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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread


Albi

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vor 29 Minuten schrieb eneR:

Jo genau, die einzige Hürde ist ob man Bock hat oder nicht.

Was sind deiner Meinung nach denn die größten Hürden?

Bearbeitet von r00t
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Wenn man sich den Lebenslauf von ihm ansieht merkt man aber auch das er alles hat was wichtig ist um bei den Unternehmen FAANG zu arbeiten. Er kann exzellente Noten an einer der berühmtesten Unis vorweisen, brilliert durch seine Körpersprache und seine Softskills (merkt man wenn man sich ein paar mehr Videos von ihm ansieht) und nicht zu vergessen, die beruflichen Kontakte die er vermutlich geknüpft hat. Gerade mit Vitamin B lässt sich viel erreichen. 

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vor 59 Minuten schrieb Brapchu:

Die richtigen Eltern.

Das richtige Umfeld.

Die richtige Uni.

Die richtige Persönlichkeit.

usw.

Ich mach's mal kurz: Genügend Glück im Leben zu haben.

Okay, also im Kopf.

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vor 5 Stunden schrieb r00t:

Okay, also im Kopf.

Nicht ganz.

Wenn man als Angestellter direkt erfolgreiche einsteigen möchte hilft es ungemein einen oder mehrere der oben genannten Punkte zu erfüllen. Klar, ist keiner mit dem "richtigen" Background da nimmt auch "den Rest".

Mit einer guten Idee und genug Biss und Opferbereitschaft kann vielleicht jeder ein Musk, Gates oder Zuckerberg werden, aber auch da zeigt sich, das die Möglichkeit einen Studienplatz in Stanford, beim MIT oder einer Ivy League Uni bekommen zu können hilft.

In dem Fall nicht (nur) wegen den dort knüpfbaren Verbindungen aber wer an einer der Schulen kommt ist halt auch nicht Otto-Normalblödel.

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Sich hier hinzustellen und zu plädieren, dass es nur mit "Glück im Leben" zu schaffen ist, ist mehr als nur frech. Ich kenne niemanden der das nur mit Glück geschafft hat. Das ist kompletter Bullshit.

Sich Monate lang jeden Abend nach der Arbeit auf Leetcode für Interviews vorzubereiten ist kein Glück – sondern pure Opferbereitschaft.

90%+ der Personen die sich auf solche Stellen bewerben bereiten sich mehrere Wochen bis Monate darauf vor, egal von welcher Uni du kommst oder auch nicht. Das hat absolut nichts mit Glück zu tun, sondern damit ob du bereit bist "to bite the bullet".

Natürlich lässt es sich mit den oben genannten Punkten etwas einfacher leben, aber die lassen sich alle mit harter Arbeit relativ einfach kompensieren. Arbeiten musst du aber immer noch selbst, vor allem wenn du in einem "hire/work at will" Verhältnis bist.

Nur weil manche von euch nicht bereit sind das auf sich zu nehmen, stempelt es bitte nicht als Glück ab, jüngere Leser werden von sowas nur unnötig demotiviert obwohl es keinen Grund dafür gibt. Außerdem ist es wirklich ein Schlag ins Gesicht für alle die, die in der Vergangenheit bereit waren diesen Weg zu gehen.

PS: Falls jemand wirklich Interesse an so einer Stelle hat, der einfachste Weg eingeladen zu werden wenn ihr niemanden kennt ist über ein Referral. Das könnt ihr z.B. auf Teamblind bekommen, einfach einen Account erstellen und im Referral-Bereich fragen. Am besten vorher auch mal den CV prüfen lassen und ein paar Tipps holen was man verbessern könnte.

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Glück ist denke ich auch Punkt. Nicht nur, klar. Aber man braucht auch mal Glück.

Wenn ich da auf mich schaue:

Ich hab damals den ausbildungsplatz als Nachrücker bekommen weil jemand anders abgesprungen ist. Jetzt weiß ich natürlich nicht wie mein Leben sonst so verlaufen wäre, aber ohne dieses Glück wäre ich sicher nicht da wo ich heute bin. Auch zwischendrin gab es immer mal wieder Situationen wo etwas Glück im Spiel war.

Jetzt hab ich keine halbe mio oder 300.000 bei FAANG aber die nächste Gehaltserhöhung steht an und knapp 100.000 in einer der größten IGM Firmen Deutschland ist auch nicht so schlecht. Dafür dass man „nur“ eine Ausbildung hat. 

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Auf solche Positionen bewerben sich vermutlich jeweils hunderte oder mehr Leute. Die halbe Welt der Softwareentwickler möchte doch dort arbeiten.

allein deshalb ist es absolut folgerichtig, dass natürlich auch eine gehörige Portion Glück oder Vitamin B dazu gehört. Wie sonst möchtest Du Dich denn von den x hundert anderen Bewerbern abheben?

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  • 2 Wochen später...

@0x00

Hast du das Gefühl, dass er dich weitergebracht hat?
Die Frage würde ich definitiv mit Ja beantworten, aaaaber!
Er hat mich persönlich, methodisch und auch im Job weitergebracht, aber ganz anders, als ich mir das vorgestellt hatte.
Bei meinem Anbieter (manQ) lernt man ganz viel Methodenwissen und Tipps, Tricks und Beispiele aus der Realität. Die man auf jeden Fall gut gebrauchen kann.
Auch die Tatsache, dass man eine komplette Projektdoku mit Anhängen und einer ganzen Latte an Anforderungen selbstständig erstellt und dann "verteidigen" muss, hat mir persönlich sehr viel gebracht.
Das große "Aber" am ganzen Thema Operative Professional ist leider immer die realtitätsfremde Art der IHK. Wie und was gefragt wird? Was wird erwartet? Man lebt dort in einer Theoriewelt und will die am liebsten nie verlassen. Ganz ähnlich wie jede beliebige Behörde in Deutschland. Wenn man das weiß und sich entsprechend vorbereitet, ist der OP aber kein Problem.
Das der Abschluss nicht anerkannt ist in Deutschland war mir persönlich nicht zum Nachteil.. eher im Gegenteil. Ich konnte vieles dazu erzählen und erklären, wie und was genau man dort lernt. Viele der dort gelernten Methoden FMEA, EVA etc. sind in den Firmen dann aber doch bekannt, sodass man nicht auf völlige Ratlosigkeit trifft.
Auch die Tatsache, dass ich den Abschluss nebenberuflich gemacht habe. Mit 2 Kinden und 40 Stunden/Woche im Schlepptau ist immer positiv aufgefasst worden.

Würdest du ihn wieder machen?
Schwierige Frage. Wirklich schwierige Frage. In meinen Augen kommt das ganz auf deine eigene, berufliche und private Situation an.
Grundsätzlich würde ich ein Studium vermutlich vorziehen, aber ne Todgeburt ist der OP ganz sicher nicht.
Man muss halt das beste daraus machen und sich auch aktiv um entsprechende Stellen bemühen, sodass sich der OP dann auszahlt.
Es wird dir keiner die Tür einrennen, nur weil du jetzt OP bist.

Der OP ist meinen Augen eine gute Grundlage um Fuß zu fassen im Gebiet des Projektmanagements. Das kann/muss/sollte man dann mit weiteren Zertifikaten oder Lehrgängen (Scrum, PMI, PMP, Prince2 etc.) kombinieren, damit das am Ende ne gute Mischung wird.

Weil schlussendlich machen die wenigstens Firmen ihr Projektmangement streng nach Handbuch XY, sondern haben eigene, angepasst Prozesse.
Und wenn du jetzt die Erfahrung hast, dass man jetzt vielleicht doch ne Stakeholderanalyse braucht obwohl diese nicht vorgeschrieben ist, dann machst du sie einfach und stellst die vor.

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vor 18 Minuten schrieb mylurid:

Auch die Tatsache, dass man eine komplette Projektdoku mit Anhängen und einer ganzen Latte an Anforderungen selbstständig erstellt und dann "verteidigen" muss, hat mir persönlich sehr viel gebracht.

Was genau meinst du mit verteidigen? Also ja klar, so ein bisschen wie eine Dissertation, aber auf eine Projektdoku bezogen stell ich mir das komisch vor. Was stellen die einem da für Fragen bzw. wie läuft das insgesamt ab? Sind das dann "Vorwürfe" warum x schlecht/falsch gemacht wurde oder wie?

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vor 20 Minuten schrieb Bitschnipser:

Was stellen die einem da für Fragen bzw. wie läuft das insgesamt ab? Sind das dann "Vorwürfe" warum x schlecht/falsch gemacht wurde oder wie?

Ich weiß es zwar nicht genau, stelle mir aber vor, dass es ähnlich wie beim Fi-Fachgespräch abläuft.

Warum wurde ABC so gemacht, warum nicht XYZ, was hätte man ggf. besser machen können, warum wurde das nicht gemacht...?

Ein "Auseinandernehmen" der Abschlussarbeit bei dem man eben begründen muss warum man sich für genau diesen Weg entschieden hat und warum welche Alternativen nicht genommen wurden.

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Was genau meinst du mit verteidigen? Also ja klar, so ein bisschen wie eine Dissertation, aber auf eine Projektdoku bezogen stell ich mir das komisch vor. Was stellen die einem da für Fragen bzw. wie läuft das insgesamt ab? Sind das dann "Vorwürfe" warum x schlecht/falsch gemacht wurde oder wie?
"Sie haben folgende Entscheidung in folgender Situation getroffen... Bitte erläutern Sie, weshalb Sie so vorgegangen sind und weshalb nicht nach Variante A / B / C, die nahe liegt."

So war es anno 2012 zumindest bei mir.
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vor 1 Stunde schrieb Bitschnipser:

Was genau meinst du mit verteidigen? Also ja klar, so ein bisschen wie eine Dissertation, aber auf eine Projektdoku bezogen stell ich mir das komisch vor. Was stellen die einem da für Fragen bzw. wie läuft das insgesamt ab? Sind das dann "Vorwürfe" warum x schlecht/falsch gemacht wurde oder wie?

In deiner Doku beschreibst du ja sehr genau, warum du dich als Projektleiter wann für was und wie entschieden hast.
Das Ganze musst dann auch entsprechend erklären können und warum du genau die anderen Varianten vielleicht auch denkbar gewesen wären o.Ä.
Wenn du sagst du hast ne Risikoanalyse per FMEA gemacht, dann wird man dir ggf. Fragen dazu stellen oder welche anderen Optionen du noch kennst. Wo sind Vor- und Nachteile etc.

Teilweise muss man am Whiteboard manche Methoden nochmal vorführen oder bis ins Details erklären können.

Im Grunde genau so, wie Maniska und Sol_Pyscho es schon geschrieben haben.

 

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  • 2 Wochen später...
Zitat

 

Minimalangaben:

Alter: 24

Wohnort: Goslar. Niedersachsen

letzter Ausbildungsabschluss: kaufmännischer assistent informationsverarbeitung, danach den einstieg in die IT als FISY geschaft

Berufserfahrung: 5 Jahre als FISY ( 3 Jahre Ausbildung und 2 Jahre ausgelernt)

Arbeitsort: Goslar, Niedersachsen

Grösse der Firma: 100 - 120

Tarif: Kein Tarif

Branche der Firma: Dienstleister für die Industrie und Energie-Versorger (KRITIS)

Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40

Arbeitsstunden pro Woche real: 40-60 (variiert stark)

Gesamtjahresbrutto: 32.400

Anzahl der Monatsgehälter: 12 (exklusive Bonus, abhängig vom Firmen-Ergebnis)

Anzahl der Urlaubstage: aktuell 30

Sonder- / Sozialleistungen: 44 Euro Tankgutschein, 100 Euro Beitrag vom AG bei betrieblicher Altersvorsorge

Verantwortung: Support/Implemtation/Ausbildung

Mischung aus First und Second Support. Ansprechpartner für technischer Themen und für Prozesse aufgrund von langjähriger Erfahrung. ( Nebenbeispiel: Resonanz von Vorgetzten: Hohe Einsatzbereitschaft zu Wochenenden und späten Arbeitszeiten).

 

Bei 40-60 Stunden pro Woche und dem Gehalt würd ich mir echt Gedanken machen.
Da solltest du echt schauen, ob andere Firmen nicht was besseres zu bieten haben. Das ist wirklich viel Arbeit für wenig Geld. Auch wenn du noch Jung bist.

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Am 27.11.2021 um 04:32 schrieb lokonook:

Gesamtjahresbrutto: 32.400

Wie viel Prozent Teilzeit?

Am 27.11.2021 um 04:32 schrieb lokonook:

Arbeitsstunden pro Woche real: 40-60 (variiert stark)

WHAT?!

Am 27.11.2021 um 04:32 schrieb lokonook:

Berufserfahrung: 5 Jahre als FISY ( 3 Jahre Ausbildung und 2 Jahre ausgelernt)

Nein. 2 Jahre BE.

Am 27.11.2021 um 04:32 schrieb lokonook:

aufgrund von langjähriger Erfahrung

Ahja. Mit 2 Jahren echter BE und 3 Jahren Ausbildung. Wenn man das so sieht, erklärt sich der Rest.

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vor 3 Stunden schrieb mylurid:

Bei 40-60 Stunden pro Woche und dem Gehalt würd ich mir echt Gedanken machen.
Da solltest du echt schauen, ob andere Firmen nicht was besseres zu bieten haben. Das ist wirklich viel Arbeit für wenig Geld. Auch wenn du noch Jung bist

Das Gehalt im First/Second Level Support ist allerdings generell nicht so gut, für ein großen Gehaltssprung muss man da eventuell auch den Tätigkeitsbereich wechseln. 60 Stunden Arbeitszeit kann ich mir allerdings auch nicht vorstellen, außer damit wird Rufbereitschaft o.ä gemeint.

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Ich verstehe schon den Ansatz, die Ausbildung als BE zu zählen. Vor allem wenn einen der Betrieb übernimmt, macht man ja oft nahtlos die gleichen Tätigkeiten.
Aber offiziell zählt es trotzdem nicht, das stimmt.

 

Finde 32K in Niedersachsen als Supporter OK.

Allerdings nur bei 40 Stunden Hammer fallen lassen. Keine Stunde mehr.

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vor 29 Minuten schrieb Showtime86:

Ich verstehe schon den Ansatz, die Ausbildung als BE zu zählen. Vor allem wenn einen der Betrieb übernimmt, macht man ja oft nahtlos die gleichen Tätigkeiten.
Aber offiziell zählt es trotzdem nicht, das stimmt.

 

Finde 32K in Niedersachsen als Supporter OK.

Allerdings nur bei 40 Stunden Hammer fallen lassen. Keine Stunde mehr.

Selbst dafür ist es grenzwertig wenig.

Ich habe 2008 (!) direkt nach der Ausbildung als 2nd Level Support schon 34k verdient...

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vor 3 Stunden schrieb SoL_Psycho:

Selbst dafür ist es grenzwertig wenig.

Ich habe 2008 (!) direkt nach der Ausbildung als 2nd Level Support schon 34k verdient...

Was empfindest du / oder die anderen denn als normal in Niedersachsen Kleinstadt als FISI direkt nach der Ausbildung? Stehe nämlich gerade genau in dieser Konstellation :D.

Bearbeitet von Lunian
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35 - 37k empfinde ich als I.O.
Wie komme ich drauf? Gemäß https://www.finanz-tools.de/inflation/inflationsraten-deutschland entsprechen 100€ heute 91,9€ 2008.

Somit 34.000 / 91,9 * 100 = 36.996 €

Außerdem: Zur Zeit ist gefühlt Arbeitnehmermarkt, also verlangt ruhig etwas für Eure Arbeit!

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Inflation in Deutschland innerhalb von 13 Jahren nur bei ~10% ? Entschuldigung, aber lol.

ja, ich weiss, dass das Statistik ist und aufgrund von reasons als Zahl stimmt. Warenkörbe und günstige Smartphones und so.

Mit der Realität im Alltag hat das aber wenig gemein. Alleine die Faktoren Miete/Eigentum, Energie und Mobilität sind so unfassbar teuer geworden, dass die Inflation für den Otto-Normalo eher bei -20 bis -30 % liegen dürfte. Denn das sind die wichtigen Faktoren im Haushalt. So viele Fernseher kann man gar nicht kaufen, dass man die teuren Alltagskosten wieder ausgleicht.

Und dann entsprechen die 34.000 Euro von 2008 heute bereits deutlich über 40.000 Euro. Das klingt für mich realistisch. 

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vor 1 Stunde schrieb SoL_Psycho:

Außerdem: Zur Zeit ist gefühlt Arbeitnehmermarkt, also verlangt ruhig etwas für Eure Arbeit!

Grundsätzlich stimme ich dieser Aussage zu. Und wir alle profitieren davon, wenn Arbeitnehmer mehr fordern.

gleichzeitig musste ich erst die Tage wieder feststellen, dass das auch drollige Blüten treibt. Was manche Leute sich heute vorstellen ist schon irre. Da täte etwas mehr realistische Selbsteinschätzung gut. 😁

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