja, woran das wohl liegen kann? 🙄

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Vielleicht nicht ganz so krass, aber ich hatte gestern ein Angebot, welches ich inhaltlich interessant fand.

Sie suchen einen sehr erfahrenen c# Entwickler in Stuttgart im Autosar Umfeld, für Themen wie Autonomes Fahren, Fahrsicherheit, Elektromobilität.
Also habe ich mal nach der Gehaltsrange gefragt, habe ja 15 Jahre Erfahrung, nur nicht in dem Umfeld. 55-65k, seien je nach Erfahrung schon drin :blink:

 

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Dann werden sie da vermutlich noch sehr lange danach suchen, wenn sie das Gehalt nicht nach oben korrigieren, oder aber sie finden jemanden, der es trotz des geringen Gehalts für in der Gegend macht, weil er auf dem Gebiet arbeiten will.

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vor 22 Stunden schrieb Alex_winf01:

Und dann kam der Satz "Aber wir suchen doch schon seit über 2 Jahren verzweifelt und Sie waren die erste Bewerbung, die wir überhaupt richtig ernst nehmen konnten."

Unterschied zum öD: 0,0% :D

bearbeitet von tTt

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Am 21.1.2019 um 08:46 schrieb Kwaiken:

Hast Du dich aus Versehen für eine Ausbildung beworben?

Halte diese Probearbeitstage persönlich bereits für frisch ausgebildete Informatiker für Quatsch. Geschweige denn für Leute, die mit Ihrer Berufserfahrung schon 60k+ Positionen bekleiden. Was soll das bringen?! Wenn Du die Sozialkompetenz testen willst, führe ihn durch seine potentiell neue Abteilung und lad alle Kollegen zusammen - ohne dich - zu Mittag ein. Am nächsten Tag sollen deine MA Dir eine kurze Feedback-Mail schicken und Du fragst nach dem Eindruck beim Bewerber. Aber das würde ja Geld kosten. Ist viel einfacher den Kandidaten seinen eigenen Urlaub nehmen zu lassen und so die Bewerbungskosten out-zu-sourcen.

Hätte frech gefragt, ob die mir für den Tag auch ein Probegehalt zahlen. Aufstehen, bedanken und gehen. Frechheit sowas. 

Das Thema Probe-Arbeit habe ich für mich persönlich abgehakt, so etwas wird es in meinem Leben nicht geben. Der Ausweg: Arbeitsprobe mit in die Bewerbung packen. Bei meiner aktuellen war das halt ein Auszug aus meinem Abschlussprojekt ('n Pflichtenheft), kann aber auch eine selbst gebaute Klasse o.ä. sein.

Wenn dann im Gespräch ein Probearbeitstag zur Sprache kommt, höflich auf die Arbeitsprobe in der Bewerbung verweisen, oder, wie du schon sagtest, ebenso dreist ein Probegehalt verlangen :D Werde das selbst als Berufseinsteiger durchziehen. Richtige Einstellung meiner Meinung nach.

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vor einer Stunde schrieb Errraddicator:

Jopp. Da mache ich mir auch gar keine Gedanken. Irgendwo habe ich gelesen, dass es reichen würde, eine Exceltabelle über die Zeiten zu führen. Damit ist doch alles gesagt, wie sicher und bindend das Ganze ist.

Das ist, wie die Zeiterfassung bei uns (öD, Hochschule) seit Jahren gehandhabt wird. Kontrolliert wurde das in meinen ~ 4 Jahren hier nie, von niemandem.


Wenn das tatsächlich auch in Zukunft reichen sollte, yay.

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Ich denke zum Arbeitnehmerwohl wird sich nichts ändern. Wer auf Mindestlohnniveau ist und Angst vor der Kündigung hat, wird nicht auf einmal Überstunden erfassen, die er vorher für Lau gemacht hat. Oder nur solange, bis der erste gefeuert wird, weil er seine Arbeit nicht in der vorgegebenen Zeit geschafft hat.

Ich hatte Vertrauensarbeitszeit, aber so oder so keine bezahlten Überstunden. Und zuletzt auch ein Gehalt, bei dem sich die Gerichte einig sind, dass es ok ist Überstunden komplett abzugelten. Ich hätte nur noch mehr Aufwand, wenn ich die Telko auf dem Heimweg oder den Einsatz am Sonntag/im Urlaub dann noch zusätzlich erfassen muss.

Ansonsten, meine Frau arbeitet in einem großen Konzern, auch da ist es Usus nicht einfach nach 10h zu gehen, schon gar nicht mitten in einem Workshop/Vortrag/Schulung etc. Da wird abgestempelt und wenn es die Zeit zulässt irgendwann angestempelt und entsprechend ohne zu arbeiten die Uhr laufen gelassen. So läuft das auch mit Samstagsarbeit. In dem Kriese war es auch üblich, in der Kurzarbeit einfach nach einem halben Tag abzustempeln und dann den Rest weiter zu arbeiten, zumindest in der Verwaltung, die Produktion stand still. Und das war auch kein 50 Personen KMU, sondern ein Konzern mit mehr als 5000 Mitarbeiter.

Neues Gesetz hin oder her, an den wichtigen Stellen wird es leider nichts an der Arbeitsbelastung ändern.

 

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Bei uns wird auch nun alles erfasst (manuelle Eintragung in einem selbst erstellten Programm, was unter anderem auch für Rechnungserstellung genutzt wird und Projektaufwände zu bewerten) inkl. den (unbezahlten) Überstunden. Da darf nur niemals jemand von extern reinschauen. Ändern wird sich wohl auch hier nix, sofern man den Laden nicht dicht machen will. Die Überstunden die geleistet werden, die werden eben benötigt.

Reinschreiben tut man trotzdem alles, da es relevant ist fürs Weihnachtsgeld bzw. der eventuellen Sonderzahlung am Jahresende. Ergo wird da alles erfasst inkl. Arbeit nach Feierabend, im Urlaub und Überstunden generell. Könnte mir höchstens vorstellen, dass es zukünftig, wenn es geprüft werden sollte anders ausgegeben wird oder eben doppelt erfasst werden muss oder automatisch doppelt gepflegt wird.

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vor 30 Minuten schrieb Ulfhednar:

In dem Kriese war es auch üblich, in der Kurzarbeit einfach nach einem halben Tag abzustempeln und dann den Rest weiter zu arbeiten, zumindest in der Verwaltung, die Produktion stand still.

Das ist schlicht Erschleichen von Leistungen und damit strafbar nach  § 263 StGB, bei Höchststrafe von 10 Jahren auch kein Kavaliersdelikt.

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vor 5 Minuten schrieb Th0mKa:

Das ist schlicht Erschleichen von Leistungen und damit strafbar nach  § 263 StGB, bei Höchststrafe von 10 Jahren auch kein Kavaliersdelikt.

Mal ganz abgesehen davon, wie damit umgegangen wird, wenn sich ein Arbeitnehmer beim abgestempelten Arbeiten verletzen sollte.

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vor 3 Stunden schrieb Th0mKa:

Das ist schlicht Erschleichen von Leistungen und damit strafbar nach  § 263 StGB, bei Höchststrafe von 10 Jahren auch kein Kavaliersdelikt.

Ich hab mich nur der Rechtschreibfehler in meinem Beitrag schuldig gemacht ;)

vor 23 Minuten schrieb Errraddicator:

Bei so Geschichten wie von @Ulfhednar frage ich mich immer, warum Leute so etwas freiwillig mitmachen. So viel oder wenig kann ich gar nicht verdienen, dass ich mir das antue.

Ich weiß nicht, was genau du meinst. Das mit der Kurzarbeit, war während der Krise irgendwann um 2007, auch als ITler hat man da nicht einfach den Arbeitsplatz gewechselt. Und auch nicht an jedem Ort gibt es massig Arbeitgeber und wenn man dann noch in der Abteilung ganz unten steht, nimmt man sich nicht raus zu gehen, während die anderen 25 Leute in der Abteilung dableiben.

Ob Leistungen erschlichen oder nicht, den Nachteil hatte in jedem Fall der Arbeitnehmer, denn auch mit Kurzarbeitergeld, ganz es insgesamt weniger.

Was das heute mit den 10h angeht, so ist es eben in manchen Positionen nicht so einfach möglich zu gehen. Und gerade, wenn man einen Workshop hält oder eine größere Veranstaltung moderiert, kann das mit Vorbereitung schnell bei mehr als 10h liegen. Immerhin holt sie sich die Stunden wieder komplett zurück.

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vor 3 Minuten schrieb Ulfhednar:

Und auch nicht an jedem Ort gibt es massig Arbeitgeber und wenn man dann noch in der Abteilung ganz unten steht, nimmt man sich nicht raus zu gehen, während die anderen 25 Leute in der Abteilung dableiben.

Du meinst weil andere klauen darf man das auch? Schwaches Argument, findest du nicht?

vor 4 Minuten schrieb Ulfhednar:

Ob Leistungen erschlichen oder nicht, den Nachteil hatte in jedem Fall der Arbeitnehmer, denn auch mit Kurzarbeitergeld, ganz es insgesamt weniger.

Soll das sowas wie eine Entschuldigung für das Verhalten sein? Der Arbeitnehmer hätte ja auch auf Bezahlung für die real geleistete Arbeit bestehen können, dann hätte er keinen Nachteil erlitten.

 

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vor 16 Stunden schrieb Ulfhednar:

Was das heute mit den 10h angeht, so ist es eben in manchen Positionen nicht so einfach möglich zu gehen. Und gerade, wenn man einen Workshop hält oder eine größere Veranstaltung moderiert, kann das mit Vorbereitung schnell bei mehr als 10h liegen. Immerhin holt sie sich die Stunden wieder komplett zurück.

Wer einen Termin so plant, dass der Moderator die 10h überschreiten MUSS, plant vorsätzlich falsch.

Wenn ein Moderator die 10h überschreitet, sind die Teilnehmer auch schon bei deutlich über 8h. Unkonzentrierte Teilnehmer plus erschöpfter Moderator - ideale Bedingungen!

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vor 21 Stunden schrieb Ulfhednar:

Ob Leistungen erschlichen oder nicht, den Nachteil hatte in jedem Fall der Arbeitnehmer, denn auch mit Kurzarbeitergeld, ganz es insgesamt weniger.

Sorry, aber irgendwas Stimmt nicht bei deiner Darstellung.

Kurzarbeit ist angesagt, weil die Firma zu wenig Aufträge hat und ansonsten Leute entlassen müßte. Wenn, wie du sagtst, die Leute nach Ende der "offiziellen" Kurzarbeit ausstempelten und weiterarbeiteten, wieso war dann bitte Kurzarbeit angesagt? Zu tun gab es ja anscheinend genug?

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