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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

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2 hours ago, Rienne said:

Also Ich wäre bei 40h/Woche auch bei ~40k gelandet.

Was aber im Vergleich zum Rest meiner Klasse auch überdurchschnittlich war. Das war in/um Köln. Meine Firma hat ihren Hauptsitz jedoch in WI.

Allerdings sind bei uns die Stellen laut Tarifvertrag nur auf 37.5h ausgelegt, so dass es auf unter 40k/Jahr hinaus kommt. Laut Tarifvertrag gehört die Stelle jedoch eigentlich noch eine Tarifgruppierung höher, was dann sogar auf mind. 46k/Jahr käme. Das wollte unser Mutterkonzern aber einem frischen FI nicht zahlen, so dass sie mich, laut Vertrag, erst nach 12 Monaten richtig eingruppieren.

Und, da ich mich während meines Studiums für eine Teilzeitstelle entschieden habe, bekomme ich natürlich weniger.

Was ist das denn für ein Tarifvertrag?

Im privaten Versicherungsgewerbe kann man als Azubi z.B. auch nicht unter 2824€*13.3 = 37559€ einsteigen (Tarifvertrag: https://fidi.verdi.de/versicherungen/tarif/++co++7db5064a-4ab6-11e3-b181-52540059119e). Meist ist es mehr.

bearbeitet von pld
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IGBCE ist schon ganz nett vom Tarifvertrag her.

Ich denke, es kommt auch immer stark auf Branche, Region und Kenntnisse an, wie viel man verdient - und natürlich vom Abschluss und Vitamin B.
Wer bei einem Konzern anfängt, bekommt meist ein höheres Gehalt und es ist noch gut Luft nach oben. Wer in einer kleinen Firma anfängt, die nicht unbedingt Consulting o.ä. macht, wird in den meisten Fällen eher weniger verdienen.
Dann hängt es noch was von der Branche ab. Im Versicherungs- und Bankenbereich wird z.B. auch oft mehr gezahlt als in anderen Branchen.

Unrealistisch sind 40k nicht, aber die bekommt man längst nicht überall als Berufseinsteiger geboten - auch nicht im Stuttgarter oder Münchner Raum. (Z.B. in Hamburg gibt es zwar auch einige gut bezahlte Jobs, jedoch auch recht viele sehr schlecht bezahlte Jobs in der IT. Genauso auch z.B. in München. Man kann viel verdienen, kann sich aber auch richtig ausbeuten lassen.) Kann aber sein, dass bestimmte Firmen mittlerweile dazu übergehen, mehr zu zahlen, oder zusätzlichen Bonus (Prämien, Firmenwagen, mehr Urlaubstage, VWL, Kantinenzuschuss oder Kantine frei...) geben, um (vom Abschluss her) gute Leute zu bekommen.
Da wird dann aber meist auch etwas Leistung gefordert für.

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vor einer Stunde schrieb Crash2001:

Wer in einer kleinen Firma anfängt, die nicht unbedingt Consulting o.ä. macht, wird in den meisten Fällen eher weniger verdienen.

Auch kleinere Firmen, die Consulting machen sind oft mist.

Wen die für eine Technologie beraten, für die der Hersteller selbst auch berät - SAP z. B. - werden diese Beraterbuden nie die Tagessätze der SAP erreichen: warum sollte ein Kunde einer freien Beratung den gleichen Tagessatz zahlen, wie für einen Experten direkt vom Hersteller? Auch die spannenden Prestige-Projekte wird eine SAP immer versuchen selber zu staffen, bevor sie die "Krümel" an die Partner weitergibt.

Da die Projekte der kleinen Beratungen dann immer nur über den Preis gewonnen werden, kann es Dir passieren, dass Du bei "Reisezeit ist nicht Arbeitszeit", "Überstunden abgegolten", "90% abrechenbare Arbeitszeit als Zielgröße", "25% variabler Anteil am Gehalt" und "Bonus nur bei 100% Zielerreichung" landest. Umgerechnet auf den Stundenlohn ist dann manchmal selbst ein Job im Callcenter besser bezahlt.

Daher 1. nie den (kompletten) Bonus in seine Gehaltsberechnung einfließen lassen und 2. sich immer die Frage stellen, ob man den Job in permanenten worst case Szenarien ("I. d. R. reisen unsere Consultants nur 1x pro Woche, aber ganz, ganz selten auch manchmal 80%" = 80% Reisezeit!) auch 2 - 3 Jahre machen würde. Wenn nicht: Finger weg.

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Also ich würde auch sagen das 40k als Einstieg eigentlich eher die Ausnahme als die Regel sind, wie schon gesagt wurde würde ich eher so im unteren und mittleren 30k bereich sagen, das es normal ist. 

Ich selbst hätte bei meiner Ausbildungsfirma hier in München wohl auch 40k+ zum Start verdient wenn ich geblieben wäre, der Haken daran war aber das die nächste Gehaltserhöhung wohl ne ganze Weile hätte warten dürfen.

Da ich aber eh nicht bei meinem Ausbildungsbetrieb bleiben wollte, hab ich mir ein anderes Unternehmen (Consulting Firma in München ca. 200 MA/ Kunden in der Automobil, Versicherungs und Luftfahrt Branche/ ich bin im Mainframe DB2 Bereich tätig) gesucht und da bin ich in der Probezeit mit 33k und nach der Probezeit dann auf 36k nach einem Jahr gings dann auf 44k und Anfang nächstes Jahr wirds wohl auf 50k+ gehen laut meinem Chef. Soweit ich weiß hat bis auf einer aus meiner BS klasse auch niemand über 40k als Einstieg bekommen, der eine der es bekommen hat, war aber auch schon in der Ausbildung ein übler Programmierer (auch wenn er in allen anderen Fächern ne Pfeife war xD) was der da teilweise aus langeweile hinprogrammiert hat, wo selbst der eine BS Lehrer der wirklich Ahnung hatte nicht ganz mit kam.

 

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vor 12 Minuten schrieb Kwaiken:

Auch kleinere Firmen, die Consulting machen sind oft mist.[...]

Habe ich ja auch nicht behauptet, dass das nicht so ist.

Beim Consulting KANN man aber auch bei kleinen Buden eventuell gut verdienen - MUSS aber natürlich nicht der Fall sein. Und es gibt ja auch nicht nur SAP.

 

 

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vor 19 Minuten schrieb Kwaiken:

Wen die für eine Technologie beraten, für die der Hersteller selbst auch berät - SAP z. B. - werden diese Beraterbuden nie die Tagessätze der SAP erreichen: warum sollte ein Kunde einer freien Beratung den gleichen Tagessatz zahlen, wie für einen Experten direkt vom Hersteller? Auch die spannenden Prestige-Projekte wird eine SAP immer versuchen selber zu staffen, bevor sie die "Krümel" an die Partner weitergibt.

Das ist Quatsch. Als ob SAP so viel MA hätte dass sie alles selbst machen könnten.

Ich habe für einen Partner von der SAP gearbeitet. Und die haben regelmäßig Kollegen von mir eingekauft. Sogar um ihre blöden Tickets zu beantworten. Weil sie einfach toatl überlastet sind.

Und unsere Kunden kaufen die SAP meist nur für einen Go-Live ein. Alles andere ist aber vorher schon erledigt. Und die SAP greift nur im äußersten Notfall ein.

Und unsere Stundensätze sind definitiv nicht kleiner als die, von der SAP.

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vor 13 Minuten schrieb neinal:

Das ist Quatsch. Als ob SAP so viel MA hätte dass sie alles selbst machen könnten.

Deswegen sagte ich ja, dass die Prestige-Sachen die SAP selber stafft. Und Ihr bekommt als Partner den Rest oder müsst bei Ausschreibungen teilnehmen, wo es dann meist nur über Preis geht. Siehe deine Worte:

vor 13 Minuten schrieb neinal:

Und unsere Kunden kaufen die SAP meist nur für einen Go-Live ein. Alles andere ist aber vorher schon erledigt. Und die SAP greift nur im äußersten Notfall ein.

Deswegen sind es eure Kunden. Die habt Ihr mal gewonnen oder von der SAP bekommen weil sie das selbst nicht staffen wollten / konnten (und glaub mir, wenn die BMW kommt und ein SAP Projekt aufziehen will, werden ganz ganz schnell Kapazitäten frei, damit die das selbst machen - das sind dann die Panik-Anfragen der Manager nach passenden Profilen an die Partner für ein bereits laufendes Projekt).

Mal abgesehen davon, was mich wundert: Warum kaufen eure Kunden denn die SAP direkt für Go Live? Trauen die euch das nicht zu? Offensichtlich habt Ihr das doch vorher alles aufgebaut und erledigt ...

vor 13 Minuten schrieb neinal:

Und unsere Stundensätze sind definitiv nicht kleiner als die, von der SAP.

Da würde ich drauf wetten, dass die es sind. Und wenn es auch nur die Reisekosten betrifft, die bei euch inkl. sind.

bearbeitet von Kwaiken

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vor 1 Minute schrieb Kwaiken:

Deswegen sagte ich ja, dass die Prestige-Sachen die SAP selber stafft. Und Ihr bekommt als Partner den Rest oder müsst bei Ausschreibungen teilnehmen, wo es dann über Preis sehr. Siehe deine Worte:

Was auch immer für dich Prestige Sachen sind. Die SAP selbst hat kaum Berater. Wenn sie Berater braucht, werden die eingekauft.

vor 1 Minute schrieb Kwaiken:

Deswegen sind es eure Kunden. Die habt Ihr mal gewonnen oder von der SAP bekommen weil sie das selbst nicht staffen wollten / konnten (und glaub mir, wenn die BMW kommt und ein SAP Projekt aufziehen will, werden ganz ganz schnell Kapazitäten frei, damit die das selbst machen).

Seltsam, dass ich schon bei BMW, etc. saß. Und die SAP dafür keinen Finger rührt. Als ob die das interessiert. Die haben genug zu tun mit ihrere Software und damit Fehler auszubügeln. Die machen keine Projekte beim Kunden...^^ Ich weiß nicht, wie du dir das vorstellst. Aber das läuft in der Realtität einfach nicht so.

vor 1 Minute schrieb Kwaiken:

Mal abgesehen davon, was mich wundert: Warum kaufen eure Kunden denn die SAP direkt für Go Live? Trauen die euch das nicht zu? Offensichtlich habt Ihr das doch vorher alles aufgebaut und erledigt ...

Die SAP hatte zwei Leute auf Abruf. Für den Fall dass die SAP mal wieder ein Problem selbst produziert hat. Wie das in dem Projekt öfter so lief. Am Standard wird von uns nix geändert, wenn es die SAP selbst verbockt hat. Das muss die SAP dann anpassen. Und bei einem GoLive am besten ASAP. Da sowas aber nicht Standard ist, sondern sie das so abarbeiten, wie sie es rein bekommen, kann man in dem Fall jemanden von der SAP einkaufen. Der eigentlich nur rum sitzt und wartet ob ein Fehler hoch kommt, den sie beim Upgrade, etc. verbockt haben.

vor 1 Minute schrieb Kwaiken:

Da würde ich drauf wetten, dass die es sind. Und wenn es auch nur die Reisekosten sind, die bei euch inkl. sind.

Die Wette würdest du definitiv verlieren.

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Ich arbeite ja selber im SAP Bereich und bei dem, was unsere Firma dort macht, würde die SAP selber vermutlich gar keine Ressourcen schaffen.

Wir entwickeln und vertreiben zum Beispiel unsere eigene Software im SAP System für Städte und Kommunen. Dementsprechend sind auch nur wir in der Lage das Consulting und die Fehlerbehebungen bei unseren Kunden zu leisten.

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Ich erlebe das auch wie neinal (jetzt nicht nur bei SAP).
Es ist nicht immer strategisch für Software/Hardwarebuden den Service dazu selbst zu erbringen. Dazu bauen sich viele lieber ein "Ökosystem" auf. Die besten Berater arbeiten nicht immer direkt für den Hersteller. Ich erlebe es regelmässig, dass der Hersteller seine Partner einkauft für Grossprojekte, die sie "selbst" machen - nicht aus Gründen des Prestige, sondern weil der Kunde das oftmals einfach möchte (Einkauf als Paket, SPOC, etc.). Bei den Konditionen sind meiner Erfahrung nach die Hersteller teurer - aber ob das auch meist an die Mitarbeiter weitergegeben wird, wage ich zu bezweifeln :)

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vor 17 Minuten schrieb neinal:

Was auch immer für dich Prestige Sachen sind. Die SAP selbst hat kaum Berater. Wenn sie Berater braucht, werden die eingekauft.

Sie haben für ihren Bedarf genug Leute, das kannst Du mir ruhig glauben.

vor 17 Minuten schrieb neinal:

Am Standard wird von uns nix geändert, wenn es die SAP selbst verbockt hat. Das muss die SAP dann anpassen. Und bei einem GoLive am besten ASAP.

Das kenne ich definitiv anders. Die Kunden der Partner, die ich kenne haben genug Vertrauen in die angeheuerte Mannschaft um niemanden von der SAP antanzen zu lassen, wenn es brenzlig wird. Dafür hat der Partner durch seinen Status bei sowas immer einen direkten Draht zum Hersteller-Support / Consulting während der anvisierten Go Live-Tage und für die Woche(n) Nachbereitung.

vor 17 Minuten schrieb neinal:

Seltsam, dass ich schon bei BMW, etc. saß. Und die SAP dafür keinen Finger rührt. Als ob die das interessiert. Die haben genug zu tun mit ihrere Software und damit Fehler auszubügeln. Die machen keine Projekte beim Kunden...^^ Ich weiß nicht, wie du dir das vorstellst. Aber das läuft in der Realtität einfach nicht so.

Offensichtlich scheinen wir in anderen Realitäten zu leben. Bei jedem meiner Kunden treffe ich auf SAP Leute. Von SAP direkt. Mindestens einer permanent vor Ort, die Consultants kommen nach Bedarf. In meinem Visitenkartenkarusell (Oldschool!) hängen mittlerweile fast 20 14 Karten (hab gerade nachgezählt) von SAP Consultants nur aus Deutschland. Und die habe ich nur aus der Schnittmenge gemeinsamer Projekte. In meiner Kontaktliste dann aus dem Ausland wesentlich mehr.

vor 17 Minuten schrieb neinal:

Die Wette würdest du definitiv verlieren.

Glaube ich nicht. Sitze quasi im Wettbüro ;-)

Aber wir müssen das nicht vertiefen. Ich war bei Partnern, bei unabhängigen Beratungen und auch bei Herstellern beschäftigt. Kenne also alle Seiten. Ich kenne deinen Background nicht und will Dir den Wahrheitsgehalt deiner Aussagen nicht absprechen (was bringt es einem in einem Forum Unsinn zu erzählen?!). Wenn das bei Dir der Fall ist, dann sei es so und freut mich für dich, wenn Du die gleichen Tagessätze erzielst wie die Consultants der SAP.

Zitat

... aber ob das auch meist an die Mitarbeiter weitergegeben wird, wage ich zu bezweifeln

@bigvic Die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch höher, als wenn es gar nichts zum Weitergeben gäbe ;-)

bearbeitet von Kwaiken

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vor 3 Minuten schrieb Kwaiken:

Sie haben für ihren Bedarf genug Leute, das kannst Du mir ruhig glauben.

Sie haben genug Leute um alle SAP Projekte auf dieser Welt selbst zu wuppen? Klar....xD Dann sollen sie mal.

vor 3 Minuten schrieb Kwaiken:

Das kenne ich definitiv anders. Die Kunden der Partner, die ich kenne haben genug Vertrauen in die angeheuerte Mannschaft um niemanden von der SAP antanzen zu lassen, wenn es brenzlig wird. Dafür hat der Partner durch seinen Status bei sowas immer einen direkten Draht zum Hersteller-Support / Consulting während der anvisierten Go Live-Tage und für die Woche(n) Nachbereitung.

Seltsam, dass wir schon während des Projektes immer wieder Kontakt zur SAP aufnehmen mussten. Damit die ihren Bockmist wieder gerade ziehen. Dafür werden wir sicher nicht beim GoLive den Kopf hin halten um an Ende der A***** zu sein. Und wenn du von der SAP erwartest, dass du einen direkten Ansprechpartner für diese Zeit hast, dann musst du dafür bezahlen! Die SAP sitzt am WE nicht für dich rum, nur weil die gerade danach ist.

Aber seltsam dass du sagst, dass die SAP ja eh alles viel besser und alles selbst macht. Aber andersrum wird sie ja gar nicht gebraucht.

vor 3 Minuten schrieb Kwaiken:

Offensichtlich scheinen wir in anderen Realitäten zu leben. Bei jedem meiner Kunden treffe ich auf SAP Leute. Von SAP direkt. Mindestens einer permanent vor Ort, die Consultants kommen nach Bedarf. In meinem Visitenkartenkarusell (Oldschool!) hängen mittlerweile fast 20 Karten von SAP Consultants nur aus Deutschland. Und die habe ich nur aus der Schnittmenge gemeinsamer Projekte. In meiner Kontaktliste dann aus dem Ausland wesentlich mehr.

Nur weil jemand eine SAP Visitenkarte hat, heißt es übrigens nicht, dass die Person auch direkt bei der SAP angestellt ist ;)

Ich habe mit einigen Leute gearbeitet, die ALLE SAP Visitenkarten als Berater haben. Davon waren viele aber gar nicht dort angesetllt.

So, wie unsere zwei externen Berater auch Visitenkarten von uns haben. Aber nicht bei uns angestellt sind. Sondern Freelancer.

vor 3 Minuten schrieb Kwaiken:

Glaube ich nicht. Sitze quasi im Wettbüro ;-)

Du kennst also unsere Zahlen? Ich denke nicht.

vor 3 Minuten schrieb Kwaiken:

Aber wir müssen das nicht vertiefen. Ich war bei Partnern, bei unabhängigen Beratungen und auch bei Herstellern beschäftigt. Kenne also alle Seiten. Ich kenne deinen Background nicht und will Dir den Wahrheitsgehalt deiner Aussagen nicht absprechen (was bringt es einem in einem Forum Unsinn zu erzählen?!). Wenn das bei Dir der Fall ist, dann sei es so.

Mit diesem Satz unterstellst du mir aber gerade, dass ich Bullshit erzählen würde. ^^

Und ich frage mich, wen du als Hersteller bezeichnest. Im Kontext SAP.

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vor 12 Minuten schrieb neinal:

Und wenn du von der SAP erwartest, dass du einen direkten Ansprechpartner für diese Zeit hast, dann musst du dafür bezahlen!

Richtig.

vor 12 Minuten schrieb neinal:

Aber seltsam dass du sagst, dass die SAP ja eh alles viel besser und alles selbst macht.

Du musst meine Aussage nicht erweitern, um sie dann zu bekämpfen, denn es war niemals von "alles" die Rede. Den 1. Kunstgriff der eristischen Dialektik kannst Du also stecken lassen. ;-)

vor 12 Minuten schrieb neinal:

Mit diesem Satz unterstellst du mir aber gerade, dass ich Bullshit erzählen würde. ^^

Lies nochmal. Offensichtlich haben wir unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Wir werden nicht herausfinden können, wessen Erfahrung  hier "bedeutsamer" ist und eher die Realität widerspiegelt. Ist doch Ok. Belassen wir es also dabei.

bearbeitet von Kwaiken

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vor 48 Minuten schrieb Zaroc:

Alter 24

Wohnort nähe Regensburg

letzter Ausbildungsabschluss  Fachinformatiker Systemintegration 2015

Berufserfahrung 2 Jahre

Vorbildung mittlere Reife

 

Arbeitsort nähe Regensburg

Grösse der Firma ~ 300

Tarif ~ Haustarif

Branche der Firma Automobil

Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40

Arbeitsstunden pro Woche real 40

 

Gesamtjahresbrutto 24000

Anzahl der Monatsgehälter 12

Anzahl der Urlaubstage 27

Sonder- / Sozialleistungen -

Variabler Anteil am Gehalt -

 

Verantwortung keine (laut Vertrag)

Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich)

1st/2nd Level Support, SAP Support, IT-Administration, Projektarbeiten, IT-Sicherheit, Beratung, Ticketsystem, Mädchen für alles was mit IT zu tun hat...

 

 

 

Was ist denn das für ein "Haustarif"...
Eher Ausbeutertarif, ich mein dann braucht man so ein Feigenblatt auch nicht mehr.

Sieh zu, dass du da wegkommst, ganz ehrlich.

2000 brutto nach 2 Jahren, das wäre ja schon nach Ausbildung imo zu wenig....

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vor 25 Minuten schrieb Graustein:

 

Was ist denn das für ein "Haustarif"...
Eher Ausbeutertarif, ich mein dann braucht man so ein Feigenblatt auch nicht mehr.

Sieh zu, dass du da wegkommst, ganz ehrlich.

2000 brutto nach 2 Jahren, das wäre ja schon nach Ausbildung imo zu wenig....

Habe schon was Neues. Wollte nur meinen derzeitigen Vertrag erwähnen, damit ich in einigen Jahren darauf zurückblicken kann...

Mehr Kohle wäre nicht möglich gewesen wegen "wirtschaftlich geht es uns nicht gut" / "sie haben nicht studiert" / "die anderen Azubis verdienen auch nicht soviel (andere Berufsausbildung)"

Edit: Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen habe hatte ich nur 1950€ Brutto. Nach der Probezeit 50€ mehr....

Nachdem ich letzte Woche gekündigt habe will jetzt mein Chef mit mir sprechen o.O

bearbeitet von Zaroc

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Glaube kaum das dann da 1000€ pro Monat mehr rausspringen :D
Kannst ja mit ihm talken, aber ich würde mich auf nichts mehr einlassen wenn du schon was neues, besser bezahltes hast.

Bei meinem Ausbildungsbetrieb haben sie auch gesagt "wirtschaftlich nicht gut und bla bla, darum können wir dich nicht übernehmen". Die wollten mich nur nicht, weil ich mal gesagt habe was mir nicht passt.

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vor 30 Minuten schrieb Zaroc:

Mehr Kohle wäre nicht möglich gewesen wegen ... / "sie haben nicht studiert" / ...

Und dann kommt "Sie können den Job ja auch ohne Studium machen wie man sehen kann, mehr Kohle nur weil man jetzt ein Studium hat, das man eigentlich ja nicht brauchen würde ..."

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vor 2 Stunden schrieb Zaroc:

"wirtschaftlich geht es uns nicht gut"

Immerhin eine (typische) aber noch nachvollziehbare Begründung.

vor 2 Stunden schrieb Zaroc:

"sie haben nicht studiert" / "die anderen Azubis verdienen auch nicht soviel (andere Berufsausbildung)" [...] Nachdem ich letzte Woche gekündigt habe will jetzt mein Chef mit mir sprechen o.O

Nicht ganz ernst gemeint: Je nachdem, ob du "im Guten" auseinander gehen möchtest, kannst du ja ein wenig nachstechen.

"Mir hat man gesagt ich bekomme nur mit einem Studium mehr Geld, also komme ich nach meinem Master in Ernährungswissenschaften wieder zurück"  oder "Wo ich hingehe? - Ich habe bei der lokalen Baufirma als Maurer eine Stelle gefunden. Ich wusste gar nicht dass die den gleichen Haustarif bezahlen wie in der IT bei uns. "

 

 

 

 

 

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So lustig ich solche Sprüche fände - und so gerecht sie manchmal wären - ich persönlich bin der Meinung, dass man sich immer so gut es geht verabschieden sollte. Die IT Welt ist kleiner als man denkt und irgendwie, irgendwo, irgendwann sieht man sich doch immer ein zweites Mal im Leben.

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vor 25 Minuten schrieb Errraddicator:

So lustig ich solche Sprüche fände - und so gerecht sie manchmal wären - ich persönlich bin der Meinung, dass man sich immer so gut es geht verabschieden sollte. Die IT Welt ist kleiner als man denkt und irgendwie, irgendwo, irgendwann sieht man sich doch immer ein zweites Mal im Leben.

Stimme ich dir vollkommen zu, selbst wenn die andere Seite einen Steine in den Weg legt, sollte man professionell das ganze sauber beenden.

[....]

Dennoch lag mir schon der ein oder andere Satz auf der Zunge, wenn sich wiederholt der Gesprächspartner massiv im Ton vergriffen hat.

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Mein "Personalgespräch" ist leider nicht so wichtig, da ich schon mit meinem "ex" AG geistig abgeschlossen habe. Ich kläre nur noch ab wie ich meinen Urlaub genießen kann ohne dass mein Ex Chef meint, dass es Betriebsbedingt nicht funktioniert. Leider läuft bei meinem "ex" AG soviele Sachen falsch, sodass ich schon lange aufgegeben habe. Jemand hatte mal gesagt: "Zaroc Sie sind nicht hier um Geld zu verdienen, sondern Berufserfahrung zu sammeln".

Habe es wohl zu Herzen genommen...

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Alter 29

Wohnort Nürnberg 

letzter Ausbildungsabschluss  Fachinformatiker Systemintegration 2012

Berufserfahrung >4 1/2 Jahre

Vorbildung mittlere Reife

 

Arbeitsort Großraum Berlin/Brandenburg 

Grösse der Firma ~ 40

Tarif ~ keiner

Branche der Firma Einzelhandel

Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 45

Arbeitsstunden pro Woche real Vertrauensarbeitszeit, wenn Projekt/Aufgabe fertig, fragt niemand nach...

Freizeitausgleich wird bei Überstunden gewährt

Rufbereitschaft 250€/Woche (ist aktuell nicht für Netzwerk geplant, hatte aber im Gespräch danach gefragt).

 

Gesamtjahresbrutto ~50k

Anzahl der Monatsgehälter 12

Anzahl der Urlaubstage 25

Sonder- / Sozialleistungen Shuttlebus, vergünstigte Kantine, gratis Getränke 

Variabler Anteil am Gehalt offen

 

Verantwortung "Diverse Projekte"

Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) 

Betreuung Datennetzwerk 1st-3rd Level, sowohl in Außenstellen und RZ, NAC, WLAN etc... optional zusätzlich Firewall oder VoIP-Telefonie langfristig. geringfügige Reisetätigkeit

Da ich bei meinem derzeitigen Arbeitgeber etwas angefressen bin (TVöD Tätigkeiten waren ausgeschrieben als EG11, bezahlt werde ich "nur" nach EG10/2,wir sind deutlich zu wenig Leute, schiebe ständig Überstunden, muss stets meinen Stunden hinterher laufen, insgesamt zu viel Außendienste). Meine vorherige Stufe 3 aus der Kommune wollte man ebenso nicht anerkennen. Kurzum vieles läuft hier aktuell nicht sehr gut... 

Das obige Angebot bietet mir die Gelegenheit, wieder in meiner Heimat zu arbeiten. Pferdefüße sind die längere Arbeitszeit und der geringere Urlaub... 

Ab 1.1.2018 gibts hier EG10/3 , was rd. 48k sind... Ab 2021 EG11 mit 4 Jahren stufenlaufzeitverlust...

Ebenso habe ich in Nürnberg noch eine Zusage einer anderen Behörde, IT-Projektleiter, ausgeschrieben als EG12, Angebot steht noch aus, aber sofortige EG12 wird es auch hier nicht geben, das wurde bereits gesagt...

Das nervt einfach im öD...

Ich habe ohne aktive Bewerbung auch noch ein weiteres VG hier in der pW, Grundsätzlich gleiche Tätigkeiten wie zur Zeit, bei vom Headhunter gesetzten 55k. Details erfahre ich erst im Gespräch.

Die Gespräche in der pW waren mehr als "Marktcheck" gedacht. Das erste ist  aber durch das angenehme und offene Gespräch zu einem ernsthaften Angebot geworden...

Würdet ihr das o.g. Angebot unter Berücksichtigung der genannten Details annehmen? Und wenn ja, warum? 

Ich bin noch unentschlossen, was ich weiter mache, und wäre über weiteren Rat definitiv dankbar.

Mal wieder jammern auf hohem Niveau, im privaten Umfeld wird ganz klar zum öD geraten (wegen der Jobsicherheit usw.), ich bin mir da mit dem öD nicht mehr so sicher... 

Freue mich daher über neue, weitere Impulse.

bearbeitet von tTt

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