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Wie wohnt ihr (Eigentum, Miete, Stadt, Dorf)?  

94 Stimmen

  1. 1. Wie wohnt ihr?

    • Wohnung gemietet (in Stadt mit weniger als 20.000 Einw.)
    • Wohnung gemietet (in Stadt mit mehr als 20.000 Einw.)
    • Haus gemietet (in Stadt mit weniger als 20.000 Einw.)
    • Haus gemietet (in Stadt mit mehr als 20.000 Einw.)
      0
    • Eigentumswohnung (in Stadt mit weniger als 20.000 Einw.)
    • Eigentumswohnung (in Stadt mit mehr als 20.000 Einw.)
    • Eigenes Haus (in Stadt mit weniger als 20.000 Einw.)
    • Eigenes Haus (in Stadt mit mehr als 20.000 Einw.)


Empfohlene Beiträge

Hi zusammen,

ich starte mal eine Umfrage bzgl. der Wohnsituationen ... wird ja auch öfters diskutiert.

Ist für euch Wohneigentum erstrebenswert und warum? Wo (Stadt, Dorf, Region,  ...)?
Welchen "Preis" (Risiken, Verzicht auf andere Dinge, Zeit, etc.) würdet ihr dafür bezahlen?
 

Ich finde es immer spannend zu hören, wie unterschiedlich die Ansichten sind. Für manche ist ein eigenes Haus ein Lebenstraum und dafür muss fast alles hinten anstehen (Geld für andere Dinge, Zeit, etc.). Andere wiederum ist es suspekt sein ganzes Leben um ein Stück Beton zu organisieren.

Freue mich auf eine anregende und respektvoll geführte Diskussion.

Grüsse
Bigvic

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~95m² 3ZKB Mietwohnung im liebenswürdigen 6000-Einwohner-Dorf (70-100km von der nächsten Großstadt entfernt, keinen Meter Autobahn oder elektrifizierte Bahnlinie im Kreis) für 1060€ warm.

Als Eigentum käme nur ein Haus in Frage, aber so scharf bin ich darauf nicht, da ich kein Heimwerker bin und keinen Bock auf Gartenpflege habe. Außerdem sieht es mit den 500k € für so ein Haus trotz ordentlichem Doppeleinkommen nicht sooooo rosig aus. -> 0 EK.

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Momentan noch in einer 1 Zimmer Butze, bin ich gerade auf der Suche nach einer min. Zwei Zimmer Butze. Hier in Hamburg allerdings in etwas "besseren Gegenden" nicht unter 6-700€ kalt zu finden, weshalb mich das ein wenig davon abhält umzuziehen. 

Ich war am überlegen mir eine Eigentumswohnung zu kaufen und diese zu vermieten, aber stelle mir das dann doch etwas zu stressig vor. Selber würde ich wenn wohl eher nur ein Haus als Eigentum haben wollen. Allerdings ist die Frage wo. Innerhalb von Hamburg ist es ja fast schon unbezahlbar und dazu kommt, dass ich hier gar nicht in Hamburg ein Haus haben will. Somit wäre für mich Außerhalb schon eher das Maß der Dinge. Aber dann hat man wieder lange Anfahrtswege zur Arbeit. Als Single ist das sowieso nicht sonderlich sinnvoll.

Insofern kommt für mich vorerst kein Eigenheim in Frage. Eher wie gesagt demnächst eine größere Wohnung zur Miete.

 

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Im Moment wohne ich auf 64m² 2,5 Zimmer. In der Nähe von München.

Eigentumswohnung reizt mich aktuell nicht. Und über ein Haus nachzudenken, macht alleine meiner Meinung nach wenig Sinn.

Davon abgesehen, kann sich das hier in der Gegend einfach keiner leisten.

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Aktuell
Ruhrpott, Großstadt-Vorort, Miete, ~85qm, ~700 Euro warm
Ist für heutige Verhältnisse günstig. Für die gleiche Wohnung in gleicher Lage würden wir heute mit Sicherheit 100 Euro mehr im Monat bezahlen müssen, obwohl wir erst vor kurzem eine Mieterhöhung erhalten haben, welche in den 700 Euro enthalten ist.

...

Eigentum / Zukunft
Eigentum ist grundsätzlich in unserer Lebensplanung verankert. Vor div. Jahren hatten wir es bereits versucht, ist jedoch am Einzelverdienst + BAFÖG gescheitert. Zur Zeit schauen wir erneut, ob es nun (mit Doppelverdienst) machbar ist. Der Verdienst ist heute ungleich höher, aber die Preise leider auch. Das macht es sehr schwierig, obwohl unser Haushalts-Netto-Einkommen deutlich überdurchschnittlich sein dürfte.

Unser Limit läge bei 300k bis max. 350k und so viel das klingen mag: Da wird die Luft eng, sofern es nicht gerade ein Problemviertel oder ein 90qm Reihenhaus werden soll. Käuflich zu erwerbenden Bestand an Immobilien gibt es hier sowieso nirgends mehr. Wenn überhaupt, dann nur Neubau und da sind 300k z.B. so gut wie nix. Da kostet der solide Neubau in brauchbarer Lage gerne mal 400k inkl. Nebenkosten. In Top-Lagen weit mehr.

Traurig, aber wahr: Wohneigentum ist für die breite Masse heutzutage kaum noch zu stemmen. Wenn, dann nur mit viel Glück, weit ab vom Schuss, mit finanzkräftiger Unterstützung der Eltern oder weil man zu den Topverdienern zählt und 5+k Netto im Monat nach Hause bringt.

bearbeitet von Errraddicator

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Wir wohnen auf knapp 105 m², 3 Zimmer, 850 Taler kalt, in Berlin innerhalb des Rings.

Ich habe da eigentlich schon länger keinen Bock mehr drauf. Die Lautstärke abends und nachts geht mir zumindest zunehmend auf den Geist, insbesondere wenn Kinder da sind, die dann davon aufwachen. Und auch davon abgesehen möchte ich vor der Tür gern etwas Platz zum Spielen haben, eine Gartenlaube und vielleicht ein Carport / Garage. Also über kurz oder lang (eher lang) bewegen wir uns entweder in die Peripherie oder wieder Richtung Ostsee in Eltern-Nähe.

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vor 29 Minuten schrieb Errraddicator:

Traurig, aber wahr: Wohneigentum ist für die breite Masse heutzutage kaum noch zu stemmen.

Ich weiss nicht, ob das "traurig" ist. Deutschland ist historisch gewachsen ein Land der Mieter (auch) und das sich nicht alle alles überall leisten können liegt in der Natur der Sache unserer Gesellschafts-/Wirtschaftsordnung. Ich finde das nicht schlimm, so lange es bezahlbaren Mietraum gibt.

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Meine Familie und ich wohnen in einem eigenem Haus auf 125m² Wohnfläche. Ich hatte die glückliche Lage, dass mir das Grundstück bereits gehörte und nur daher konnte ich mir es überhaupt leisten. Denn wenn man in der nähe der AUDI wohnt (20km) sind die Grundstücke für den normalsterblichen kaum noch bezahlbar.

Ich bin zwar einerseits froh, Eigentum zu besitzen andererseits kann man dadurch nicht flexibel auf Jobangebote eingehen ohne gleich >= 1 1/2 Stunden zu pendeln, was mir auf Dauer keinen Spaß machen würde.

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Habe Anfang des Jahres eine Neubau-Eigentumswohnung (welche im April '18 bezugsfertig ist) mit meiner Freundin (7. verflixtes Jahr :D) in einer ca. 7000 Einw. Stadt in der Oberpfalz gekauft. Autobahn und Zug sind innerhalb von 5 Fahrminuten zu erreichen und die nächsten großen Städte sind auch nur 40-70km weg.

Die Wohnung hat:
1 Arbeitszimmer, 1 Schlafzimmer, 1 großes Wohn-Esszimmer, dazu Küche mit Speis, Bad, Gäste-WC, überdachter Terrasse und Garten-Anteil; ca. 96m² Wohnfläche. Kaufpreis ca. 230k€ mit TG- und Außenstellplatz.

Für uns war eigentlich klar, dass wir uns was besseres suchen, wenn sie mit ihrem Studium fertig ist und ich mit der Ausbildung und wir beide einen unbefristeten Job haben, lieber 1000€/Monat in das Darlehen, als in die Miete, zu stecken.
Unseren Wohnungswunsch konnten wir aber auch nur erfüllen, weil uns meine Eltern ein recht hohes EK schenkten, wofür ich sehr sehr dankbar bin.

 

Achja, aktuell ist's ne 2ZKB-Mietwohnung, ca. 50m² für 560€ warm. Für den Ort und die Lage ein Schnäppchen (anderer Ort, als die neue ETW)!


 

bearbeitet von the_punisher

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vor 21 Minuten schrieb bigvic:

Ich finde das nicht schlimm, so lange es bezahlbaren Mietraum gibt.

Nur das es ja meistens Gegenden sind, wo man nicht unbedingt wohnen möchte. In Hamburg zumindest sind es meist die nicht besonders attraktiven Gegenden oder er ist halt sehr weit ab vom Zentrum.

bearbeitet von Gurki

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vor 31 Minuten schrieb Gurki:

Nur das es ja meistens Gegenden sind, wo man nicht unbedingt wohnen möchte. In Hamburg zumindest sind es meist die nicht besonders attraktiven Gegenden oder er ist halt sehr weit ab vom Zentrum.

Nicht  jeder kann in der Speicherstadt o.ä. wohnen - in guter Lage ist Platz begrenzt und dann steigen die Mieten. Ist normal, denn wie gesagt ... "das sich nicht alle alles überall leisten können liegt in der Natur der Sache unserer Gesellschafts-/Wirtschaftsordnung". Ich weiss nicht warum das bei Wohnungswünschen anders sein soll als bei Autowünschen.

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vor 36 Minuten schrieb Gurki:

Nur das es ja meistens Gegenden sind, wo man nicht unbedingt wohnen möchte. In Hamburg zumindest sind es meist die nicht besonders attraktiven Gegenden oder er ist halt sehr weit ab vom Zentrum.

Das ist das fatale, wenn man in die Richtung "Es muss nicht jeder Eigentum haben" argumentiert: Mieten ist in durchschnittlichen Lagen für durchschnittliche Verdiener ebenfalls nur noch eingeschränkt möglich. Immer häufiger müssen die Leute wahlweise kleinere Wohnungen beziehen, weiter raus ziehen oder sich vom Viertel her verschlechtern, um die gestiegenen Mieten auszugleichen.

...

Die Entwicklung ist übrigens problemlos zu erklären, hatte ich weiter oben schon angerissen:
Du hast die letzten Jahre doppelt starken Zuzug in die Städte. Auf der einen Seite die "schon länger hier lebenden", welche berufsbedingt immer häufiger gezwungen sind, in die Städte zu ziehen, weil sich dort die Jobs konzentrieren aka Landflucht. Das suchen sich die meisten kaum aus, sondern sind wirtschaftlich dazu gezwungen. Auf der anderen Seite hast Du mittlerweile fast 2 Millionen "noch nicht so lange hier lebende", welche Wohnraum begehren und das am besten ebenfalls in der Stadt. Die Nachfrage steigt also massiv aus unterschiedlichen Richtungen.

Bei gleichzeitig (an der Nachfrage gemessen) wenig Neubau (also weniger Angebot als Nachfrage) führt das dazu, was wir seit Jahren erleben: Massiv steigende Mieten und Kaufpreise. Die einfachste Regel des Marktes.

Ein Ende dieser Entwicklung ist meiner Meinung nach übrigens nicht in Sicht. Weder wird die Nachfrage spürbar nachlassen, noch das Angebot deutlich steigen. Das ist politisch nicht gewollt und daran verdienen zu viele zu einflussreiche Menschen zu gut. Die Angebotsseite kommt doch aus dem Jubeln nicht mehr raus. Und was mit uns auf der Nachfrageseite ist, das hat die Agenda-Politik der letzten 20 Jahre noch nie interessiert. Weder bei Arbeit, Rente oder Sozialem. Warum sollte es dieses Mal (bei Wohnraum) anders sein?

....

Wo wir schon bei Politik und deren Anteil daran sind:
Das ganze wird verschleiert dadurch, dass man mit Durchschnitten und Bestand argumentiert, was gerade die große Koalition gerne tut. Nur nützt der Durchschnittspreis von Miete und Kauf (inkl. zig Jahre altem Bestand) wenig, wenn Du einen neuen Miet-/Kaufvertrag suchst.

Gleiches gilt für Gehälter. Gerne wird mit Durchschnittsgehälter (inkl. Altverträgen) argumentiert, um zu zeigen wie gut es den Branchen und uns generell doch geht. Nur nützt Dir persönlich das wenig, wenn Du einen Neuvertrag suchst, welcher im Regelfall DEUTLICH unter den Konditionen des Altvertrages liegt.

Das sind beides Riesenprobleme für die Zukunft. Und keines davon wird relevant angegangen. Hauptsache die Statistik aka Fassade stimmt. Und wir alle wollen es anscheinend nicht anders, weil wir immer und immer wieder die gleichen Leute wählen.

Das es anders geht zeigen Nachbarn wie die Niederlande, die Schweiz oder die Nordlichter. Dort werden diese Themen häufig offensiver angegangen und dort wird die Zukunft gestaltet, im Gegensatz zu uns, wo nur noch der Ist-Zustand verwaltet wird. Von den großen Ländern wie China ganz zu schweigen. Wenn da Platzmangel herrscht, wird eine komplette Stadt in wenigen Jahren aus dem Boden gezimmert. Wir schaffen es nicht mal in der Zeit eine Hauptstrasse zu bauen. :D

bearbeitet von Errraddicator

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Dortmunder Osten, 80qm, 3Zi, Bad+WC, Balkon. 670 Euro warm bei 2 Personen.

Das Schöne ist: wir haben KEINEN Flur, können die Whg also zu 100% ausnutzen.

 

Wenn Eigentum, dann nur Haus. Freistehend. Kein "umgekipptes Mehrfamilienhaus" (= Reihenhaus). Aber da reden wir in Dortmund & Umgebung von unmenschlichen Preisen.

Aktuell aber nicht machbar, da 0 Eigenkapital & zudem bin ich aktuell Alleinverdiener bei uns. Hinzu kommen noch Raten für's Auto :-)

Ich werde eventuell in 5-10 Jahren nochmal den Thread aktualisieren :-)

 

//Edit:

Ansonsten bliebe noch das Auswandern (Norwegen, Island, Schweden, o.ä.) - Sind zwar beide nicht abgeneigt, aber es hapert (wie so oft) an der Durchführung.

bearbeitet von Memento

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Aktuell gemietet 4,5 Zimmer, 110qm, Balkon, Keller, Garage für 1050€ warm.

Eigentum steht bei uns eigentlich sehr weit oben auf der Wunschliste, ist aktuell aber schwierig. Vor allem weil die Preise für "anständigen" Wohnraum extrem sind. Das Limit von Errraddicator ist auch bei uns die Schmerzgrenze, aber dafür bekommt man hier in der Gegend nur (stark) renovierungsbedürftigen Bestand bei schlechter Infrastruktur. Da andere Pläne gerade Vorrang haben wird das also hinten angestellt, leider.

Aber irgendwann will ich meinen eigenen Garten und die Möglichkeit mein Haus zu gestalten wie ich es will (solange die Statik, der Geldbeutel und der Kerl mitmachen^^). Am liebsten wieder im Speckgürtel von Stuttgart, aber das sind die Preise noch viel verrückter als in Südbaden.

Welche Kompromisse man dafür bereit ist einzugehen ist schwer zu sagen, es kommt auch immer auf die aktuelle oder zu erwartende Situation an. Ich habe kein Problem damit, für Eigentum auf die dicken x tausen Euro Urlaube zu verzichten, ich brauche auch kein Auto als Statussymbol oder oder oder.

Eigentum ist für mich ein Stückweit Freiheit zu tun was man möchte, auch wenn es für andere das genaue Gegenteil ist, weil es eben auch räumlich bindet.

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vor 2 Stunden schrieb neinal:

Bei der Aussage frage ich mich, was für dich "unmenschliche Preise" sind.

Sicherlich ist dir aufgefallen, dass ich im ersten Absatz meine jetzige Wohnsituation beschrieben habe und die "unmenschlichen Preise" sich auf den Kauf eines Hauses bezogen haben. Wenn nicht, fühle dich jetzt darauf hingewiesen.

Ein halbwegs attraktives (freistehendes) Haus, das nicht gerade einer Ruine gleicht und nicht im Problemviertel liegt fängt bei guten 400.000 an. Das ist die Untergrenze. Nach oben gibt's kein Limit. Das sah vor 15, 20 Jahren noch ganz anders aus. Und wird wohl in 15, 20 Jahren auch wieder anders aussehen.

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vor einer Stunde schrieb Memento:

... , das nicht gerade einer Ruine gleicht und nicht im Problemviertel liegt fängt bei guten 400.000 an. 

Naja, eine Kleinigkeit hast du vergessen. Aber egal.

 

~37 qm 1,5 Zimmer mit Bad Küche und Balkon alleine östlich von München (jwd) in einer 10.000 Einwohner - Stadt   und 

~180 qm Wohnfläche, 7 Zimmer, 3 Bäder, vollunterkellert, Dachboden ausgebaut  mit 900 qm Grundstück und großem Pool dabei, keine Ruine, kein Problemviertel für unter 150.000 komplett, östlich von Berlin (jwd) in einem 3500 Einwohner Dorf (und ca. 16.000 Kühe im Dorfstall), noch nicht (ganz) in Polen mit Familie und Haustieren.

Bin halt eine gespaltene Persönlichkeit.

PS: Werde demnächst wieder mit Haussuche wieder anfangen.

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vor 5 Stunden schrieb Ulfmann:

Zu weit auf 5 Zimmer ist aber auch entspannt oder? Meine Faustregel ist ja "Immer 1 Raum mehr, als man Leute ist" :D 

So ungefähr ;). Das war aber reiner Zufall, dass wir an diese Wohnung geraten sind. Vier Zimmer hätten es sicherlich auch getan. 

Das Leben ist schon entspannter, wenn man ein wenig mehr Platz hat. 

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vor 17 Stunden schrieb bigvic:

[...]Ist für euch Wohneigentum erstrebenswert und warum? Wo (Stadt, Dorf, Region,  ...)?
Welchen "Preis" (Risiken, Verzicht auf andere Dinge, Zeit, etc.) würdet ihr dafür bezahlen?[...]

Die nächste Frage, neben ob es erstrebenswert ist, wäre dann aber direkt, ob es auch finanzierbar ist.
Wer kann sich z.B. hier in München schon noch ein Haus leisten? Selbst bezahlbare Grundstücke findet man ja hier nicht, ganz abgesehen von bezahlbaren Häusern. Oder aber weiter raus ohne jeglichen ÖPNV-Anschluss (maximal Bus).

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vor 16 Stunden schrieb bigvic:

Ich weiss nicht, ob das "traurig" ist. Deutschland ist historisch gewachsen ein Land der Mieter (auch) und das sich nicht alle alles überall leisten können liegt in der Natur der Sache unserer Gesellschafts-/Wirtschaftsordnung. Ich finde das nicht schlimm, so lange es bezahlbaren Mietraum gibt.

 

vor 15 Stunden schrieb bigvic:

Nicht  jeder kann in der Speicherstadt o.ä. wohnen - in guter Lage ist Platz begrenzt und dann steigen die Mieten. Ist normal, denn wie gesagt ... "das sich nicht alle alles überall leisten können liegt in der Natur der Sache unserer Gesellschafts-/Wirtschaftsordnung". Ich weiss nicht warum das bei Wohnungswünschen anders sein soll als bei Autowünschen.

Wenn sich aber so langsam Normalverdiener (selbst bei 2 voll Berufstätigen) in München so langsam keine Wohnung mehr leisten können, sondern es immer mehr dahin geht, dass nur noch Reiche und Sozialhilfeempfänger in der Lage sind, sich eine Wohnung in der Stadt (ich meine damit nicht Zentrum, sondern komplettes Stadtgebiet) zu mieten, dann läuft definitiv etwas falsch. Das hat nichts mehr damit zu tun, dass man sich bestimmte Luxusgüter (z.B. einen Ferrari) als Normalverdiener nie im Leben leisten kann, sondern da geht es um Grundbedürfnisse, wie eine Wohnung. Und bei teils mal eben 1000 Bewerbungen auf eine Wohnung, ist es wie ein Glückspiel, überhaupt eine Wohnung zu finden hier.
Wir hatten vor 4 Jahren noch echt Glück mit unserer Wohnung. Für München ein wahres Schnäppchen und dazu auch noch Hund erlaubt und nur 200m bis zu den Feldern / Wiesen.

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