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Nr. 354 - Von Kelten, die bel(l)ten, von umziehen und Zelten


Ganymed

Empfohlene Beiträge

Am 4.11.2021 um 08:03 schrieb Chief Wiggum:

[...] Wirkt nicht... bin durchgeimpft und muss leider anmerken, dass ich immer noch kein 5G-Empfang habe.

Musst du vermutlich die Booster-Impfung abwarten für guten Empfang... oder aber deine Hardware ist einfach zu alt...

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vor 2 Stunden schrieb Ganymed:

Dann hat man mich im Impfzentrum gehörig betrogen! Da nutzt man was höchst offizielles und dann sowas.

Unverschämtheit!

Wann hat denn etwas Technisches oder "hat was mit IT zu tun" aus öffentlicher Hand direkt funktioniert? Überleg mal, wie soll das denn gehen ohne die PKW Maut und den Bundestrojaner?

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Für diejenigen die es nicht wissen: Kuckelkorn ist Bestatter.

Es einfach unfassbar, was ich hier im Internet dazu sehe…
Ein Hohn an das Pflegepersonal… ein Hohn an alle, welche sich seit Beginn der Pandemie zurückgehalten haben.
Mein Kind, dass unter anderem
seinen Geburtstag nicht feiern durfte… es darf in der Schule frieren…

Und dann sowas. Es macht mich angesichts der freien Intensivbetten, der aktuellen Neuerkrankungen einfach nur fassungslos.

Selbst wenn niemand davon auf die ITS kommt, es wird genug heute geben, welche die Krankenhäuser und Notfallsanitäter mit dem Karneval üblichen Grundrauschen zusätzlich belasteten…

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Nachdem vor ca. 2 Wochen bundesweit Halloween-Partys stattgefunden haben, wundern mich auch die seitdem rasant gestiegenen Krankenzahlen nicht wirklich. Ich halte es nämlich für allzu wahrscheinlich, dass diese Events als Ursache ihren Anteil daran haben werden.

Was mich allerdings wundert, dass DAS bisher nirgends in den Medien thematisiert wurde mit entsprechender Anmahnung auch an den geimpften Großteil der Bevölkerung, zu diesen Zeiten weiterhin Vorsicht walten zu lassen.

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Nun, Halloweenparties - so korrekt Deine Aussage hier ist - sind oft privat organisiert. Im kleinen Rahmen (wie wir das machten) haben wir darauf geachtet, dass alle geimpft sind und nicht zu viele eingeladen wurden.

Im großen Rahmen, obliegt es den Veranstalter*innen und deren Hygienekonzepten, um das ganze auch durchführen zu können. Dass dort auch Dinge schief liefen, will ich gar nicht verneinen. Aber sie fanden isoliert in bestimmten Räumen statt, die man entsprechend kontrollieren hätte können.

Karneval hingegen ist...öffentlich. Der Platz des Düsseldorfer Rathauses ist voll, der Neumarkt und Heumarkt in Köln wahrscheinlich auch und da ist es weit schwieriger, im öffentlichen Raum die Vorgaben einzuhalten UND Verantwortliche festzumachen. Zudem auch Menschen in Zügen und allgemein öffentlichen Räumen mit einbezogen werden, die gerade gar nicht Karneval feiern wollen. 

Wichtigster Punkt: Halloweenparties hätte man über Restriktionen wie Kontaktbeschränkungen vermeiden müssen, wie es zu "Lockdown"zeiten der Fall war. Ansonsten galten die Angaben für Veranstaltungen und den entsprechenden Hygienekonzepten sowie 3G/2G.
Beim Karneval hätte die Stadt oder Kommune auch einfach sagen können: Gibt's dieses Jahr nicht - denn ohne die Bereitstellung der öffentlichen Räume (Straßen, Plätze, usw.) hätte kein Verein etwas machen können. Hier wäre es (natürlich im Idealfall in engen Gesprächen mit den Karnevalsvereinen) einfacher gewesen, dies zu vermeiden. Und auch ein wichtiges Signal.

Im Grunde ist natürlich wichtig herauszuheben, dass es jedem einzelnen Menschen obliegt, was man für wichtiger hält: Die eigene Gesundheit und die der anderer oder die Party. Und da sind Besucher*innen größerer Events an Halloween genauso verantwortlich wie Besucher*innen des öffentlichen Karnevals.
 

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vor 3 Minuten schrieb Carwyn:

Karneval hingegen ist...öffentlich. Der Platz des Düsseldorfer Rathauses ist voll, der Neumarkt und Heumarkt in Köln wahrscheinlich auch und da ist es weit schwieriger, im öffentlichen Raum die Vorgaben einzuhalten UND Verantwortliche festzumachen.

Ich hoffe mal, dass das hier nicht wirklich die richtige Kontrolle ist...

 

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Ich fürchte schon. Wenn ich sehe, wie „prima“ man schon im Alltag danach gefragt wird.

Aber selbst wenn da 10 Meter weiter jemand steht und doch kontrolliert, was man hier nicht sieht:
An genau dieser Stelle stehen Unkontrollierte zusammen.

Sie machen sich auf den Weg zu den Events von überall her. Alleine das ist gefährlich genug, da die Leute mit Bus und Bahn mit so einem Feieraufruf anzulocken.
Zumal die auch irgendwie wieder zurückmüssten und jeder, der schon zu Nicht-Pandemie Zeiten weiß, wie eklig Öffis an Karneval sind, wenn die Betrunken wieder nach Hause fahren

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Drölfundzig Bewahrer des deutschen Kulturgutes "Kölner Karneval" begaben sich heute gegen 11 Uhr in rauhen Mengen an diverse Bühnen mit zugehörigen Getränkeständen - natürlich unter völliger Berücksichtigung aller epidemisch sinnvoller Vorsichtsmaßnahmen.

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Nur wann?

Wenn die Leute, die dort gestern waren, für sich selbst verantwortlich wären - es wäre mir egal.
Quasi Bein gebrochen beim Skiurlaub.
Aber: diejenigen, die gestern dort waren, gefährden andere.
So als ob jemand abseits der Skipiste eine Lawine ausgelöst hat.

Und das ärgert mich am meisten.

Die tragen das über die Kinder in die Schulen, über ihre Besuche in die Altenheime, oder verteilen es fröhlich im Supermarkt.

Zigfach werde ich damit der Gefahr unfreiwillig ausgesetzt, obwohl ich nicht mal im Ansatz dort war.

Und das für ein paar abgestandene Bierchen und Driss-Musik.

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Moin.

Ich hatte gestern mal wieder Sonntagsfrühstück mit meinen Eltern (immer wieder lecker und schön!) und dann haben wir über ein Thema gesprochen, was sie "schöner sterben" nannten. D.h. wir haben über Patientenverfügung, Betreuungsvollmachten, Erbe usw. gesprochen im Falle dass ihnen was passiert. Noch ist nichts passiert und sie sind für ihr Alter echt noch super fit dabei. Aber so ungemütlich es ist, über einen möglichen Todesfall oder Unfall zu sprechen, so gut fand ich doch, dass sie sich absichern und u.a. mir damit Sicherheit geben, dass ich weiß was zu tun ist und deren Wunsch ist, sollte es tatsächlich dazu kommen.

Am Ende fand ich es tatsächlich schön, wie ruhig und sachlich wir über das Thema reden konnten. 

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