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Lohnt sich XING/LinkedIn?

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Ich fĂ€nde es interessant, beruflich ein paar Kontakte knĂŒpfen zu können, da ich wĂ€hrend meiner aktuellen Reha ja auch so langsam an das danach denken sollte.
Ich bin ja immer der Freund davon, dass man evtl ein Portfolio seiner Projekte online hat. Das kann ja auch fĂŒr mögliche Arbeitgeber interessant sein. Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein gut gepflegtes Portfolio dann in VorstellungsgesprĂ€chen sehr positiv aufgenommen wird. Mir wĂŒrde auch gefallen, dass potentielle Arbeitgeber auch mal auf einen selbst zu kommen und man nicht selbst immer den ersten Schritt machen muss. Denn es ist ja nicht so, dass nur ich was von denen will, sondern die auch von mir. Warum also die Einseitigkeit?

Die Frage ist nun, ob soziale Berufsnetzwerke wie XING und LinkedIn da hilfreich sein können. Was ich nicht möchte, ist, dass mich irgendwelche verzweifelten Personaldienstleister oder Zeitarbeitsvermittler panisch zuspammen, nur um irgendeine PrĂ€mie zu bekommen, wenn sie mich vermitteln. Es wĂ€re schon nervig, wenn dann so Anfragen kommen, die so gar nicht auf mein Profil passen wĂŒrden.

Wie sind denn da so die Erfahrungen hier? Gibt doch bestimmt einige Leute hier, die auf den Plattformen aktiv sind?

Was vielleicht auch eine Frage ist, inwieweit man sich dort im Internet zu sehr transparent macht. Ein Bild wĂŒrde ich z. B. tatsĂ€chlich nicht posten wollen, kann ja im Prinzip dann jeder sehen. Inwieweit kann man denn sein Profil so halten, dass nicht jeder gleich sofort erkennen kann, wo man genau wohnt und sich aufhĂ€lt (ein Grund auch fĂŒr mich Facebook zu meiden), trotzdem aber genug Infos vorhanden sind, die fĂŒr potentielle AGs wichtig sind?

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  • TooMuchCoffeeMan
    TooMuchCoffeeMan

    VorstellungsgesprĂ€che bekommt man auf jeden Fall gut ĂŒber Xing oder LinkedIn. Deswegen wĂŒrde ich Xing und LinkedIn auch vor allem BerufsanfĂ€ngern in den ersten Jahren jederzeit empfehlen. Wenn man all

  • alex123321
    alex123321

    Interessant sind fĂŒr mich Unternehmen wie beispielsweise FAANGMAN, VW, Siemens, Daimler, Porsche, Crowdstrike, Checkpoint, Fortinet, ZScaler, Cisco Uninteressant (fĂŒr mich persönlich) sind sĂ€mtli

  • Das hĂ€lt sich bei mir zum GlĂŒck in Grenzen und 99% der Pre-Sales Positionen sind eh Remote. Was mich auf Linkedin immer mehr nervt, ist diese maßlose Übertreibung und SelbstbeweihrĂ€ucherung (und

Gepostete Bilder

Die letzten Jahre habe ich mehr und mehr auf LinkedIn und zunehmend weniger auf Xing verbracht. 

Mein aktueller Jobwechsel wurde auch via Headhunter ĂŒber LinkedIn initiiert... Wenn man bei Kontaktaufnahme gleich transparent ist, was die eigenen Ziele und Erwartungen (Gehalt, Aufgaben, Arbeitsort / Homeoffice) sind, dann trennt man die Spreu vom Weizen.

Sobald ich mein Profil auf "Offen fĂŒr Angebote" setze, kriege ich etwa alle 2 Wochen eine fĂŒr meine Anforderungen passende (!) Headhunter Anfrage. 

Von daher empfehle ich ein gepflegtes Profil bei LinkedIn mit gutem Netzwerk. Gut bedeutet hierbei nicht so groß wie möglich, sondern die richtigen Kontakte in dem Umfeld zu haben, in dem man arbeiten möchte.

 

Viele GrĂŒĂŸe 

Bearbeitet von SoL_Psycho
Typo

Ich wĂŒrde jedem ein Profil bei XING oder LinkedIn empfehlen. Ich binam Ende meiner Ausbildun, fĂŒhre mit 3 Firmen fortgeschrittene GesprĂ€che ( demnĂ€chst Verhandlung der Vertragsbedingungen) und musste nicht 1 mal eine Bewerbung Schreiben oder nach interessanten Stellen suchen. Die meisten Job Anfragen kommen bei mir ĂŒber XING, bei LinkedIn habe ich kaum Anfragen bekommen. Headhunter und Recruiter direkt von den Firmen schreiben mich an. Die HĂ€lfte der Headhunter die mir geschrieben haben, waren gut mMn. Die andere HĂ€lfte hatte keine passenden Stellen obwohl ich ganz klar sagte, was ich suche.

 

Leider suchen bei LinkedIn und Xing meist nicht die von mir prÀferierten Unternehmen.

Ich wurde inzwischen von jeder einzelnen Consulting Bude der Welt schon mehrfach kontaktiert (wirklich jede einzelne. TĂ€glich. Alleine ComputerCenta mindestens 4 Mal dieses Jahr).

WĂ€hrend die eher interessanten Unternehmen eher selten sind. Und bei den wirklich interessanten hab ich noch nie etwas ĂŒber Personalvermittler erhalten. Immer nur durch direktes bewerben.

vor 54 Minuten schrieb alex123321:

 

WĂ€hrend die eher interessanten Unternehmen eher selten sind. Und bei den wirklich interessanten hab ich noch nie etwas ĂŒber Personalvermittler erhalten. Immer nur durch direktes bewerben.

WĂ€re mal gut zu erfahren, was fĂŒr Firmen du z.B. mit "interessant" meinst.. ich hatte bisher immer den Eindruck dass genau Firmen wie Computercenter und co. Unter ITlern als interessant gelten .. aber vielleicht tĂ€usche ich mich ja auch ? :)

vor einer Stunde schrieb Whitehammer03:

WĂ€re mal gut zu erfahren, was fĂŒr Firmen du z.B. mit "interessant" meinst.. ich hatte bisher immer den Eindruck dass genau Firmen wie Computercenter und co. Unter ITlern als interessant gelten .. aber vielleicht tĂ€usche ich mich ja auch ? :)

Interessant sind fĂŒr mich Unternehmen wie beispielsweise FAANGMAN, VW, Siemens, Daimler, Porsche, Crowdstrike, Checkpoint, Fortinet, ZScaler, Cisco

Uninteressant (fĂŒr mich persönlich) sind sĂ€mtliche Consultingbuden, die jeden nehmen solange er einen Puls hat und (ebenfalls fĂŒr mich persönlich) kleinere Unternehmen und MittelstĂ€ndler. Also alles in Richtung Accenture, Capgemini, Atos, ComputerCenta, Bechtle, SoftwareOne, WITCH, und evtl. IBM (abhĂ€ngig vom Bereich)

vor 7 Stunden schrieb SoL_Psycho:

Sobald ich mein Profil auf "Offen fĂŒr Angebote" setze, kriege ich etwa alle 2 Wochen eine fĂŒr meine Anforderungen passende (!) Headhunter Anfrage.

 

Interessant wÀre jetzt zu wissen, wie viele Angebote du dann bekommst, die nicht einen Anforderungen entsprechen oder gar nichts mit deinem Profil zu tun haben?

Das wĂ€re fĂŒr mich nĂ€mlich ein absolutes No-Go, wenn man viel Spam bekommen wĂŒrde, von Leuten, die sich nicht mal die MĂŒhe machen, das Profil zu lesen und zu verstehen.

Meine Erfahrung mit Xing ist eigentlich positiv. Wobei man schon im Profil angeben sollte auf welche Technologie/Bereich man spezialisiert ist, sonst bekommt man "nur" als Fachinformatiker AE oder Softwareentwickler auch Angebote die nicht zum Profil passen.

Was die Anzahl der Anfragen angeht: da kommt schon was rein. Diese Woche waren bei mir drei von vier Anfragen interessant und ich bin nicht "Offen fĂŒr Angebote". Manchmal kommt aber auch tagelang nichts. Es gibt gelegentlich ein paar SeelenfĂ€nger die wollen gleich ein CV fĂŒr Ihre Datenbank ohne wirklich ein Angebot zu haben oder es kommen wirklich kuriose Angebote rein, wo man mit 80k anlocken will ohne das Profil gelesen zu haben.

vor 17 Stunden schrieb casual_dev:

Was vielleicht auch eine Frage ist, inwieweit man sich dort im Internet zu sehr transparent macht. Ein Bild wĂŒrde ich z. B. tatsĂ€chlich nicht posten wollen, kann ja im Prinzip dann jeder sehen. Inwieweit kann man denn sein Profil so halten, dass nicht jeder gleich sofort erkennen kann, wo man genau wohnt und sich aufhĂ€lt (ein Grund auch fĂŒr mich Facebook zu meiden), trotzdem aber genug Infos vorhanden sind, die fĂŒr potentielle AGs wichtig sind?

deine Adresse, Telefonnummer oder Alter brauchst du nicht angeben. Das Foto ist ebenfalls optional, aber mit Foto hast du natĂŒrlich bessere Chancen. Meiner Erfahrung nach muss das Foto nicht hochprofessionell sein. Ich habe ein schlichtes Schwarz-Weiß-Passfoto mit Hoodie und bekomme (fĂŒr mich gesehen) trotztdem genug schriftliche Anfragen. 😅

Nur einmal hatte ich den Fall, dass ein Headhunter mich auf der Arbeitsstelle angerufen hat, weil er auf Xing keine Kontaktdaten gefunden hat. Mir war das vor den Kollegen eher peinlich.

Ich nutze Xing und LinkedIn um mit neuen Kontakten von Konferenzen und allgemein in Kontakt zu bleiben. Meinen ersten Job habe ich auch ĂŒber einen Headhunter bekommen. 

Die QualitÀt der Angebote ist aus meiner Sicht auf LinkedIn besser als auf Xing. Allerdings gebe ich auch offen zu, dass mein LinkedIn - Profil gepflegter ist als auf Xing. 

Genauso nutze ich gerne das Feature bei LinkedIn, dass man sich gegenseitig bestimmte Qualifikationen bestÀtigen kann. Somit erhalte ich inzwischen fast nur noch passende Angebote. 

FĂŒr den Berufseinstieg wie auch fĂŒr neue Jobs finde ich diese Netzwerke ganz nĂŒtzlich. 

Einige Unkonferenzen werden auch ĂŒber Xing organisiert und bezahlt. Hier kommt man dann also um so ein Profil gar nicht herum. 

Ich war und bin nur noch auf Xing unterwegs. Linkedin war fĂŒr mich nicht so ansprechend, wie Xing. 

Wobei ich tatsĂ€chlich sagen muss, dass ich bei Xing nur bleibe, weil ich genau den passenden Headhunter gefunden habe, der wirklich auf meine WĂŒnsche eingeht. Mit dem und seinem Kollegen, der speziell fĂŒr meine Region zustĂ€ndig ist, bin und bleibe ich weiterhin in Kontakt. 

Es hat sehr lange gedauert, bis ich die beiden gefunden habe. In der Vergangenheit und auch jetzt weiterhin erhalte ich Copy&Paste Angebote die ĂŒberhaupt nicht zu meinen WĂŒnschen passen. Frage ich trotzdem nach, damit ich mich selber ĂŒber die tollen Unternehmen informieren kann, erhalte ich meistens nie eine Antwort, daher ĂŒberfliege ich die ganzen Angebote nur noch und sortiere ich direkt aus. 

Es fĂ€ngt z.T. schon damit an, dass es Angebote sind, fĂŒr die ich entweder umziehen oder eine lĂ€ngere Strecke fahren mĂŒsste, was aktuell fĂŒr mich nicht in Frage kommt. 

Von Hamburg, Berlin bis nach Frankfurt und MĂŒnchen war alles dabei. 

Meistens sind die Unternehmen höher gelobt als sie es tatsÀchlich sind. (Meine persönliche Meinung).

GrundsĂ€tzlich finde ich solche Netzwerke schon nĂŒtzlich und rate dazu sich einen Account zu erstellen. 

Gerade bei Jobwechsel etc. ist das eine gute Sache.

 

Ich bin sowohl bei LinkedIn als auch bei Xing.
Bei LinkedIn treiben sich SEHR viele englischsprachige Recruiter rum, die anscheinend je Kontakt einen Bonus bekommen - anders kann ich es mir nicht erklÀren, wie fachlich und von der Lokation her unpassende Angebote ich da schon erhalten habe. Seit ich diese jedoch konsequent auf meine Blacklist setze, wurde es weniger. Bei Xing gibt es diese Recruiter auch, jedoch weniger. Xing scheint eher "deutsch" zu sein und LinkedIn globaler.
Manche Recruiter sind jedoch auf beiden Plattformen einfach nur dreist und schlagen einem selbstĂ€ndige Projekte im Ausland vor, obwohl man extra im Profil stehen hat, dass man nur Festanstellungen an Lokation x sucht. Auf Nachfrage kommt dann ein "HĂ€tte ja sein können, dass Sie Interesse an einen Wechsel ins Ausland hĂ€tten. Viele Angestellte machen das aktuell." Ja nee ist klar... Profil lesen wĂŒrde helfen.

Bei Xing habe ich einen Bezahl-Account seit ca. 15 Jahren. LinkedIn konnte mich nie so weit ĂŒberzeugen, den Bezahl Account dort zu testen, da ich die Plattform einfach nicht mag und ich die OberflĂ€che einfach nur grottig programmiert finde (wobei das bei Xing auch immer schlechter und unĂŒbersichtlicher wird).

Diverse Jobs habe ich schon ĂŒber Xing gefunden - ĂŒber LinkedIn noch keinen einzigen. Mag aber auch an meinen knapp 800 Kontakten im Xing (inklusive einiger recht guter Recruiter) liegen im Vergleich zu vielleicht 50-100 bei LinkedIn.

Also ich nutze sowohl Xing als auch Linkedin.

FĂŒr meinen Ersten Jobwechsel wurde ich auf Xing von der HR des Unternehmens Direkt angeschrieben. Aktuell bin ich wieder am Wechseln, diesmal durch Headhunter der mich via Linkeding kontaktiert hat. GrundsĂ€tzlich bekomme ich auf Xing mehr Angebote die weniger mit meinem Interessensbereich zu tun haben als auf Linkedin. Wobei das Profil ziemlich das selbe ist. Kein Foto, nur Informationen zu Technologien, Homeoffice und Gebiet.

Aus eigener Erfahrung bevorzuge ich Xing, wobei ich da vermeide meinen Arbeitgeber ins Profil einzubauen.

In der Zeit wo das nÀmlich der Fall war, klingelte laufend mein Telefon weil man mich förmlich aufgesucht hat um mich abzuwerben...

Seitdem muss ich sagen, dass dort ĂŒberwiegend nette und Transparente Recruiter den Kontakt suchten im Gegensatz zu LinkedIn.

vor 6 Stunden schrieb Crash2001:

Bei Xing habe ich einen Bezahl-Account seit ca. 15 Jahren. LinkedIn konnte mich nie so weit ĂŒberzeugen, den Bezahl Account dort zu testen, da ich die Plattform einfach nicht mag und ich die OberflĂ€che einfach nur grottig programmiert finde (wobei das bei Xing auch immer schlechter und unĂŒbersichtlicher wird).

Geht bzw. ging mir genauso. Trotzdem nutze ich mittlerweile nur noch Linkedin aktiv. Das liegt auch an den GrĂŒnden, die hier schon öfter genannt wurden: Xing eher national, Linkedin eher international und da ich fĂŒr eine US Company arbeite finden sich dort die ganzen Kollegen, (mal mehr mal weniger) interessante BeitrĂ€ge und Angebote.

Am 16.10.2021 um 14:45 schrieb alex123321:

Interessant sind fĂŒr mich Unternehmen wie beispielsweise FAANGMAN, VW, Siemens, Daimler, Porsche, Crowdstrike, Checkpoint, Fortinet, ZScaler, Cisco

Ich kenne dein Profil nicht aber diese Firmen suchen schon ganz ordentlich auf Linkedin (ich beziehe mich auf FAANGMAN, SFDC, usw.), so ziemlich alle auch mit internen Recruiting Team. In DACH meist eher im Bereich Professional services, (Pre-)Sales und Marketing.

Bearbeitet von Fitschi

Ich stimme den anderen zu und sehe auch immer mehr einen Wandel von Xing zu LinkedIn. Habe meinen Premium Account bei xing mittlerweile gekĂŒndigt..

Meine letzten beiden Jobs kamen von einem Headhunter, den ich ĂŒber xing kennengelernt habe. Noch kommen generell mehr Anfragen via xing, aber mein Netzwerk ist bei LinkedIn auch noch deutlich kleiner. 

Mich nervt bei LinkedIn halt, dass man dauernd von Recruitern aus UK, Indien oder sonst wo angeschrieben wird, die anscheinend fĂŒr x Anfragen Geld bekommen, selbst wenn es absolut unpassend ist. Da hilft auch kein Kommentar ins Profil, dass man von diesen Leuten nicht angesprochen werden möchte. Blacklist ist ganz schön angewachsen da innerhalb kurzer Zeit. Das hat man bei Xing halt nicht (so extrem).

vor 23 Minuten schrieb Crash2001:

Mich nervt bei LinkedIn halt, dass man dauernd von Recruitern aus UK, Indien oder sonst wo angeschrieben wird, die anscheinend fĂŒr x Anfragen Geld bekommen, selbst wenn es absolut unpassend ist. 

Mich stört vor allem, dass einem diese Leute hĂ€ufig Stellen anbieten die 300 Kilometer weit entfernt sind. Aber wer wĂŒrde nicht nach Frankfurt ziehen fĂŒr generische "New challenging opportunity" Nummer Drölfzigtausend.

Die Leute kann man aber ja wenigstens blacklisten oder ignorieren. Nervig wird es wenn sich Recruiter vom Empfang die Durchwahl erbetteln ("He's my cousin!") und mir dann am Telefon von der "New challenging opportunity" erzĂ€hlen wollen. Und ich bin dann auch noch so höflich und versuche zu erklĂ€ren, dass ich kein Interesse habe, statt einfach aufzulegenÂ đŸ€Šâ€â™‚ïž

Bearbeitet von TooMuchCoffeeMan

vor 8 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:
vor 32 Minuten schrieb Crash2001:

Mich nervt bei LinkedIn halt, dass man dauernd von Recruitern aus UK, Indien oder sonst wo angeschrieben wird, die anscheinend fĂŒr x Anfragen Geld bekommen, selbst wenn es absolut unpassend ist. 

Mich stört vor allem, dass einem diese Leute hĂ€ufig Stellen anbieten die 300 Kilometer weit entfernt sind. Aber wer wĂŒrde nicht nach Frankfurt ziehen fĂŒr generische "New challenging opportunity" Nummer Drölfzigtausend.

Das hĂ€lt sich bei mir zum GlĂŒck in Grenzen und 99% der Pre-Sales Positionen sind eh Remote.

Was mich auf Linkedin immer mehr nervt, ist diese maßlose Übertreibung und SelbstbeweihrĂ€ucherung (und ich bin im Sales, ich mach das eigentlich gerne :D). Außerdem wird mittlerweile alles (wirklich alles!) als irgendwie Business-related verkauft, selbst irgendwelche Katzenvideos, Urlaubsbilder oder ein gewöhnlicher Armbruch und wie sich die Person wieder ins "Leben zurĂŒck gekĂ€mpft hat" - thanks for sharing...

 

Linkedin.JPG.a84a033909052467eb203b625411e77a.JPG

 

Also da bin ich mittlerweile konsequent. Bei englischen Nummern (Vorwahl +44) gehe ich schon gar nicht mehr dran auf Handy und wenn wieder so ein Held mir was in Hamburg vorschlĂ€gt oder in Essen, dann frage ich den auch, ob er nicht lesen kann. Steht in allen meinen Profilen, dass ich nur fĂŒr MĂŒnchen und nur Festanstellungen suche. Auf derartige Leute kann ich getrost verzichten.

@Fitschi:
Ja das geht mir auch auf den Senkel. Gesundes Selbstvertrauen ist ja OK, aber wenn interessiert mich nur berufliches und nicht wie viel kg derjenige heute morgen auf dem Klo verloren hat (ĂŒbertrieben).

Bearbeitet von Crash2001

Ich kriege sowohl ĂŒber XING als auch LinkedIn gute Angebote, wobei die Fehlerquote bei LinkedIn etwas höher ist, insbesondere indische und uk recruiter lesen das Profil einfach nicht. Und kann man fast schon vergessen.

Einen Anruf auf meiner Arbeit habe ich zum GlĂŒck noch nie bekommen, habe den aber auch pseudonymisiert - Das ist ein NoGo.
 

Und wie bereits von Vorrednern geschrieben haben, die Anfragen erfolgen immer Schubweise, mal habe ich pro Woche plötzlich 2-6 Angebote und dann gibts wochenlang keins mehr. 
 

WĂ€re ich also ernsthaft auf der Suche wĂŒrde ich wahrscheinlich  hĂ€tte ich schon mehrfach ein VG sicher gehabt.  Aktuell bin ich auf dem Status „nicht auf der Suche, aber offen fĂŒr Angebote“.

Kann also nur empfehlen ein Profil auf beiden Portalen zu pflegen, nutze es auch um Kontakte zu Dienstleistern aufrecht zu erhalten und im Kontakt zu bleiben. 
XING hat eher Deutsche Unternehmen und LinkedIn gibt es die internationalen Konzerne und auch Startups. Wurde mehrfach schon direkt von Unternehmens-HR angeschrieben. 

vor 4 Stunden schrieb Fitschi:

Ich kenne dein Profil nicht aber diese Firmen suchen schon ganz ordentlich auf Linkedin (ich beziehe mich auf FAANGMAN, SFDC, usw.), so ziemlich alle auch mit internen Recruiting Team. In DACH meist eher im Bereich Professional services, (Pre-)Sales und Marketing.

Gut genug um bei Direktbewerbungen eingeladen zu werden (zumindest bei M$ mit 2 von 2 Versuchen, wobei ich den ersten Anlauf verhauen habe und nun im Prozess fĂŒr die zweite Stelle bin)

Aber auf LinkedIn kontaktiert wurde ich bisher nur von ZScaler direkt kontaktiert und da hat mir die Stelle nicht gepasst (Account Management statt technischem Fokus)

vor 10 Minuten schrieb alex123321:

Gut genug um bei Direktbewerbungen eingeladen zu werden

Das sollte keine Wertung sein. Ich wollte damit nur sagen, dass diese Firmen evtl. eher in anderen Bereichen suchen als du derzeit arbeitest oder arbeiten möchtest.

Siehe:

vor 4 Stunden schrieb Fitschi:

In DACH meist eher im Bereich Professional services, (Pre-)Sales und Marketing.

vor 11 Minuten schrieb alex123321:

Aber auf LinkedIn kontaktiert wurde ich bisher nur von ZScaler direkt kontaktiert und da hat mir die Stelle nicht gepasst (Account Management statt technischem Fokus)

 

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