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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

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vor 20 Minuten schrieb Velicity:

Bei uns könnte man nochmal 10 Jahre BE oben drauf legen, um auf so Summen zu kommen

10 Jahre BE und 45k als Itler mit Master-Abschluss? Das ist wohl eher ein Wunschtraum von dir.

Wenn deine Firma so schlecht bezahlt, steht es dir frei, dich wegzubewerben.

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Meine Güte gibst du dir immer Mühe sowas zu rechtfertigen.

Klar, wenn ich mich mit dem Tischler in Mecklenburg-Vorpommern vergleiche, ist alles ab 36k ein Haufen Geld. Anderserseits gibt es auch einen Haufen Entwickler die mit 40k nach der Ausbildung in ihren ersten Job einsteigen, und dann soll man mit 3 Jahren BE + Masterabschluss in einer der gefragtesten Regionen auf 45k rumdümpeln?

Dazu 25 Urlaubstage... joa.. Standard würde ich eher bei 28 sehn und "gut" bei 30. Aber hey, die Mitte zwischen gut und minimum ist doch mega super, könnte ja immerhin auch weniger sein.

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vor 8 Minuten schrieb Listener:

10 Jahre BE und 45k als Itler mit Master-Abschluss? Das ist wohl eher ein Wunschtraum von dir.

Wenn deine Firma so schlecht bezahlt, steht es dir frei, dich wegzubewerben.

Jo das steht jedem frei und am Ende wohnen wir alle in München oder BaWü und arbeiten für eine Hand voll Konzerne. Am Ende weiß der AN doch meist nicht, was in dem Unternehmen ansonsten gezahlt wird und wo wirklich die Grenze ist, ergo orientiert er sich meist an entsprechenden Gehaltsvergleichen im Netz und auch hier sind durchaus Werte um 40k zu finden für die mittleren 50%.

Ja jeder möchte überdurchschnittlich verdienen, so funktioniert aber ein Durchschnitt auch nicht oder? I.d.R. gibt es eben genauso viele darunter wie darüber. Jeder scheint den Durchschnitt aber als das absolute Minimum anzusehen. Für mich ist da absolut verständlich das je nach Branche und Firmengröße eben viele darunter liegen, es werden nun einmal nie alle über den Durchschnitt liegen können.

bearbeitet von Velicity

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Und genau bei dem von dir genannten Durchschnitt ist der Denkfehler: Der Informatik-Masterabsolvent ist nach 10 Jahren im Beruf niemals Durchschnitt. Das ist doch vollkommener Quatsch.

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vor 25 Minuten schrieb Velicity:

Sind das denn wirklich schlechte Konditionen?  [...]

Ja, sind es. Mit einem Bachelor in Informatik liegt die absolute Untergrenze zu der man einsteigen sollte bei 40.000 EUR Brutto / Jahr. Sonst verkauft man sich schlichtweg unter wert. Mit einem Master kannst und solltest du da noch Mal 3-5k drauf rechnen. Dafür musst du noch nicht mal nach Frankfurt in eine Bank oder zum Autobauer in den Süden oder zum Pharmakonzern in NRW. Solche Gehälter bieten dir schon mittelständische Firmen mitten im Ruhrpott. Ich bin nach Abschluss meines Bachelors z.B. für 43k bei 30 Tagen Urlaub eingestiegen. Nach mittlerweile 4 Jahren liegt mein Gehalt deutlich höher. Wenn das Unternehmen also einen Mitarbeiter mit Master in Informatik und 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Rhein-Main für 45k EUR / Jahr und lächerlichen 25 Urlaubstagen sucht, können die vermutlich lange suchen. Da gibt es weit bessere Angebote, selbst außerhalb des Rhein-Main Gebietes.

Ich glaube du solltest dich bei der Bewertung von Gehältern nicht zu sehr von der Denke deines Arbeitgebers beeinflussen lassen. Das zieht sich durch viele deiner Beiträge. Du nimmst eine defensive, verteidigende Haltung gegenüber den Konditionen deines Arbeitgebers ein und scheinst zu glauben, dass der Rest der Welt auch so aussieht. Wenn ich lese was du so über deine Arbeit und vor allem die Konditionen (Gehalt, Überstunden etc.) schreibst, wünsche ich dir jedes Mal, dass du endlich aufwachst und dir einen Job suchst bei dem du für deine Mühe ordentlich entlohnt wirst. Das war jetzt etwas persönlich, aber brannte mir ehrlich gesagt unter den Nägeln.

 

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Ich habe mit FIAE-Ausbildung und bißchen mehr als drei Jahre BE schon knapp 45k - und mehr Urlaub. Mit 'nem Master käme ich mir da veräppelt vor. Klar wird man damit auch irgendjemanden finden (irgendwann) - nur wird das dann jemand sein, der nirgendwo anders landen konnte. Und die Leute will man dann auch wiederum nicht haben.

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45k für einen Master sind ein eher durchschnittliches Einstiegsgehalt. Bei den DAX-Konzernen und IG-Metall-Wunderländern wohl nicht einmal das. Mit einigen Jahren Berufserfahrung und Co. sind sie ein schlechter Scherz. Ohne wenn und aber. Das bekommt man sogar mit einer Ausbildung und einigen Jahren ziemlich häufig hin. Wozu dann also studieren?

Aber schön, dass wir direkt wieder das Beispiel haben, welches diesen Missstand auch noch rechtfertigt wie ich es zuvor angemerkt hatte. :D

bearbeitet von Errraddicator

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vor 10 Minuten schrieb Errraddicator:

Aber schön, dass wir direkt wieder das Beispiel haben, welches diesen Missstand auch noch rechtfertigt wie ich es zuvor angemerkt hatte. :D

Ich hatte ehrlich gesagt sogar genau darauf gewartet. Es zieht sich leider, wie bereits von verschiedenen Parteien hier, angemerkt durch das ganze Forum. Manchmal glaube ich, dass @Velicity einfach trollt, so sehr kann ich das nicht glauben....

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@TooMuchCoffeeMan Nun jeder kann nur seine Meinung anhand seiner Erfahrungen kundtun. Das bedeutet bei mir eben mein jetziges Gehalt, die Gehälter die mir in meiner Bewerbungsphase in 8-10 Unternehmen geboten wurden, das Gehalt meiner Kollegen. Gehälter von früheren Mitschülern/Azubis oder Partnerfirmen. Das ist in dem Fall eine ziemlich klare Linie ohne große Ausreißer, wobei wir hier immer von Firmen < 50 MA reden.

Natürlich gibt es auch noch Millionen von anderen Gehältern und Firmen. Dabei geht es eben nicht um richtig oder falsch. Das sind nun einmal alles Werte die es so gibt. Während das was ich kenne vielen als niedrig vorkommt, kommt mir vieles astronomisches vor, der nächste ist wieder in der Mitte davon und empfindet keins von beiden so weit weg.

Ja ggf. sollte ich egoistischer sein, mehr Ellenbogen haben, wer weiß. Ich probiere mich eben auch in die andere Seite rein zu denken, dann ist man eben schnell an einen Punkt, wo man beide Seiten rechtfertigen kann bzw. seine nicht mehr als Einzige oder Richtige sieht.

Ich mein mal ehrlich, wenn ich nun z.B. morgen zu Cheffe gehen würde und mehr Gehalt fordern würde, das einzige was ich als Argument anbringen könnte wäre, dass Leute im Internet sagen ich sollte mehr verdienen. Das macht ggf. nach der Probezeit einmal Sinn, bis dahin hat man i.d.R. aber alles drauf und wenn es Möglichkeiten für höhere Rollen gibt, sei es Teamleitung oder Projektleitung. Aber gerade Berufserfahrung, wie viel ändert sich denn bei euch an der Arbeit? Man hat seine Hand voll Sprachen und Tools, ein wenig Grundwissen über alles andere, da ist man in ein paar Monaten drin, komplexere Sachen die man selten oder einmalig brauch, werden eh nachgeschlagen. Und auch wenn was Neues kommt, wie eine neue Sprache, neue Framworks oder Tools, dann fällt eben meist was Altes weg und wirklich viel Wandel haben wir am Ende auch nicht, ist dann eben das selbe in grün oder blau. Hier und da ein paar Features weniger, dafür welche, die man schon woanders her kennt ggf. auch ne Kleinigkeit die echt neu ist aber wirklich wild ist es nicht.

bearbeitet von Velicity

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Kommt wohl auch stark auf die Tätigkeit an, zwischen PHP und Java Entwicklung liegen immer noch Welten. Was für einen HTML "Entwickler" bezahlt wird, da will ich gar nicht dran denken.

Auch in den Hochsprachen gibt es einiges an Unterschieden, mit C# können einfache Webseiten mit simpler Daten Ein- und Ausgabe gebaut werden oder ernsthafte Business Anwendungen. Wir hatten da auch schon Bewerber, die waren als .NET Consultant unterwegs, dabei haben die nur ihre ASP.NET MVC Vorlage rausgekramt, ein paar Klassen erstellt, darauf über den OR Mapper noch die Datenbank erstellen lassen und fertig ist die Anwendung. Da geht noch am meisten Zeit drauf für ein bisschen Frontend und Bootstrap ordentlich zum Implementieren. Damit ist kein Blumentopf zu gewinnen. Und auch wenn man das 5 Jahre gemacht hat, geht man bei uns nicht als Senior C# Entwickler durch.

 

 

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@TooMuchCoffeeMan und @Velicity, ich denke hier muss man ganz stark differenzieren.

Es gibt durchaus KMUs wo man „normal“ bis anständig verdienen kann. Aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, erst größere Unternehmen zahlen richtig gut.

Ich habe nach der Ausbildung bei einer kleinen Firma weniger 20 Mann angeheuert. Dort haben ich damals um die 2200 EUR Brutto verdient.

Es hat mich einige Jahre und drei Jobswechsel gekostet um bei deutlich mehr zu laden. Jetzt hat das Unternehmen aber auch 17000~ MAs.

Es kommt in der IT des Weiteren auch stark auf das an was du machst. Als „normaler“ Admin ist es aus meiner Sicht 10x schwerer einen gut bezahlten Job zu finden als, als SAP Admin, SAP Berater, CAD Admin, PDM Admin etc.

Bist du spezialisiert und hast die richtige Erfahrung kommen auf einmal Jobs auf einen zu wo du gut und gerne 80 bis 90k Jahresbrutto hast.

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vor 20 Minuten schrieb simons:

Es kommt in der IT des Weiteren auch stark auf das an was du machst. Als „normaler“ Admin ist es aus meiner Sicht 10x schwerer einen gut bezahlten Job zu finden als, als SAP Admin, SAP Berater, CAD Admin, PDM Admin etc.

Bist du spezialisiert und hast die richtige Erfahrung kommen auf einmal Jobs auf einen zu wo du gut und gerne 80 bis 90k Jahresbrutto hast.

Und es kommt auch darauf an, in welcher Region man arbeitet. Es wird immer von NRW, Bayern, Hessen geredet. Hatte nie das Gefühl, dass sich jemand mal einen Blick in den Osten wirft und nachfragt wie dort die Gehaltvorstellungen sind. Wer als Master-Absolvent irgendwo bei 40-45K Einstiegsgehalt einen Job findet, der darf sich da selber schon auf die Schulter klopfen und sagen: ,,Alles richtig gemacht".

Von daher würde ich keine Gehälter pauschalisieren und sagen: 45K Jahresbrutto und 25 Tage Urlaub (ggf. als Einstieg) sind schlecht. Klar kann es immer besser sein, aber erstmal 45K Jahresbrutto verdienen, das ist doch schonmal etwas. Das mag in Bayern wieder anders aussehen, aber in Sachsen-Anhalt bist du damit schon der "The King".

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@ErB777 Es kann aber nicht Sinn der Sache sein, sich den schlechtest möglichen Fall (tiefer Osten) auszusuchen und dann bei allem darüber zu sagen "Guck mal! Da ist es aber schlechter, also jammer nicht!".

Ein Race to the bottom macht alles schlechter und nichts besser. Sogar, wenn man in Extremen denkt und es nichts dazwischen gäbe, ist es immer besser, nach den Sternen zu greifen als sich direkt in die Kloake zu legen, weil in Afrika Kinder verhungern.

bearbeitet von Errraddicator

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vor 9 Minuten schrieb ErB777:

Von daher würde ich keine Gehälter pauschalisieren und sagen: 45K Jahresbrutto und 25 Tage Urlaub (ggf. als Einstieg) sind schlecht

diese Aussage ging noch etwas weiter: mit: im Rhein Main Gebiet daher die große Diskussionsfreude hier :) und fakt ist:
Wer in FFM 45k mit Master 10 Jahren BE und 25 Tage Urlaub als sehr gut empfindet schreibt mir bitte eine PN (no troll)...ich glaube wir haben für solche leute noch ein paar stellen frei...die werden weinen vor Glück wenn Sie mehr angeboten bekommen (+30 Tage Urlaub und einigen leckeren Benefits ;) )
Grundsätzlich hast du aber Recht: Es kommt auf die Region an. Auf der anderen Seite: Jemand mit Master wird wenn er ungebunden ist, nicht im Osten bleiben (wenn er nicht schon verheiratet ist und Ortsgebunden ist)

bearbeitet von t0pi

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vor 1 Stunde schrieb Velicity:

Ja ggf. sollte ich egoistischer sein, mehr Ellenbogen haben, wer weiß. Ich probiere mich eben auch in die andere Seite rein zu denken, dann ist man eben schnell an einen Punkt, wo man beide Seiten rechtfertigen kann bzw. seine nicht mehr als Einzige oder Richtige sieht.

Ich mein mal ehrlich, wenn ich nun z.B. morgen zu Cheffe gehen würde und mehr Gehalt fordern würde, das einzige was ich als Argument anbringen könnte wäre, dass Leute im Internet sagen ich sollte mehr verdienen. Das macht ggf. nach der Probezeit einmal Sinn, bis dahin hat man i.d.R. aber alles drauf und wenn es Möglichkeiten für höhere Rollen gibt, sei es Teamleitung oder Projektleitung. Aber gerade Berufserfahrung, wie viel ändert sich denn bei euch an der Arbeit? 

Nein, du hast mich nicht verstanden. Es geht nicht um darum die Ellenbogen auszufahren. Es geht darum, dass du dir in einem Forum, in diversen Threads, Auskünfte darüber einholst was andere Arbeitnehmer mit vergleichbaren Aufgaben und Qualifikationen verdienen und statt Ihnen zu glauben, bezeichnest du deren Gehälter als astronomisch und hievst Sie ins Land der Phantasie. Es geht darum, dass dir Leute immer wieder sagen, dass die Arbeitsbedingungen in deinem Unternehmen nicht die Regel sind und nicht in Ordnung sind und dass es nur besser wird wenn du den Arbeitgeber wechselst. Aber das willst du im Grunde gar nicht. Stattdessen monierst du die schlechten Arbeitsbedingungen und schlägst die Vorschläge der Leute hier in den Wind. 

vor 1 Stunde schrieb Velicity:

Ich mein mal ehrlich, wenn ich nun z.B. morgen zu Cheffe gehen würde und mehr Gehalt fordern würde, das einzige was ich als Argument anbringen könnte wäre, dass Leute im Internet sagen ich sollte mehr verdienen. Das macht ggf. nach der Probezeit einmal Sinn, bis dahin hat man i.d.R. aber alles drauf und wenn es Möglichkeiten für höhere Rollen gibt, sei es Teamleitung oder Projektleitung. Aber gerade Berufserfahrung, wie viel ändert sich denn bei euch an der Arbeit? 

Wenn dies das einzige Argument wäre mit dem du deinen Chef von einem höheren Gehalt überzeugen wolltest, würdest du zu Recht keine Gehaltserhöhung bekommen. Deine Begründung kann niemals lauten "aber der Andere verdient mehr als ich". Wie wäre es denn damit, dass das Unternehmen auf deine Expertise angewiesen ist? Du schiebst ja offenbar ständig Überstunden, arbeitest am Wochenende und nimmst Telefonate im Urlaub an. Das deutet für mich darauf hin, dass dein Chef schlecht auf die verzichten könnte, wenn du nicht mehr da wärst. Du bist also ein integraler Bestandteil des Unternehmens. Ohne dich würde der Laden eventuell gar nicht laufen. In diese Richtung musst du argumentieren. Oder noch besser: Bewirb' dich woanders und nutze eventuelle Zusagen um bei deinem Chef ein höheres Gehalt zu erwirken. Oder wenn das Angebot des Mitbewerbers besser ist -> wechseln.

 

vor einer Stunde schrieb simons:

@TooMuchCoffeeMan und @Velicity, ich denke hier muss man ganz stark differenzieren.

Es gibt durchaus KMUs wo man „normal“ bis anständig verdienen kann. Aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, erst größere Unternehmen zahlen richtig gut.

Ich habe nach der Ausbildung bei einer kleinen Firma weniger 20 Mann angeheuert. Dort haben ich damals um die 2200 EUR Brutto verdient.

Es hat mich einige Jahre und drei Jobswechsel gekostet um bei deutlich mehr zu laden. Jetzt hat das Unternehmen aber auch 17000~ MAs.

Es kommt in der IT des Weiteren auch stark auf das an was du machst. Als „normaler“ Admin ist es aus meiner Sicht 10x schwerer einen gut bezahlten Job zu finden als, als SAP Admin, SAP Berater, CAD Admin, PDM Admin etc.

Bist du spezialisiert und hast die richtige Erfahrung kommen auf einmal Jobs auf einen zu wo du gut und gerne 80 bis 90k Jahresbrutto hast.

Es kommt auch auf die Arbeitsbedingungen an. Überstunden sollten nicht an der Tagesordnung sein. Wenn Überstunden gemacht werden, gehören diese zu 100% abgefeiert oder vergütet. Urlaub ist Urlaub, da gibt es keine Diskussion. Es sei denn ich stehe so hoch in der Hierarchie des Unternehmens, dass der Laden ohne mich zusammenbricht. Andernfalls gibt es für mich keine Entschuldigung die eine Unterbrechung des Urlaubs rechtfertigt. Schon gar nicht auf regelmäßiger Basis.

Gerade KMUs bieten häufiger mal schlechte Arbeitsbedingungen, erst Recht wenn es nicht gerade ein Ballungsraum ist. Diese Bedingungen sollte man allerdings nicht noch verteidigen.

vor 46 Minuten schrieb ErB777:

Und es kommt auch darauf an, in welcher Region man arbeitet. Es wird immer von NRW, Bayern, Hessen geredet. Hatte nie das Gefühl, dass sich jemand mal einen Blick in den Osten wirft und nachfragt wie dort die Gehaltvorstellungen sind. Wer als Master-Absolvent irgendwo bei 40-45K Einstiegsgehalt einen Job findet, der darf sich da selber schon auf die Schulter klopfen und sagen: ,,Alles richtig gemacht".

Von daher würde ich keine Gehälter pauschalisieren und sagen: 45K Jahresbrutto und 25 Tage Urlaub (ggf. als Einstieg) sind schlecht. Klar kann es immer besser sein, aber erstmal 45K Jahresbrutto verdienen, das ist doch schonmal etwas. Das mag in Bayern wieder anders aussehen, aber in Sachsen-Anhalt bist du damit schon der "The King".

Die 45k Jahresbrutto und 25 Tage Urlaub waren allerdings um die Angabe "Rhein-Main Gebiet" ergänzt, was du hier gerade unterschlägst. Aber selbst wenn wir das mal kurz ignorieren, würde ich trotzdem auch in Ostdeutschland nicht für unter 40k Brutto anfangen, wenn ich studiert habe.

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vor 9 Stunden schrieb Velicity:

Das macht ggf. nach der Probezeit einmal Sinn, bis dahin hat man i.d.R. aber alles drauf

Nach 6 Monaten hat man alles drauf?
Bei Aldi als Einräumer vielleicht (Nicht böse gemeint).
Ich lerne heute nach knapp 3 Jahren auf der gleichen Stelle noch dazu.
Wenn man nach 6 Monaten eh alles kann, warum dann Junior und Senior usw. Kann ja eh jeder alles super duper.

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vor einer Stunde schrieb Graustein:

Wenn man nach 6 Monaten eh alles kann, warum dann Junior und Senior usw. Kann ja eh jeder alles super duper.

Dem kann ich nur zustimmen.

Mich würde mal interessieren, was @Velicity im Detail macht bei seinem Job, dass man dort nach der Probezeit alles drauf hat und so mieserabel vergütetet wird. Fast jede Stelle im öD, selbst bei grottigster Einstufung, bringt mehr und hat bessere soziale Konditionen (Stichwort Urlaub und Überstunden).

Also ich lerne auch jeden Tag immer wieder etwas Neues und sehe da ehrlich gesagt auch noch kein Ende. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich Programmiererin bin, aber ich kann mir auch irgendwie nicht vorstellen, dass es den meisten FISIs da anders geht.

Und nur mal zu deiner Ausrede, @Velicity, dass es an der Region oder so läge. Es gibt hier im Forum genug Leute, die nicht in der Nähe von FFM, München, Köln & Co. leben bzw. arbeiten und auch nicht bei Mega-Konzernen tätig sind und durchaus bereits mit 40k€+ nach der Ausbildung eingestiegen sind.

Und zum Thema "in die andere Seite hineinversetzen": Das sind idR nur Illusionen oder Ausreden, mit denen man sich selber versucht, eine schlechte Situation schön zu reden. Und meist ist es doch so, dass die treudoofsten Mitarbeiter die sind, die als erstes gehen müssen, wenn es dem Unternehmen nicht mehr gut geht. Und wenn dein Chef nicht mehr zahlen kann und auch keine weiteren Mitarbeiter einstellen kann, aber euch ständig Überstunden schieben lässt, dann sollte er vermutlich ehrlicher zu sich selbst sein und einsehen, dass er nicht in der Lage ist das Unternehmen erfolgreich zu führen und es sein lassen...

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vor 23 Stunden schrieb Listener:

Und genau bei dem von dir genannten Durchschnitt ist der Denkfehler: Der Informatik-Masterabsolvent ist nach 10 Jahren im Beruf niemals Durchschnitt. Das ist doch vollkommener Quatsch.

Naja, das kann man denke ich so nicht verallgemeinern, sondern kommt ganz drauf an, was man in diesen 10 Jahren gemacht hat,  wie man sich verkauft und in welcher Region man unterwegs ist. Nur weil man einen Uni-Abschluß hat, ist man nicht automatisch etwas "besseres". Es gibt genügend Leute, die studiert haben, die im Job jedoch absolut nichts zustande bringen. Ich kenne selber so ein paar Exemplare davon, die für alles eine Handlungsanweisung benötigen. Nur weil jemand studiert hat, heisst das noch lange nicht, dass derjenige mitdenken kann, oder aber die Resultate seines Handelns zwingend wirklich begreifen kann, sondern diverse Leute darunter sind einfach nur Fachidioten, die nicht über den Tellerrand schauen können.

Im NORMALFALL ist es natürlich so, dass man als Master-Absolvent höher bezahlt wird und sich auch steigert, so dass 25 Tage Urlaub und 45k Brutto (vor allem im Ballungsgebiet Rhein-Main) dann lachhaft ist).

vor 20 Stunden schrieb TooMuchCoffeeMan:

[...]Urlaub ist Urlaub, da gibt es keine Diskussion. Es sei denn ich stehe so hoch in der Hierarchie des Unternehmens, dass der Laden ohne mich zusammenbricht. [...]

Dann verdient man im Normalfall aber auch ein entsprechendes Gehalt einer Führungsperson, die das wieder ausgleicht.

vor 12 Stunden schrieb Graustein:

Nach 6 Monaten hat man alles drauf?
Bei Aldi als Einräumer vielleicht (Nicht böse gemeint).
Ich lerne heute nach knapp 3 Jahren auf der gleichen Stelle noch dazu.
Wenn man nach 6 Monaten eh alles kann, warum dann Junior und Senior usw. Kann ja eh jeder alles super duper.

Also nach 6 Monaten (auf einer Stelle) sollte man definitiv die Grundlagen und häufig auftretende Sachen problemlos beherrschen - je nach Vorbildung auch schon zu sehr großen Prozenten die volle Kontrolle haben.
Wenn ich mal so bedenke, dass ich in einer Firma 1 Tag Führung durch die Firma bekommen habe und am nächsten Tag dann unvorbereitet 2 Wochen alleine als Netzwerkadmin da war, da mein Kollege Urlaub hatte (von dem ich nichts wusste), dann war das doch eine sehr rapide Einarbeitung (so schnell habe ich auch noch nie wo anders dringend benötigte Accounts bekommen) in eine komplett neue Arbeitsumgebung. Ich war zwar vorher auch in einer großen Umgebung tätig, aber diverse Sachen waren halt anders gelöst. Dennoch war ich nach 1-2 Tagen (inklusive Wartezeiten auf Accounts) dann soweit in der Umgebung drin, dass ich diverse Probleme schon lösen konnte.
Klar lernt man nie aus - das gehört in der IT-Branche aber dazu und ist der Normalfall.

Jemanden mit ausreichender Erfahrung erkennt man im Fehlerfall dann z.B. auch daran, dass er nicht im "headless chicken mode" herumrennt, alle panisch macht und an irgendwelchen Schrauben rumstellt, von denen er keine Ahnung hat, was diese eigentlich bewirken und maximal durch Zufall das Problem findet / behebt, sondern daran, dass er systematisch das Problem analysiert und es dann zielsicher behebt.

 

Zum Fachkräftemangel ansich aber nochmal:
Ich merke hier im Münchner Raum schon, dass viele Spezialisten oder Fachkräfte gesucht werden und nicht alle Stellen besetzt werden können - nicht nur in der IT-Branche, sondern z.B. auch in diversen anderen Branchen, wie z.B. im Baustoffhandel, im Handwerk allgemein (Bäcker, Fleischer / Metzger, Maurer, Fliesenleger, Frieseur) und noch diversen anderen Branchen.

Hier in München hat es sich mittlerweile vom Arbeitgebermarkt fast komplett zum Arbeitnehmermarkt gedreht und wer als Firma schlechte Bedingungen bietet, der hat es halt schwer, neue Mitarbeiter zu finden. Das Problem ist halt nur in Berufen, in denen eh schlecht bezahlt wird (z.B. Friseur), überhaupt noch Leute zu finden, die eine Ausbildung in diesem Beruf machen wollen.

Für Firmen, die keine neuen Mitarbeiter finden, gibt es aber meist drei Gründe:

  1. Sie haben überzogene Anforderungen, um eine eierlegende Wollmilchsau zu bekommen, statt die Aufgaben auf mehrere niedriger qualifizierte Stellen aufzuteilen, die viel einfacher zu besetzen sind.
  2. Sie sind nicht dazu bereit, die Leistung entsprechend zu vergüten.
  3.  Sie haben sonstige Bedingungen (z.B. Schichtdienst, viel Reisetätigkeit, ...), die abschreckend wirken oder schlecht zusätzlich vergütet werden. (Klar kann viel Reisetätigkeit für ungebundene Arbeitnehmer durchaus interessant sein - spätestens wenn man aber eine Familie hat, ist das nicht mehr so prall, dauernd unterwegs zu sein. Irgendwann nervt einen das "aus dem Koffer leben" einfach nur noch und zudem wird die Reisezeit oftmals nicht einmal wirklich vergütet.)

Bei meiner neuen Stelle hatte ich auch mehrere Auswahlmöglichkeiten und ich habe natürlich die Firma dann gewählt, bei der ich das beste Gesamtpaket bekomme (31 Tage Urlaub, 38,5h-Woche, Zusatzrente, verkehrsgünstig gelegen, sicherer Job, ...)

bearbeitet von Crash2001

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vor 14 Stunden schrieb Graustein:

Nach 6 Monaten hat man alles drauf?
Bei Aldi als Einräumer vielleicht (Nicht böse gemeint).
Ich lerne heute nach knapp 3 Jahren auf der gleichen Stelle noch dazu.
Wenn man nach 6 Monaten eh alles kann, warum dann Junior und Senior usw. Kann ja eh jeder alles super duper.

Natürlich lernt man immer dazu, das sind dann aber meist kleine Details und man lernt sie, weil man sie gerade brauch oder weil man persönlich sich dafür interessiert eher privat als Hobbyprojekte, was dann natürlich auch in die Arbeit einfließen kann. Es gibt aber denke ich keine Aufgaben, die ich nach 6 Monaten nicht hätte übernehmen können, die ich nach 6 Jahren übernehmen könnte. Klar kennt man nun einiges auswendig oder fühlt sich sicherer, weil man es schon mehrfach gemacht hat. Ewiges Lernen ist denke ich in unseren Bereich selbstverständlich und man sollte sich an jedes Problem rantasten können mit entsprechenden Grundwissen.

 

vor 13 Stunden schrieb Rienne:

Dem kann ich nur zustimmen.

Mich würde mal interessieren, was @Velicity im Detail macht bei seinem Job, dass man dort nach der Probezeit alles drauf hat und so mieserabel vergütetet wird.

Von den eigentlichen Anwendungen ist halt was im Bereich Logistik, sprich grobe Oberthema ist Warehouse Management, wobei ich persönlich auch viel involviert bin in Richtung Materialfluss.

Ist ein kleiner Laden daher ist man Mädchen für alles. Mal in der Reihenfolge wovon man tatsächlich am meisten macht, Oracle DB, von PL/SQL Entwicklung, Datenbankdesign über DBA Tätigkeiten, Webentwicklung, hauptsächlich PHP/JS, Frameworks und Libraries halt was Sinn macht, meiste aber eher Vanilla, aufgrund von Kompatibilität und Performance (ist da aufgrund der Firmengröße natürlich auch nicht unterteilt, also Frontend/Backend + etwas Grafikdesign), Projektleitung, paar Prozesse zu Fremdsystemen und entsprechenden APIs hier auf C++ Basis (Schnittstellen zu SAP oder zu Hardware, sei es über Telegramme/SPS Bausteine) und hier und da etwas Java/C#, aber hauptsächlich in unterstützender Form für einen anderen "Fachbereich", wenn man das so nennen kann.

Dazu kommt eben der User-Support und Fehleranalysen usw. Ich sag mal am Ende muss man halbwegs fit sein von der Anwendung selbst, über dem was auf der Datenbank passiert bis runter aufs Netzwerk (da eben mehre externe Fremdsysteme und Maschinen angebunden sind) und Wireshark usw. um zu schauen, ob auf der untersten Ebene, die wir noch verwalten, alles passt. Ansonsten halt noch etliche andere Kleinigkeiten aber das ist dann so ca. 90% von dem, was ich täglich mache.

Denke am Ende ist aber auch das Problem, dass die IT ziemlich spezifisch ist und groß. Wenn ich mit den was ich so gemacht habe mal Stellenbeschreibungen lese, da gibt es keine Stelle wo ich sagen würde, das passt. Klar kann man sich in alles einarbeiten aber warum soll mir jemand anders mehr Geld zahlen für etwas, dass ich noch nicht kann bzw. wo ich noch keine Erfahrung habe.

bearbeitet von Velicity

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vor 21 Minuten schrieb Listener:

Also überspitzt formuliert Webentwicklung und ein wenig Support? 

Nein hauptsächlich Entwicklung im Oracle Umfeld, wo auch sämtliche Businesslogik liegt, von der Tätigkeit geschätzt 70%, sagte ja in der Reihenfolge absteigend. Web, Java, C# sind nur Views die aufsetzen, dazu eben paar Kommunikationsprozesse in C++ und die Projektleitung bevor es an die Implementierung geht. Gehört eben i.d.R. alles zusammen und man begleitet das Projekt von vorne bis hinten.

Und auch wenn die Webentwicklung immer gebasht wird, empfinde ich es teilweise als schwersten Punkt, da wir teilweise noch alte Geräte bis runter auf IE5 supporten müssen, das trotzdem in aktuellen Browsern laufen muss und da teilweise 300 MHz Gurken involviert sind, sprich jQuery reinkopieren und gib ihn ist da nicht, da beträgt die Parse Time alleine ~20 Sekunden. An clientseitiges Rendering ist gar nicht zu denken. Bin froh, wenn ich Sachen auf Serverebene programmieren kann, wo ich mich nicht um verschiedene Clients kümmern muss, die alle unterschiedlich reagieren und für die ich ggf. nicht mal Möglichkeiten zum Testen und Debuggen habe. Gottseidank macht Web realistisch gesehen nur ggf. 10-15% aus.

bearbeitet von Velicity

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Am 9.11.2018 um 11:29 schrieb Velicity:

[...] Wenn ich mit den was ich so gemacht habe mal Stellenbeschreibungen lese, da gibt es keine Stelle wo ich sagen würde, das passt. Klar kann man sich in alles einarbeiten aber warum soll mir jemand anders mehr Geld zahlen für etwas, dass ich noch nicht kann bzw. wo ich noch keine Erfahrung habe.

Du kennst zwar deren System z.B. nicht, aber wenn du dein Handwerk beherrschst, dann kann man sich da schnell einarbeiten.

Das ist genauso wie bei den Netzwerkern - die kennen das neue Umfeld noch nicht, kennen aber die verwendete Hardware bzw. Techniken und Befehle und können sich somit schnell in eine neue Netzwerkumgebung einarbeiten. Natürlich lernt man in jeder Firma aber immer wieder auch was neues kennen (andere Hardware, anderer Aufbau, Einsatz anderer Techniken), was einen im Endeffekt dann auch weiterbringt.

Man muss nicht alles können - man muss halt ein gewisses Grundwissen mitbringen und dazu bereit sein, sich in die vorhandenen Systeme einzuarbeiten und auch neue Sachen zu lernen, falls man damit vorher noch nie zu tun hatte. Je nach Vorbildung / Grundwissen ist man halt schneller oder langsamer einsatzbereit. Bei diversen firmen wird aber eine Einarbeitungszeit von 6 Monaten eh vorausgesetzt, so dass man auch ausreichend Zeit hat, sich einzuarbeiten. Perfekt muss man das alles danach aber dennoch nicht können, denn wer arbeitet, der macht auch mal Fehler. Im Zweifel hat man aber ja meist auch noch Kollegen, die man fragen kann, oder die einen unterstützen können. Meist ist es ja so, dass jeder so sein Fachgebiet hat und jeder bestimmte Sachen lieber macht als andere.

Wenn du selber schon haderst, wieso dir jemand mehr zahlen sollte, dann spricht das nicht unbedingt für dein Selbstbewusstsein, sondern du machst dich dadurch selber kleiner als du bist. Du musst nicht schauen, was für einen Mehrwert du dem Unternehmen am ersten Tag bringst, sondern das Potential an Mehrwert sehen, das du ihm nach 3 oder 6 Monaten bringen kannst. Und spätestens dannn sollte man eigentlich soweit eingearbeitet sein, dass man 90% der Aufgaben problemlos erledigen kann (in extrem komplizierten Umgebungen bzw. ohne sinnvolle Einarbeitung eventuell auch nur 70-80%, aber das ist wohl eher die Ausnahme).

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Am 8.11.2018 um 12:40 schrieb ErB777:

Und es kommt auch darauf an, in welcher Region man arbeitet. Es wird immer von NRW, Bayern, Hessen geredet. Hatte nie das Gefühl, dass sich jemand mal einen Blick in den Osten wirft und nachfragt wie dort die Gehaltvorstellungen sind. Wer als Master-Absolvent irgendwo bei 40-45K Einstiegsgehalt einen Job findet, der darf sich da selber schon auf die Schulter klopfen und sagen: ,,Alles richtig gemacht".

 

In meiner vorherigen Firma (MV) war das Einstiegsgehalt für einen Master 40k, als FIAE so etwa 33k.

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