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Was für ein Auto fahrt Ihr?

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Bis vor kurzem ("bis das der Rost uns scheidet")

Hersteller: Opel

Modell: Vectra A

Fahrzeugtyp: Limousine

Baujahr: 1992

Leistung: 90 PS

Farbe: Marsaille-Rot Metallic

Laufleistung: ca. 135.000km

nebenbei:

Hersteller: Suzuki

Modell: SV 650 S

Fahrzeugtyp: Motorrad

Baujahr: 2004

Leistung: 72 PS

Farbe: Metallic-Schwarz

Laufleistung: ca. 25.000 km

bald (sobald geliefert):

Hersteller: Ford

Modell: Focus 1.0 EcoBoost

Fahrzeugtyp: Limousine (5-Türer)

Baujahr: 2012

Leistung: 125 PS

Farbe: Panther-Schwarz

Laufleistung: 0km

bearbeitet von speedi

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Hersteller: VW

Modell: Golf 4 1.9 TDI Sport-Edition

Fahrzeugtyp: Limousine (3-Türer)

Baujahr: 201

Leistung: 131PS + Chip@170 (395nm)

Farbe: Reflex-Silber :D

Laufleistung: ca. 175.000km

Wegen dem kurzen Arbeitsweg muss der Diesel wohl weichen. Golf 4 R32 schwebt mir vor.

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Hersteller: Opel

Modell: Opel Astra CDTI 1.7

Fahrzeugtyp: 5-Türer

Baujahr: 2011

Leistung: 130 PS

Farbe: Argon-Silber (Telekomfarbe)

Laufleistung: 30.000 km

Großes Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung + USB mit Iphoneconnect, bisschen was im Interiör (Lederlenkrad, Regensensor, Abblenddings und so...)

Mal schauen, wenn Firmenwechsel gelingt wirds wohl wieder nen Astra werden, die haben einfach das beste Komplettpaket fürs Geld.

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Jetzt darfst Du aber auch erklären, wieso Du denkst, ein 2004er A4 sei sicherer als jedes andere Auto, jedenfalls implizierst Du das mit deiner Aussage. ;) Ein 2011er Polo ist eventuell sogar sicherer als ein 8 Jahre alter A4, die Sicherheitstechnik hat in den letzten 15 Jahren gewaltige Fortschritte gemacht. Das habe ich bei meinem Unfall vor 5 1/2 Jahren mit einem 94er Audi 80 gegen einen VW Lupo, der konzeptuell ca. 8 Jahre jünger war, gesehen: meine Fahrertür war 10 cm nach hinten verschoben mit allem drum und dran, beim Lupo konnte man die Tür ganz normal öffnen.

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dein Vergleich hinkt jetzt aber auch ein bisschen.

kaum einer hier fährt einen kleinen Neuwagen mit der Sicherheitstechnik des VW konzerns.

viele fahren eher unter klasse kleinwagen und die sind kaum jünger als meiner.

Und dein 94er Audi is auch schon wieder 10 jahre älter als meiner;)

wenn ein Auto mit 1500 kg auf ein Auto mit 800kg drauf kracht dann sitz ich lieber im großen :)

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Es gibt diverse Gründe, ältere Kleinwagen zu fahren, einer ist sicherlich finanzieller Natur (nicht jeder hat einen Job, der es erlaubt, sein Auto "aktuell" zu halten), ein anderer könnte sein, dass man sowieso 80-90% Stadtverkehr fährt, wo (im Verhältnis) nicht so hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Ich habe mal die letzten beiden Seiten angeschaut, da gibt's natürlich ein paar Leute mit Fiestas aus den 90er Jahren, aber auch genug Leute mit Autos aus der Kompaktklasse und höher ab 2001/2002, die dementsprechend mit deinem gleichwertig sind.

Außerdem ist der VW-Konzern nicht die Spitze der Sicherheitstechnologie, das können andere Hersteller genau so gut, der eine in einem Segment besser, der andere in einem anderen Segment. Das heißt nicht, dass Autos aus dem VW-Konzern allen anderen hinterherhinken, aber eben auch nicht, dass die allen anderen überlegen sind.

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Hersteller: Audi

Modell: A6 Avant 2.8l

Fahrzeugtyp: Kombi

Baujahr: 1995

Leistung: 193PS

Farbe: Blau mit Rost

Laufleistung: ~132.000km

a4 v6 2004 2,4 liter

mir ist aufgefallen, dass hier recht wenige Audi fahren.

Ich würde auf die Sicherheit im Auto nur ungern verzichten, oder fahrt ihr alle nur 20 km jeden Tag ins Geschäft?

Das mit dem Audi war keine Absicht ;) War nur das beste was ich für den schmalen Geldbeutel bekommen habe, deswegen hat das Ding auch die absolute Grundaustattung, kein Allrad, keine Klima, nur ein paar zerfetzte S-Line Sportsitze.

Und ja ich fahre damit nur ins Geschäft und einkaufen, wüsste auch nicht wo ich sonst noch damit hin fahren sollte.

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a4 v6 2004 2,4 liter

mir ist aufgefallen, dass hier recht wenige Audi fahren.

Ich würde auf die Sicherheit im Auto nur ungern verzichten, oder fahrt ihr alle nur 20 km jeden Tag ins Geschäft?

Sicherheit ist relativ: Bei den US Crashtests sind die Europäer durchgefallen*. Ich glaube nicht dass die Autos weniger sicher sind. Ich glaube aber dass allein die Marke relativ wenig Aussagekraft besitzt.

*Such auf bekannten deutschen Seiten nach US Crash Test

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Ich denke nicht, daß man die Audis der 90er und auch jene aus den Anfängen des neuen Jahrtausends hinsichtlich ihres Crashverhaltens auch nur annähernd in die Diskussion um die aktuellen Testergebnisse mit einbringen sollte... da haben in der Entwicklung mittlerweile Quantensprünge stattgefunden. Was damals "state of the art" war, ist heute längst veraltet... und dennoch stirbt längst nicht plötzlich jeder, der mit einem Auto aus dieser Epoche heute einen Unfall hat, nur weil das Fahrzeug sicherheitstechnisch auf dem Stand von vor 10 oder 20 Jahren ist.

Ich vertrete die Meinung, daß eine gewisse Grundausstattung vorhanden sein sollte: Airbag, ABS, ausreichend dimensionierte Knautschzone. Über den ganzen Rest der elektronischen Helferlein, die heutzutage mehr oder weniger ungefragt in die Fahrdynamik sowie die Koppelung "Mensch--Maschine" eingreifen, kann man sich schon wieder streiten.

Vielleicht sollten des nächstens alle mit Panzern umherfahren, der räumt das stehende Hindernis einfach beiseite...aber selbst damit ließe sich wieder mit Sicherheit ein Unfallszenario konstruieren, bei dem der Panzer schlecht abschneidet...

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Seit 20 Jahren in Familienbesitz und hat uns nie im Stich gelassen. War ein Geschenk zu meinem Führerschein :)

Hersteller: BMW

Modell: 325TDS

Fahrzeugtyp: Mittelklasse Limosine

Baujahr: 1993

Leistung: 143 PS / Diesel

Farbe: Mauritiusblaumetalic

Laufleistung: 420.000km (Kein Tippfehler!)

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Danke für das Kompliment ^^

Behandel ein Auto gut, dann bleibt es dir ein treuer Begleiter ;)

In der Tat. Ich habe auch schon zwei Autos gut über die 300.000 km gebracht - das erste davon erst mit 230.000 km übernommen. Und bei den anderen war ein Unfall schuld, wenn es nicht wenigstens bis deutlich über 200.000 km gereicht hat.

Irgendwann aber wird es eine Rechenfrage - vor allem dann, wenn man selbst nur eingeschränkt Zeit, Platz und/oder die Fähigkeiten zum Selbermachen hat und andererseits auf ein zuverlässig funktionierendes Gefährt angewiesen ist.

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In der Tat. Ich habe auch schon zwei Autos gut über die 300.000 km gebracht - das erste davon erst mit 230.000 km übernommen. Und bei den anderen war ein Unfall schuld, wenn es nicht wenigstens bis deutlich über 200.000 km gereicht hat.

Irgendwann aber wird es eine Rechenfrage - vor allem dann, wenn man selbst nur eingeschränkt Zeit, Platz und/oder die Fähigkeiten zum Selbermachen hat und andererseits auf ein zuverlässig funktionierendes Gefährt angewiesen ist.

Hier auch :) 190tkm beim Kauf, jetzt 320tkm und erhält nun Youngtimerstatus. Technisch gesehen stünde weiteren 200+tkm nichts im Wege.

Wobei ich das mit der Rechenfrage eher nicht so sehe.... was ich beim älteren Wagen in ein paar Handschläge mehr Wartung stecke, habe ich beim neueren Gefährt allein schon als Wertverlust. Ganz abgesehen davon daß "Selbermachen" bei dem neumodischen Plastikkram eh nicht mehr ist... sobald den Dingern ein Bit quersitzt, musste gleich in die Werkstatt fahren und das Rechenzentrum anstöpseln....

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Ich denke es hängt aber auch sehr davon ab, was man für Fahrzeuge fährt, wie viele Kilometer man schafft und zudem auch was für Strecken man meist fährt. Stadtverkehr bringt z.B. wieder mehr Verschleiss mit sich, wie auf der Landstraße oder Autobahn dahinzugleiten, wobei auf der Autobahn mit 200km/h zu fahren natürlich dem Fahrzeug auch wieder mehr abverlangt. Dann kommt es noch drauf an, ob man am Meer (salzige Luft), im Flachland oder in den Bergen (mehr Streusalz

Kleine "Stadtflitzer", die eh schon ziemlich überzüchtet sind häufig, damit sie aus möglichst wenig Hubraum möglichst viel Leistung ziehen, und Autos mit Maschinen ab sagen wir mal 2L (möglichst ohne Turbo) lassen sich von der Langlebigkeit einfach nicht vergleichen. Ein Stadtflitzer ist aber ja eh nicht nur vom Motor her nicht wirklich für > 200.000km ausgelegt im Gegensatz zu z.B. einem "Taxi-Mercedes-Modell". Diese sind dann doch eher Langläufer und für Laufleistungen jenseits der 500.000km-Marke ausgelegt. Dafür kosten sie halt auch entsprechend viel.

Bei Kleinwagen lohnt sich der Aufwand halt schon einiges früher nciht mehr. Wenn man mal in die diversen Autoforen schaut, dann werden Kleinwagen um die 200.000km bereits ab 50€ angeboten. Da lohnt sich dann natürlich nichtmals mehr die Lichtmaschine zu tauschen. Bei einem 2L-Wagen hingegen ist der Restwert meist noch > 1000€. Da lohnt sich dann acuh eine neue Lichtmaschine für 300€ oder so noch. Zudem sind die Neuanschaffungskosten für vernünftige Gebrauchtwagen bei Kleinwagen natürlich einiges geringer als bei Limousinen der oberen Mittelklasse, in denen die größeren Aggregate meist eingesetzt werden.

Bestes Beispiel ist hier z.B. der Wagen von AlexS1980. Bei einer 4,2L-Maschine ist es selbstverständlich, dass bei 320.000km noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist, wenn man den Wagen nicht dauernd "tritt". In den heutigen Zeiten gehört jedoch schon einiges an Idealismus dazu, solch einen Youngtimer noch weiter zu fahren, denn die Unterhaltskosten sind doch denke ich schon recht hoch und die Verfügbarkeit der Ersatzteile wird immer schlechter je älter ein Wagen ist. Dafür kann man aber halt noch selber Hand anlegen, wenn etwas defekt ist.

Meinen Volvo V40 (2.0, BJ 2003) habe ich auch mit ca. 240.000km vor 1,5 Jahren erst gekauft und mittlerweile hat er auch schon seine 285.000km runter. Die 300.000km wird er bei mir vermutlich nicht mehr ganz erreichen, da ein größerer Wagen her muss (Schäferhund braucht nunmal Platz mit Box im Kofferraum und da muss was her, dass da dennoch noch was Platz ist für Einkäufe oder Reisen und nicht die Rückbank komplett blockiert wird, wie momentan). Ansonsten würde er aber denke ich mit den Standardwartungen die 400.000km noch locker erreichen.

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