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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

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vor 24 Minuten schrieb Kwaiken:

Namen wären hier öffentlich evtl. fehl am Platz, ggf. per PM. Kann Dir aber sagen, dass das einige Softwarehersteller ab kurz vor Principal-Level machen.

Softwarehersteller sind für mich keine typischen Beraterbuden. Ich meinte damit schon die üblichen Verdächtigen, daher habe ich auch CapGemini, Accenture und Big4 genannt. Bei Softwareherstellern mag Consultant auch eine Karrierestufe sein, aber das ist nicht das was man gemeinhin unter Beratung versteht.

vor 24 Minuten schrieb Kwaiken:

Ein Radiologe, Chirurg, Zahnarzt und ein Allgemeinmediziner sind auch alles Ärzte. 

Du kennst nicht viele Ärzte oder? Die würden sich mit Händen und Füßen dagegen wehren Radiologen und Zahnärzte als richtige Ärzte zu bezeichnen :p

vor 24 Minuten schrieb Kwaiken:

"Den Berater" gibt es nicht. Gibt Leute, die werden bezahlt, um dem Management zu erzählen wie es andere so machen. Konkurrenz-Know-how-Einkauf (neudeutsch Strategieberatung). Dann gibt es Architekten, ISO9001-und-Co-Papier-schwarz-Macher, Checklisten-Abhaker (neudeutsch Audit), Code-Prüfer, Produktspezialisten, etc. Sind am Ende auch alles Berater. 

Ich finde da wirfst du aber jetzt schon ordentlich durcheinander. Auditoren sind keine Berater, Architekten ebenfalls nicht und was ein Produktspezialist ist kann ich jetzt gerade nur raten. Meinst du vielleicht Product Owner?

vor 24 Minuten schrieb Kwaiken:

Hindert dich keiner daran, Dir eins in den Stall zu stellen. 😉 Nur dass eines von alleine zu Dir geritten kommt, ist unwahrscheinlich. 

Würde ich ja tun, leider lassen sich Fabelwesen so schwer fangen, da es Sie nicht gibt ;)

bearbeitet von TooMuchCoffeeMan

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vor 21 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:

Softwarehersteller sind für mich keine typischen Beraterbuden.

Was ist typisch? Dass die Big4 bescheiden zahlen, weiß man ja. Ist dass dann ein typisches Beratergehalt? Ich meine nicht.

vor 22 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:

Die würden sich mit Händen und Füßen dagegen wehren Radiologen und Zahnärzte als richtige Ärzte zu bezeichnen

Ich kenne nur Radiologen und ZA 🙂

vor 23 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:

Ich finde da wirfst du aber jetzt schon ordentlich durcheinander. Auditoren sind keine Berater, Architekten ebenfalls nicht und was ein Produktspezialist ist kann ich jetzt gerade nur raten. Meinst du vielleicht Product Owner?

Nein, ich meine schon Produktspezialist. Wenn Du z. B. ein weltweites AD aufbauen möchtest, wen holst Du Dir da ins Boot? Einen Architekten und einen Produktspezialisten von Microsoft. Und was tun sie? Sie beraten den Kunden, wie er so etwas aufbauen soll. Anforderungsanalyse, Workshops. Dann setzen die sich zusammen und schreiben ein Konzept und der Kunde überlegt sich, ob er das Konzept von den teuren Hersteller-Consultants umsetzen lässt, oder den Kram ausschreibt und sich einen von Accidenture holt ...

Aber anscheinend haben wir hier etwas divergierende Sicht, was ein Berater ist und was nicht. Dann wundert mich die Diskrepanz bei den Erfahrungen nicht 😉

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Beim Thema Beratungen/ Consulting muss man ganz klar differenzieren. Bei den üblichen Verdächtigen wird man als Berufseinsteiger eher als Ressource gesehen. Da zählt nur Stunden machen mit dem Versprechen in ein paar Jahren das Hamsterrad verlassen zu können. Bei vielen ändert sich aber in den 20er / 30 ern einfach die Lebenssituation und dementsprechend hoch ist die Ausstiegsrate.

Hab vor ein paar Wochen einen Vortrag gehört und nagelt mich nicht 100% auf die Zahl fest, aber bei einer der großen Beratungsbuden stellen die jedes Jahr weltweit  80.000 neue Leute ein. Bei 250k-300k Mitarbeitern. Finde ich schon ziemlich heftig und deckt sich aber auch mit den Aussagen des Beraters vom Vortrag und den anderen Kommentaren hier.

Ein Blick auf die mittelständischen Beratungen lohnt sich aber. Deutlich weniger Wasserkopf und bessere Konditionen im Vergleich. Gerade das variable Gehalt ist in meinen Augen immer ein guter Indikator. Wenn das an nicht  handfesten Kriterien entschieden wird, sollte man das immer kritisch sehen. 

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Am 18.2.2019 um 11:04 schrieb TooMuchCoffeeMan:

[...]Die Fluktuation ist schon sehr hoch, aber 75% ist albern. Die Fluktuationsrate wird periodisch gemessen über einen Zeitraum X, wobei X häufig einem Jahr entspricht. Bei einer Abteilung mit 20 Mitarbeitern wären dann nach einem Jahr 15 Mitarbeiter gegangen. So extrem habe ich das bisher nicht erlebt. 30% - 40% sind die Zahlen die ich intern gehört habe und das deckt sich mit meiner Erfahrung.[...]

Bei einem Jahr mag das sein, aber man muss das schon auf mehrere Jahre sehen (2-5).
Gute Firmen haben auch bei 5 Jahren nicht viel Fluktuation. Ausbeuterfirmen haben jedoch innerhalb 5 Jahren teils fast 100% Fluktuation, da die Leute nur so lange da bleiben, bis sie etwas besseres finden.

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vor 9 Stunden schrieb Albi:

Darf ich fragen wieso doch früher als geplant? :)

Habe bei meinem alten Betrieb nicht mehr die Chance gesehen, mich in den nächsten 3-5 Jahren weiter zu entwickeln.

 

vor 6 Stunden schrieb Kwaiken:

Ich frage mich eher, wieso man bei 48k AT eingestellt ist ...

Gibt ein paar Gründe. Gerne mehr Infos via PM.

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vor 46 Minuten schrieb Albi:

So nach 6 Monaten Probezeit habe ich nun doch entschieden, der aktuelle Arbeitgeber ist nicht das richtige für mich ...

Sonder- / Sozialleistungen:

- Homeoffice möglich

- Vertrauensarbeitszeit

- Altersvorsorge

- riesiges Schulungsangebot der Mutterfirma das man mitnutzen kann, wird aktiv gefördert

- wenn Projektauslastung etwas geringer, freie Zeit nutzbar zur Einarbeitung in neue Technologien etc.

- gutes Einarbeitungsprogramm (Schulungen, Learning on the Job, Learning by doing etc.)

- größtenteils freie Hardwarewahl aus 5 Geräten (darunter auch MacBook)

- freie Wahl der Software mit der man Entwickeln möchte

Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich):

- Umsetzung von Digital Business Projekten in überwiegend agilen Teams

- Erstellung von qualitativ hochwertigem Code durch Test Driven Development, regelmäßige Code Reviews und Pair Programming

- Eigenständige Umsetzung von technischen Konzepten durch Programmierung neuer bzw. Anpassung vorhandener Software-Komponenten

- Enge Zusammenarbeit mit Visual Designern und dem Projektmanagement

1. Finde ich toll, dass Du dich innerhalb der Probezeit umentscheiden hast. Viele haben Angst vor diesem "Makel" - ich vertrete die Meinung, dass die Probezeit für beide Seiten da ist.

2. Wenn das alles auch so eingehalten wird, scheint das ein sehr guter AG zu sein, der IT so begreift, wie sie eigentlich ist: eine kreative Tätigkeit und keine industrielle Fließbandarbeit. Das zeigen die Freiräume, die dem MA gewährt werden (HO, Vertrauensarbeitszeit, Hardwarewahl, Software).

Nur ein freier Mitarbeiter ist ein kreativer Mitarbeiter.

3. Auch wenn ich kein Fan von agile bin, so bin ich einer von Tests, Pair Programming und Reviews. Wenn das tatsächlich gelebt wird, Hut ab. 

Wünsche in jedem Fall gutes Gelingen!

bearbeitet von Kwaiken

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vor 45 Minuten schrieb Kwaiken:

Wünsche in jedem Fall gutes Gelingen!

Danke :D Ja also laut meinem Bekannten der dort seine Ausbildung gemacht (waren zusammen in der Berufsschule) hat und da noch immer arbeitet, wird es alles gelebt und gefördert. Da er immer ein sehr ehrlicher und freundlicher Mensch war in der Berufsschule glaube ich ihm das auch. Das war auch mit ein Grund warum ich mich dafür entschieden habe, da ich eben auch denke das ich hier viel lernen kann und Erfahrung sammeln kann.

Zu Punkt 1, ja wenn es nicht passt dann passt es nicht. Menschlich und Arbeitsweg sind zwar toll, aber leider ist halt die Tätigkeit einfach nicht das was ich mir vorgestellt habe und ich bin unzufrieden. Ich kann aufgrund der Unzufriedenheit und fehlenden Motivation nicht meine beste Arbeit abliefern und das geht gegen meine persönlichen Prinzipien und ist meinen Kollegen die ich in den paar Monaten sehr ins Herz geschlossen habe, nicht fair gegenüber. Daher habe ich für mich einfach die Konsequenz gezogen, das ich mir was anderes suchen musste. Meine Kollegen waren auch nicht überrascht, auch mein Chef versteht es, er hat alles versucht das mir die Arbeit spaß macht und ich gerne hier bin, aber leider hat es halt einfach nicht gepasst, ist schade aber besser so.

Bei der Hardwareauswahl haben sie auch gemeint, grundsätzlich läuft zwar alles auf Windows und sie empfehlen einen Windows Rechner, aber wenn man einen MacBook will bekommt man ihn auch.

Bei der Software wird bei JAVA wird am Anfang jeden Projekts vom Team entschieden ob man Eclipse oder IntelliJ verwendet, damit da nach möglichkeit keine inkompatibiläten sind, aber man wird jetzt nicht gezwungen das eine zu verwenden wenn man das andere lieber nutzt. Finde ich an sich auch gut, das man es im Team entscheidet. Die meiste Zeit wird aber wohl mittlerweile IntelliJ verwendet. Aber grundsätzlich kann man verwenden was man will und auch Software die eine Lizenz benötigt bekommt man ohne großen Aufwand.

Ich freue mich jedenfalls sehr drauf. Dafür nehme ich auch gerne den weiteren Fahrtweg auf mich.

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vor 3 Stunden schrieb Albi:

Anzahl der Urlaubstage: 28 (Heiligabend und Silvester sind immer Betriebsferien)
[..]
Tatsächlich waren die 28 Tage am ehesten noch das was mir Bauchschmerzen gemacht hat

Also sind es jetzt insgesamt doch 30 Tage oder sind es 26 plus die zwei?

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vor 40 Minuten schrieb Tiangou:

Also sind es jetzt insgesamt doch 30 Tage oder sind es 26 plus die zwei?

Insgesamt 30, wobei halt nur 28 falls man mal pech hat und die zwei Tage auf das wochenende fallen

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vor 12 Minuten schrieb neinal:

Heilig Abend und Silvester sind in Deutschland jeweils ein halber Feiertag.

Das ist falsch, beide Tage sind ganz normale Werktage. Regelungen mit halben oder ganzen freien Tagen zu Weihnachten und Silvester sind firmenspezifisch.

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vor 1 Stunde schrieb neinal:

Okay. Dann anders.
Heilig Abend und Silvester haben die meisten doch eh nen halben Tag frei.
Ich kenne niemanden in der IT bei dem das anders geregelt ist, wenn nicht sogar ganz zu ist..

Deshalb hatte ich nachgefragt. Bei uns war das früher ein kompletter Arbeitstag bzw. ein kompletter Urlaubstag zu nehmen, irgendwann wurde umgeschwenkt auf jeweils einen halben Tag frei. 

Letztes Jahr wurde dann unser Jahresurlaub von 28 auf 30 Tage angehoben und der halbe Tag frei ist wieder verschwunden. Hauptsache man kann jetzt sagen, dass wir 30 Tage Urlaub bieten 🙄

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Deshalb hatte ich nachgefragt. Bei uns war das früher ein kompletter Arbeitstag bzw. ein kompletter Urlaubstag zu nehmen, irgendwann wurde umgeschwenkt auf jeweils einen halben Tag frei. 
Letztes Jahr wurde dann unser Jahresurlaub von 28 auf 30 Tage angehoben und der halbe Tag frei ist wieder verschwunden. Hauptsache man kann jetzt sagen, dass wir 30 Tage Urlaub bieten 
Prinzipiell hat sich dann an den Tagen für dich ja nichts geändert.
Aber ich hoffe, dass potenziellen Arbeitnehmern sowas mitgeteilt wird. Ich hatte bisher immer jeweils einen halben Tag frei. Aktuell und während der Ausbildung war komplett zu.

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Ich bräuchte mal paar Meinungen von euch. 

 

Ich habe neulich mit einem Freund diskutiert. Er ist der Meinung, hohe Gehälter und eine tolle Karriere sind auch in der IT eher die Ausnahme. Gehälter von über 72000euro seien unrealistisch. Schließlich sei ein stinknormaler Beruf den man durch eine Ausbildung erlernen kann. Daraufhin habe ich ihm einige der Beiträge im Gehaltsthread gezeigt.. man sieht, dass es ab und zu sogar Leute gibt, die über 100.000euro verdienen und das ohne Studium. Seiner Meinung nach sind das absolute Ausnahmen und man würde selbst hier in Düsseldorf max auf 48.000 kommen ohne Studium. 

 

 

Wie seht ihr das ganze? Ich hatte bis jetzt immer den Eindruck, man kann in der IT auch ohne Studium gut Geld verdienen und sich ein schönes Leben finanzieren, vorallem nachdem ich damals, als ich noch neu hier war, den Gehaltsthread gesehen hatte.. Ich möchte nicht sagen, dass ich meinem Kollegen nun glaube, aber ein wenig verunsichert bin ich schon 😕 zumal ich nach mühsamer Suche endlich einen Ausbildungsplatz für kommenden Sommer bei einem sehr großen IT Dienstleister bekommen habe.

 

 

Eure Meinung würde mich mal interessieren. :)

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@Whitehammer03  Um deine Frage kurz zu beantworten: Dein Freund hat absolut Recht.

Ich frage mich aber auch was Du erwartest? Kann es sein, dass Du völlig falsche Vorstellungen hast? Was möchtest Du eigentlich genau? Viel Geld verdienen? Dann verkaufe den Leuten Immobilien, Anlage Verträge, oder vielleicht teure Autos. Oder möchtest Du einen Job der dir Spaß macht und von dem man langfristig normal leben kann. Wenn ich das richtig verstanden habe (ich bin mir jetzt nicht ganz sicher) dann hast Du nach über 100 Bewerbungen um einem IT-Ausbildungsplatz nun endlich eine mündliche Zusage (keinen Vertrag) auf eine IT-Ausbildungsstelle bekommen und bist jetzt einige Monate vor der Ausbildung schon verunsichert weil dir niemand sagen kann ob Du mal über 72.000 Euro verdienst? Das finde ich traurig.

Hast Du eigentlich eine Vorstellung was andere Menschen im Schnitt verdienen? Ich glaube nicht.

Wenn es dir nur darum geht möglichst viel Geld zu verdienen, dann such dir lieber eine ganz andere Ausbildung. Dann wirst Du als Fachinformatiker nicht glücklich.

bearbeitet von fisi2.0

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Da muss ich dir widersprechen @fisi2.0. Es mag vielleicht nicht einfach sein über die angesprochenen 72.000€ zu kommen, aber unrealistisch ist das in meinen Augen durchaus nicht. Vor allem nicht in Städten wie Düsseldorf, auf die sich @Whitehammer03 bezieht.

Natürlich ist es falsch, sich (nur) aus finanziellen Gründen für einen bestimmten Beruf zu entscheiden, aber es ist und bleibt ein legitimer Grund und es gibt viele, die das tun und trotzdem gut in ihrer Arbeit sind. Für manche ist Geld auch Motivation genug, um mit dem Beruf glücklich zu sein.

Und ja, es gibt auch immernoch FI'ler, die sich nach ihrer Ausbildung für unter 2.000 € Monatsbrutto verkaufen, weil sie zu faul sind oder es nicht besser wissen. Für solche Leute wird es natürlich schwer, dann irgendwann mal höhere Gehälter zu erreichen. Aber es gibt auch genug, die schon nach der Ausbildung direkt mit ~45.000€ einsteigen und Jahr für Jahr im Gehalt nach oben klettern. Mit 10+ Jahren Berufserfahrung sehe ich 60.000+€ durchaus als realistisch an. Kommt natürlich auch immer darauf an, welche Richtung man einschlägt/einschlagen will und wie man sich zu verkaufen weiß. Und zu guter Letzt muss man es eben auch wollen. Gibt ja auch Menschen, die mit ihrer Arbeit, ihren Kollegen und ihrer Firma so zufrieden sind, dass sie gar nicht vor haben für ein höheres Gehalt zu wechseln, oder das Risiko nicht eingehen wollen.

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Was Rienne sagt. 

Was dein Freund und fisi2.0 sagen kann ich so überhaupt nicht unterschreiben. Es gibt mehr als genug Leute die hier fast mit den Angesprochenen maximalen 48k nach der Ausbildung direkt einsteigen. Und wenn man seinen Job ordentlich macht und nciht nur im 1st Level support arbeitet, dann ist das auch kein Problem über die 60k+ zu kommen und das ohne Personalverantwortung. Es mag vielleicht nicht innerhalb eines Jahres gehen, aber unrealistisch ist es nicht und auch nicht so selten wie dein Freund und fisi2.0 es dir weiß machen wollen.

Arbeitet dein Freund denn selbst in der IT das er sich so eine Aussage überhaupt erlauben kann aus Erfahrungswerten heraus oder plappert er einfach daher was ihm gerade einfällt, weil er frustriert ist das er selbst nicht so viel verdient?

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vor 5 Stunden schrieb Whitehammer03:

Seiner Meinung nach sind das absolute Ausnahmen und man würde selbst hier in Düsseldorf max auf 48.000 kommen ohne Studium. 

Anekdote dagegen: Ich fange nächste Woche einen neuen Job in Düsseldorf an und verdiene (deutlich) mehr.

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Kann mich da @arlegermi und @Albi nur anschließen. Weitere Anekdote: Ich bin jetzt seit 2 Jahren fertig mit der Ausbildung, bin noch in meinem Ausbildungsbetrieb, habe noch keine weiteren Gehaltsverhandlungen geführt und bin (auf 40 Stunden hochgerechnet) auch bei ~50k€ und arbeite zwischen Köln und Düsseldorf. Und wechseln würde ich auch vermutlich nur bei einer Gehaltssteigerung von mind. 10%.

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Für Düsseldorf kann ich jetzt nicht sprechen, aber in München kann man auch noch problemlos 90k+ erreichen ohne Studium, wenn man die entsprechenden fachlichen Qualifikationen hat. Zumindest im Security-Bereich. Wie das in der Programmierung aussieht, weiß ich nicht, mangels Interesse, das zu verfolgen hier. Ich gehe aber davon aus, dass ein Senior Software Architect auch in der Region liegen sollte. 

Ich stehe aktuell eher vor der Entscheidung, ob ich eine 38,5h-Woche haben will mit meinem aktuellen Gehalt und wenig zu tun (ist mir ehrlich gesagt aktuell zu langweilig hier) und eventueller Übernahme in den öD, oder aber eine 42h-Woche mit bis 40% Home Office Anteil für 10-15k mehr bei einem weltweit agierenden Industrieunternehmen, wobei keine Resiebereitschaft gefordert ist und angeblich sehr flexible Arbeitszeiten möglich sind... ich denke aber, ich probiere es mal - alleine schon wegen den 40% Home (Garten) Office...

bearbeitet von Crash2001

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