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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread


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vor 4 Minuten schrieb CubaXX:

die frage ist, wann ist man ein spezialist?

Nun ich sage mal so, abgesehen von den gängigen Tools, die eh überall in der Entwicklung Anwendung finden sind die meisten Stellenausschreibungen relativ konsistent. Da werden eben Entwickler in Sprache X gesucht, die sich mit den Frameworks und Bibliotheken dieser Sprache auskennen.

Nicht jemand der ein wenig Oracle macht, ein wenig C macht, ein wenig Java macht, ein wenig Web macht und ein wenig Projektleitung macht. Kann mich zwar gut in Sachen einarbeiten aber natürlich werde ich in keinen der Bereiche die Kenntnisse haben, die jemand hat, der nur das gemacht hat die letzten zig Jahre.

Gerade so ein Wischiwaschi hat man doch eher bei so kleinen KMUs, wo eben auch genau das Profil meines Arbeitgebers nicht selten vertreten ist. Sehe ich ja selbst bei Partnern und co. Arbeiten ja ziemlich häufig mit anderen Läden der selben Größe zusammen.

vor 17 Minuten schrieb CubaXX:

wenn du selbst sagst, ich kann mich nicht gut verkaufen, dann versuch es doch einfach zu ändern und such dir z.b. ein coaching bei einem headhunter.

der wird dir deine stärken und schwächen schon aufzeigen, er will ja an dir verdienen!

Kenne meine Stärken und Schwächen glaube ich ganz gut. Gibt aber einfach Sachen, die werden eben auch mit Übung nicht zwangsweise besser und oder verbleiben zumindest deutliche Schwächen.

vor 11 Minuten schrieb CubaXX:

auch fällt mir auf, dass du deine extra rufbereitschaft immer erwähnst.

Einfach nur, weil sich glaube ich viele auf die 35k stürzen. Overall kommt eben doch mehr zusammen. Sei es durch die Rufbereitschaft, häufig durch einen Boni usw. Denke so weit bin ich dann von vielen Leuten, die hier posten gar nicht mehr entfernt. Klar ist das schöner, wenn das einfach im Grundgehalt ohne weitere Verpflichtungen oder Bedingungen daherkommt.

Gerade wenn ich im Gehaltsthread z.B. Bremen suche, dann finde ich Gehälter ala 33,5k, 34k (in Teilzeit, auf Vollzeit gerechnet 45k), 28,8k, 33,8k, 27,3k, jemand mit Erhöhung auf 37k von 33k, jemand mit 38k fix und mit Rufbereitschaft + Boni 42k und einen der raus sticht mit 60k.

Damit bin ich overall mit Rufbereitschaft und Boni, bei den Leuten, die aus Bremen gepostet haben an zweiter Stelle. Klar einer hat weniger Berufserfahrung, dafür eine größere Firma, beim nächsten anders herum etc. pp., komplett das gleiche Profil für einen guten Vergleich hat man nie. Trotzdem verstehe ich nicht diesen massiven Aufschrei bzgl. meines Gehalts.

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vor 12 Minuten schrieb Velicity:

Trotzdem verstehe ich nicht diesen massiven Aufschrei bzgl. meines Gehalts.

Kam von dir nich mal der Spruch "Ich lasse mich seit acht Jahren ausbeuten!" ???

Falls du es noch nicht gemerkt hast, man versucht dir hier die Augen zu öffnen, dass du dich nicht verarschen lassen sollst.

Aber du verteidigst deine Position und rechtfertigst dein geringes Einkommen.

Von daher, viel Erfolg weiterhin :)

 

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vor 34 Minuten schrieb eneR:

Was gibt es denn da so? Und was muss dafür geleistet werden?

Rufbereitschaft aktuell bei 580 Euro im Monat. Hängt eben am vom aktuellen Kundenstamm ab, sowie die Anzahl der Leute, die in der Rufbereitschaft drin sind aber wird eher mehr als weniger. Dafür dann aktuell alle 7 Wochen eine Woche für die Kunden 24/7 erreichbar.

Aufkommen ist sehr unterschiedlich. Gab schon Wochen, da hat kein Mensch angerufen. Gab auch schon Wochen direkt nach Inbetriebnahmen oder wenn der Kunde neue Mitarbeiter hat usw. da wurde man in der Nacht ein paar Tage hintereinander rausgeklingelt und ggf. Stunden am Gange und war froh wenn man die Woche drauf mal wieder durchschlafen konnte. Normalfall ist aber eher so 4-5 kleine Dinger a 20-30 Minuten Aufwand, dafür ist das verdammt gutes Geld.

Boni eben am Jahresende, wenn das Jahr gut lief, was meist der Fall ist. Glaube neben Corona (da gab es 1.000 Euro steuerfrei) gab es bis dato erst ein Jahr, wo es da nix gab. Sind eben noch mal 1 bis 1,5 Gehälter, je nach Überstunden, Krankheit usw. also auch nicht ganz bedingungslos, sondern eher eine Auszahlung der Überstunden. Im Idealfall habe ich aktuell mein Grundgehalt von 35,5k, darauf kommt die Rufbereitschaft von 6.960 Euro (580x12) und vermutlich nochmal 4,4k als Boni, also gut 46,9k.

vor 40 Minuten schrieb CubaXX:

Kam von dir nich mal der Spruch "Ich lasse mich seit acht Jahren ausbeuten!" ???

Nein, habe ich definitiv niemals gesagt.

Bearbeitet von Velicity
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vor 1 Stunde schrieb Velicity:

Rufbereitschaft aktuell bei 580 Euro im Monat. Hängt eben am vom aktuellen Kundenstamm ab, sowie die Anzahl der Leute, die in der Rufbereitschaft drin sind aber wird eher mehr als weniger. Dafür dann aktuell alle 7 Wochen eine Woche für die Kunden 24/7 erreichbar.

Aufkommen ist sehr unterschiedlich. Gab schon Wochen, da hat kein Mensch angerufen. Gab auch schon Wochen direkt nach Inbetriebnahmen oder wenn der Kunde neue Mitarbeiter hat usw. da wurde man in der Nacht ein paar Tage hintereinander rausgeklingelt und ggf. Stunden am Gange und war froh wenn man die Woche drauf mal wieder durchschlafen konnte. Normalfall ist aber eher so 4-5 kleine Dinger a 20-30 Minuten Aufwand, dafür ist das verdammt gutes Geld.

Boni eben am Jahresende, wenn das Jahr gut lief, was meist der Fall ist. Glaube neben Corona (da gab es 1.000 Euro steuerfrei) gab es bis dato erst ein Jahr, wo es da nix gab. Sind eben noch mal 1 bis 1,5 Gehälter, je nach Überstunden, Krankheit usw. also auch nicht ganz bedingungslos, sondern eher eine Auszahlung der Überstunden. Im Idealfall habe ich aktuell mein Grundgehalt von 35,5k, darauf kommt die Rufbereitschaft von 6.960 Euro (580x12) und vermutlich nochmal 4,4k als Boni, also gut 46,9k.

Nein, habe ich definitiv niemals gesagt.

[....]

Bearbeitet von Chief Wiggum
Beleidigungen entfernt.
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Am 2/4/2021 um 7:45 PM schrieb Velicity:

Jahr / Alter / Berufserfahrung / Grundgehalt Brutto

[..]
2021 / 34 / 8 Jahre / 35.500 Euro

[...]

Anzahl der Urlaubstage: 25 (ab nächstes Jahr jährlich immer ein Tag drauf, bis ich bei 30 Tage bin)

Sonder- / Sozialleistungen: -

Variabler Anteil am Gehalt: Rufbereitschaft je Verträgen, aktuell ~580 Euro im Monat, bei guten Ergebnis je nach Überstunden und Krankheit ein Jahresboni um 1-1,5 Monatsgrundgehälter

vor 20 Stunden schrieb Velicity:

Boni eben am Jahresende, wenn das Jahr gut lief, was meist der Fall ist. Glaube neben Corona (da gab es 1.000 Euro steuerfrei) gab es bis dato erst ein Jahr, wo es da nix gab. Sind eben noch mal 1 bis 1,5 Gehälter, je nach Überstunden, Krankheit usw. also auch nicht ganz bedingungslos, sondern eher eine Auszahlung der Überstunden. Im Idealfall habe ich aktuell mein Grundgehalt von 35,5k, darauf kommt die Rufbereitschaft von 6.960 Euro (580x12) und vermutlich nochmal 4,4k als Boni, also gut 46,9k.

Vielleicht solltest du dann deine Angaben im Thead mal korrekt angeben, denn das Jahresgehalt wird meines Wissens nach normalerweise inkl. dem variablen Anteil angegeben werden.
Was es übrigens immernoch zu keinem guten Gehalt in der IT Branche (auch in Bremen) macht. Es gibt glaube ich kaum eine Branche, in der die Digitalisierung weiter vorangeschritten ist (auch wenn die in D leider immernoch rückständig ist). Sprich: Die Arbeitsplätze sind oftmals nicht mehr an den Ort des Unternehmens oder den Wohnort des AN gebunden, so dass du auch im Bremener Umland für Firmen in FFM arbeiten kannst mit entsprechend konkurrenzfähigen Gehältern. Seitdem du den Job angenommen hast, sind 8 Jahre vergangen und es hat sich viel getan.

Ich frage gerne noch einmal, weil es mir immernoch nicht ganz klar geworden ist aus deinen Antworten: Wie viele Bewerbungen hast du in den letzten 3-4 Jahren geschrieben? Wie viele deiner Aussagen, dass Arbeitgeber dieses und jenes suchen und nicht jenes und welches wollen, beruhen auf Erfahrung und wie viel davon ist reine Spekulation?

Übrigens: Gratuliere, dass deine 25 Urlaubstage jetzt jahresweise um einen Tag steigen! Dann hast du ja mit 13 Jahren BE den branchenüblichen Standard erreicht.

vor 22 Stunden schrieb Velicity:

Da müsste sicher aber schon eine Menge tun. Wenn wir annehmen, dass die Rufbereitschaft wegfällt, dann bräuchte ich für eine 4 Tage Woche schon eine Erhöhung von 50% und das sehe ich eben nicht, gerade weil sich vermutlich auch alles ändern würde, Stack, Branche etc. pp.

Wie kommst du eigentlich darauf, dass du dafür 50% mehr verdienen müsstest? Wie gesagt, auch Rufbereitschaft zählt normalerweise zum Jahreseinkommen und entsprechend müsstest du bei 4 statt 5 Tagen auch "nur" 25% mehr verdienen.
Übrigens sind da schon wieder massig Konjunktive drin. Woher willst du wissen, dass sich "alles ändern würde", damit du diese Arbeitsbedingungen und dieses Gehalt hättest? Ohne, dass du proaktiv danach schaust, wirst du es nie wissen.

Ich sage es gerne erneut: Du redest dir deine Situation schön, weil du einfach keine Lust oder kein Selbstbewusstsein hast, etwas daran zu ändern, aber nicht, weil du damit zufrieden wärst. Denn sonst würdest du nicht so viel dazu schreiben und auch nicht in dem Tonus, der bei deinen Posts durchschimmert.

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vor 2 Stunden schrieb Rienne:

Vielleicht solltest du dann deine Angaben im Thead mal korrekt angeben, denn das Jahresgehalt wird meines Wissens nach normalerweise inkl. dem variablen Anteil angegeben werden.

Korrekt, Copy & Paste Fehler, vergessen unten anzupassen und war dann nicht mehr editierbar, deshalb habe ich es in den Diskussionen klargestellt, wobei oben Grundgehalt steht, damit wäre das ggf. schon zu verstehen.

vor 3 Stunden schrieb Rienne:

Die Arbeitsplätze sind oftmals nicht mehr an den Ort des Unternehmens oder den Wohnort des AN gebunden, so dass du auch im Bremener Umland für Firmen in FFM arbeiten kannst

Auch wenn mich Homeoffice durchaus reizt, so komplett Remote wäre glaube ich nicht meins. Bin eh eine relativ stille Persönlichkeit. Das würde es mir noch deutlich erschweren mit Kollegen warm zu werden usw.

vor 3 Stunden schrieb Rienne:

Ich frage gerne noch einmal, weil es mir immernoch nicht ganz klar geworden ist aus deinen Antworten: Wie viele Bewerbungen hast du in den letzten 3-4 Jahren geschrieben?

Keine, was gesucht wird sind aber keine Spekulationen, sondern das was in den Stellenausschreibungen steht, die ich mir durchaus angeschaut habe, genauso wie die Unternehmen in der Nähe, was man darüber erfahren kann auf kununu und co.

vor 3 Stunden schrieb Rienne:

Wie kommst du eigentlich darauf, dass du dafür 50% mehr verdienen müsstest? Wie gesagt, auch Rufbereitschaft zählt normalerweise zum Jahreseinkommen und entsprechend müsstest du bei 4 statt 5 Tagen auch "nur" 25% mehr verdienen.

Weil die Chance doch relativ gut ist, dass die Rufbereitschaft wegfällt, wie dort erwähnt war. Um dann bei der gleichen Summe zu stehen bei 4 Tagen, in Bezug aufs Grundgehalt wären das eben 50%. Den Boni eingerechnet sind wir sogar kurz unter 70%. Klar sind alles nur Rechenspiele, ob es Rufbereitschaft geben würde, einen Boni, Weihnachtsgeld oder was auch immer, wer weiß. Klar kann es auch was sein, wo es Rufbereitschaft gibt, die zig mal so gut vergütet wird und das Grundgehalt könnte sogar sinken, für den gleichen Wert, wie gesagt Rechenspiele.

vor 3 Stunden schrieb Rienne:

Woher willst du wissen, dass sich "alles ändern würde", damit du diese Arbeitsbedingungen und dieses Gehalt hättest?

Nun bzgl. Stack und Branche einfach aufgrund der Stellenausschreibungen die es gibt? Wie gesagt, ich habe noch nix gesehen, was meiner aktuellen Stelle entsprechen würde.

vor 3 Stunden schrieb Rienne:

Du redest dir deine Situation schön, weil du einfach keine Lust oder kein Selbstbewusstsein hast, etwas daran zu ändern, aber nicht, weil du damit zufrieden wärst.

Zufrieden ist man glaube ich nicht. Aber ich komme mit dem Geld bestens aus. Selbstbewusstsein ist nicht das Problem, eher das Selbstbild/Selbstwertgefühl, was auch ein großer Punkt ist, weshalb ich glaube, dass ich mit dem was ich hier bekomme noch relativ gut dastehe. Denn gerade das und sich verkaufen können sind nun einmal sehr wichtige und relevante Punkte, gerade im Bezug auf das Gehalt.

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vor 2 Stunden schrieb Velicity:

Keine, was gesucht wird sind aber keine Spekulationen, sondern das was in den Stellenausschreibungen steht, die ich mir durchaus angeschaut habe, genauso wie die Unternehmen in der Nähe, was man darüber erfahren kann auf kununu und co.

 

Dazu muss ich noch folgendes schreiben

  1. Wer nichts wagt der auch nichts gewinnt
  2. Die Stellenausschreibungen sind das was sie gerne hätten (Nachfrage) heißt nicht, dass nicht die Bewerbung (Angebot) auch anders ausfallen darf. Bedenke, viele Stellenausschreibungen sind mit so vielen Anforderungen geschrieben um auszusortieren, nämlich genau diese Art von Personen wie du es (leider) bist.

 

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vor einer Stunde schrieb HJST1979:

Dazu muss ich noch folgendes schreiben

  1. Wer nichts wagt der auch nichts gewinnt
  2. Die Stellenausschreibungen sind das was sie gerne hätten (Nachfrage) heißt nicht, dass nicht die Bewerbung (Angebot) auch anders ausfallen darf. Bedenke, viele Stellenausschreibungen sind mit so vielen Anforderungen geschrieben um auszusortieren, nämlich genau diese Art von Personen wie du es (leider) bist.

 

Dem kann ich nur zustimmen.

Ich hatte anfang des Jahres eine Testbewerbung geschrieben um einfach mal zu schauen, was ich an Gehalt fordern kann.
Ich habe zwar viele der Anforderungen in der Stellenausschreibung erfüllt, aber auch einige Dinge gar nicht.

Daher habe ich nicht wirklich damit gerechnet, dass ich hier eine Antwort bekomm.
Letztendlich wurde ich eingeladen und am Ende hat man sich für mich entschieden.

So lang du Motivation zeigst und dazu bereit bist, dich in neue Themen einzuarbeiten ist das kein Problem.

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Es bringt doch absolut nichts, wenn hier jemand am Nasenring durch die Manege geführt wird.

Die Standpunkte, die hier allgemein gebracht werden, sind absolut valide, aber man kann niemand zu "seinem Glück" zwingen und wenn er nicht bereit ist oder zufrieden ist und auch nach Argumenten immer noch nicht willig ist, dann sollte man es einfach gut sein lassen.

Irgendwann kommt eventuell der Tag X, an dem es Klick macht und er sich dann auf irgendeine Stelle bewirbt und erfolg hat oder es ändern sich Lebensumstände, man weiß es nicht. Eventuell kommt der Tag nie, dann ist es eben so.

Jeder wie er möchte. Man kann es sagen und ich glaube es wurden auch schon mehr als genug Argumente angeführt, die für einen beruflichen Paradigmenwechsel sprechen. Schlussendlich liegt es in seiner Hand.

Nicht jeder Mensch ist zu jeder Zeit zu jeder Sache bereit. Frei nach dem Motto:"Kommt Zeit, kommt Rat".

Schlussendlich hat wahrscheinlich jeder von uns im Leben etwas, das er ändern sollte, weil die Änderung X neue Vorteile bringt, man sich aber davor sträubt, weil a,b,c.

Der berufliche Alltag und der damit einhergehende Lohn, bzw. die eventuelle Lebensqualität machen sehr viel im Leben eines Menschen aus, was aber nicht bedeuten muss, dass es aktuell schlecht für ihn ist und er hat schon recht, solange die Motivation nicht absolut intrinsisch ist und die extrinsischen Umstände nicht gegeben sind, ist es für ihn eventuell kein Grund, an seiner "Karriere" zu arbeiten und dann ist das doch in Ordnung.
 

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vor 4 Stunden schrieb Spyro95:

Es bringt doch absolut nichts, wenn hier jemand am Nasenring durch die Manege geführt wird.

Das Schlimme ist: es wiederholt sich Jahr für Jahr... fast schon so traditionell wie "Dinner for One" zu Silvester.

@alle: die Diskussion dreht sich doch schon seit langer Zeit nur noch im Kreis. Das ist doch nur noch eine Diskussion um der Diskussion willen. Ist das überhaupt noch sinnvoll?

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vor 10 Stunden schrieb Chief Wiggum:

Das Schlimme ist: es wiederholt sich Jahr für Jahr... fast schon so traditionell wie "Dinner for One" zu Silvester.

@alle: die Diskussion dreht sich doch schon seit langer Zeit nur noch im Kreis. Das ist doch nur noch eine Diskussion um der Diskussion willen. Ist das überhaupt noch sinnvoll?

Naja, wie heißt es immer? Es wurde alles gesagt, nur nicht von allen Beteiligten. Ich denke mal, dass das auch nicht die letzte Diskussion zu dem Thema gewesen sein wird. Ich bin allerdings auch dafür das Thema an dieser Stelle mal wieder zu beenden. Bis zum nächsten mal, vielleicht in einem anderen Thread und von anderen Personen geführt 😉

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  • 3 Wochen später...
vor einer Stunde schrieb _Sly:
 
  • 06/2016: 30.000€
  • 10/2018: 42.000€
  • 03/2018: 48.000€
  • 08/2018: 71.000€
  • 01/2019: 87.000€
  • 01/2020: 103.000€
  • 10/2020: 70.000€
  • 03/2021: 88.000€ (+ Aktienoptionen + Retentionsbonus, ALL-IN >120.000)
 

 

@_Sly


  Erstmal Glückwunsch zum Bombengehalt! Wie kam der "Sturz" von 103k auf 70k zustande?
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vor 16 Minuten schrieb Albi:

ich muss auch sagen @_Sly wow Glückwunsch zu den Gehalt und das nach nur 4 Jahre BE

Danke Dir!

 

Zitat
  Erstmal Glückwunsch zum Bombengehalt! Wie kam der "Sturz" von 103k auf 70k zustand

Das war ein Jobwechsel, hatte vorher in der Beratung gearbeitet und bin zu dem Start-Up gewechselt. 

Im Grunde wusste ich das ich unter Marktwert anfange fand es aber okay da wir vereinbart hatten nach 6 Monaten nachzuverhandeln (was jetzt schon eher passiert ist). 

Ein anderer Punkt war die Perspektive in dem Unternehmen und die Zusammenarbeit. Bei mir im deutschen Team kommen z.B. mehr als die hälfte aus FAANG Unternehmen. Und ganz ehrlich, ich habe noch seeeehr viel zu lernen.

Bearbeitet von _Sly
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vor 4 Stunden schrieb _Sly:

Im Grunde wusste ich das ich unter Marktwert anfange fand es aber okay da wir vereinbart hatten nach 6 Monaten nachzuverhandeln (was jetzt schon eher passiert ist).

Das spricht klar der Neid aus mir, ich gehe nicht davon aus, jemals solche Summen zu erreichen, auch nicht mit Personalverantwortung.
Und die Situation gibt dir auch recht, aber mit vier Jahren Berufserfahrung und ohne akademischen Abschluss, zu wissen, dass man sich mit 70.000€ unter Marktwert verkauft (in Münster) ist ja schon fast arrogant.

Ich vermute

Zitat

IT-Security im Bereich Distributed Systems & Kubernetes

ist das ausschlaggebende und nicht die Softwareentwicklung?

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